Es liest sich wie ein Märchen: Der Sohn eines Ford-Gastarbeiters aus Köln und seine Frau entwickeln den Stoff, auf dem die Hoffnungen im Kampf gegen Corona ruhen. Eine gute Fee ist auch dabei. Die Adresse der Firma in Mainz, „An der Goldgrube“, könnte sich als Verheißung erweisen.
Ein Artikel von Antje Höning, erschienen in der Rheinischen Post am 11. November 2020 und bei RP Online. Mehr Infos zu RP Audio-Artikeln finden Sie auf rp-online.de/audioartikel.