Chip & Charge

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Chip & Charge episodes

  • Novak Djokovic gewinnt den Wimbledon-Titel
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das dreizehnte und letzte Daily vom Wimbledon-Turnier 2019. Natürlich steht die Sendung ganz im Zeichen des historischen Herrenfinals, dem längsten Endspiel der Wimbledon Geschichte.
    Djokovic gewinnt episches Match
    Der Sieger hieß am Ende Novak Djokovic, obwohl er über das Match hinweg 14 Punkte weniger als sein Gegner Roger Federer gewann. Federer war es, der über weite Strecken den Ton auf dem Centre Court bestimmte, mit starken Aufschlägen den Rhythmus setzte. Fast das ganze Match über hatte Djokovic Probleme, den Aufschlag von Federer zu lesen, obwohl Djokovic eigentlich ein herausragender Rückschlagspieler ist. Doch an diesem Sonntag bekam Djokovic nur 65 Prozent der Returns zurück ins Feld. Über das ganze Turnier waren es 71 Prozent.

    Trotzdem war es Djokovic, der sich in den Tiebreaks während der Sätze 1 und 3 ganz auf seine Stärke verlassen konnte. In den allerwichtigsten Moment war er es, der die Punkte gewinnen konnte. Doch wofür das Match hauptsächlich in Erinnerung bleiben wird, ist der fünfte Satz. Erst holte Roger Federer ein Break auf, dann servierte er aufs Match. Nur um zwei Matchbälle nicht nutzen zu können. So lief alles auf einen finalen Tiebreak bei 12-12 hinaus. Das erste Mal unter neuem Format, dass in einem Einzelmatch der Tiebreak im Entscheidungssatz gebraucht wurde. Hier war es dann wieder Djokovic, der sich klar durchsetzte.

    Mit diesem Titel holt Djokovic natürlich auch im Rennen um die meisten Grand Slam Titel auf. Nur noch vier Titel ist Djokovic hinter Federer. Selbst ein Überholen von Federer in den kommenden Jahren scheint nicht mehr unmöglich. Nach der ausführlichen Besprechung des Herrenfinals blicken Andreas und Philipp auch noch über die drei zu Ende gegangenen Doppelwettbewerbe und schauen noch mal auf das Turnier zurück. Was bleibt in Erinnerung und vor allem: Welche Schulnote gibt es für die zwei Wochen aus London?

    Vielen Dank für die Interaktion und das Zuhören in den letzten zwei Wochen!



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    46 min
  • Novak Djokovic gewinnt den Wimbledon-Titel
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das dreizehnte und letzte Daily vom Wimbledon-Turnier 2019. Natürlich steht die Sendung ganz im Zeichen des historischen Herrenfinals, dem längsten Endspiel der Wimbledon Geschichte.
    Djokovic gewinnt episches Match
    Der Sieger hieß am Ende Novak Djokovic, obwohl er über das Match hinweg 14 Punkte weniger als sein Gegner Roger Federer gewann. Federer war es, der über weite Strecken den Ton auf dem Centre Court bestimmte, mit starken Aufschlägen den Rhythmus setzte. Fast das ganze Match über hatte Djokovic Probleme, den Aufschlag von Federer zu lesen, obwohl Djokovic eigentlich ein herausragender Rückschlagspieler ist. Doch an diesem Sonntag bekam Djokovic nur 65 Prozent der Returns zurück ins Feld. Über das ganze Turnier waren es 71 Prozent.
    Trotzdem war es Djokovic, der sich in den Tiebreaks während der Sätze 1 und 3 ganz auf seine Stärke verlassen konnte. In den allerwichtigsten Moment war er es, der die Punkte gewinnen konnte. Doch wofür das Match hauptsächlich in Erinnerung bleiben wird, ist der fünfte Satz. Erst holte Roger Federer ein Break auf, dann servierte er aufs Match. Nur um zwei Matchbälle nicht nutzen zu können. So lief alles auf einen finalen Tiebreak bei 12-12 hinaus. Das erste Mal unter neuem Format, dass in einem Einzelmatch der Tiebreak im Entscheidungssatz gebraucht wurde. Hier war es dann wieder Djokovic, der sich klar durchsetzte.
    Mit diesem Titel holt Djokovic natürlich auch im Rennen um die meisten Grand Slam Titel auf. Nur noch vier Titel ist Djokovic hinter Federer. Selbst ein Überholen von Federer in den kommenden Jahren scheint nicht mehr unmöglich. Nach der ausführlichen Besprechung des Herrenfinals blicken Andreas und Philipp auch noch über die drei zu Ende gegangenen Doppelwettbewerbe und schauen noch mal auf das Turnier zurück. Was bleibt in Erinnerung und vor allem: Welche Schulnote gibt es für die zwei Wochen aus London?
    Vielen Dank für die Interaktion und das Zuhören in den letzten zwei Wochen!
    46 min
  • Simona Halep und das perfekte Spiel
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das zwölfte und vorletzte Daily vom Wimbledon-Turnier.
    Halep dominiert das Finale
    Am Samstag galt fast aller Fokus dem Finale der Damen, und das hatte eine ganz klare Siegerin: Simona Halep. Die Rumänin setzte sich mit 6:2 6:2 gegen Serena Williams durch. Damit wartet Williams immer noch auf ihren 24. Grand-Slam-Titel. Halep hingegen kann sich nun zweifache Grand-Slam-Siegerin nennen. Andreas und Philipp sprechen ausführlich darüber, wie es zu diesem Matchausgang kommen konnte. War Simona Halep so stark oder Serena Williams dieses Mal einfach zu schwach? Oder war es eine Mischung aus beidem?

    Halep sprach im Anschluss von der besten Leistung ihrer Karriere und auch Williams lobte die Performance ihrer Gegnerin. Was Halep am Samstag auszeichnete, waren ein starker erster Aufschlag, tiefe Returns und taktisch kluges Grundlinienspiel. Halep verweigerte Williams die einfachen und schnellen Angriffe. Stattdessen entschied Halep den Großteil der längeren Ballwechsel für sich. Selbst bei den Ballwechseln bis 4 Schläge hatte Halep am Ende einen 31:28 Punktevorteil.

    Halep hatte einen Blitzstart ins Match hingelegt, nach nur 12 Minuten mit 4:0 geführt. Der Rest des Matches verlief nicht ganz so schnell. Doch am Ende hatte Halep in unter einer Stunde den zweiten Grand Slam Titel ihrer Karriere geholt. Dabei hatte Halep dieses Jahr als ‚Chill-Jahr’ bezeichnet, ein Jahr also in dem sie sich erholen wollen würde, nachdem in sie im Jahr 2018 ihre Karriereziele erreicht hatte. Die Nummer 1 der Welt und der erste Grand-Slam-Titel bei den French Open. An die Rekorde von Serena Williams wird Halep wohl nie herankommen. Doch fragt man sich, ob sie diesem Titel noch weitere wird folgen lassen können. Williams selber will immer noch den 24. Grand Slam Titel ihrer Karriere gewinnen und wird dazu vielleicht auch wieder regelmäßiger spielen müssen. So zum Beispiel bei den Vorbereitungsturnieren zu den US Open.



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    26 min
  • Simona Halep und das perfekte Spiel
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das zwölfte und vorletzte Daily vom Wimbledon-Turnier.
    Halep dominiert das Finale
    Am Samstag galt fast aller Fokus dem Finale der Damen, und das hatte eine ganz klare Siegerin: Simona Halep. Die Rumänin setzte sich mit 6:2 6:2 gegen Serena Williams durch. Damit wartet Williams immer noch auf ihren 24. Grand-Slam-Titel. Halep hingegen kann sich nun zweifache Grand-Slam-Siegerin nennen. Andreas und Philipp sprechen ausführlich darüber, wie es zu diesem Matchausgang kommen konnte. War Simona Halep so stark oder Serena Williams dieses Mal einfach zu schwach? Oder war es eine Mischung aus beidem?
    Halep sprach im Anschluss von der besten Leistung ihrer Karriere und auch Williams lobte die Performance ihrer Gegnerin. Was Halep am Samstag auszeichnete, waren ein starker erster Aufschlag, tiefe Returns und taktisch kluges Grundlinienspiel. Halep verweigerte Williams die einfachen und schnellen Angriffe. Stattdessen entschied Halep den Großteil der längeren Ballwechsel für sich. Selbst bei den Ballwechseln bis 4 Schläge hatte Halep am Ende einen 31:28 Punktevorteil.
    Halep hatte einen Blitzstart ins Match hingelegt, nach nur 12 Minuten mit 4:0 geführt. Der Rest des Matches verlief nicht ganz so schnell. Doch am Ende hatte Halep in unter einer Stunde den zweiten Grand Slam Titel ihrer Karriere geholt. Dabei hatte Halep dieses Jahr als ‚Chill-Jahr’ bezeichnet, ein Jahr also in dem sie sich erholen wollen würde, nachdem in sie im Jahr 2018 ihre Karriereziele erreicht hatte. Die Nummer 1 der Welt und der erste Grand-Slam-Titel bei den French Open. An die Rekorde von Serena Williams wird Halep wohl nie herankommen. Doch fragt man sich, ob sie diesem Titel noch weitere wird folgen lassen können. Williams selber will immer noch den 24. Grand Slam Titel ihrer Karriere gewinnen und wird dazu vielleicht auch wieder regelmäßiger spielen müssen. So zum Beispiel bei den Vorbereitungsturnieren zu den US Open.
    26 min
  • Nadal und Federer liefern Weltklasse ab
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das elfte Daily vom Wimbledon-Turnier.
    Federer und Nadal liefern Klassiker
    Am Freitag standen die Halbfinals der Herren auf dem Programm, inklusive der Neuauflage des legendären Wimbledon-Finals von 2008 zwischen Roger Federer und Rafael Nadal. Im Vergleich zu vor elf Jahren hatte dieses Mal allerdings Federer das bessere Ende für sich. Der 38-Jährige gewann in vier Sätzen gegen seinen fünf Jahre jüngeren Rivalen Nadal. Andreas und Philipp analysieren das Match, sprechen darüber, was Federer am Freitag besonders gut machte und warum Nadal sich dieses Mal nicht durchsetzen konnte.  So war es erstaunlich, wie gut sich Federer in den langen Ballwechseln hielt, hier am Ende des Matches sogar einen Vorteil hatte.
    Djokovic besiegt "Angstgegner"
    Im Finale wird Federer auf einen anderen alten Rivalen treffen. Denn im zweiten Halbfinale setzte sich Novak Djokovic gegen Roberto Bautista-Agut durch. Der Spanier entpuppte sich als der erwartet schwere Gegner für Djokovic. Gerade bei den kürzeren Ballwechseln befand sich Bautista-Agut auf Augenhöhe. Doch mit den längeren Ballwechseln entschied Djokovic das Match für sich. Bezeichnenderweise dabei ein 45-Schlag-Ballwechsel bei Breakball gegen sich im dritten Satz, den Djokovic mit einer Rückhand die Linie entlang für sich entscheiden konnte. Andreas und Philipp blicken natürlich kurz auf das Herrenfinale voraus. Kann Federer auch erfolgreich Revanche nehmen für seine Finalniederlagen gegen Djokovic in den Jahren 2014 und 2015?

    Doch davor steht morgen erst Mal das Finale der Damen an. Auch das Endspiel zwischen Serena Williams und Simona Halep verspricht Unterhaltung auf hohem Niveau. Neben den Einzeln gab es am Freitag auch einige entscheidende Partien im Doppel. So stehen mittlerweile die Finals im Mixed und im Damendoppel statt. Bei den Damen werden Barbora Strycoa und Su-Wei Hsieh auf Gabriela Dabrowski und Yifan Xu treffen. Im Mixed lautet das Finale Robert Lindstedt und Aljona Ostapenko gegen Ivan Dodig und Latisha Chan.



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    43 min
  • Nadal und Federer liefern Weltklasse ab
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das elfte Daily vom Wimbledon-Turnier.
    Federer und Nadal liefern Klassiker
    Am Freitag standen die Halbfinals der Herren auf dem Programm, inklusive der Neuauflage des legendären Wimbledon-Finals von 2008 zwischen Roger Federer und Rafael Nadal. Im Vergleich zu vor elf Jahren hatte dieses Mal allerdings Federer das bessere Ende für sich. Der 38-Jährige gewann in vier Sätzen gegen seinen fünf Jahre jüngeren Rivalen Nadal. Andreas und Philipp analysieren das Match, sprechen darüber, was Federer am Freitag besonders gut machte und warum Nadal sich dieses Mal nicht durchsetzen konnte.  So war es erstaunlich, wie gut sich Federer in den langen Ballwechseln hielt, hier am Ende des Matches sogar einen Vorteil hatte.
    Djokovic besiegt "Angstgegner"
    Im Finale wird Federer auf einen anderen alten Rivalen treffen. Denn im zweiten Halbfinale setzte sich Novak Djokovic gegen Roberto Bautista-Agut durch. Der Spanier entpuppte sich als der erwartet schwere Gegner für Djokovic. Gerade bei den kürzeren Ballwechseln befand sich Bautista-Agut auf Augenhöhe. Doch mit den längeren Ballwechseln entschied Djokovic das Match für sich. Bezeichnenderweise dabei ein 45-Schlag-Ballwechsel bei Breakball gegen sich im dritten Satz, den Djokovic mit einer Rückhand die Linie entlang für sich entscheiden konnte. Andreas und Philipp blicken natürlich kurz auf das Herrenfinale voraus. Kann Federer auch erfolgreich Revanche nehmen für seine Finalniederlagen gegen Djokovic in den Jahren 2014 und 2015?
    Doch davor steht morgen erst Mal das Finale der Damen an. Auch das Endspiel zwischen Serena Williams und Simona Halep verspricht Unterhaltung auf hohem Niveau. Neben den Einzeln gab es am Freitag auch einige entscheidende Partien im Doppel. So stehen mittlerweile die Finals im Mixed und im Damendoppel statt. Bei den Damen werden Barbora Strycoa und Su-Wei Hsieh auf Gabriela Dabrowski und Yifan Xu treffen. Im Mixed lautet das Finale Robert Lindstedt und Aljona Ostapenko gegen Ivan Dodig und Latisha Chan.
    43 min
  • Serena gegen Simona
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das zehnte Daily vom Wimbledon-Turnier. Der zweite Donnerstag in Wimbledon ist traditionell den Halbfinals der Damen vorbehalten. Die beiden Siegerinnen sind alte Bekannte. Serena Williams erreichte zum zehnten Mal das Finale in Wimbledon und auch wenn Simona Halep bei dieser Statistik nicht mithalten kann, so steht sie immerhin zum fünften Mal im Finale eines Grand-Slam-Events.
    Halep dominiert Svitolina
    Halep gewann am Donnerstag mit 6:1 6:3 gegen Elina Svitolina. Dabei dominierte Halep vor allem die längeren Ballwechsel. Am Ende stand eine Bilanz von 25:7 bei Ballwechseln mit 9 oder mehr Schlägen. Es ist eine Seltenheit, solche Zahlen zu sehen, aber Halep war während des ganzen Matches in der Lage, Svitolina auszumanövrieren. Trotzdem kann auch Svitolina zufrieden sein. Schließlich gelang es ihr hier in Wimbledon zum ersten Mal in ihrer Karriere das Halbfinale bei einem Grand Slam zu erreichen. Sie hatte zuvor noch nie das Semifinale bei einem Grand-Slam-Turnier erreicht.

    Auch Barbora Strycova feierte am Donnerstag ihr Debüt. Denn die Tschechin hatte ebenfalls noch nie das Halbfinale eines Grand Slams erreicht. Sie war allerdings ähnlich chancenlos wie Svitolina, verlor am Ende mit 1:6 2:6 gegen Serena Williams. Williams erster Aufschlag war ein großer Unterschied, auch ihre Returns waren wieder brandgefährlich. Diese Kombination nimmt sie nun mit ins Finale, wo sie in Simona Halep auf eine Gegnerin trifft, die zumindest in der Theorie die Chance hat diese Stärken zu kontern.
    Mahut mit "süßer Rache"
    Am Donnerstag wurden neben den Dameneinzeln auch zahlreiche Doppelpartien ausgetragen. So steht mittlerweile das Doppelfinale der Herren fest. Nach Siegen im Halbfinale treffen dort Nicolas Mahut und Edouard Roger-Vasselin auf Juan-Sebastian Cabal und Robert Farah. Im Mixed schied Laura Siegemund an der Seite ihres Partners Artem Sitak aus. Nachdem die beiden noch am Mittwoch mehr als drei Stunden gespielt hatten, schien der Akku nun leer zu sein.



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    28 min
  • Serena gegen Simona
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das zehnte Daily vom Wimbledon-Turnier. Der zweite Donnerstag in Wimbledon ist traditionell den Halbfinals der Damen vorbehalten. Die beiden Siegerinnen sind alte Bekannte. Serena Williams erreichte zum zehnten Mal das Finale in Wimbledon und auch wenn Simona Halep bei dieser Statistik nicht mithalten kann, so steht sie immerhin zum fünften Mal im Finale eines Grand-Slam-Events.
    Halep dominiert Svitolina
    Halep gewann am Donnerstag mit 6:1 6:3 gegen Elina Svitolina. Dabei dominierte Halep vor allem die längeren Ballwechsel. Am Ende stand eine Bilanz von 25:7 bei Ballwechseln mit 9 oder mehr Schlägen. Es ist eine Seltenheit, solche Zahlen zu sehen, aber Halep war während des ganzen Matches in der Lage, Svitolina auszumanövrieren. Trotzdem kann auch Svitolina zufrieden sein. Schließlich gelang es ihr hier in Wimbledon zum ersten Mal in ihrer Karriere das Halbfinale bei einem Grand Slam zu erreichen. Sie hatte zuvor noch nie das Semifinale bei einem Grand-Slam-Turnier erreicht.
    Auch Barbora Strycova feierte am Donnerstag ihr Debüt. Denn die Tschechin hatte ebenfalls noch nie das Halbfinale eines Grand Slams erreicht. Sie war allerdings ähnlich chancenlos wie Svitolina, verlor am Ende mit 1:6 2:6 gegen Serena Williams. Williams erster Aufschlag war ein großer Unterschied, auch ihre Returns waren wieder brandgefährlich. Diese Kombination nimmt sie nun mit ins Finale, wo sie in Simona Halep auf eine Gegnerin trifft, die zumindest in der Theorie die Chance hat diese Stärken zu kontern.
    Mahut mit "süßer Rache"
    Am Donnerstag wurden neben den Dameneinzeln auch zahlreiche Doppelpartien ausgetragen. So steht mittlerweile das Doppelfinale der Herren fest. Nach Siegen im Halbfinale treffen dort Nicolas Mahut und Edouard Roger-Vasselin auf Juan-Sebastian Cabal und Robert Farah. Im Mixed schied Laura Siegemund an der Seite ihres Partners Artem Sitak aus. Nachdem die beiden noch am Mittwoch mehr als drei Stunden gespielt hatten, schien der Akku nun leer zu sein.
    28 min
  • Erneute Party der Big 3
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das neunte Daily vom Wimbledon-Turnier. Der zweite Mittwoch in Wimbledon ist traditionell den Viertelfinals der Herren vorbehalten. Die sahen heute drei erwartete Sieger und einen Spieler der sein Debüt feiert.
    Bautista-Agut verzichtet auf Junggesellenabschied
    Denn erstmals konnte Roberto Bautista Agut bei einem Grand-Slam-Turnier in ein Halbfinale einziehen. Die Sendung beginnt jedoch mit Bautista-Aguts Halbfinalgegner Novak Djokovic. Der wurde am Anfang richtig gefordert von David Goffins intensivem Grundlinientennis. Doch nachdem Goffin ein Break im ersten Satz hergab, konnte Djokovic das Match sehr schnell in seine Richtung drücken. Am Ende stand ein 6:4 6:0 6:2 Sieg für Djokovic. Bautista-Agut brauchte vier Sätze um siegreich gegen Guido Pella zu bleiben. Dies war der erste Satzverlust des Spaniers, der mittlerweile zu den besseren Rasenspielern auf der Tour gehört.

    Im zweiten Halbfinale treffen zwei alte Bekannte aufeinander. Denn es gibt die Neuauflage des legendären Wimbledon-Finals von 2008 zwischen Rafael Nadal und Roger Federer. Nadals Gegner Sam Querrey versuchte in den Ballwechseln möglichst schnelle Entscheidungen zu finden, selbst wenn dies in Fehlern mündete. Diese Taktik haben schon in der Vergangenheit andere Spieler erfolgreich gegen Nadal angewendet. Doch Querrey konnte nur einen Satz mithalten. Am Ende stand eine 5:7 2:6 2:6 Niederlage für den ehemaligen Halbfinalisten Querrey.

    Federer traf auf Kei Nishikori. Der Japaner setzte Federer schon ganz früh mit sehr guten Returns unter Druck. Als Federers Aufschlag allerdings noch akkurater wurde, zog der Schweizer davon. Andreas und Philipp blicken kurz auf die Halbfinals der Herren voraus, wie auch auf jene der Damen. Schließlich ermitteln die schon am Donnerstag ihre beiden Finalteilnehmerinnen. Am Mittwoch wurde zudem noch Doppel aller Art gespielt, unter anderem ist das Ausscheiden von Andy Murray und Serena Williams zu vermelden. Laura Siegemund erreichte hingegen mit ihrem Partner Artem Sitak das Viertelfinale im Mixed-Wettbewerb.



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    34 min
  • Erneute Party der Big 3
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das neunte Daily vom Wimbledon-Turnier. Der zweite Mittwoch in Wimbledon ist traditionell den Viertelfinals der Herren vorbehalten. Die sahen heute drei erwartete Sieger und einen Spieler der sein Debüt feiert.
    Bautista-Agut verzichtet auf Junggesellenabschied
    Denn erstmals konnte Roberto Bautista Agut bei einem Grand-Slam-Turnier in ein Halbfinale einziehen. Die Sendung beginnt jedoch mit Bautista-Aguts Halbfinalgegner Novak Djokovic. Der wurde am Anfang richtig gefordert von David Goffins intensivem Grundlinientennis. Doch nachdem Goffin ein Break im ersten Satz hergab, konnte Djokovic das Match sehr schnell in seine Richtung drücken. Am Ende stand ein 6:4 6:0 6:2 Sieg für Djokovic. Bautista-Agut brauchte vier Sätze um siegreich gegen Guido Pella zu bleiben. Dies war der erste Satzverlust des Spaniers, der mittlerweile zu den besseren Rasenspielern auf der Tour gehört.
    Im zweiten Halbfinale treffen zwei alte Bekannte aufeinander. Denn es gibt die Neuauflage des legendären Wimbledon-Finals von 2008 zwischen Rafael Nadal und Roger Federer. Nadals Gegner Sam Querrey versuchte in den Ballwechseln möglichst schnelle Entscheidungen zu finden, selbst wenn dies in Fehlern mündete. Diese Taktik haben schon in der Vergangenheit andere Spieler erfolgreich gegen Nadal angewendet. Doch Querrey konnte nur einen Satz mithalten. Am Ende stand eine 5:7 2:6 2:6 Niederlage für den ehemaligen Halbfinalisten Querrey.
    Federer traf auf Kei Nishikori. Der Japaner setzte Federer schon ganz früh mit sehr guten Returns unter Druck. Als Federers Aufschlag allerdings noch akkurater wurde, zog der Schweizer davon. Andreas und Philipp blicken kurz auf die Halbfinals der Herren voraus, wie auch auf jene der Damen. Schließlich ermitteln die schon am Donnerstag ihre beiden Finalteilnehmerinnen. Am Mittwoch wurde zudem noch Doppel aller Art gespielt, unter anderem ist das Ausscheiden von Andy Murray und Serena Williams zu vermelden. Laura Siegemund erreichte hingegen mit ihrem Partner Artem Sitak das Viertelfinale im Mixed-Wettbewerb.
    34 min

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