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Drohnen bei der Jagd – Fluch oder Segen? In dieser Podcast- und Videofolge geht es darum, wie Drohnen sinnvoll und verantwortungsvoll im Revier eingesetzt werden können.
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Das Drohnenjournal ist da! In dieser Podcast- und Videofolge stellen wir euch das neue Online-Magazin für die professionelle Drohnenbranche vor.
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Wildmonitoring mit Drohnen entwickelt sich zu einem interessanten neuen Geschäftsfeld für professionelle Drohnendienstleister. Die Nachfrage nach Wildzählungen steigt – und moderne Wärmebilddrohnen ermöglichen mittlerweile großflächige Zählungen, die früher mit anderen Methoden deutlich schwieriger umzusetzen waren.
Ein zentraler Punkt ist unser Referenzprojekt aus der Eifel: Im März 2026 wurde eine zusammenhängende Fläche von 40.000 Hektar mit insgesamt 10 Piloten in rund zwei Tagen bzw. anderthalb Nächten beflogen. Dabei wurden 3.480 Stück Rotwild gezählt. Das Projekt diente als Proof of Concept und zeigt, dass großflächiges Wildmonitoring mit Wärmebilddrohnen praktisch umgesetzt werden kann.
Wildbestände spielen eine wichtige Rolle im Verhältnis zwischen Wald und Wild. Waldbesitzer, Gemeinden, Forst, Forschungsinstitutionen, Jagdpächter und Behörden können ein Interesse daran haben, Wildbestände möglichst genau zu erfassen und Entwicklungen zu dokumentieren.
Mit modernen Wärmebilddrohnen lassen sich dabei große Flächen nachts systematisch untersuchen. Neben Wärmebildaufnahmen spielen GPS-Koordinaten, definierte Fluggebiete und eine strukturierte Datenauswertung eine wichtige Rolle. Die Ergebnisse können anschließend beispielsweise in einem Auswertungsbericht dokumentiert werden.
In dieser Folge geht es unter anderem um:
Was kann man mit Wildzählungen verdienen?
Dabei handelt es sich um Kalkulationsbeispiele aus der Folge und nicht um garantierte Marktpreise oder Umsätze. Entscheidend sind unter anderem Fläche, Aufwand, Anzahl der Piloten, Projektorganisation, rechtliche Anforderungen und Auswertung.
Was braucht man für eine professionelle Wildzählung?
Auch die Durchführung selbst muss professionell geplant werden. Bei mehreren Piloten müssen Fluggebiete und Daten entsprechend koordiniert werden, damit am Ende eine belastbare Datengrundlage entsteht.
Der optimale Zeitraum für viele Wildzählungen liegt laut Folge im Februar und März. Die Vegetation ist zu dieser Zeit reduziert, das Wild steht teilweise in größeren Rudeln zusammen und die nächtliche Durchführung mit Wärmebildtechnik bietet gute Voraussetzungen für die Erfassung.
Wer sich als Drohnendienstleister in diesem Bereich positionieren möchte, sollte sich deshalb rechtzeitig mit Technik, Qualifikation, rechtlichen Anforderungen und der praktischen Durchführung beschäftigen.
Mit dem Code WILDZÄHLUNG10 gibt es laut Folge bis zum 31. Dezember 2026 10 % Rabatt auf den Wildzählungs-Kurs.
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und kannst mit dem Code: STS 10% sparen
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A1/A3, A2 oder STS – welchen Drohnenführerschein brauchst du als professioneller Drohnendienstleister wirklich?
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Mehr Infos:
Kommt die Drohnenförderung 2027 wieder? Und lohnt es sich, jetzt noch einen Verein für die Kitzrettung zu gründen?
In dieser Folge geht es um die Drohnenförderung für Wärmebilddrohnen zur Kitzrettung, die aktuellen Fristen für 2026 und die mögliche Förderung im Jahr 2027.
Das Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung fördert bereits seit mehreren Jahren die Anschaffung von Wärmebilddrohnen für die Rehkitzrettung. Im Jahr 2026 konnten eingetragene Kreis-, Jagd- und Kitzrettungsvereine unter bestimmten Voraussetzungen eine Förderung beantragen. Für eine Wärmebilddrohne waren dabei bis zu 3.000 € Förderung möglich.
Für diejenigen, die bereits einen Bewilligungsbescheid erhalten haben, ist jetzt vor allem die Frist zum 30. September 2026 wichtig. Bis dahin müssen die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt, die Drohne erworben und bezahlt sowie der Antrag auf Auszahlung eingereicht worden sein.
Im Video sprechen wir darüber, warum eine erneute Förderung 2027 durchaus möglich erscheint. Das Programm besteht bereits seit mehreren Jahren und stößt laut den Erfahrungen aus der Praxis auf entsprechende Resonanz. Eine Förderung für 2027 ist zum Zeitpunkt der Aufnahme jedoch nicht garantiert.
Falls die Förderung erneut aufgelegt wird, ist eine frühzeitige Vorbereitung entscheidend. Wer noch keinen Verein hat, sollte sich deshalb rechtzeitig mit dem Thema Vereinsgründung für die Kitzrettung beschäftigen.
• Drohnenförderung 2026 für die Kitzrettung
Neben der Bundesförderung können je nach Region auch andere Institutionen Kitzrettungsvereine unterstützen. Genannt werden beispielsweise Bingo und Volksbanken.
Auch für Unternehmen aus Handwerk und Industrie gibt es eine weitere interessante Möglichkeit: Die BG BAU fördert Drohnen zur Steigerung der Arbeitssicherheit unter bestimmten Voraussetzungen mit bis zu 2.000 €.
Wenn du dich intensiver mit der Vereinsgründung für die Kitzrettung beschäftigen möchtest, bietet CopterPro außerdem einen Kurs an, der den Prozess von der Gründung bis zur Organisation des Vereins behandelt.
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CODE: PVINSPEKTION20
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Wie läuft eine professionelle PV-Inspektion mit einer Drohne vor Ort ab?
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CODE: PVINSPEKTION
Wie läuft eine PV-Inspektion mit einer Drohne in der Praxis wirklich ab?
CopterPro führt seit vielen Jahren PV-Dienstleistungen durch. Dabei haben sich sowohl die Technik als auch die rechtlichen Rahmenbedingungen weiterentwickelt. Eine saubere Vorbereitung ist deshalb entscheidend, damit am Ende verwertbare Aufnahmen und ein aussagekräftiges Ergebnis entstehen.
In dieser Folge geht es unter anderem um:
Ein besonders wichtiger Punkt: Als Drohnendienstleister bist du nicht automatisch Elektrotechniker. Deine Aufgabe besteht darin, Auffälligkeiten wie Hotspots, ausgefallene Strings, Glasbruch, Verschmutzungen oder andere Fehlerbilder zu erkennen und zu dokumentieren. Die weiterführende technische Bewertung und mögliche Reparaturen müssen entsprechend durch einen Elektrotechniker erfolgen.
Auch die Flugvorbereitung darf nicht unterschätzt werden. Vor dem Einsatz sollte geprüft werden, ob sich die Anlage beispielsweise in einer Kontrollzone, einem militärischen Sperrbereich oder einer anderen relevanten Flugbeschränkung befindet. Ebenso sollten Ansprechpartner vor Ort und mögliche Zugangsmöglichkeiten geklärt werden – insbesondere bei großen, umzäunten PV-Anlagen.
Für alle, die tiefer in das Thema einsteigen möchten, haben wir außerdem unseren Online-Kurs „PV Inspektion mit Drohnen“ entwickelt. Dort zeigen wir den Ablauf von A bis Z und stellen praktische Checklisten zur Verfügung. Der Kurs behandelt neben der Durchführung und Auswertung auch Themen wie Vermarktung und Preisgestaltung.
PV-Inspektion mit Drohnen ist mehr als nur eine Drohne über eine Solaranlage zu fliegen. Eine professionelle Dienstleistung beginnt bereits bei der Auftragsqualifizierung und endet erst mit einer sauberen Dokumentation und Übergabe der Ergebnisse.
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Reinigungsdrohnen boomen – und für Gebäudereinigungsunternehmen entsteht gerade eine große Chance. Doch lohnt sich die Reinigung mit Drohnen wirklich? Wie gut sind die Ergebnisse und warum sollten sich bestehende Reinigungsunternehmen jetzt mit dieser Technologie auseinandersetzen?
Ein entscheidender Vorteil für bestehende Gebäudereinigungsunternehmen: Die notwendige Reinigungsexpertise ist bereits vorhanden. Ergänzt um Drohnen-Know-how, Genehmigungen und die entsprechende Infrastruktur kann daraus ein zusätzlicher Geschäftsbereich entstehen.
Wir sprechen außerdem darüber, warum Speed of Implementation in diesem Markt eine wichtige Rolle spielt. Während manche Unternehmen noch abwarten, beschäftigen sich andere bereits mit Genehmigungen, Pilotenausbildung und den ersten Einsätzen. Die Technik entwickelt sich kontinuierlich weiter und eröffnet dadurch immer mehr Möglichkeiten.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Mitarbeitergewinnung: Der Einsatz von Drohnen kann nicht nur bestimmte Arbeiten sicherer machen, sondern auch neue und technisch interessierte Bewerber ansprechen.
Clean Pro Expo 2026
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Das Business mit Reinigungsdrohnen boomt! Immer mehr Drohnendienstleister steigen in den Markt ein und erhalten inzwischen mehr Anfragen, als sie überhaupt abarbeiten können. In dieser Folge zeigen wir, warum die Reinigung mit Drohnen aktuell so stark wächst und welches Umsatzpotenzial dahintersteckt.
Wir zeigen dir außerdem, was du brauchst, wenn du selbst in das Geschäft mit Reinigungsdrohnen einsteigen möchtest.
Konkrete Zahlen aus der Praxis
Auch größere Projekte können deutlich höhere Tagessätze ermöglichen. Im Video zeigen wir beispielsweise ein Projekt mit drei Hallen und einem kalkulierten Tagessatz von rund 3.500 €.
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In dieser Folge räumen wir mit einem der häufigsten Missverständnisse in der Drohnen-Dienstleistungsbranche auf: dem Unterschied zwischen Agrar-Drohnen und Lastendrohnen. Wir erklären dir/euch, welche Einsatzmöglichkeiten Agrar-Drohnen wie die DJI Agrar-T100 bieten – vom Sprühen und Streuen bis zum Lastentransport bis 100 Kilo – und wo die reine Transportdrohne Flycard 100 ihre Stärken ausspielt.
Wir gehen im Detail darauf ein, warum diese beiden Systeme trotz ähnlicher Traglast nicht einfach austauschbar sind: Wir zeigen dir/euch den Unterschied zwischen starrem Seil und elektrischem Lasthaken, erklären, warum die Software der Agrar-Modelle komplett anders ausgelegt ist als die der Flycard 100, und verraten dir, was tatsächlich kompatibel ist – nämlich Akkus, Ladegeräte und Zubehör.
Außerdem sprechen wir über die wachsenden Märkte für beide Drohnentypen, von der Weinbergsprühung über die Hüttenversorgung bis zur Windradreinigung, und geben dir/euch eine klare Einschätzung, mit welchem System du je nach Einsatzgebiet starten solltest.
Am Ende der Folge laden wir dich/euch ein, dich/euch für eine individuelle Beratung bei uns zu melden, damit du/ihr am Ende nicht das falsche Modell kauft/kauft.
Mehr Infos findest du hier:
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