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Diese Woche wird’s wieder wild, philosophisch und ein kleines bisschen mystisch. Noah hat eine überraschende Entscheidung getroffen: Das Thema Schwangerschaft ist erstmal vom Tisch. Weil man mit Babybauch angeblich deutlich weniger spontan durch die Gegend reisen und die Korken knallen lassen kann.
Natürlich gibt es auch ein Update zu Lunas Geburtstag. Spoiler: Die Vorbereitungen laufen… na ja, sagen wir mal wir haben eine Location und keksteig mehr noch nicht 🤡
Jerry berichtet von dem Karneval der Kulturen wo er in sein Unwesen getrieben hat, und Dazu wird’s in Berlin noch ganz nostalgisch: Wir sprechen darüber, wie besonders es ist, Orte aus der Kindheit wieder zu besuchen, warum es manchmal unglaublich gut tut, seinen eigenen Fußspuren nachzujagen, und welche Erinnerungen dadurch wieder lebendig werden.
Und dann wird es mystisch: Noah und Jerry stellen fest, dass ihre Eingebungen mittlerweile erschreckend oft stimmen. Andere gehen dafür zur Wahrsagerin, und fällt sowas spontan beim Wasserlassen oder Kölsch trinken ein.
Und nein, bevor jetzt Gerüchte entstehen: Das ist kein Magen-Darm-Infekt mit Vorhersagefunktion und auch nicht die Salamipizza von gestern Abend.
Und zum Schluss stellt Jerry noch eine Sache ganz klar: Wir tanzen nicht mehr auf TikTok! Also zumindest offiziell. Noah arbeitet allerdings noch an einer möglichen strategieplan …
Eine Folge voller Lebensfragen, Lachanfälle, Nostalgie und fragwürdiger Zukunftspläne.
Die neue Folge Chaos für Anfänger startet damit, dass Noah wegen Migräne komplett flachlag und inzwischen an dem Punkt angekommen ist, an dem die Caritas wahrscheinlich schon einen eigenen Ordner für ihn angelegt hat.
Jerry hingegen beschäftigt sich mit den wirklich wichtigen Problemen des Lebens: dem WM-Kader und der Frage, warum Tom Bischof ihn nicht einfach mal für drei Minuten anruft und von seinem Tag erzählt.
Nebenbei versuchen wir noch, den Geburtstag von Noahs Schwester zu organisieren — was aktuell ungefähr so läuft, als hätten zwei Kindergartenkinder spontan eine „geniale“ Idee gehabt. Stand jetzt feiern wir entweder irgendwo in einem Garten oder direkt am HBF zwischen Tauben und McDonald’s.
Außerdem reden wir über unser absolut selbst diagnostiziertes ADHS, warum normale Menschen uns wahrscheinlich nach zehn Minuten kündigen würden und weshalb Jerry ungefähr eine Stunde braucht, um das Haus zu verlassen.
Kurz gesagt:
Eine Folge, bei der sich wirklich niemand uns als Vorbild nehmen sollte.
Chaos für Anfänger meldet sich mal wieder zurück und diese Folge hat wirklich alles, was ihr braucht um die Woche zu Übersthen Noahs Schwester wird bald 18 und Jerry hat nach exakt drei Bier beschlossen, dass wir selbstverständlich den Geburtstag planen. Starkes Konzept, leider haben die zwei Organisatoren bis heute original noch nichts gemacht.
Wir reden über unsere 18 Geburtstage, das auf Jerrys Geburtstag Gläser Fliegen gelernt haben und bei Noah nur nh Runde Uno gespielt wurde.
Über ESC haben wir auch gesprochen und warum Noah eventuell nächstes Jahr geschniegelt aus einem goldenen Ei für Griechenland auftreten wird.
Dazu gibt’s einen kleinen Aufreger über die neue Influncer Sekte, die früher mal Persönlichkeit hatten und heute nur noch menschliche Rabattcodes sind. Zum Glück gleichen wir das aus wir haben nämlich genug Persönlichkeit für ein ganzes Dorf.
Nebenbei freut Jerry sich komplett krank auf die WM. Noah übrigens auch aber sagen wir mal aus anderen Gründen.
Eine Folge voller Realtalk, Nostalgie und Realtalk und genau der Art von Chaos, die man inzwischen von uns kennt.
In die neuen Folge Chaos für Anfänger
Starten wir im Lazerett Jerry hat Vlt die Rippe gebrochen vom Husten ( hört ihr Noahs Augen rollen )
Es geht’s von absolut inspirierend zu komplett bescheuert also eigentlich alles wie immer.
Wir reden über Ardar, der einfach mal 600 km läuft und damit bewiesen hat, dass man alles schaffen kann, wenn man an sich glaubt. Warum Neid Menschen unfassbar Hässlichkeit macht, weshalb Missgunst eigentlich nur peinlich ist und ob manche Leute einfach mal einen Maulkorb bräuchten.
Dazu klären wir endgültig: Hebt Jerry die Schere zu oft? Macht Jugendsprache wirklich die deutsche Sprache kaputt? Oder ist Noah einfach nur benjamin button im Körper eines jungen Menschen?
Und als wäre das nicht genug: klären wir die Frage warum Noah als Wrestler „White Milkshake“ heißen würde und wie Jerry als „Prince of Berlin“ vermutlich gleichzeitig Hausverbot und Fanclubs sammeln würde.
Eine Folge irgendwo zwischen Motivation, Fiebertraum und einer kleinen süßen Gruppentherapie.
In dieser Folge wird’s persönlich, chaotisch und ziemlich ehrlich: Noah erzählt von seinem Horror-Date und das er oft damit zu kämpfen hat sich zu dick zu fühlen .
Zwischendurch wird’s aber auch schon fast kitschig süß: Wir reden darüber, wie dankbar wir sind, uns gegenseitig zu haben, und warum Freunde manchmal einfach die Familie sind, die man sich selbst aussucht.
Außerdem: Jerry war ganze zwei Wochen krank (armer Jerry 😭) und kämpft sich langsam zurück ins Leben – während Noah sich darauf vorbereitet, bald auszusehen wie Dolly Parton…
Zum Abschluss wird’s Pompöööös wie Harald glööckler sagen würde : Wir tauchen ein in die Met Gala, und überlegen ob Jaden smith und Barbara Schöneberger uns begleiten würden.
Eine Folge zwischen Selbstzweifeln, Freundschaftsliebe, Dicken Brüsten, und das jerry vom Husten Muskelkater hat
In dieser absolut seriösen Folge klären wir endlich die wirklich wichtigen Fragen des Lebens:
Warum kann Noah keine Handshakes geben und entscheidet sich stattdessen grundsätzlich für herzliche Umarmungen – selbst bei zwielichtigen Gestalten?
Währenddessen kämpft Jerry mit einem Problem, das nur einmal im Schaltjahr auftaucht: dem epischen Kampf gegen seinen Hintertür-Dschungel – ein Ereignis so selten wie ein Komet, aber mindestens genauso gefährlich.
Außerdem philosophieren wir über den aktuellen Fitness-Wahn. Gibt es bald keine „richtigen“ Körper mehr, sondern nur noch wandelnde Proteinriegel?
Zwischen all dem Chaos haben wir eine Katze in der Couch eingesperrt, Bauchschmerzen vor Lachen bekommen und unsere unerschütterliche Liebe zu indischem Essen zelebriert.
Und als wäre das nicht genug, gehen wir noch der Frage nach, warum wir scheinbar magnetisch auf alle Frauen ab 45 wirken.
Und jetzt, nach der Folge, ist euch hoffentlich klar, was uns schon lange klar ist: Wir brauchen einen gesetzlichen Betreuer.
Eine Folge wie ein guter Curry: heiß, würzig und mit unerwarteten Nebenwirkungen.
Willkommen zu einer neuen Folge aus dem wahrscheinlich ersten wirklich „hybriden“ Podcast Deutschlands – halb Berlin, halb Wohnzimmer, komplett überfordert.
Dieses Mal starten wir direkt mit Technik-Stress, unterschiedlichen Mikrofonen und der Erkenntnis, dass wir scheinbar jetzt offiziell in der Zukunft angekommen sind… oder zumindest so tun.
Inhaltlich wird’s dann wie immer wild:
Von Ostern zwischen Familienchaos, nicht gefundenen Geschenken und komplett eskalierten Osterfeuern, über Kirmes-Romantik bis hin zu der Frage, warum manche Events einfach nur ein Sammelbecken für… sagen wir mal „sehr besondere Menschen“ sind.
Irgendwann landen wir dann aber doch bei Dingen, die plötzlich ernst werden:
Warum sich Business auf einmal wie ein Monopoly-Spiel anfühlt, warum man sich auf Englisch direkt wichtiger vorkommt – und wieso man manchmal einfach aufhören sollte, alles zu zerdenken und einfach machen muss.
Und weil das noch nicht reicht:
Wir klären nebenbei, ob die Erde schwerer wird, warum Aliens uns vielleicht retten könnten (oder schwängern, je nachdem wen man fragt) und ob Fernsehen langsam einfach gegen Social Media verliert.
Kurz gesagt:
Eine Folge zwischen Technikexperiment, Oster-Recap, Business-Mindset und komplett entgleisten Alien-Fantasien.
Willkommen zu einer neuen Folge aus dem leicht überhitzten Hirn unserer Reisegruppe „Kopfschmerz“ – dem einzigen Kollektiv, das sich mittlerweile offiziell eine Gehirnhälfte teilt (und selbst da ist fraglich, ob sie funktioniert).
Dieses Wochenende: Zwischen halbfertigen Sätzen und komplett unnötigen, aber irgendwie wichtigen Diskussionen reden wir darüber, wie man heutzutage gefühlt schon fürs Furzen gecancelt wird, was zum Teufel eigentlich NDAs sind (oder ob wir nur so tun, als wüssten wir’s), und warum in der Social-Media-Bubble sowieso jeder von jedem klaut, während keiner mehr sein oceans-apparat-reduziertes Resthirn benutzen will.
Nebenbei droppen wir natürlich Business-Ideen, die entweder Milliarden wert sind oder absolut niemand braucht – inklusive Jerrys Vision einer App, in der man seine Süßigkeiten ranken kann. Ja, wir haben auch Fragen. Viele.
Aber zwischen all dem geistigen Dünnschiss verstecken sich dann doch ein paar echte Gedanken: darüber, dass es völlig okay ist, nach zu vielen Menschen einfach mal alleine sein zu wollen – und dass das nicht heißt, dass du einsam bist!
Kurz gesagt: Eine Folge voller schön umschriebenem Dünnschiss und wahrer Worte, die man sich vielleicht doch mal zu Herzen nehmen sollte.
In der heutigen Folge von Chaos für Anfänger plaudern wir nicht nur aus dem Nähkästchen – wir sind gleich die ganze Schneiderei.
Wir beginnen mit einer Entschuldigung an die Nation für Noahs loses Mundwerk und stellen uns anschließend die wichtige Frage, welche Farbe Jerrys Urne haben sollte – denn die Pollensaison hat begonnen und es geht ihm… nun ja, sagen wir: sehr schlecht.
Auf unserem Weg stolpern wir durch den Fall Christian Ulm, überlegen, wie lange wir wohl im Körper des jeweils anderen überleben würden, mit wem wir eine eigene Modemarke gründen wollen – und welches Tier eigentlich die größte „Arschgranate“ ist.
Außerdem starten wir eine längst überfällige Petition: Friedrich Merz sollte endlich Friedrich Scherz heißen.
Kurz gesagt: Diese Folge ist wie ein schlecht genähter Pullover – löchrig, schräg, aber irgendwie trotzdem tragbar und überraschend warm.
In der neuen Folge Chaos für Anfänger – Jetzt mal ehrlich haben wir das Wort „ehrlich“ mal wieder ganz neu definiert.
Wir sprechen über selbsternannte Influencer, die sich schon als „die Superstars von morgen“ sehen – obwohl sie bei GNTM irgendwo zwischen Casting und Catering auf Platz 38 hängen geblieben sind. Außerdem geht’s darum, dass Influencer inzwischen fast schon eine eigene Spezies sind … und dass der Meteorit langsam wirklich mal kommen kann, weil wir es mit den Pappnasen nicht mehr lange aushalten.
Jerry musste sich von seinem Hippie unter den Armen verabschieden – sehr zum Leidwesen der ganzen Icon League. Wir klären auch, wofür wir eigentlich einen Oscar bekommen würden, und liefern Antworten, mit denen selbst die Academy nicht gerechnet hätte.
Und dann die wichtigen Fragen: Braucht wirklich jeder Celebrity eine eigene Doku? Oder sollten manche ihr Podcast-Mikro lieber gegen einen Maulkorb mit farblich passendem Käfig tauschen? Und warum man im Dunkeln vielleicht doch nicht ins Waschbecken pinkeln sollte …
All das und noch eine Menge Realtalk, den alle denken, aber keiner ausspricht, hört ihr in der neuen Folge Chaos für Anfänger – heute mal richtig ehrlich.
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