Childless Dogladies

Childless Dogladies

By Birte Hanusrichter, Liza TzschirnerSociety & CultureRelationships
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Childless Dogladies episodes

  • Was bisher geschah

    Schön, dass Liza wieder da ist! In dieser Folge nehmen wir euch mit auf eine Reise und zwar buchstäblich. Liza kommt frisch aus Ägypten zurück, wo sie für einen Dreh unterwegs war, und hat jede Menge Eindrücke im Gepäck. Wir quatschen erstmal in Ruhe darüber, wie es ihr ergangen ist, bevor wir tiefer eintauchen.

    Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Kreuzfahrt- und einem Flussschiff? Liza klärt auf und nimmt uns mit zu den uralten Tempeln, deren Geschichte einen einfach nicht loslässt. Wie fühlt es sich an, vor diesen jahrtausendealten Mauern zu stehen? Und wie sieht das moderne Ägypten abseits der Postkartenmotive aus? Wir sprechen offen über die kulturellen und gesellschaftlichen Herausforderungen, über überraschende Begegnungen mit Tieren, über den ganz eigenen Wahnsinn im Straßenverkehr und darüber, was man für so eine Reise eigentlich alles bedenken muss.

    Und dann wird's auch noch ein bisschen Branchen-Talk: Birte erzählt von ihrer neuen Serie von den Einschaltquoten und was die für eine mögliche zweite Staffel bedeuten, von ihrer Rolle, vom Spaß am Schauspielern und am Miteinander am Set. Wir sprechen über die Dreherfahrung in Leipzig, das Filmfest München und werfen schon mal einen Blick auf unsere nächste Folge, in der es um Schwangerschaft und den Körper gehen wird.

    Kapitel

    • 00:00 Willkommen zurück und Auffangen
    • 14:50 Eindrücke aus Ägypten
    • 22:43 Auf Entdeckungstour durch alte Tempel
    • 29:04 Begegnungen mit Tieren
    • 40:41 Vorbereitung auf die Reise
    • 48:06 Einschaltquoten und die Zukunft der Serie
    • 55:00 Dreherfahrung in Leipzig
    50 min
  • Wir gehen in Rant-e

    Diese Folge beginnt mit einer kleinen Kaffee-Saga (man kennt's) und entwickelt sich dann zu einem ehrlichen Gespräch über ein Reizthema, das offenbar viele beschäftigt: Wer macht eigentlich mehr Lärm, Kinder oder Hunde? Und wer hat in welcher Situation Vorrang? Liza und Birte teilen eigene Erlebnisse, lesen Zuschriften aus der Community und merken schnell: An dieser Frage hängt erstaunlich viel.

    Es geht um das oft etwas spannungsgeladene Zusammenspiel zwischen Eltern, Kindern, Hundebesitzer:innen und allen, die einfach nur ihren Espresso in Ruhe trinken wollen. Um gesellschaftliche Erwartungen, die auf Menschen mit Kindern genauso lasten wie auf Menschen ohne, nur eben anders. Und um die simple, manchmal vergessene Frage, wie man Lebensentwürfe respektiert, die nicht die eigenen sind.

    Im zweiten Teil wird's etwas grundsätzlicher: Wie viel Empathie braucht ein gutes Gespräch? Was unterscheidet ehrliches Interesse von höflichem Nachfragen? Und wie weit reicht eigentlich Verantwortung. Für andere, für sich selbst, für das Wesen am anderen Ende der Leine? Birte gesteht ganz nebenbei ihre Tendenzen als Helikopter-Hundemama, Liza kann es toppen und am Ende bleibt vor allem eines: Dankbarkeit für eine Community, die mitdenkt, mitschreibt und mitfühlt.

    Kapitel

    • 00:00 Die Kaffee-Saga
    • 07:03 Eltern vs. Kinder: Lärm und Verantwortung
    • 18:48 Zuschriften von Hörern
    • 25:26 Grenzen respektieren
    • 30:54 Dynamiken am Arbeitsplatz
    • 38:20 Empathie und Verbindung
    • 48:03 Verantwortung und Unterstützung
    • 53:34 Helikopter-Hundemama
    58 min
  • Schauspiel Take 2

    In dieser Folge geht es um Wege, die genauso gut hätten ganz woanders hinführen können (Medizin und Hunde-Gesundheit zum Beispiel, wer hätte es gedacht), und um die Frage, wie sich künstlerischer Anspruch mit so etwas Profanem wie Lebensqualität vereinbaren lässt.

    Zwischendurch wird ehrlich darüber gesprochen, was es mit einem macht, wenn man nie so richtig weiß, was nächsten Monat passiert und warum finanzielle Stabilität in einem Beruf, der von emotionalen Verbindungen lebt, eben doch keine Nebensache ist. Die Schauspielerei hat ihre ganz eigenen Spielregeln: Man taucht in fremde Leben ein, knüpft intensive Bindungen, und im nächsten Moment ist das Projekt vorbei und der Kalender wieder weiß.

    Außerdem: die Kunst, mehrere Rollen gleichzeitig zu jonglieren – beruflich wie privat – und der ewige Kampf mit den berüchtigten Zeitanfragen, die selten dann kommen, wenn man gerade Luft hat. Eine Folge über die schönen und die anstrengenden Seiten eines Berufs, in dem Unvorhersehbarkeit nicht der Ausnahmefall ist, sondern das Grundprinzip.

    Kapitel

    • 00:00 Künstlerischer Anspruch und Lebensqualität in Balance
    • 18:40 Wenn nichts planbar ist
    • 24:29 Was den Schauspielberuf so besonders macht
    • 39:51 Viele Rollen, viele Verpflichtungen
    55 min
  • Schauspiel Take 1

    Birte und Liza erzählen von ihrem Weg zur Schauspielerei und davon, dass dieser Weg selten so glamourös ist, wie man ihn sich von außen vielleicht vorstellt.

    Birte spricht über ihren ungewöhnlichen Wechsel vom Filmstudium zum Spielen und darüber, wie schwer es ihr lange fiel, sich selbst wirklich auszudrücken. Sie erzählt offen von gesellschaftlichen Erwartungen, eigenen Unsicherheiten und dem Wunsch, beim Spielen und Erzählen möglichst ehrlich zu bleiben. Der Schritt vom Schneideraum vor die Kamera war dabei weniger ein perfekt ausgearbeiteter Karriereplan als vielmehr ein mutiger Sprung ins kalte Wasser.

    Später erzählt Liza von ihrem eigenen Weg zur Schauspielerin, ihrer großen Liebe zum Theater und den Unterschieden zwischen Bühne, Film und Fernsehen. Dabei geht es auch um die legendär nervenaufreibenden Aufnahmeprüfungen an staatlichen Schauspielschulen und die Frage, wie oft man eigentlich an sich zweifeln kann, bevor man trotzdem weitermacht.

    Außerdem sprechen die beiden über erste Fernseherfahrungen, leicht chaotische Drehtage und die manchmal unfreiwillig komischen Momente, die bei ersten Drehtagen entstehen können. Gleichzeitig werfen sie einen Blick darauf, wie sich die Schauspielbranche verändert hat und warum manche Formate heute ganz anders wahrgenommen werden als noch vor ein paar Jahren.

    Kapitel
    • 00:00 Einführung in den Podcast
    • 06:11 Der Einfluss von Selbstbild und gesellschaftlichen Erwartungen
    • 13:34 Die Bedeutung von „Beats“ im Storytelling
    • 21:49 Vom Filmstudium zur Schauspielerei
    • 27:28 Netzwerken und berufliche Verbindungen
    • 33:08 Der Weg zur Schauspielerin
    • 38:19 Karriereziele und persönliche Ambitionen
    • 44:49 Die Herausforderungen staatlicher Schauspielschulen
    • 51:32 Wandel der Schauspielbranche und neue Perspektiven
    1 hr 5 min
  • Schlafimaus und Schlafibert

    Die beiden starten mit einem Blick auf ihre Morgenrituale und aktuelle Schlaf-Gadgets, denn guter Schlaf kommt selten von allein. Von Nasenstreifen bis Nasenspray: Die Tools und Tricks rund um Nasengesundheit und Schlafqualität werden unter die Lupe genommen.

    Dann wird's tierisch: Katzen und ihr unverwechselbares Eigenleben bekommen einen eigenen Moment faszinierend, eigenwillig und manchmal einfach unerklärlich. Direkt daran anschließend geht's um die ganz reale Frage: Wie schläft man eigentlich mit Haustieren? Und was, wenn man allergisch ist, aber trotzdem nicht ohne will?

    Den Abschluss macht das große Thema Kinder: Kinderschlaf, elterlicher Schlafmangel und die kleinen (und großen) Herausforderungen des Zusammenlebens.

    Fazit: Eine kurzweilige Folge über die vielen Dinge, die uns nachts wachhalten und darüber, wie wir trotzdem irgendwie funktionieren. 😊

    Kapitel

    • 00:00 Morgenrituale und Schlaf-Gadgets
    • 20:31 Schlafhilfen und -mittel
    • 37:10 Das faszinierende Leben der Katzen
    • 42:36 Schlafherausforderungen mit Haustieren
    • 48:48 Elternsein und Kinderverhalten
    48 min
  • Kinderfrei vs. Kinderlos?

    Wir widmen uns diesmal einem Thema, das viele bewegtKinderlos oder Kinderfrei? Denn der Unterschied ist groß, und er wird oft übersehen.

    Auf der einen Seite stehen Frauen, die sich Kinder wünschen, aber keine bekommen können oder wollen, weil sie den richtigen Partner noch nicht gefunden haben, eine Situation, die gesellschaftlich kaum Beachtung findet und emotional enorm belastend sein kann. Auf der anderen Seite stehen Frauen, die sich bewusst gegen Kinder entschieden haben und sich dafür regelmäßig erklären oder rechtfertigen müssen.

    Die Folge macht deutlich: Beide Gruppen kämpfen mit Vorurteilen und Missverständnissen. Und genau deshalb wäre mehr gegenseitiges Verständnis so wertvoll, statt Lagerdenken, echte Solidarität. Denn letztlich eint beide mehr, als man auf den ersten Blick denken würde.

    Fazit: Eine einfühlsame und wichtige Folge über individuelle Lebenswege, gesellschaftliche Erwartungen und die Kraft offener Gespräche. 💛

    Kapitel

    • 00:00 Einführung und Podcast-Anfänge
    • 06:29 Unterstützung und gegenseitiges Verständnis
    • 11:44 Kinderlosigkeit und Kinderfreiheit verstehen
    • 19:36 Herausforderungen bei der Partnersuche mit Kinderwunsch
    • 25:16 Gesellschaftlicher Druck und Urteile rund um den Kinderwunsch
    • 37:38 Gesellschaftliche Wahrnehmung von Kinderfreiheit
    • 42:38 Herausforderungen des gegenseitigen Verstehens
    • 48:08 Empathie und Verständnis leben
    • 57:18 Sichtbarkeit und Gemeinschaft stärken
    51 min
  • Freundschaft im Mutterschutz

    Alle im Freundeskreis kriegen Kinder, nur du nicht. In dieser Folge reden wir ganz offen darüber, wie sich Prioritäten verschieben, warum das Leben nicht immer nach Drehbuch läuft und dass das eigentlich ziemlich okay ist. Wir schauen uns an, wie sich Freundschaften verändern, wenn alle plötzlich in verschiedenen Lebenswelten landen, und warum gute Kommunikation (und ein bisschen Galgenhumor) dabei Gold wert sind. Außerdem: Warum Herzschmerz manchmal die beste Comedyvorlage ist, wie man unkonventionelle Meilensteine feiert und wieso „Ich hab heute meine Steuern gemacht" genauso gefeiert werden sollte wie eine Hochzeit.

    Kapitel

    • 00:00 Wandel von Prioritäten und Lebenszielen
    • 24:54 Veränderungen in Freundschaften und Beziehungen navigieren
    • 01:01:07 Unkonventionelle Meilensteine feiern
    56 min
  • Inside the mumosphere

    In dieser Folge widmen wir uns einem Begriff, der oft ziemlich eindeutig wirkt und es eigentlich gar nicht ist: Mütterlichkeit.

    Wir fragen uns, was Mütterlichkeit jenseits von klassischer Mutterschaft bedeuten kann. Wo zeigt sie sich im Alltag, in Beziehungen, in Freundschaften oder auch im beruflichen Kontext? Und warum wird dieser Begriff gesellschaftlich so eng geführt?

    Dabei geht es auch um Fürsorge in kreativen Prozessen, um Begleitung und Unterstützung. Wir sprechen darüber, wie Mütterlichkeit auch dort auftauchen kann, wo sie vielleicht gar nicht so benannt wird.

    Ein weiterer Teil der Folge dreht sich um Gemeinschaft und darum, wie wichtig tragende Netzwerke sind. Um die Frage, wer für wen sorgt und wie wir lernen können, auch für uns selbst gut zu sorgen, ohne dass es sofort egoistisch wirkt.

    Natürlich geht es auch um Rollenbilder, um gesellschaftliche Erwartungen und darum, wie sehr diese unser Selbstbild prägen. Und wir versuchen, den Begriff Mütterlichkeit ein Stück weit neu zu denken: freier, offener und weniger normiert.

    Eine Folge über Fürsorge, Identität und die Möglichkeit, alte Bilder neu zu malen.

    Kapitel:
    00:00 Was bedeutet Mütterlichkeit eigentlich
    09:00 Fürsorge und Mentoring im künstlerischen Kontext
    16:57 Gesellschaftliche Bilder von Mütterlichkeit hinterfragen
    28:11 Gemeinschaft und Fürsorge
    33:33 Geschlechterrollen und Identität
    43:32 Empowerment und Gleichberechtigung
    01:02:30 Neue Perspektiven auf Geschlechterbilder

    40 min
  • Die unerträgliche Gleichzeitigkeit des Seins

    In dieser Folge wird’s etwas philosophischer und gleichzeitig sehr nah dran am echten Leben.

    Wir sprechen über dieses Gefühl, dass im Leben oft mehrere Wahrheiten gleichzeitig existieren: dass man etwas wollen und gleichzeitig nicht wollen kann. Dass Entscheidungen sich richtig anfühlen und trotzdem schwer. Es geht um das Konzept von Gleichzeitigkeit und darum, wie wir lernen können, widersprüchliche Gefühle nicht sofort auflösen zu müssen.

    Ein Teil der Folge dreht sich um Care-Arbeit: Warum wird Fürsorge oft so selbstverständlich erwartet und warum hängt das so stark mit gesellschaftlichen Rollenbildern zusammen?

    Wir sprechen über Verantwortung in Beziehungen, über die emotionale Last, die manchmal damit einhergeht, und über die Frage, wie viel wir tragen wollen und können. Und auch darüber, was passiert, wenn man sich bewusst gegen bestimmte Lebensmodelle entscheidet.

    Dabei streifen wir auch Themen wie Antinatalismus und die grundlegenden Widersprüche des Lebens: Warum sich Dinge gleichzeitig sinnvoll und absurd anfühlen können und wie man trotzdem seinen eigenen Weg findet.

    Eine Folge über Ambivalenz, Verantwortung und die Kunst, mehrere Wahrheiten gleichzeitig auszuhalten.

    Kapitel:
    00:00 Emotionale Gleichzeitigkeit erkunden
    23:51 Die Last von Care-Arbeit
    33:30 Verantwortung und Fürsorge tragen
    46:52 Die Komplexität von Beziehungen und Familie
    56:27 Verantwortung in Beziehungen übernehmen

    https://de.wikipedia.org/wiki/David_Benatar

    44 min
  • Crazy Dogmums

    In dieser Folge wird’s sehr hundelastig und ziemlich persönlich.

    Wir sprechen über unsere Erfahrungen mit unseren Hunden: vom Tierarztbesuch (inklusive der ganz eigenen Warteraum-Dynamik) bis hin zu den kleinen und großen Herausforderungen im Alltag. Es geht um Hundeerziehung, Sozialisierung bei Mensch und Hund und darum, dass man sich vieles am Anfang irgendwie ganz anders vorstellt.

    Außerdem nehmen wir euch mit in den Moment, in dem der Wunsch nach einem Hund überhaupt entsteht: Wie entscheidet man sich eigentlich für einen Hund? Was passiert emotional, wenn man im Tierheim steht? Und woran merkt man, dass genau dieser eine Hund der richtige ist?

    Wir sprechen über die Lernkurve als Hundehalterin, über Verantwortung, Überforderung, Wachstum und über diese besondere Bindung, die zwischen Mensch und Hund entsteht. Warum sich das wie Familie anfühlt und let`s be honest: wie Elternschaft.

    Und natürlich geht es auch um die Frage, warum ein Leben mit Hund für uns genau richtig ist und wie diese Erfahrung vielleicht auch unsere Haltung zum Thema Kinder beeinflusst.

    Eine chaotische Mischung aus ehrlichen Einblicken, kleinen Anekdoten und sehr viel Liebe für unsere Hunde.

    Kapitel:
    00:00 Tierarztbesuch und Warteraumwartezeit
    22:31 Die Entscheidung für einen Hund
    28:21 Lernen und Wachsen als Hundehalterin
    36:00 Emotionale Bindung zu Hunden
    42:11 Verantwortung und Freiheit mit Hund
    48:44 Die besondere Verbindung zu Haustieren
    59:42 Entscheidungsprozesse
    01:16:45 Pet Parenthood feiern

    Community-Empfehlung: https://wearechildfree.com/

    48 min

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Zwei Schauspielerinnen, zwei Frauen ohne Kinder, dafür mit Hunden, vielen Gedanken über das Leben und einer sehr langen Sprachnachrichten Historie. Denn eigentlich fing alles genau so an: mit…