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  • Ein Blick hinter die Kulissen 56: Ausblick auf ein tolles Comic Halbjahr
    So, Burn ist hier mit einem kleinen Soloprojekt. Er führt euch einfach mal durch die Vorschau dreier großer Comic Verlage fürs nächste Halbjahr. Auch hier gibt’s wieder einen besonderen Favoriten, den man für seine Arbeit ganz besonders loben muss. Das ist diesmal der Splitter Verlag, der auch sein 20 jähriges Jubiläum feiert. Burn zeigt euch auf was ihr Augenmerk legen könnt, was man vielleicht vormerken sollte, was man UNBEDINGT vormerken sollte und was einfach nur spannende Lektüre sein könnte.
    Die Titel:
    Apex Band 1, Duval, Fred, ISBN 9783689501976, Splitter Verlag, € 18,00
    Cyborgs, Istin, Jean-Luc, ISBN 9783689501303, Splitter Verlag, € 19,80
    Das Buch von Nosferatu, Moreci, Michael, ISBN 9783967921410, Splitter Verlag, € 22,00
    Der Incal Gesamtausgabe, Moebius, ISBN 9783868696240, Splitter Verlag, € 99,80
    Der Schatz der Geisterstadt, Matz, ISBN 9783987213342, Splitter Verlag, € 25,00
    Die alten Knacker Sammelband, Lupano, Wilfrid, ISBN 9783689501150, Splitter Verlag, € 99,80
    Die Überfahrt, Runberg, Sylvain, ISBN 9783967923346, Splitter Verlag, € 22,00
    Eine kurze Geschichte des Fußballs, Deveney, Jean-Christophe, ISBN 9783987213335, Splitter Verlag, € 25,00
    Inside Moebius (limitierte Vorzugsausgabe), Moebius, ISBN 9783692580210, Splitter Verlag, € 129,80
    Sphären, Band 1, Brion, Alain, ISBN 9783689501440, Splitter Verlag, € 18,00
    Bis zum bitteren Ende - erweiterte Neuausgabe, Félix, Jérôme, ISBN 9783689501426, Splitter Verlag, €22,00
    Die Grimm Brothers - Vorzugsausgabe, Flix, ISBN 9783770411856, Egmont Comic Collection € 59,00
    Simenon, Warten auf Maigret, Fromental, Jean-Luc, ISBN 9783551806383, Carlsen Verlag, € 24,00
    Disney und Marvel: What if...?, Disney, Walt, ISBN 9783770411818, Egmont Comic Collection € 30,00
    Auf den Spuren von Blueberry, Lauffrey, Mathieu, ISBN 9783770410941, Egmont Comic Collection € 65,00
    24 min
  • Blick über den Tellerrand 40: Bernd, der stille Künstler und seine Geschichten
    Letzte Woche habe ich in der Kategorie "über den Tellerrand" mit Lars dem Nicht-Autor gesprochen, heute ist es Bernd der stille Künstler. Ihr findet seine Werke auf Instagram unter spielzeugfotos , wie der Name schon sagt, sind es eben diese Bilder, über die wir in erster Linie ins Gespräch gekommen sind. Und unter lemydanger, wo ihr sehen könnt, was Bernd sonst noch so auf dem Kasten hat. Beziehungsweise im Kasten.
    Für alle, die keinen Instagram Account haben, gibt es bei uns in der Gallerie ein paar Beispiele. Und vielleicht gibt es ja sogar irgendwann noch viel mehr...
    24 min
  • Blick über den Tellerrand 39: Lars Brueder, der Nicht-Autor und seine unterhaltsamen Bücher
    In der Kategorie "über den Tellerrand" habe ich schon des öfteren mit Autoren gesprochen. Heute ist die Premiere, mit einem Nicht-Autoren. Im Vorwort zu seiner Beta-Version beschreibt Lars sehr genau, wie es zu seinem (ersten) Buch kam. Dass er seit fast fünf Jahrzehnten an diesem ersten Werk herumgeschrieben hat und dass er es jetzt zu einem Ende gebracht hat. In erster Linie für sich selbst und nicht für ein Publikum. Was in meinen Augen aber zur Beschreibung eines Autoren gehört. Ist Lars also ein Nicht-Autor? Auch wenn mir seine Bücher sehr viel Spaß bereitet haben?
    Dieser und anderen Fragen gehen wir im heutigen Gespräch auf den Grund...
    27 min
  • Åldeisn [Alteisen]
    Vom Låden und vom Leben Nummer 37 - Åldeisn
    (...wie immer zum hören und mitlesen oder lesen und mithören, ganz wie ihr wollt)
    Vom Låden und vom Leben
    (audiofile #37: Åldeisn)
    Servus ihr Liem dord draußn
    Heud mach ich genau dess, was ihr vo mir erwardn dud, wenn ich mei Halbjahresbeschdellung ferdich hab. Also ned ausschlieslich des, wassder vo mir erwardd dud. Also meggern.
    Eichndlich will ich euch verzähl, dass dess für mich alles immer mehr a fremde Weld wird.
    Also werbål, awer ehm ned blos.
    Desweechn fang ich edz amål mid denne Neolochismen a. Also als erschdes Beischbiel.
    Mei fränggischs Owerschdüble is desweeng in derre ledzdn Zeid ganz schö neis schwitzn komm. Awer eds, wos rum iss, kann ich mei neu erlerndes Wissn mid euch deil.
    Jede Menge neue Wörder habb ich glerrnd. Also echd, ich hald mich ja eichndlich für relladief elogwend. Mid an zimmlich grousn Wordschadz. Als ned blos im Fränggischn, ah im Hochdeutsch. Drodzdem hädd ich bald a Wörderbuch brauchd. Bis ich gschnalld hab, dass ich die meisdn vo denne Wörder eefach ausm angelsächsischn ableid kå.
    "Häit du Laff" bedeuded, dass zwä Leud sich eichndlich üwerhaubd ned möch du, awer die Hormönlie a annersch Drehbuch gschriem hamm. Des wird dann ah gern a weng
    "ssbeissie", also seggsuell aufglådn. Da gibbds sogår a "Ssbeiss Skala". Meisdns vo eins bis fünf. Und wenn des nacherd a fünf is, wirds schon ganz schö eggsblizzid. Früher hädd mer gsåchd bornograffisch und häddns unnerm Lådndisch verkäff müss. Heud isses "ssbeissie" und auf derre Schbieglbesdsellerlisdn druff.
    "Häit du Laff" kann a innerer "Forsd Broggsimmidie" vorkomm. Also wenn Leud unner Zwang beinanner sin. Früher hammer des geechn n Willn verheierd gnannd und dass dess scho alles gud werrn wirrd war des dumme Gschmarri vo derre Mudder, der wos früher genauso ganggn is, wo des also eichndlich hädd besser wiss müss. Gsåchd haddse dess aus sonerer Ård fadalisdischer Schigglichkeidshörichkeid. War a schönner Scheiß, wo mir in meiner Generazion eichndlich froh drüwer wårn, dassmer die Zeidn üwerwunne hamm. Heud isses irchndwie seggsie und anscheinend so was wie a verloggende Fandasie. Na ja, wie auch immer. Ich habs verschdanne.
    "Ennemies to Laffers" is üwrichns im Brinnzibb des gleiche. Also glebb ich.
    Meisdens is der Grund dafür, dass die Hormönli vo denne weiblichn Haubdkaraggdären durchenanner bring, irchnd so a Alfamännle, midn Körrber wie enner vonnen Dschibbndäils unnem Karraggder vonnem astreine Oaschloch. Der is dann zum Beischbiel a Verbrecher vo der Maffia, a richdich böser Feldherr vo denne Geechnern, wo des ganze Volgg vo der Heldin ausrodd woll, oder was wäss ich. Da schdehd nacherd noch immer dabei, dass die sich endscheid muss, zwischn dem Wohl und Wehe vo ihrm Volgg und ihrem Herzen. Ich glebb eher, dass des net so viel midn Herzn zum dun hadd, sonndern eher mid die unnerdrüggdn Hormönli. Awer ich bin ja blos a Kerl, der wo vo sowas kei Ahnung hab kå oder dörff.
    Awer es is nedd immer so bös. Ab und an isses a "kosie" also liebenswerd und innerer Wohlfühlwelld. Oder des ganze is enne "Romm Komm", also a rommandische Kommödie. "Grammbie x grammbie" oder "grammbie sannschein" is nacherd Gschmaggsach. Kann a "slou börn" sei, wenn die dess gemüdlich åhgeh lassn. Gibds dann ofd als "Hie folls försd", wenn der "Emm Emm Sie" also der männliche Haubdkaraggder sich scho längsd nei die Broddagonisdin verliebd hadd. Gibbds a als "Hie foll harrder", also nedd bloos zuerschd, sondern a noch heffdich, beziehungsweise heffdicher. Des nennd mer nacherd "obsessd", also sozmsåch besessen oder zumindessd bruddål fogussierd.
    Neben den grimminellen Oarschlöchern und feindlichen Desboodn gibbds awer a Hoggeischbieler, Feuerwehrleud, Subberstaars, oder a Leud ausm Hochådl, also "Roiels". Glebbds mer, es gibbd nix, wasses ned gibbd. Und kee ennzicher Verlåch, wo nedd sei Soddimend nei die Richdung verschobn hadd. Du liesd diese Begriffli also immer wieder und nach denne zwei Wochn indensiefer Beschäfdichung sin die nei mein Schbrachgebrauch üwergegangen. Was awer noch dazu komm dud, sind die Werbeschbrüchli. "Bewechende Übsilon A Sdorrie", also für junge Erwaxene. Wobei ich mich an derre Schdelle a fraach, wie jung die sein dürffn mid denne bornografischn Inhåldn und gleichzeidich, wie lang mer a junger Erwaxener iss? Dabei fallen denne Werbedexdern Deemen wie "Mendll Hells", "Embauermennd" als Werbeslougen ein. Also ich du mir da in dem Zusammenhang schwer.
    Was mir auf jedn Fall gloar is, is dass der fast schon putzig anmudende Versuch, einiger konserfadieferer Verlåche, dess ganze serjös zum verbagg, denne hibbn Formulierungen nedd schdaddhald kå.
    "Ssbeissie Enimies tu Laffers" is eefach vielsåchnder, wie "Zeitgenössische Liebesromane" und ich glebb, dass dess in a boar Jährli a kenner mehr verschdeh wird.
    Damidd lass ich dess mid denne Neologismen für heud a gud sei. Kommmer amål zur zugegebenermåsn obulendn Obdig. Awer dummerweise hald immer der selbe Schdiel.
    Nacherd is dess edz obdisch middlerweile ehrlich gsaachd a a Einheidsbrei. Wenns eeds Büchle in limidierder Ersdauflåche gibbd, (ich zidiere:) mid wunderschön geschdaldedem Farbschnidd, nacherd is dess hald a nix bsonderes mehr, sondern der gleiche Einheidsbrei, wie vor eddlichn Jåhr die Kabuzznmännli auf jedm Kawer, oder die Boris Waleio Klons in den Achzichern.
    Braggdisch is des für mich a enns vo denne Broblemmli.
    Wenn edz nämmlich a widder alles gleich ausseh dud und mid denne selbn Slougens beworrm wird, isses enorm schwierich irchndwas auszumsuch, was inderessand sei könnd. Im näxdn Jåhr simmer dann schlauer. Da schdelld sich nämmlich raus, bei wie vielen von denne Büchli, die "limidierde Ersdufflåche" immer noch ausglieferd wird.
    Dass edz viel als werdiches, gebundenes Buch erscheind, is ja schö. Im Geechndeil, war des scho immer mei Wunsch. Also bei Dobb Diddln. Dasses hald keinerlei Differnzierung geb dud, is des Brobleem. Heyne had zum Beischbiel a boar echd schönne Glassiger, wo edz a in derre Form rauskomm dun. Mischd die awer derård wild mid all den Diddln, die wo nacherd in denne Buchkaufhäusern zammgschdelld werrn, gwasi demadisch vereind, dassde goar nix mer bliggsd.
    Dabei dun die ihrn zugegebenermasn realisdidchn Marggdwerd eefach blos dadurch erziel, dass se hübsch ausschau dun, awer simbl gschdriggd sin. Dadurch dasse niedere Insdinggde befriedich dun und dabei awer bibliofiel genuch ausschaun, um salonfähich zum sein und gleichzeidich so ennen romandisch kidschich Datsch hamm, dasse als deggoradiefe Elemende für die Gefielde vo glenne Mädls oder nimmer ganz so glenne, awer jung gebliebene Mädels herhald könn.
    Awer bleib mer ersd amål noch bein Deema Schbråch. Genauer gsåchd, bei derre englischn Schbråch.
    Da habb ich zwar a scho ofd drüwer geredd und gschriem. Aber wieso muss alles immer englisch sei? "Wenn Scheddos darken se san", "Goldgressd Männer Drillodschi" oder "Fäidid Fixäischen"? Weils nacherd besser gling dud? A wenns deudsche Audorinnen sinn? Alle üwrichens Fängörls. Die üwrichens alle Katzen hamm du (oder im Nodfall a boar glenne Hünd. Tschiwawas zum Beischbiel) und alle gerne lange Schbaziergäng mach. Wennse kä Kadz hamm, nacherd wird weniggsdns a endschbrechnder Bseudonüm gewähld. "Kazi".
    A noch a schönnes Schdichword. Bseudonüm gibbds nämmlich a a boar drolliche. Meisdenz a english. Und immer schbrechend. Sozumsåch gehm die scho enn Vorgeschmagg off dess, was kommd. HC Dolores. Na ja, da wirds wohl Schmerz und Leid gebb. Mei romanische Gundbildung is nämmlich a ned schlechd. Dolor, doloris: der Schmerz. Die lebbd üwrichns miderre eeaachichn Kadz unnem Kordschi zamm, also demm Lieblingshund vo derre Gwien.
    Ach ja, was mer nedd vergess dürf. Alle mideinand sinn immer und ausschließlich Besdseller Audorinnen. Schbiegel, Niu Jork Daims und was wäss ich. Also zusädslich dazu, dasse Diggdogg Sensäischäischens sin. Und die Bücher sin nadürlich immer Schbidzndiddl. Wie soll des a anners sei, bei enner Schbiegl-Besdseller- Audorin aus Deudschland, Mid soemm draumhafdn Diddl wie "Rojäl Fäig"? A wemmer in genau dem Fall vielleichd doch üwern weng glangvolleren Bseudonüm nachdengg solld...
    Gehd ja. Zum Beischbiel Frau Scharlodde Robinson. Da is eichndlich scho gloar, was die schreim wird. Kim Stänli Robinson könnds Vorbild sei. Also Mars. Robinsonade. Also Ändi Wier. Marsianer. Sach ich doch. A gud gwähldes Bseudonüm machds gleich allen leichder, sich zurechd zum find. A denne Schbrüchliglobfer von der Werbedexdabdeilung: Dän Braun driffd auf Ändi Wier (sach ich doch!)
    Also verschded mich ned falsch, des Buch vo der Frau Robinson muss ned schlechd sein. Awer es schded hald im Kaddalooch zwischen Slou Bürn Liebesroman und Äkädemie Adels Schmonzedden. Da gehd mir eefach die Lusd ab, mich näher damid zum beschäfdichn.
    Kå scho gsei, dass des nacherd ungerechd is. Vielleichd a kindische Drodzaggzion, wo mir eichndlich zum dengg geb solld. Ob des nedd eefach an mir liech dud. Mei dübbische Kwerdreiberei. Ich sach blos "Siem Jåhr ned gerauchd und dann wieder ågfanggd, weil mir die Ård und Weise geechn n Schdrich gangen is. Gloar isses mir bewussd, dass des a dumme Drodzreagzion is. Und dass ich damid kä Signal send du. Als Märdürer. An solchn Bunggdn bin ich ned besser, wie die Aluhüd Leud. Dass des in der Endfase vo der Fussball We Emm zwanzichzehn wår. Nach dem Schbiel geechn Archendinien, wo mir die vier zu null weggebiddschd hamm un dass da dann jeder, wo a weng gern innerer Feierlaune is müd und verkaderd dähämm gebliem is. Wird ja ned so weid komm. Doch! Weil alle Schbassbremsn zur Urne gangn sinn.
    Herr Eibach
    Graddulazion Herr Frankenberger vo derre ÖDeBe!
    Herr Eibach!
    Alles Eiferer!
    Herr Eibach!!! Sie machen sich lächerlich und verspielen jeglichen Rest an Glaubwürdigkeit und Reputation!
    Na gud. Eichndlich wolld ich ja blos verglär, dass des bei mir so a Ård Reflex is. Ich wäss scho, dass des ned gechn mich gehd. Dass des Marggdschdraddegien wechn heudichm Kaufverhaldn sin....
    19 min
  • Gerds garstiges Geblubber 69: Betrachtungen vom Krankenbett Teil 1
    Gezwungenermaßen liege ich derzeit viel. Halbjahresvoerbestellung "remote" und Podcasts sind meine hauptsächlichen Beschäftigungen. Alles ein bisschen holprig und umständlich. Aber wenn man sich etwas mehr Zeit nehmen muss, kommen die seltsamsten Dinge heraus...
    Deswegen gibt es diesen Spoiler, was es damit auf sich hat? hört selbst:
    Jeden Tag hat Hermke im Laden zugebracht
    und nachts dann noch die Buchführung gemacht
    Der Job war richtig hart, von Anfang an.
    Von Anfang an.
    Jede Woche musste er nach Frankfurt fahrn,
    Um neue Ware nein Laden zu karrn
    War echt ne harte Zeit. Von Anfang an.
    Von Anfang an.
    Von Anfang an keine halben Sachen
    Nur die Arbeit, nichts zu lachen, echt
    Von Anfang an
    Von Anfang an
    So'n Quatsch seid doch mal ehrlich Leut
    so viel anders war es nicht als heut
    Nur halt analog vor Ort, am Anfang dann
    Am Anfang dann
    Von Anfang an auch lustiger Quatsch
    Nicht blos Arbeit, auch Klatsch und Tratsch, echt
    Von Anfang an
    Von Anfang an
    Unser Job heut ist der selbe noch
    Nur laden wir den Tratsch heut hoch
    Der Inhalt bleibt der gleiche doch
    Wie von Anfang an
    Wie von Anfang an
    Von Anfang an
    von Anfang an
    Von ganz vom Anfang an
    Ja von Anfang an...
    17 min
  • Gerds garstiges Geblubber 67: Jahrestag
    ...und jetzt wirds seltsam. Denn der Titel Jahrestag ist natürlich verwirrend. Hermkes Romanboutique hatte nämlich gestern Geburtstag. Den 45. Jahrestag seit Gründung. Erinnert ihr euch? Wir hatten den 42. groß gefeiert. So wegen Douglas Adams und so. Aber in Wirklichkeit geht es um einen anderen Jahrestag. Ich bin nämlich gerade im Krankenhaus und lasse mir das ganze Blech rausmachen, das ich vor einem Jahr gebraucht habe, um wieder halbwegs gehen zu können. Und dazu habe ich eine Geschichte zu erzählen. Ich weiß. Wir hatten letzte Woche erst eine. Aber diese ist eine ganz andere. Und wenn ich Geschichten schreibe, habe ich immer einen Grund. Dann muss das raus.
    Aus ersichtlichem Grund gibt es zu diesem Beitrag auch zwei Links zu den beiden Erwähnten, die ihre jeweiligen Rollen übrigens selbst eingesprochen haben. Niklas Baur (Physiotherapeut) und Nina Faust (Ergotherapeutin).
    Euch allen also viel Spaß mit unserem Mini-Hörbuch!
    15 min
  • Gerds garstiges Geblubber 66: Der Fluch der Mumie
    Ich hatte es versprochen. Heute gibt es ein kleines ad-on zum zweiten Podwichtel. Dafür nochmal ein herzlicher Dank an den Organisator Philip Lohmann von Nerds gegen Stephan und an unsere Ideengeber von Mummies & Magic. 
    Und euch allen viel Spaß mit unserem Mini-Hörbuch!
    20 min

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