comicdealer mini-podcast

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  • Ein Blick hinter die Kulissen 57: Ausblick auf das zweite Comic Halbjahr 2026
    So, Burn wollte sich wieder solo durch die Verlagsveröffentlichungsflut kämpfen. Aber er war überfordert. Deshalb hat er seine treue Hündin mit rein schauen lassen. Vier Augen sehen mehr als zwei, deshalb hier ne geile Auswahl aus den Vorschauen der größeren Comic Verlage fürs Winterhalbjahr.
    Die gefunden Schmankerl sind unten gelistet zum Vormerken und gerne schon Vorbestellen
    Die Titel:
    The Three-Body Problem 1
    Cixin, Liu
    ISBN 9783551807397, Carlsen Verlag GmbH, € 25,00
    Valerian & Veronique Doppelband 1: Schlechte Träume und Die Stadt der tosenden Wasser
    Christin, Pierre
    ISBN 9783551810328, Carlsen Verlag GmbH, € 15,00
    Berlinoir (Neuausgabe)
    Kleist, Reinhard
    ISBN 9783551809155, Carlsen Verlag GmbH, € 30,00
    Castro - Neuausgabe
    Kleist, Reinhard
    ISBN 9783551810601, Carlsen Verlag GmbH, € 26,00
    Der spazierende Mann (Neuausgabe in japanischer Leserichtung)
    Taniguchi, Jiro
    ISBN 9783551810373, Carlsen Verlag GmbH, € 18,00
    Lucky Luke 103
    Achdé
    ISBN 9783770412105, Egmont Comic Collection, € 15,00
    Der lange Marsch
    Bonhomme, Matthieu
    ISBN 9783770412907, Egmont Comic Collection, € 17,00
    Der Mann der kam, sah und schneller zog als sein Schatten
    Bouzard, Guillaume
    ISBN 9783770412822, Egmont Comic Collection, € 25,00
    Auf den Spuren von Achdé
    Achdé
    ISBN 9783770412440, Egmont Comic Collection, € 30,00
    Entenhausener Weihnachtsklassiker
    Disney
    ISBN 9783770412334, Egmont Comic Collection, € 35,00
    Asterix erobert Rom - Limitierte Sonderausgabe
    Goscinny, René
    ISBN 9783770412198, Egmont Comic Collection, € 17,00
    Die Küche der Oger. Band 2
    Vehlmann, Fabien
    ISBN 9783692580760, Splitter Verlag, € 19,80
    Corum. Band 1
    Chauvel, David
    ISBN 9783692581002, Splitter Verlag, € 18,00
    Cheyenne
    Prugne, Patrick
    ISBN 9783692580920, Splitter Verlag, € 22,00
    Interplanetar - Saturn
    Lecigne, Bruno
    ISBN 9783692580395, Splitter Verlag, € 18,00
    Woodstock 69
    Toussaint, Kid
    ISBN 9783692580715, Splitter Verlag, € 25,00
    Die Spiegelreisende. Band 1
    Dabos, Christelle
    ISBN 9783987217739, Splitter Verlag, € 39,80
    Bud Spencer
    Sonseri, Marco
    ISBN 9783692580296, Splitter Verlag, € 19,80
    Der Magier im Kreml
    ISBN 9783965822474, Schreiber + Leser, € 29,80
    Nestor Burma in der Klemme (Neuausgabe größeres Format)
    ISBN 9783965822412, Schreiber + Leser, € 22,80
    23 min
  • Gerds garstiges Geblubber 79: Kasse dich noch fürzer
    Ja, ich meine es (immer noch) ernst. Ich verwerte sogar das alte Bild und das alte Filmchen für Insta und Facebook. Ich spare, wo es nur geht.
    Trotzdem hatte ich wieder viel Spaß. Außerdem war es eh nötig, mich bei euch zu bedanken - und entschuldigen. Für letzte Woche...
    12 min
  • Gerds garstiges Geblubber 78: Der schlafende Gott
    ......und noch ein Mini-Hörbuch. Manchmal muss es einfach raus aus meinem Kopf. Ideen oder einfach Assoziationen. Und deswegen diesmal mit jeder Menge Ideengebern, die mich inspiriert haben. Eine Verbeugung vor großen Werken und doch etwas eigenes. Wie immer eingesprochen von Katha und mir. Übrigens schon die 15. Story, die wir zusammen für euch entworfen und eingesprochen haben...
    Euch allen viel Spaß mit unserem neuen Mini-Hörbuch!
    16 min
  • Gerds garstiges Geblubber 77: Bedrohung
    ...Vielleicht waren zwei Beiträge zu viel? Also zwei Beiträge, in denen ich mich mit KI beschäftigt habe. Vielleicht aber auch zu wenig. Nach dem "traurigen Roboter am Ende der Zeiten" und meinem Geständnis, dass ich mich bei den Vorbereitungen fürs Spielleiten von der KI unterstützen lasse, ist es Zeit für ein paar Erläuterungen...
    21 min
  • Gerds garstiges Geblubber 75: Für eine Handvoll Credits
    ...ja, irgendwie haben wir gerade eine kreative Phase. Heute schon wieder ein Mini-Hörbuch von Katha und mir eingesprochen. Nach einer Idee und einer Story von meiner Wenigkeit. Draufgebracht hat mich ursprünglich ein Kundengespräch mit einer netten Studentin der Politikwissenschaften. Irgendwie ging es da um andere Sachen, aber mein Hirn hat den Spagat zu dieser Story gemacht...
    Euch allen viel Spaß mit unserem neuen Mini-Hörbuch!
    31 min
  • Gerds garstiges Geblubber 74: Comicsalon Erlangen
    ...der angekündigte Nachtrag zum Comicsalon Erlangen. Subjektiv und ein bisschen theoretisch. Für mich war der Salon auch in diesem Jahr eine wahre Freude. Ein Fest der 9. Kunst und eine persönliche Bestätigung meiner Liebe zu Comics.
    Ein paar Bilder gibt es schin in der Galerie...
    16 min
  • Geduld [Geduld]
    Vom Låden und vom Leben Nummer 38 - Geduld
    (...wie immer zum hören und mitlesen oder lesen und mithören, ganz wie ihr wollt)
    Vom Låden und vom Leben
    (audiofile #38: Geduld)
    (als Ergänzung zu Hammersbald)
    Servus ihr Liem dord draußn,
    heud isses amål widder soweid. Heud du i wieder fränggln. Awer - un des hab i scho a boarmål bewiesn - s gehd a ohne Grand. Dann nacherd hald a weng filosofisch.
    Mei Deema is Geduld. Könnd "se männie scheids of Geduld" sei.
    Oder mer könnds a ganz annersch aufzie, ehm als Kommunigazionsdeema. Der Sinn zwischn die Zeiln oder besser gsåchd zwischn die Wörder oder Subdexd. Weil s gibbd dodål unnerschiedliche, sozumsåchn fassd scho audodynamische Endwigglungen in Gschbrächn. Zum Beisbiel grichd wer was nein falschn Hals und is nacherd dodål aggressief. Oder mer dud aneinanner vorbeireed und gefühld goar nix verschde. Oder ehm blubberblasn ausm Mund rauslass, wo derre annere, also der Gschbrächsbaddner noch neddamål mid gschbrochener Schbråche in Zusammenhang bring kå. Ja echd, des gibbds.
    Awer des isses gar nedd, wo ich heud drauf nauswill. Des war blos der Åfang. Manchmal bassierds, un es endwiggeld sich auf wundersame Weise a diefschürfendes Geschbräch aus alldächlichn Flosgln. Aus Smålldåg sozumsach. Des kann nacherd innem Daxi genauso bassier, wie innem Waddezimmer oder während enner Füsio oder Erchoderabbieschdund. Warum des nacherd so bassier dud, wäss ich echd ned. Da gibbds sicher a boar unnerschiedliche, möchliche Ursåchn.
    Gloar. Kann sei, dass die zwä - oder mehr, wo sich unnerhåld du, a ähnliche Wellenlänge hamm, wie ma so schö sach dud. Kann a sei, dass dess Wedder eefach so schlechd is, dasses nix hergeb dud, um drüwer zu redd. Vielleichd gibbds da a meddafüsische Gründ oder esodärische. Awer eichndlich isses Wurschd, wieso und woher des komm dud. Weil wichdich is des Ergebnis - oder der Zugewinn, den wo mer vou sowas hamm kå. Und des is ned blos des wichdichsde, sonnern essenziell.
    Schdell mer uns amål vor, ich liech bei meiner Erchoderabeudin oder Füsio oder wie ach immer. Und irchndwie kommd nacherd des Gschbräch auf Geduld. Würd sich ja åbied. Hab ich euch scho a boar mal verzähld, dass ich im ledzdn Jåhr Geduld und so a Ard Demud glernd habb. Gibbds a ann widzichn Beidråch üwer mein Füsio und mei Ergoderabeudin. Odder besser gsåchd sogar mid denne. Awer zurügg zum Deema. Geduld.
    Also sinn mir aus bekanndn Gründn auf des Dema Geduld kommn. Und dann gabs des, was ganz früher im Bayrischen Rundfungg kommn is. Zuhören, endsbannen, nachdenggn. (gud, s wår zuschaun, awer des kammer schonnamål frei inderbrädier) Irchndwie simmer nacherd von enner Erkenndnis zur annern kommn. Und da dadran möcherd ich euch heud deilhab lass.
    Der Åfang war, wie gesåchd, dass mer uns üwer Geduld als Duchnd unnerhald hamm. Wardscheins hab ich mid meim Bee ågfangd, und dass ich im ledzdn Jåhr Geduld glernd habb. A weng jednfalls. Also Geduld mid Zeuch, wo ich nix dran ändern kå. Wirglich ned mei Kernkombedenz. Immer noch ned. Awer immerhin a weng.
    Nacherd simmer dazu gekommn, dass derre Nina ihr Vadder edz im Alder a viel geduldicher gworrn is, dassder edz sogår freiwillich länger im Grangnhaus gebliem is. Also ned länger, wie die Ärzd gsåchd hamm, awer länger, wie er eichndlich gwolld had. Weilers hald eigsehn hadd. Un dass des a Seechn is. Ned blos führ ihm, sonnern a für sie, also für die Aghörichn. Und ja, Geduld ühm und die eichenen Hummeln im Oasch unner Kondrolle hald. Is gewissermaßn a Seechn.
    Awer wo hörd der Seechn auf und wo wird dadraus a Fluch? Nämmlich zum Beischbiel der Fluch der Schdagnazion?
    Wennsde immer dein Drieb nach vorne zurüggnemm dusd, nacherd kommsde nämmlich a ruggzugg in soanne Endlosschleife, wosde waddsd und waddsd un sich nix dud.
    Ich hab dann a widder den Imbuls gehm, dass des zum Beischbiel a schlechd sei kå, als Eichnschaffd vonnem Vorgsedzdn oder Scheff.
    Führd zu Schdillschdand aus falsch verschdannenen Rüggsichdnahme und fehlgeleideder Geduld.
    Bassierd mir a immer widder.
    Dabei hädd ich mich früher führan guudn Scheff ghaldn. Ich habb zum Beischbiel unnere Schaukambfdrubbe üwer zwanzich Jåhr zammghaldn und a vorwärds gebrachd. Des had sich nacherd, wie ich aufghörd hab schnell alles in Wohlgefallen aufglösd. Awer ich bin wardscheins eefach blos a guder Hüdehund, wo die Leud zammhald kå. Awer ehm kei guder Scheff. Da wärs nämmlich manchmal besser wenicher Geduld zum zeich.
    Sonsd nennd mer des mangelndes Durchsedzungsvermöchn und schlechde Führungsgwalidädn. Sozumsåch die - odder enne vo denn vieln Bedeudungen vo Geduld. In dem Fall zum Beischbiel a a fehlgeleidede Schbielård vo derre Geduld.
    Na und dann hab ich a noch gemennd, dass es immer nen Unnerschied mach dud, obsde Geduld mid dir, mid annern oder mid Fordschridd hasd. Also Arbeidsfordschridd oder Erfolg, wemmer so sach will.
    Ich bin zum Beischbiel unheimlich geduldich mid åschdrengenden un rebedidiefn Arbeidn. Da kann ich schdundnlang sidz bleib. Zegg mich richdichgehend fesd. Und ned blos Schdundn, sonnern a üwer Jåhre und Jåhrzehnde. Des is awer a widder a annere Abård von Geduld. Des ist Durchhaldevermöchn und Ausdauer. Bösårdich Aussidz genannd.
    Hammer scho mehr wie drei unnerschiedliche Bedeudungen von Geduld. Oder Inderbrädazionen. Oder Fehlinderbrädazionen. Was dudn der Dudn sach?
    Ädümmologisch kommd des Word üwer Umweeche vom ladeinischn "tolerare", also doleriern. Im Middlhochdeudschn wars (ge)dult, aldhochdeudsch (gi)dult, eichndlich "das Dulden", Im Middlhochdeudschn doln, un aldhochdeudsch dolēn was draachn bedeud dud, oder a duldn.
    Die KaI schbuggd aus, dass der Dudn des folchendermasn definierd:
    "Geduld is die Fähichkeid, Ruhe und Gelassenheid zu bewåhr, wennsde auf was ward dusd oder a unågenehme Siduazion erdråch dusd. Geduld gild als aggdiefe Duchnd, die wo Ausdauer, Selbsdkondrolle un Frusdrazionsdolleranz erfordern dud, um Ziele drodz Verzöcherungen zum erreich. Geduld kammer durch Achdsamkeid und gezielde Üwungen erlern, um Schdress zum reduzier."
    Also doch a Duchnd. Hmm warum dun mir nacherd so viele neggadiefe Asbeggdli eifall? Wardscheins isses hald wie immer. Erschdns is alles relladief und zwäddens machd die Dosis des Gifd. Wenn Geduld zu Drächheid und Faulheid wird, isses ehm kei Geduld mehr. Wenn Geduld zu Insubordinazion und Schdillschdand führd, nacherd isses wohl a kei Geduld mehr, sondern Feichheid oder Blödheid. Und wenn Geduld dazu führ dud, dass du der ennziche Debb bisd, der wo des Zeuch erledich dud, weil die annern wissn, dass du geduldich, beziehungsweise blöd genuch bissd, nacherd is dess sicher kei Duchnd mehr.
    Mir isses gloar, dasses da noch viel mehr Asbeggdli gebb dud, wie ich edz aufgezähld habb. Awer so geduldich bin ich ned, dass ich dess bis zum End verdief du. Weil die Erchoderrabieschdunde war nämmlich rum, wie mir an dem Bunggd wårn. Awer ich find, dass des scho ganz schö viel war für so an Smålldåg un a ganz schö filosofisch.
    Und weil ich edz immer noch mindesdenz zwä mål die Woche zur Füsio oder / und zur Ercho muss, is mir dess a echde Freud, dass ich zumindesd in derre Zeid geisdiche Geschbräche führ kå. Des hilfd mir arch bei meiner ganz bersönlichn Geduldsbrobe.
    Und vielleichd hadds bei euch ja a a Üwerleechung åschdoß gekönnd. Is a inneressands Deema. Müssd mer a amål n Bied dazu befraach. Wissd scho, den, der mir den Unnerschied zwischn dringend und wichdich verglärd had. Der wäss da beschdimmd was...
    Für heud reichds mir ersd amål, dass ich da a Deema draus hab mach gekönnd, was zumindesd subjeggdief zimmlich inneressand is. Drodzdem is edz finiddo und ich verabschied mich wie immer bolliglodd. Dschau, arriffedertschi, euer Gerd
    11 min

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