Festival-Fieber, Fame und Bierduschine – es hätti nid besser chönne loufe. Zwüsche Bass, Matsch und Bühne-Glanz het's so richtig gfägt.
Zrügg im Autag heimer üs dänkt: Jetzt gönne mir üs öpis! Wellness und so. Tja… es isch eher Wellnein als Wellness worde. Statt Spa-Feeling: Abstellchammere mit 60er-Deko, muffigi Dampfbad-Vibes und äh schwer schnufende Mops, wo üs wie eh Security-Guard dür z ganze Hotel verfougt het – hörbar ab 500 Meter Distanz.
Fazit: Festival 10/10, Wellnessferie eher t’Kategorie „komödiantisches Trauma“.