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Wir starten in eine neue Mini-Serie. Das Thema: Zielsetzung. Was im ersten Moment vielleicht „einfach“ klingt, kann bei genauer Betrachtung recht vielschichtig sein. Zielsetzung bedeutet oft, so gut wie möglich abzuschneiden oder vereinfacht gesagt, neue Bestzeiten aufzustellen. Das ist aber nicht immer der motivierendste Ansatz, um langfristig auch mit Freude an einer Sache dran bleiben zu können. Genauer gesagt gibt es drei Arten von Zielsetzungen. Hast du schon mal etwas von Ergebnis-, Leistungs- bzw. Prozesszielen gehört? Darum wird es in dieser Folge gehen.
Wir sprechen in dieser Folge über die Art, wie sich Fabian in der Vergangenheit seine Ziele gesetzt hat. Zusammengefasst, er wollte neue Bestzeiten aufstellen und hat sich damit also meistens nur Leistungsziele gesetzt. Daran ist an sich auch erstmal nichts auszusetzen. Je nach Lebensumständen können diese Art von Zielen einen jedoch irgendwann die Motivation und die Freude am Sporttreiben nehmen, wenn nämlich die Bestleistungen nicht mehr realistisch erreicht werden können. So auch geschehen bei Fabian.
Aus Leistungszielen, die nicht mehr erreicht werden, resultiert oftmals Frustration und Unzufriedenheit. Wunsch und Wirklichkeit driften immer weiter auseinander. Und genau hier können vor allem Prozessziele helfen, der Unzufriedenheit wieder entgegenzuwirken.
Anspruchsvolle und große Ergebnis- bzw. Leistungsziele, bspw. einen Marathon unter 3 Stunden oder das Finishen eines Ironmans mit Hawaii-Qualifikation dienen der Grundmotivation und können eine Art Kompass darstellen, an dem man sich orientieren kann. Gerade aber wenn der Alltag stressig ist und die Lebensrealität gerade nicht viel Training zulässt, ist es vermutlich sinnvoller, sich Prozessziele zu setzen. Prozessziele lassen es zu, sich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren und führen dazu, konkrete Handlungen auszuführen, die man in diesem Moment selbst unter Kontrolle hat und auch tatsächlich direkt umsetzen kann.
Wie man Prozessziele genau setzt und wie diese konkret aussehen können, erfährst du in dieser Folge.
In insgesamt drei zusammenhängenden Folgen zu diesem Thema gibt Luca spannende Insights, wie sich Ergebnis-, Leistungs- und Prozessziele unterscheiden und für was diese dienlich sind.
Erklären werden wir diese anhand Fabians bisheriger Art, sich Ziele zu setzen. Wir lösen seinen Struggle auf, dass seine Motivation Sport zu treiben erstmal komplett eingebrochen ist, als neue Bestzeiten plötzlich außer Reichweite gerieten.
Viel Spaß beim Hören! Wenn dir die Folge und generell unser Podcast gefällt, folge uns gerne und selbstverständlich freuen wir uns auch über eine 5-Sterne-Bewertung. Danke für deine Unterstützung!
Mit dieser Folge unseres neuen Formats des COMP(L)ETE. Podcasts „Sportpsychologie trifft Sportwissenschaft“ schließen wir das Thema Volition (Volition = Die Brücke zwischen Motivation und Umsetzung) ab. Wir geben dir in diesen 30 Minuten nochmals drei nützliche Tipps mit, wie aus Motivation wieder echte Handlung werden kann.
Die Frage, die über den Folgen 1 und 2 zur „Volition“ schwebte, war: Läuft Fabian den Halbmarathon in Luzern oder nicht? Dabei ging es gar nicht so sehr um die 21km und das Training auf einen Halbmarathon, sondern viel mehr um die Frage, wie kann man Sport bzw. Bewegung sinnvoll in einen vollen Alltag integrieren. Vor allem dann, wenn sich Lebensumstände geändert haben und man eine neue (Sport)Routine für sich sucht. Ob Fabian nun läuft und warum er sich so entschieden hat, das erfährst du natürlich in diesem Podcast.
Das war aber nur ein kleiner Teil unseres Gesprächs. Neben der nicht ganz ernsten Frage und Antwort, woran man einen Triathleten im Schwimmbad erkennt, geben wir dir vor allem noch einmal 3 handfeste Tipps mit auf den Weg, Motivation in echte Handlung zu überführen.
Neben Kompetenz und sozialer Eingebundenheit, ist Autonomie das dritte psychologische Grundbedürfnis, das zu unserer Zufriedenheit beiträgt. Fabians beschriebener Struggle in den ersten beiden Folgen zur „Volition“ war u. a. auch darin begründet, dass er nicht mehr ganz frei entscheiden konnte, welche Art von Bewegung er am Tag durchführt, wenn er es denn überhaupt mal geschafft hat, Sport darin zu integrieren.
Durch welche Methoden und neu gewonnenen Ansichten Fabian diesen Struggle lösen konnte, erfährst du ebenfalls in dieser Folge von „Sportpsychologie trifft Sportwissenschaft“.
In insgesamt drei zusammenhängenden Folgen zu diesem Thema, gibt Luca nützliche Tipps und Tricks, um Fabian wieder zu mehr Bewegung im Alltag zu verhelfen.
Vielleicht befindest du dich in einer ganz ähnlichen Situation. Dann werden auch dir diese Folgen zur Volition hilfreiche Methoden mit auf den Weg geben, damit auch du bald wieder mehr Sport in deinen Alltag integrieren kannst.
Viel Spaß beim Hören! Wenn dir die Folge und generell unser Podcast gefällt, folge uns gerne und selbstverständlich freuen wir uns auch über eine 5-Sterne-Bewertung. Danke für deine Unterstützung!
Wir befinden uns mit dieser Folge unseres neuen Formats des COMP(L)ETE. Podcasts „Sportpsychologie trifft Sportwissenschaft“ nach wie vor beim Thema Volition (Volition = Die Brücke zwischen Motivation und Umsetzung).
Die Hausaufgaben aus Folge 1 wurden erledigt. Der persönliche Referenzrahmen ist neu gesetzt und der Vergleich mit früheren Leistungen ist für den Moment gestrichen. Zusammengefasst: Fabian hat für den Moment seine Freude am Sport wiedererlangt oder wie wir es in Folge 1 betitelt hatten: Er hat wieder Bock auf Bewegung!
Welche Massnahmen Fabian für sich definiert hat, das erfährst du natürlich in dieser Folge. Es geht dabei um umstrukturierte Tagesabläufe, neue Routinen, weg von bestehenden Metriken wie Geschwindigkeit oder Kilometer und darum, das Leben wieder mehr im Moment zu verbringen.
Trotz der wiedergewonnen Bewegung im Alltag und der Rückkehr der Freude am Sport, hat sich dennoch eine kleine Unzufriedenheit eingeschlichen. Der Grund, der nach wie vor anstehende Halbmarathon Ende Oktober. So ganz bekommt Fabian den Performance-Gedanken noch nicht von sich weggeschoben.
Doch zum Glück gibt es auch für diese Problematik psychologische Hilfestellungen. Luca nennt das „Zielkonflikt“ und gibt auch direkt Lösungsvorschläge mit auf den Weg, eine solche Problematik aus dem Weg zu räumen.
In insgesamt drei zusammenhängenden Folgen zu diesem Thema, gibt Luca nützliche Tipps und Tricks, um Fabian wieder zu mehr Bewegung im Alltag zu verhelfen.
Vielleicht befindest du dich in einer ganz ähnlichen Situation. Dann werden auch dir diese Folgen zur Volition hilfreiche Methoden mit auf den Weg geben, damit auch du bald wieder mehr Sport in deinen Alltag integrieren kannst.
Viel Spaß beim Hören! Wenn dir die Folge und generell unser Podcast gefällt, folge uns gerne und selbstverständlich freuen wir uns auch über eine 5-Sterne-Bewertung. Danke für deine Unterstützung!
Die erste, reguläre Folge des neuen Formats unseres COMP(L)ETE. Podcasts „Sportpsychologie trifft Sportwissenschaft“ beschäftigt sich mit dem Thema Volition.
Fabian ist den zweit langsamsten Halbmarathon seines Lebens gelaufen. Von ungefähr kommt das nicht, trainiert er auch so wenig wie selten zuvor in seinem Leben. Nur zu seiner Zeit als Sportstudent war es noch weniger, aber das ist ein anderes Thema.
Kommen wir zurück zur Folge: Darin beschreibt Fabian sein Problem, dass er gerne wieder viel häufiger Sport treiben möchte, es aber einfach nicht umgesetzt bekommt. Ein Struggle, mit dem vermutlich auch viele Hörerinnen und Hörer etwas anfangen können. Die Motivation ist ungebrochen vorhanden, aber auf die Motivation folgt keine oder nur wenig Umsetzung. Ein solches Szenario hat in der Regel verschiedene Gründe. Und glücklicherweise gibt es dazu auch Lösungsansätze, wie aus Motivation wieder echte, regelmäßige Bewegung wird.
In insgesamt drei zusammenhängenden Folgen zu diesem Thema, wird Luca nützliche Tipps und Tricks geben, um Fabian wieder zu mehr Bewegung im Alltag zu verhelfen.
Vielleicht befindest du dich in einer ganz ähnlichen Situation. Dann werden auch dir diese Folgen zur Volition hilfreiche Methoden mit auf den Weg geben, damit auch du bald wieder mehr Sport in deinen Alltag integrieren kannst.
Viel Spaß beim Hören! Wenn dir die Folge und generell unser Podcast gefällt, folge uns gerne und selbstverständlich freuen wir uns auch über eine 5-Sterne-Bewertung. Danke für deine Unterstützung!
Der COMP(L)ETE. Podcast geht in die zweite Runde. Auf „Brudi, wie läuft Training?“, folgt nun „Sportpsychologie trifft Sportwissenschaft“. Viel Spaß mit unserem neuen Format!
In diesem Format unseres Podcasts geht es darum, wie mentale Gesundheit, persönliche Entwicklung und Leistungsoptimierung in Einklang gebracht werden können.
In der Teaserfolge erklären wir dir, was dich fortan hier erwartet. Zukünftig wird es zusammenhängende Mini-Serien von je 3 Folgen pro Thema geben. Die Themen werden alltagsnah sein und echte psychologische oder sportliche „Struggle“ entweder aus unserem eigenen Leben oder der Leben von unseren Zuhörerinnen und Zuhörer beinhalten.
Das Ziel dabei ist, dir auf einfache und verständliche Weise nützliche, psychologische und/oder sportwissenschaftliche Tipps & Tricks mit auf den Weg zu geben, die auch du in deinen Alltag integrieren kannst.
Wir freuen uns, wenn dir unser neues Format gefällt. Viel Spaß beim Hören!
Viel Spaß mit unserer neusten Folge von „Brudi, wie läuft Training?“.
Muss es gleich ein ganzer Marathon sein? Nein. Luca ist noch auf der Suche nach einem Startplatz beim Tübinger Erbelauf (seinem Heimrennen) über 10km, um seine Saison danach versöhnlich zum Abschluss zu bringen. Dass wir beide am Ende nicht an der Startlinie beim Ironman Frankfurt standen, haben wir mittlerweile verdaut. Luca vor allem deswegen, weil er die vergangenen beiden Wochenenden jeweils in den Top 10 gelandet ist. Einmal im Triathlon-Ligarennen am Schluchsee und einmal bei der Olympischen Distanz in Tübingen. Daher richtet sich der Blick nun auch wieder nach vorne. In dieser letzten Podcast-Folge vor der Sommerpause geht es zusammengefasst um unsere weiteren, sportlichen Ziele in den kommenden Jahren.
Vom „perfekten“ Triathlon, über einen ganzen Marathon, bis hin zu schnellen 10km Läufen und dem einfachen Sporttreiben aus Freude und ohne strukturierten Trainingsplan war alles dabei in dieser Folge.
Ganz konnten wir das Thema Ironman und vor allem Langdistanzvorbereitung dann aber doch noch nicht beiseite schieben. Daher sprechen wir auch nochmal darüber, was es unserer Meinung nach benötigt, um eine Langdistanz-Vorbereitung gesund, möglichst stressfrei (so gut das eben geht) und vor allem erfolgreich absolvieren zu können.
Viel Spaß beim Anhören, Danke für deinen Support und bis in ein paar Wochen nach der Sommerpause!
Viel Spaß mit unserer neusten Folge von „Brudi, wie läuft Training?“.
Der erste Satz in der letzten Podcast-Beschreibung lautetet: „DNF ist eine Option.“. Was zu diesem Zeitpunkt noch ausgeschlossen war, war dann leider 10 Tage später Realität: Aus einem möglichen DNF (did not finish) wurde gar ein DNS (did not start).
Der Weg in den letzten Monaten war alles andere als geradlinig, wie es nun aber soweit kommen konnte, dass es auch Luca nicht an die Startlinie geschafft hat, das erfährst du in dieser Folge von „Brudi, wie läuft Training?“.
Um hier aber dennoch einen kleinen Teaser zu geben, Luca ist unverschuldet bei seiner letzten Radausfahrt vor dem Ironman zu Fall gekommen. Sein Rad konnte noch rechtzeitig geflickt werden, seine Hüfte hat es leider nicht rechtzeitig geschafft, Luca wieder beschwerdefrei laufen zu lassen. Schweren Herzens musste er somit also seinen Start absagen. Zugegeben, zu diesem Zeitpunkt wussten wir auch noch nicht, dass die Strecke auf Grund der Hitze verkürzt sein wird, geändert hätte aber auch diese Info nichts mehr.
In diesem Podcast lässt uns Luca daran teilhaben, was er über die gesamte Situation denkt, wie er auf die 9-monatige Vorbereitung nun rückwirkend blickt und wie seine Saison nun noch weitergeht.
Viel Spaß beim Anhören und Danke für deinen Support!
Viel Spaß mit unserer neusten Folge von „Brudi, wie läuft Training?“.
„DNF ist eine Option.“ Was vor knapp drei Wochen noch eine undenkbare Aussage gewesen wäre, ist momentan leider Realität. Nachdem Fabian auf Grund von zu vielen verpassten Trainingseinheiten bereits verkündet hatte, nicht an den Start zu gehen, steht nun leider auch Lucas Start auf der Kippe. Beim letzten Podcast noch guter Dinge, dass es nur eine kurze Erkältung ist und das Training nach ein paar Tagen fortgesetzt werden kann. Stellt sich zwei Wochen später dann heraus, dass es eine üble Bronchitis mit Antibiotika inkl. 11 Tage Bettruhe gewesen ist. Die einzige „Trainingseinheit“ in der Zeit war eine kurze Fahrt zur Apotheke, das hat aber auch gereicht, um außer Puste zu kommen. Nach 14 Tagen bewegt sich Luca zwar wieder, aber es bleibt die Frage, ob die Waden und Achillessehne einen Marathon in zwei Wochen aushalten. Und da Gesundheit immer vorgeht, ist eben auch ein DNF (did not finish) eine mögliche Option.
Selbstverständlich kann das Pendel aber auch in die andere Richtung ausschlagen und die zwei Wochen Trainingspause waren am Ende einfach nur ein langes Pre-Tapering nach 8 Monaten konsequentem Training am Ende dessen ein starker Wettkampf steht. Wir werden es schon bald erfahren.
Wie Luca nun mit der Ungewissheit umgeht, dass zwischen Bestzeit und DNF alles drin liegen kann, erfährst du in dieser Folge von „Brudi, wie läuft Training?“.
Viel Spaß beim Anhören und Danke für deinen Support!
Viel Spaß mit unserer neusten Folge von „Brudi, wie läuft Training?“.
Noch knapp vier Wochen bis zum Ironman Frankfurt. Die Woche mit dem höchsten Volumen und der dabei höchsten Intensität stünde eigentlich in diesem Moment an. Die Realität lautet aber, Luca liegt mit einer starken Bronchitis und Antibiotikum im Bett und Fabian streichelt sein TT liebevoll jedes Mal, wenn er an ihm vorbeiläuft. Damit fahren wird er aber nicht (mehr). Und ja, du hörst es richtig zwischen den Zeilen, Fabian wird die Startlinie nicht betreten, sondern lediglich als Zuschauer nach Frankfurt reisen. Wie es zu der Entscheidung kam, dass er seinen Start abgesagt hat und warum sich Luca ausgerechnet jetzt krank abmelden muss, hörst du natürlich in dieser Folge.
Wie schwer es überhaupt ist, gesund und fit an den Start einer Langdistanz zu gelangen, zeigt diese Folge nachweislich auf. Wenn du ebenfalls planst, dich mal für eine Langdistanz anzumelden, dann spitz die Ohren. Welche Fehler du auf jeden Fall im Vorhinein vermeiden solltest, erfährst du in dieser Folge von „Brudi, wie läuft Training?“.
Viel Spaß beim Anhören und Danke für deinen Support!
Viel Spaß mit unserer neusten Folge von „Brudi, wie läuft Training?“.
Wir biegen ab in die Crunch-Time. Noch sechs Wochen bis zum Ironman Frankfurt. Während Lucas Form langsam, aber sicher, ansteigt, rennt Fabian seiner Form fleißig hinterher. Warum? Weil eine ordentliche Bronchitis ihn 10 Tage lang ausgebremst hat. Und da Gesundheit immer vorgeht, gabs entsprechend auch kein Training. Anders sieht es bei Luca aus, er rennt sogar mittlerweile richtig viele Kilometer und konnte zudem bei seinem zweiten Rennen dieses Jahr auch direkt den zweiten Sieg einfahren. Dazu musste er zumindest auf dem Rennrad richtig „tief gehen“. Tief wäre hier eigentlich auch das Stichwort, wenn es um den Begriff der „Aeroposition“ geht. Wie hat es Luca aber so schön ausgedrückt: Sein Rennrad ist gefittet auf Gesundheit, nicht auf Leistung…
Was das genau bedeutet, wie es um Lucas Zielsetzungen der letzten Wochen steht, welche Ernährungstipps Fabian rund um das Training im Gepäck hat und wie er plant, wieder sinnvoll ins Training einzusteigen, das erfährst du in unserer neusten Folge von „Brudi, wie läuft Training?“.
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