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Am 30. April 2020 klingelt ein gedungener Mörder an der Tür des vermögenden Rentners Walter Schütte in Fischbeck. Der Täter hat den zur Tatzeit 71 Jahre alten Mann „mit direkter Tötungsabsicht“ aufgesucht. Davon ist die Mordkommission fest überzeugt. Mit einem gezielten Kopfschuss tötet der Mörder den wohlhabenden Hauswirt, der dafür bekannt war, dass er sämtliche Geschäfte in bar abwickelte. Jahre später geschieht ein ähnlich gelagerter Mord, drängt sich ein furchtbarer Verdacht auf.
Er verlor sein Leben auf grausame Art und Weise: Ein Mörder-Pärchen soll den 62 Jahre alten Metallbauer und Kunstmaler Hans D., der sich selbst Edgar Graf von Porta nannte, auf dem Gewissen haben. Der Hamelner malte viele Bilder, die Mordkommission wurde "Picasso" genannt. Zuerst saß der Mann (29), ein ehemaliger PKK-Kämpfer, in U-Haft, dann wurde dessen Lebensgefährtin (37) festgenommen. Urteile wegen Mordes folgten. Das Täter-Pärchen kannte keine Gnade. 25 Stiche drangen in den Körper des Frührentners ein. Sie trafen auch innere Organe: Leber, Lunge, Herzbeutel. Von Übertötung war die Rede. Es ist ein Verbrechen, das bis heute rätselhaft ist und in Teilen immer noch mysteriös erscheint.
Es ist einer der spektakulärsten Fälle der heimischen Kriminalgeschichte: Der Doppelmord in Hameln, um den es in der neuen Podcast-Folge von „Code 107 - True Crime Weserbergland“ geht, ist brutal, verstörend, rätselhaft - und konnte nicht restlos geklärt werden. Mit dem Fall vertraute Ermittler glauben, dass die Mafia ihre Finger im Spiel hatte.
Es war ein Femizid, der ganz Deutschland erschüttert hat: In der Kurstadt Bad Pyrmont wird eine junge Frau grausam getötet. Der Täter kennt kein Erbarmen. Wie von Sinnen würgt er Diana und sticht dann auf die 21-Jährige ein. 20-mal in den Hals, zehnmal in die Herzgegend. Anschließend entkleidet er die Leiche und vergewaltigt die Tote. Nur wenige Stunden zuvor hatte der damals 19 Jahre alte Mann seine Freundin gewürgt. Der Täter wird gefasst und vor Gericht gestellt. Doch aus der Sicht der Angehörigen und des Nebenklage-Vertreters verläuft der Prozess anders als erwartet.
Es ist einer der rätselhaftesten Vermissten-Fälle der vergangenen Jahrzehnte: In und an der Weser bei Hameln werden immer wieder Leichenteile gefunden. Anfangs sind es skelettierte Unterschenkel. An den Füßen befinden sich noch die Schuhe. Dann taucht ein großer Beckenknochen auf. Anfangs glauben die Todesursachen-Ermittler noch, sie hätten eine heiße Spur, könnten den Toten rasch identifizieren – doch die Ermittlungen laufen ins Leere, obwohl die Suche nach dem Toten ohne Namen auf ganz Europa ausgeweitet wurde. Welches Geheimnis steckt hinter dem Todesfall? Welche neuen Erkenntnisse gibt es? Im neuen True-Crime-Podcast „Code 107 -Tatort Hameln“ sprechen die Hosts Julia Niemeyer und Ulrich Behmann über den mysteriösen Fall. Zu Gast ist Rechtsmediziner Dr. Detlef Günther.
Im Live-Talk mit Julia Niemeyer berichtet Kriminalreporter Ulrich Behmann diesmal über einen Prediger, der als Asylbewerber bei Hameln lebte und nach dem 11. September 2001 in den Verdacht geriet, einer der geistigen Wegbereiter der Terroranschläge gegen die USA zu sein.
Der Fall Robert H. hat selbst erfahrene Mordermittler erschüttert: Die Leiche des Hamelner Geschäftsmannes wurde kopfüber in einer mit Wasser gefüllten Badewanne gefunden. Der Kopf steckte in einer Plastiktüte. Erst später stellte sich heraus: Der zur Tatzeit 53 Jahre alte Geschäftsmann ist mit äußerster Brutalität getötet worden. Er wurde erschlagen, erdrückt, erwürgt, erstickt – und ertränkt.
Ein fünfjähriger Junge wird in Bückeburg entführt – aus seinem Bettchen. Der Täter betäubt das Kind. Lange fehlt von dem Kleinen jede Spur. Dann wird seine Leiche in der Weser gefunden. Die Obduktion ergibt: Matthias hat noch gelebt, als er ins Wasser geworfen wurde. Ein Mann gerät ins Visier der Mordfahnder. Er wird vor Gericht gestellt, doch der Prozess endet anders, als erwartet.
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