Chaos Computer Club - recent events feed (high quality)

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By CCC media teamTechnology
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Chaos Computer Club - recent events feed (high quality) episodes

  • Couchbase Mobile, GeoCouch und MapQuery (fossgis2012)
    Die moderne mobile Welt ermöglicht uns fast grenzenlosen Zugriff auf Informationen und Daten. Problematisch wird es jedoch, wenn die Verbindung zum Internet unterbrochen ist, beispielsweise in einem Tunnel oder in Gegenden, in denen das Netz noch nicht ausgebaut wurde.
    Funklöcher sind immer ärgerlich, besonders jedoch, wenn man eine Verbindung zu einem zentralen Server benötigt, etwa zum Übertragen der gerade gesammelten Informationen im Feld. Die Lösung des Problems besteht darin, die Daten zunächst lokal auf dem mobilen Gerät zu speichern und erst dann zu übertragen wenn eine Internetverbindung besteht.
    Damit sich Entwickler um die Applikation selbst und nicht um die Synchronisation kümmern müssen, kommt Couchbase Mobile zum Einsatz. Diese Datenbank liefert bereits alles, um eine solche Offline-Anwendung zu schreiben.
    Dabei ist Couchbase Mobile mehr als eine Datenbank. Sie kann nicht nur Daten im JSON Format speichern, sondern auch HTML5-Anwendungen direkt ausführen. Es genügen also bereits Grundkenntnisse im Webbereich, um eine Anwendung zu entwickeln. Durch GeoCouch ist es möglich, räumliche Anfragen lokal auf dem Gerät zu bearbeiten.
    MapQuery, ein Web-Mapping-Framework das auf OpenLayers und jQuery basiert, vereinfacht die Entwicklung zusätzlich.
    Dieser Vortrag gibt zunächst einen kurzen Überblick über die verwendeten Technologien Couchbase Mobile, GeoCouch und MapQuery. Danach wird demonstriert, wie leicht eine Anwendung gebaut werden kann, die die oben beschriebene Datensynchronisation ermöglicht.
    Alle erwähnten Softwareprodukte sind Open Source. Couchbase Mobile und GeoCouch stehen unter der Apache License Version 2.0, MapQuery steht unter der MIT Lizenz.
    about this event: https://fossgis-konferenz.de/2012/programm/events/359.de.html
    24 min
  • OSM 3D Block (fossgis2012)
    Der Gemeinschaftsvortrag von Tobias Knerr, Matthias Meißer und Matthias Uden geht auf aktuelle und zukünftige Entwicklungen rund um das Thema OSM 3D ein.
    Folgend die Abstracts der drei Redner:
    Tobias Knerr
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    OSM2World (osm2world.org) erzeugt dreidimensionale Szenen aus OpenStreetMap-Daten. Das flexible Konzept der Software erlaubt die Erstellung von Standbildern oder Kartenkacheln ebenso wie den Export von Dateien in gängigen 3D-Modellformaten oder das Echtzeitrendering mit OpenGL.
    Der Vortrag informiert über Anwendungsmöglichkeiten, den aktuellen Stand der Entwicklung und Pläne für die Zukunft.
    Matthias Meißer
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    Das Thema 3D ist gerade sehr in Bewegung bei OSM. Es gibt bereits seit längerem einige Lösungen wie OSM3D OSM2pov oder OSM2World die Bereiche der Weltkarte nehmen und zum Beispiel Gebäude in die dritte Dimension extrudieren. Doch für viele Anwendungen wie Simulationen, Spiele und natürlich die Argumented- und Virtual-Reality sind es gerade die kleinen Objekte, die eine Wiedererkennung ausmachen. Außerdem bietet eine Erfassung mittels des OSM Datenmodels nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten für 3D Modellierung.
    O3DM soll dagegen ein Portal werden, dass es erlaubt 3D Modelle gegen OSM Objekte zu linken. So können generelle Objekte (Poller, Ampeln, ...) modelliert werden und natürlich ebenso Gebäude mit einem hohen Detaillierungsgrad (Schlösser, Denkmäler,...)
    So soll eine weitreichende Alternative zu dem Google 3D Warehouse entstehen, über die für OSM hoffentlich noch weitere Designer und Entwickler aus dem klassischen 3D Umfeld gewonnen werden können. Den bisherigen Entwicklern, die sich mit der Thematik 3D beschäftigen, soll so ein neues Detaillevel gemeinsam nutzbar gemacht werden. Eine größere Projektvorstellung folgt in diesem Talk.
    Matthias Uden
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    OpenStreetMap hat sich in letzter Zeit von einer reinen, zwei-dimensionalen Straßenkarte zu einer umfangreichen Sammlung von verschiedensten Datentypen und Inhalten entwickelt. Längst geht die abgelegte Information über eine einfache Straßenkarte hinaus. Die erstellten Geometrien werden immer detaillierter und beschreiben in manchen Regionen kleinräumige Phänomene wie einzelne Wanderwege oder U-Bahn-Trassen. Darüber hinaus wird auch die Semantik verbessert, indem vielfältige Zusatzbeschreibungen in Form von verschiedenen tags abgelegt werden. Dazu zählen vermehrt auch dreidimensionale Informationen, vor allem im Bezug auf kartierte Gebäude (z.B. Höhe, Dachform usw.). Die Anzahl der Gebäudegrundrisse hat vor kurzem die Anzahl der Straßen in OSM überholt. Dies zeigt, dass der Fokus zunehmend von den Straßen und Wegen hin zu Gebäuden und anderen Objekten unserer Umgebung geht. Die Welt besteht aus drei Dimensionen und die zusätzliche Höheninformation ermöglicht verschiedene neue Anwendungsszenarien. Beispiele sind in der Stadtplanung (Lärmkartierung, Sichtbarkeitsanalyse, Telekommunikation etc.), dem Katastrophenmanagement (Hochwasseranalyse, Evakuierung etc.) und vor allem der mobilen Fußgängernavigation zu finden. Es ist daher zu begrüßen, dass auch OSM immer mehr dreidimensionale Daten enthält. Diese Daten können genutzt werden, um 3D-Modelle von Gebäuden und dem Gelände zu erstellen, um somit der virtuellen Welt (Digital Earth) näher zu kommen.
    Projekte wie OSM-3D (www.osm-3d.de) und zahlreiche Diskussionen im OSM Wiki zeigen, dass das Interesse in der Community an 3D schnell zunimmt und auf große Zustimmung stößt. Die Entwicklung steckt allerdings noch in den Kinderschuhen und es gibt viele offene Fragen hinsichtlich der Erfassung, Verarbeitung und Präsentation der 3D-Daten in OSM. Der Vortrag zeigt die neuesten Entwicklungen rund um die dritte Dimension in der Community auf und beschreibt insbesondere die neuesten Arbeiten an der Universität Heidelberg im Bereich OSM-3D. Dabei reichen die Ideen und Möglichkeiten von der Erweiterung der 3D-Tags, über die Verfeinerung/Erweiterung von 3D Viewern für OSM Daten, über die Entwicklung von 3D Indoor OSM für Innenräume, bis hin zur kollaborativen Entwicklung, Bereitstellung und Nutzung einer Datenbank mit vollständigen 3D Modellen von Gebäuden oder Gegenständen in unserer Umgebung. Auch auf die Verknüpfung von OSM mit offenen Geodatenstandards wird eingegangen.
    about this event: https://fossgis-konferenz.de/2012/programm/events/465.de.html
    57 min
  • OpenStreetMap und R (fossgis2012)
    Dieser Vortrag stellt eine Schnittstelle zwischen der freien Statistiksoftware R und der OpenStreetMap-Datenbank vor. Das R Add-On Paket "osmar" ermöglicht einen einfachen Zugriff auf OSM-Daten aus verschiedenen Quellen, ein -- für den R-Benutzer -- gewohntes Arbeiten mit diesen Daten und das Konvertieren der OSM-Daten in Objekte anderer R Add-On Pakete.
    Das freie Projekt R hat sich in den letzten Jahren zu einer ernstzunehmenden Softwareumgebung in der akademischen Statistik entwickelt. Durch die Möglichkeit Add-On Pakete zu schreiben, bietet R inzwischen einen gewaltigen Funktionsumfang in allen möglichen Teilbereichen der Statistik und Datenanalyse. Die Verknüpfung eigener Daten mit Geodaten stellt in vielen Fällen eine Bereicherung der Analyse dar. Und auch durch die statistische Auswertung der Geodaten ansich, können sich spannende Analysen und neue Erkenntnisse ergeben. Aus diesem Grund, bietet das Add-On Paket "osmar" eine Integration der OpenStreetMap-Daten in das R-Projekt an.
    Dieser Vortrag gibt eine kurze allgemeine Einführung in das R-Projekt und stellt dann das Add-On Paket "osmar" vor. Anhand von Beispielanwendung werden die drei Kernpunkte des Paketes dargestellt: (1) Der Zugrif auf OSM-Daten aus unterschiedlichen Quellen (API v0.6 und Planet files). (2) Das einfache Arbeiten mit diesen Daten in gewohnter R Manier; d.h., das Begutachten, Zusammenfassen und Visualisieren, sowie das Suchen und Bilden von Teildatensätzen. (3) Das Konvertieren der OSM-Daten in Objekte anderer Add-On Pakete; zum Beispiel in die Pakete "sp" und "igraph", welche Strukturen und Analysemethoden für räumliche Daten bzw. Graphen bereitstellen.
    about this event: https://fossgis-konferenz.de/2012/programm/events/363.de.html
    25 min
  • WMS2GO – Der WMS zum Mitnehmen (fossgis2012)
    Sie brauchen einen WMS, sind aber gerade nicht im Büro und haben kein Internet? Mit WMS2GO exitsert eine Open Source Software, die WMS offline in einem vollwertigen WebGIS verfügbar macht.
    WMS2GO ist ein Gemeinschaftsprojekt der Firmen terrestris GmbH & Co. KG und WhereGroup GmbH & Co. KG sowie dem Dienstleistungszentrum IT (DLZIT) der Bundesanstalt für Wasserbau.
    Der Anwender von WMS2GO hat zunächst über einen WebGIS-Client die Möglichkeit, die gewünschten WMS-Dienste auszuwählen. Anschließend kann grafisch über die Karte ein Begrenzungsbereich (BoundingBox) festgelegt werden, der das Interessengebiet abdeckt. Daraufhin wird im Hintergrund eine Prozessierung gestartet, die die Kacheln und Informationen der Dienste abruft und diese zusammen mit einem offline nutzbaren WebGIS-Client konfiguriert.
    Das Endprodukt stellt einen, vom System dynamisch konfigurierten und offline nutzbaren WebGIS-Client auf Basis der Bibliotheken Ext JS, GeoExt und OpenLayers dar. Dieser Client kann vom Benutzer z.B. auf ein Notebook kopiert werden und anschließend vollständig offline, also ohne Internetanbindung, genutzt werden.
    Der Anwender hat somit die Möglichkeit, WMS-Dienste auch in Bereichen zu nutzen, in denen keine oder nur eine sehr langsame Internetverbindung zur Verfügung steht. Als typisches Anwendungsbeispiel wäre etwa die Nutzung „im Freien“ zur Digitalisierung oder zur Orientierung zu nennen.
    Der Vortrag wird den Gesamtaufbau und die Funktionsweise des WMS2GO-Systems erläutern sowie natürlich die Quellen zum Code und der Dokumentation des Projekts nennen.
    about this event: https://fossgis-konferenz.de/2012/programm/events/432.de.html
    1 min
  • Overpass API (fossgis2012)
    Es wird Overpass API vorgestellt: Dieses ermöglicht, ad hoc und minutenaktuell Auszüge aus den OpenStreetMap-Daten über das Web zu beziehen. Beispielsweise nutzt die Slippy Map http://mappa-mercia.org/novam/ Overpass API, um Bushaltestellen anzuzeigen. Im Gegensatz zu einer vollwertigen Datenbank hat Overpass API nahezu keine Installationsanforderungen, läuft ohne Root-Rechte und ist auf Robustheit und Skalierbarkeit ausgelegt. Zunächst arbeiten wir heraus, wie in einigen beispielhaften Einsatzzwecken Overpass API mit verschiedenen anderen Werkzeugen zusammenspielt. Dann folgen Beispiele für den konkreten Einsatz. Abgerundet wird der Vortrag mit einem Überblick über die angestrebten Ziele zur Weiterentwicklung.
    Overpass API ermöglicht Abfragen der weltweiten OpenStreetMap-Daten in einer spezialisierten Abfragesprache. Beispielsweise lässt sich auf diesem Weg eine thematische Slippy Map mit stets minutenaktuellen Daten ausstatten. Ein anderer Anwendungszweck ist es, Liniendiagramme aus den in OSM gespeicherten ÖPNV-Daten vollautomatisch zu erstellen. Ebenfalls Verwendung gefunden hat Overpass API beim nur selektiven Laden eines Datenausschnitts in JOSM. Aus dem Ziel, für diese Szenarien attraktive Reaktionszeiten zu ermöglichen, ergibt sich sofort das Ziel, den Server leicht skalieren zu können. Wegen der Natur als Spiegel bedeutet dies auch, potentiellen Nutzern das Installieren einer eigenen Instanz möglichst zu vereinfachen: dazu steht Overpass API unter GPL und lässt sich mit "make install" installieren.
    Wir zeigen anhand der beiden ersten Szenarien zunächst die Entwicklungsziele für JOSM auf, dann führen wir anhand konkreter Beispiele für die beiden obigen Szenarien in die Benutzung ein. Es folgt ein Überblick über die interne Struktur, die Geschichte des Projekts und seine erwartete Entwicklung.
    about this event: https://fossgis-konferenz.de/2012/programm/events/418.de.html
    28 min
  • Ein Geoportal für Deutschland (fossgis2012)
    Im Rahmen der Neuentwicklung des Geoportal.Bund werden u.a. die zentralen Geokomponenten Map & MIS (Metadateninformationssystem) implementiert. Hierzu gehören der Geodatenkatalog-DE als zentrale Datenhaltungskomponente und Suchoberfläche, Mapserverkomponenten, Komponenten zur Visualisierung und die Verzahnung der einzelnen Module zu einem INSPIRE- und GDI-konformen Geoportal. Integriert werden die Map & MIS Module in die CMS-Applikation Government Site Builder (GSB).
    Ziel
    Ziel des neuen Geoportals ist eine zentrale Informationsquelle über den Geodatenbestand in Deutschland. Der Nutzer kann deutschlandweit nach Geodaten suchen und diese direkt im Portal nutzen und verknüpfen.
    Highlights
    Zu den Highlights des Geoportals gehört die Umsetzung der im Oktober 2011 von der GDI-DE festgelegten Konventionen zur Daten-Service-Kopplung. Hier erkennt der Nutzer im Suchergebnis, ob ein Geodatensatz über einen Dienst beschrieben wird und kann diesen dann direkt in die Kartenanwendung laden. Außerdem ist eine nutzerfreundlche performante Suche mit Live-Suggest-Funktion für die Recherche nach Geodaten und geographischen Orten implementiert. Für die Suche nach Geodaten wurde ein eigener anpassbarer Index über Solr entwickelt.
    Ein weiteres Highlight ist die Ermittlung der Beliebtheit von im Geoportal veröffentlichten Themenkarten (Karte des Monats) und Suchanfragen.
    Mapbender3
    Alle Geokomponenten werden mit dem neuen Mapbender3 umgesetzt. Hierbei kommen Symfony2, MapQuery, JQuery und OpenLayers zum Einsatz. Für alle, die das Mapbender-Projekt verfolgen, ist dies die erste Mapbender3 Referenzentwicklung für ein Geoportal und zeigt auf, in welche Richtung sich Mapbender3 entwickelt.
    about this event: https://fossgis-konferenz.de/2012/programm/events/425.de.html
    28 min
  • Das Osmium-Framework (fossgis2012)
    Osmium ist eine performante und flexible C++- und Javascript-Bibliothek für die Arbeit mit OSM-Daten. Osmium kann OSM-Dateien (XML- und PBF-Format) lesen und schreiben, Geometrien aus OSM-Objekten zusammensetzen (Linestrings aus Ways, Multipolygone aus Relations, usw.), OSMChange-Dateien anwenden, OSM-Objekte und Node-Geometrien zwischenspeichern, OSM-Daten in Shapefiles und viele OGR-Formate wandeln und vieles mehr. Osmium kann sowohl "normale" OSM-Daten als auch OSM-History-Daten verarbeiten.
    Seine volle Funktionalität stellt Osmium unter C++ zur Verfügung. Dank der eingebundenen Google V8 Javascript-Engine ist es aber auch möglich, ganz ohne C++-Kenntnisse nur mit Javascript viele seiner Fähigkeiten zu nutzen.
    Dieser Vortrag stellt Osmium und das Tool osmjs vor und erklärt, wie man die Funktionalität in C++ und Javascript nutzen und erweitern kann.
    Osmium ist Open Source. Weitere Informationen gibt es unter http://wiki.openstreetmap.org/wiki/Osmium .
    about this event: https://fossgis-konferenz.de/2012/programm/events/398.de.html
    28 min
  • MXD2map - ein freier Konverter von ArcGIS MXD-Dateien zu UMN MapServer (fossgis2012)
    MXD2map - ein freier Konverter von ArcGIS MXD-Dateien zu UMN MapServer
    Untertitel: OGC-konforme Dienste auf Basis von UMN MapServer mit ArcGIS erstellen
    MXD2map ist ein freier Konverter zur Erzeugung von UMN MapServer Mapfiles aus
    ESRI ArcGIS MXD-Dateien. Das Kartenlayouten und zusammenstellen geschieht
    weiterhin in ArcGIS, eine Darstellung als WMS- und WFS-Service wird über
    den UMN MapServer realisiert. MXD2map bietet diese Funktionalität als
    Toolbox-Eintrag direkt aus ArcGIS heraus.
    Durch die Nutzung der ArcGIS API wird ein Metaformat innerhalb des
    Konverters erstellt, auf dessen Basis weitere beliebige Ausgabe-Formate (QGIS,
    mapnik etc) ranimplementiert werden könnten.
    Der Vortrag gibt Einblicke in die Funktionalitäten, zeigt
    Usecase-Szenarien sowie eine Roadmap der weiteren geplanten Funktionen und
    lädt Interessierte zum Ausprobieren und mitmachen
    ein.
    about this event: https://fossgis-konferenz.de/2012/programm/events/422.de.html
    20 min

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