Creativity for Future

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Creativity for Future episodes

  • Creativity for Future/Uma im Gespräch mit Multiplexerin, Bewusstseinsforscherin und Autorin Esther Kochte
    Esther Kochte in der Selbstbescheribung: Autodidaktischer Multiplexmensch und Muschipäpstin aus Berlin, 
     Lebensmotto: kreative Ekstase, Leben und Arbeiten in einem glücklichen GussMein erster studienbegleitender Beruf war Literaturjournalistin, habe rund zehn Jahre lang für Fachzeitschriften geschrieben,  Vorträge und Werkstätten abgehalten, war dann einige Jahre lang Redakteurin, Grafik- und Webdesignerin, habe als Leowee Polyester das Performance-Label _himbeergeist: gegründet und eigene Theaterstücke geschrieben und inszeniert, dann kam meine große Bewusstseinstransformation und ich bin in die Welt des geistigen Heilens eingetaucht, zunächst, weil ich selbst Heilung von komplexem Missbrauchs-Trauma brauchte, das wurde dann aber schnell mein bisher intensivster Beruf. Seit 12 Jahren arbeite ich nun als Bewusstseinsforscherin und Trainerin, habe vor 10 Jahren ThetaFloating entwickelt, eine intuitive Methode zur Heilung und Selbsttransformation, dazu zwei durchschlagende Bücher und Meditations-CDs publiziert und inzwischen tausende Menschen unterrichtet und gecoacht. Seit 8 Jahren lebe und arbeite ich auf meinem Hof im Spreewald, Brandenburg zusammen mit drei Pferden und zwei Katzen, mache auch Achtsamkeitstrainings mit den Pferden. Seit letztem Herbst läuft meine ThetaFloating-Arbeit vor allem übers Telefon in intensiver Einzelarbeit, darin enthalten das Muschipäpstin Empowerment, das Menschen auf feminine Art in ihr schöpferische Selbstbewusstsein bringt. Außerdem fotografiere ich, lerne nähen (Upcycling und Innendekor) und gründe eine kunterbunte Muschipäpstin Kreativmanufaktur.Ist jetzt bisschen viel, aber so ist das als Multikreativling. 
    Ihre Webseite: www.thetafloating.com
     Email: [email protected]
    50 min
  • Creativity for future/ Uma im Gespräch mit dem Produktdesigner und Erfinder Paul Ketz
     Paul Ketz 
    ist ein Möbel- und Produktdesigner mit Sitz in Köln und Istanbul. Aufgewachsen in Hachenburg im Westerwald wollte er bereits als Kind Erfinder werden - ein Beruf, der allem Anschein nach nicht wirklich zu existieren schien. Als Teenager verschlägt es Ketz nach Köln, wo er das Designstudium für sich entdeckt. Nach Aufenthalten in den Niederlanden und Taiwan, zieht es Ihn nach dem Abschluss seines Diplomstudiums in die türkische Metropole Istanbul. Dort gründet Ketz sein eigenes Studio. Paul versteht sich selbst als professionellen Quatschmacher, der das innere Kind ganz oben auf seiner Zielgruppenliste verortet. Seine Werke wurden bereits international in Museen gezeigt und sein Wirkungsradius reicht von Mailand bis New York. Insbesondere durch seine Marshmallow Hocker zählt er heute Kunstbegeisterte und Hollywoodprominenz zu seinen Fans. Pauls experimentelle Designs beschränken sich nicht auf Prädikate wie praktisch oder hilfreich. „Niemand geht zu einem Floristen, um die sinnvollsten Blumen zu kaufen.“, so Ketz. Es geht ihm vielmehr um Emotionen und das Erzählen von Geschichten. Serious fun eben. www.paulketz.com
     

    59 min
  • Creativity for future/ Uma im Gespräch mit Leila Dregger
    Leila Dregger, geb. 1959, wurde Agraringenieurin, weil sie für Lebensmittelgerechtigkeit eintrat und Landkommunen
     gründen wollte; sie wurde Journalistin, um über weltweite Alternativen zu berichten, sie schrieb Theaterstücke, um mit
     Kunst und Poesie die Welt zu verändern, gab eine Frauenzeitschrift heraus, um der weiblichen Stimme und weiblichem Friedenswissen mehr Wirkung zu geben. Auf vielen Reisen, auch in Krisengebiete, besucht und vernetzt sie traditionelle Dörfer und moderne Gemeinschaften; sie arbeitet am Aufbau eines deutschsprachigen Netzwerkes "Terra Nova" im Rahmen des »Plan der Heilungsbiotope«. Sie lebt und arbeitet vor allem im Heilungsbiotop 1 Tamera in Portugal.
     Leila Dregger ist erreichbar unter [email protected]

    Starke Frauen: Mit der Kraft der Verbundenheit Starke Frauen bleiben einsam? Stimmt nicht. Wirkliche weibliche Stärke beruht auf Verbundenheit und erzeugt Gemeinsamkeit – und zieht Frauen und Männer an. Wenn Frauen sich auf ihre Anteilnahme, ihre Liebe und ihr ureigenes Wissen besinnen, wenn sie Männer nicht mehr imitieren, aber auch nicht bekämpfen, wenn sie zusammenhalten in echter Solidarität und Kooperation, dann können sie die Welt aus den Angeln heben.

    Das schwache Geschlecht - so haben sie uns genannt. Vor allem die, die gern unsere Helden sein wollten: Djangos, Retter, Beschützer, in deren starken Armen wir uns betten sollten, wenn sie mit uns dem Sonnenuntergang entgegen reiten. Diese Idee fand ich schon als Mädchen fragwürdig. Autoreifen wechseln, Mathe-Gleichungen lösen, den Kohleeimer aus dem dunklen Keller holen: Das konnte ich mindestens so gut wie meine Brüder. Aber sobald ich mehr Kontakt zum männlichen Geschlecht suchte, brachte eine gewisse Schwäche und Unschuld Vorteile: Flirt und Liebesspiel gingen leichter, wenn die Herren der Schöpfung sich überlegen fühlen durften. Also übte ich den bewundernden Augenaufschlag und überließ geduldig dem jeweiligen "Ihm" die ersten Schritte beim Küssen.

    Später, in Studium, Job und Engagement, ließ ich mir von männlichen Kollegen nicht mehr die Butter von Brot nehmen. Dass sie ernster genommen wurden und es so oft leichter hatten als Frauen, fuchste mich unglaublich. Also kämpfte und ackerte ich, um zu beweisen, dass ich es auch drauf hatte. Gab alles, erreichte viel und arbeitete rücksichtslos - vor allem ohne Rücksicht auf mich selbst. Bis mich ein Burnout von den Beinen holte. Bis ich merkte, wie einsam ich geworden war. Bis ich feststellte: Ich war mit dem, was ich mir unter einer starken Frau vorstellte, ganz offensichtlich nicht auf der richtigen Spur. 

    Erlebt nicht der ganze Planet gerade so ein Burnout? Konkurrenz, Leistungsdruck, Gleichgültigkeit und Immer-Mehr-Haben-Wollen haben uns voneinander getrennt. Wir - Frauen, Männer, Tiere, Flüsse, Ökosysteme - haben das Gefühl für unser Miteinander verloren. Die patriarchale Einsamkeit ist die Krankheit unserer Zeit.

    Ich jedenfalls funktionierte nicht mehr. Schluss, Aus, Radikalschnitt in der Karriere. Und da - am Ende meiner alten Kraft - lernte ich eine neue kennen. Ich begegnete Frauen, die überzeugend eine ganz andere Stärke vertraten: Verbundenheit und Anteilnahme mit allem, was lebt. Und so wurde mir klar, was andere schon lange sahen: dass eine weibliche Art gibt, in der Welt zu wirken. Was für eine Entdeckung: Ich muss nicht mehr immer die erste sein. Niemand zwingt mich, besser zu sein als andere. Ich muss mich auch nicht nach Maßstäben richten, die nicht die meinen sind. Wir dürfen gemeinsam herausfinden, was unsere innere Ur-Weiblichkeit will. So begann eine Entdeckungsreise, die bis heute nicht abgeschlossen ist.

    Wie sehr meine Welt sich bis dahin um Männer und männliche Maßstäbe gedreht hatte! Immer wollte ich entweder besser sein als sie, war sauer auf sie oder wollte ihre Anerkennung. Ich nannte mich zwar Feministin. Aber Frauen waren für mich nur dann Vorbilder, wenn sie in der Männerwelt Erfolg hatten. Meinen Vater bewunderte ich, aber nie wollte ich werden wie meine Mutter. Warum eigentlich? Hatte sie nicht immer Heimat um sich herum verbreitet? War sie nicht diejenige, die uns immer wieder mit offenen Armen aufnahm, egal was wir angestellt hatten? Brauchen wir nicht viel mehr Mutter-Kraft, um endlich aus der patriarchalen Einsamkeit herauszufinden?

    In der berühmtem Irokesen-Verfassung stand: Ein Häuptling soll sein wie eine gute Mutter. Wie sähen Regierungen, Konzerne, politische Entscheidungen aus, wenn sich da nicht wild gewordene Egos austobten, gegenseitig bekämpften und übervorteilten? Sondern wenn statt dessen Umsicht, Anteilnahme und Großzügigkeit regierten?

    Weichheit ist keine Schwäche, im Gegenteil – sie verbindet uns und dadurch entsteht wirkliche Kraft. Ich erinnere mich an eine Kampfsportstunde für Frauen. Wir sollten unsere jeweilige Gegnerin auf die Matte drücken. Ich kannte meine Körperkraft und scheute mich nicht, sie einzusetzen - aber bei Anna war ich hilflos. Sie war älter, klein, dicklich - und sie setzte nicht ihre Kraft gegen meine. Nein, sie umarmte mich mit großer Zartheit - so weich und liebevoll, dass ich mich selig hingab. Sie "besiegte" uns alle mit ihrer weichen Kraft. 

    Das ist das Stichwort: "weiche Kraft". Der wahre Sieg besteht nicht darin, stärker zu sein als unsere Gegner. Sondern darin, Gemeinsamkeit fühlbar zu machen und Gegnerschaft aufzulösen. Von Aung San Suu Kyi, der burmesischen Nobelpreisträgerin und langjährigen Oppositionellen während der Militärdiktatur, gibt es ein Foto: Unbewaffnet geht sie einer Gruppe von Soldaten entgegen. Sie haben Schießbefehl - aber sie schießen nicht. Sie können nicht. Diese wehrlose Frau, die ihnen so angstfrei entgegen geht, muss sie verunsichert haben - und vielleicht hat sie sie daran erinnert, dass sie auch selbst keine befehlsempfangenden Maschinen sind sondern Menschen.

    Ruth Pfau, die inzwischen verstorbene Lepraärztin und Nonne, berichtete aus Pakistan ähnliche Dinge: Die brutalsten Warlords duldeten keine Ärzte in ihren Viertel. Doch diese Frau ließen sie durch. "Mein Nonnen-Habit war dem Hijab ihrer Mütter ähnlich. Ich erinnerte sie an die einzige Person, die sie bedingungslos geliebt hatte."

    Ich kenne nichts Berührenderes als Frauen mit einer so radikalen Anteilnahme und Verbundenheit. Und es gibt noch eine weitere unangepasst-weibliche Kraft mit hoher Erfolgsaussicht: Der erotische Sex-Appeal, der entsteht, wenn eine Frau ganz mit sich und ihrem Körper verbunden ist. Zum Beispiel bei meiner Freundin Pia: Sie ist über 60 und eindeutig übergewichtig, aber jede ihrer Bewegungen zeigt, wie gerne sie leiblich, vital und Frau ist. Sie wird nie Nummer 1 in Schönheitswettbewerben. Doch ihre Lust steckt an. In Gegenwart solcher Frauen werden Macht- und Leistungsgebahren vergessen.

    Frauenkraft beruht darauf, dass wir – bei aller Verschiedenheit – jegliche Konkurrenz unter uns auflösen. Wenn wir uns stattdessen über das verständigen, was wir lieben, wenn wir verstehen, wie sehr wir uns ergänzen und unterstützen können, dann bildet sich ein neues Band unter uns. Dann werden all diese Frauen – mütterlich und erotisch, wild und angepasst, jung und reif – sich in ihrer Weiblichkeit wahrnehmen und zusammenhalten. Und damit wächst beides: die Wirksamkeit und die Lebensfreude.

    Weiche Kraft heißt nicht, einfach nur nett zu sein. Erduldet haben Frauen schließlich genug, manchmal um des lieben Frieden willens. Deshalb müssen wir, wenn wir Gemeinheiten sehen, manchmal sogar sehr deutlich werden und einschreiten. Es kommt dann darauf an, uns auch damit nicht allein zu lassen, sondern gegenseitig zu unterstützen. Denn es gibt etwas, das in uns allen gleich ist: die Liebe zu dieser wilden, ungeheuer zarten und schützenswerten Kraft des Lebens selbst.

    Um solche Frauen entsteht Gemeinschaft. Dann atmet auch die Männerwelt auf. Sie werden feststellen, dass sie nicht mehr die großen Helden spielen müssen. So entsteht eine Kultur der Partnerschaft und des Miteinander. Sabine Lichtenfels schreibt (in ihrem Buch "Weiche Macht"): "Weiche Macht ist die Macht, Widerstände durch Herzkraft und Schwierigkeiten durch Leichtigkeit zu überwinden. Es ist ein Ordnungsprinzip, dem sich auf Dauer auch die härtesten Männer fügen, wenn sie merken, dass es darin keine Rache, keine Bestrafung und keine Hintergedanken gibt."

    Ist weiche Kraft denn ausschließlich weiblich?

    Hoffentlich nicht. Aber nachdem Männer seit Jahrtausenden in Härte und Konkurrenz trainiert wurden, liegt es erst einmal an uns Frauen, die weichen Kräfte zu aktivieren. Die Männer werden sich liebend gern anschließen. 


    55 min
  • Creativity for future/ Uma im Gespräch mit dem Chefredakteur und Mitverleger Jens Heisterkamp
     Jens Heisterkamp wurde 1958 in Duisburg geboren, studierte in Bochum und wurde dort zum Dr. phil. promoviert. Während seines Studiums lernte er die Anthroposophie Rudolf Steiners kennen. Er arbeitete als Student parallel in der Heilpädagogik und in der Erwachsenenbildung, war als wissenschaftlicher Herausgeber tätig und kam 1995 zur Zeitschrift info3 nach Frankfurt, wo er heute lebt und als verantwortlicher Redakteur sowie als Verleger im Info3 Buchverlag tätig ist.
    www.info3.de 
    50 min
  • Creativity for Future/ Uma im Gespräch mit Human Potential Trainerin Leela Isani

    Zur Person:
    Leela Sylvia Isani ist eine erfahrene Human Potential Trainerin und leitet seit über 25 Jahren Seminare und Coachings zum Thema Selbsterfahrung, ganzheitliche Gesundheit,  Energiearbeit und Frauenpower in Deutschland und Asien.Sie ist Heilpraktikerin, Yogalehrerin, Reiki- und Meditationslehrerin, spiritueller Coach, Autorin und hat außerdem Ausbildungen in Trauma Therapie, Entspannungstechniken, Stressmanagement und spiritueller Sterbebegleitung. Sie entwickelte ihre eigene intuitive Art Yoga, Energiearbeit und Meditation zu verbinden und zu vermitteln, genannt LeelaYoga und kreierte ihr Signature Heil Ritual, das die Selbstheilungskraft aktiviert.  Während des Rituals nimmt sie Kontakt mit der Seele des Klienten auf und hilft einen Blick in den Lebensplan zu werfen .Ihr Focus liegt auf der Entwicklung und der Transformation des menschlichen Potential. Leela arbeitete außerdem als Head of Wellness in einem 5 Star Hotel auf Sri Lanka.Als Visiting Master reist sie in die renommiertesten Leading Wellness Resorts  wie Ananda in the Himalayas, Anantara , Como Shambhala. und Six Senses Hotels. Ihre Stàrke ist es sich tief in Menschen einzufühlen und zu unterstützen alte Programmierungen zu lösen, Selbstheilungskraft und Selbstliebe zu aktivieren und einen Seelenkontakt herzustellen .Einzelsessions können auch online stattfinden  LEELA SYLVIA ISANI, Hp. med. natural health practitionercertified yogateacberhuman potential coach 
    www.leela-sylvia-isani.comwww.self-company.comwww.bemer-partner.com/leelaYoung Living Member 13428298 Germany 0049 6198 34444 mobile 0049 177 9691395Skype liebelebelache      
    50 min
  • Creativity for Future/ Uma im Gespräch mit dem Philosophen, Autoren und Denkbegleiter Christoph Quarch

    Dr. Christoph Quarch 
    (*1964) ist Philosoph, Autor und Denkbegleiter. Er berät Unternehmen, unterrichtet an verschiedenen Hochschulen und veranstaltet gemeinsam mit ZEIT-Reisen philosophische Reisen. Mit seiner SWR-Radiokolumne „Der Frühstücksquarch“ sowie mit seinen Podcasts, Artikeln und Büchern erreicht er ein breites Publikum im gesamten deutschsprachigen Raum. Im Jahr 2019 initiierte und gründete er die neue Platonische Akademie (akademie_3) zur Entwicklung eines geistigen Paradigmas für das digitale Zeitalter. Zahlreichen Unternehmen im In- und Ausland steht er als philosophischer Gesprächspartner und Autor zur Seite, unter anderem dem globalen Unternehmernetzwerk „The Argonauts“, dessen CPO (Chief Philosophy Officer) er ist. In seinen vielen Veröffentlichungen schöpft er aus den Quellen der europäischen Philosophie, um tragfähige Antworten auf die Herausforderungen des Lebens im 21. Jahrhundert zu finden. Christoph Quarch lebt mit seiner Frau Christine Teufel und den beiden gemeinsamen Kindern in Fulda.www.christophquarch.deAls Autor zahlreicher Bücher und exklusiver Firmenpublikationen sind von ihm zuletzt erschienen:

    ·        Neustart. 15 Lehren aus der Corona-Krise (legendaQ 2020) ·        Zu sein, zu leben, das ist genug. Warum wir Hölderlin brauchen (legendaQ 2020) ·        Wo die Seele singt. Über Kunst in Unternehmen (ReMedium 2019) ·        Aufbrechen. Philosophische Inspirationen für Reisende (legendaQ 2019) ·        Das große Ja (legendaQ 2019) ·        Platon und die Folgen (J. B. Metzler 2018) ·        Nicht denken ist auch keine Lösung (GU 2018) ·        Rettet das Spiel! (btb 2018 – Hanser 2016) ·        Officina Humana (av edition) ·        Der kleine Alltagsphilosoph (GU 2014).
      E-Mail [email protected] * www.christophquarch.de
    56 min
  • Creativity for Future/Uma im Gespräch mit Sängerin Sabine van Baaren
     Sabine van Baaren, Klangpionierin mit Stimme:ihre Stimme, Klang und Songs sind Heilung und pure Schönheit in einem. Die gebürtige niederländische Sängerin wurde als Tochter eines Musikproduzenten geboren und wuchs unter Künstlern in Holland, Belgien und Frankreich auf, bevor sie nach Deutschland / Köln kam, wo Sie seid 37 Jahre lebt und arbeitet.  Seid frühester Kindheit ist Sie musikalisch unterwegs: sang bereits mit 8 Jahre für Künstlern wie Herman van Veen und lernte fruh mit ihre Stimme umzugehen. Sie improvisierte auf alles was ihr ins Ohr kam, liete es frei zu singenund so kam es das ihre Sangeskunst Sie letzendlich zu Platin CD und Chartsplatzierungen brachte. Sie beglückte mit ihre Stimme viele international Künstlerkolllegen mit dem Sie unterwegs war.  Sie hat 8 eigene CDs aufgenommen, Songs komponiert und getextet (u.a, für Gitte Haenning, Anne Haigis, Peter Kraus, Palying Games und Vocaleros ) und mit ihrer Stimme die Konzerte und Schallplattenaufnahmen ihrer Künstler-Kollegen beflügelt.  (u.a. Jon Lord, Andreas Vollenweider, Phil Carmen, Pe Werner, Jule Neigel, Rainhard Fendrich, Peter Kraus, Fury in the Slaughterhouse, Dirk Bachs „Cover me“ Aids Gala, Nina Hagen, Tic Tac Toe, u.v.m. )Daneben arbeitet sie intensiv mit Filmkomponist Mark Joggerst zusammen, mit dem sie 3 CDs veröffentlicht hat und regelmäßig Konzerte gibt.
     
     Nach dem großen Erfolg in den 90 er Jahre mit ihre A-capella Gruppe Vocaleros startet Sabine van Baaren ihre Solo Karriere und entdeckt ihre heilerische Fähigkeiten.Bereits in ihre 20er begegnete ihr spirituelle Themen, war sofort begeistert,  lernte verschiedene Heilmethoden und Meditationen, besuchte viele Seminare und ließ sich ausbilden.  All dies führte dazu, ihre Emphatie und ihre Gabe als Heilerin zu entfalten. Seid nun mehr als 20 Jahre singst Sie als Medium für die Menschen.  Dies begann mitte der neunziger Jahre, wo Sie ihre Stimme auf vielfältige Weise zur Heilung einsetzt, seit vielen Jahren bietet sie dazu Workshops und Einzelsitzungen an.  Ihre tief berührende Sprachen des Lichts, diese in Ursprachen klingende Läuten strömen mit leichtigkeit aus ihr heraus, und sind eine wertvolle Unterstützung, Körper, Geist und Seele werden genährt um die Menschen wieder im Einklang zu bringen. Sie verbindet ihre Gabe als Sängerin mit diese besondere heilerische Fähigkeit, hat bereits zahlreiche Menschen begleitet, was oft zu erstaunliche Ergebnisse führt. Sie hat weit über 500 individuelle CDs in diese einmalige Sprachen aufgenommen und begleitet Menschen in verschiedenste Lebenslagen, besonders auch Schwangere Frauen. Ihre Musik würde zu Forschungszwecke an eine Universität getestet mit wunderbare Ergebnisse.  Mit ihrer Stimme erreicht sie die Seele der Menschen, für die sie singt. Denn wenn sie singt, geht es ihr nicht um ihre eigene Person, nicht darum, etwas darzustellen oder auszudrücken – es geht ihr um die Wirkung auf den Zuhörenden. Wenn Musik dazu dient, dem, der sie hört, Kraft zu schenken, hat sie ihre wichtigste Aufgabe erfüllt. Bei Sabine van Baaren geht es um eine besondere Kraft. Ihre Stimme kennt die allerfeinsten Nuancen.
     Mit ihr spielt sie auf eine höchst einfühlsame Weise auf der Klaviatur unserer inneren Bilder und lässt Gefühle anklingen, die man längst vergessen glaubte. Ihre Musik lässt uns eintauchen in eine Stimmung, die es leicht macht, den eigenen Frieden wiederzufinden. Sie liebst es Menschen zu motivieren, Mut zu machen sich selbst zu verwirklichen, zu verbinden und zu erheben.Sie hilft bei der Kommunikation und die eigene Stimmen entfalten, ihr letztes Werk Améha Chants zielt genau darauf ab: diese lebendige CD mit kraftvolle Chants zum mitsingen ist eine besondere Freude und Hilfe, Sabine s Gabe ist ein Geschenk, gerade für diese unruhige Zeiten. Sie ist eine echte Pionierin, eine mutige und warmherzige Persönlichkeit, der es am herzen liegt, die Menschen zu inspirieren und zu erheben.Möge Sie uns uns noch lange beflügeln. Foto: Holger Schramm
    Sabine van Baaren Tel. 0221 590 82 87 |  Mobil 0178 243 2272 | Email:[email protected]https://www.sabinevanbaaren.de/de/cd-shop/download-shop.htmlwww.sabinevanbaaren.de http://www.jvanbmusic.com  
    59 min
  • Creativity for future/ Uma im Gespräch mit dem Neurobiologen und Hirnforscher Prof. Gerald Huether
    Prof. Gerald Huether 
    Wir Menschen sind und bleiben ja alle Suchende. Wir müssen erst herausfinden, worauf es für ein gelingendes und glückliches Leben ankommt. Dabei laufen wir ständig Gefahr, uns in uns selbst und mit anderen zu verwickeln. Oder uns gar auf dieser Suche zu verirren. Auch ich habe mich in meinem Leben oft genug geirrt und verwickelt, aber wie sonst hätte ich lernen können, mich daraus auch immer wieder zu befreien?Ich bin aus einem Land geflohen, das damals DDR hieß, als es mir dort viel zu eng wurde. Ich habe meine neurobiologische Forschungstätigkeit an einem sehr komfortablen Max-Planck-Institut eingestellt, als ich merkte, dass ich immer weniger verstehe, wie alles miteinander verbunden und voneinander abhängig ist, solange ich das Gehirn in immer kleinere Einzelteile zerlege. Auch der anschließende Versuch, die neurobiologischen Grundlagen psychischer Störungen im Rahmen meiner Tätigkeit an einer Psychiatrischen Universitätsklinik aufzudecken, wurde für mich ein fragwürdiges Unterfangen, als mir klar zu werden begann, dass die Ursache für die Mehrzahl dieser Störungen nicht im Gehirn der betreffenden Patienten, sondern in ihren ungünstigen, krankmachenden Beziehungserfahrungen zu finden sind.Deshalb bemühe ich mich seither darum, für andere Menschen verstehbar zu machen, was vielen nur schwer verständlich erscheint. Ich versuche Gelegenheiten zu schaffen, bei denen sich Menschen als aktive Gestalter ihres Lebens und ihres Zusammenlebens erfahren. Und nicht zuletzt geht es mir darum, deutlich zu machen, dass wir Menschen nicht leben können, ohne unserem Dasein einen über unsere persönlichen Belange hinausreichenden Sinn zu verleihen.Die vielen, aus unterschiedlichen Bereichen stammenden und zu vielfältigen Themengebieten bezug nehmenden Beiträge habe ich auf dieser Website für Sie, liebe Besucherinnen und Besucher zusammengestellt. Ganz fertig bin ich damit noch nicht, aber die Mediathek wird weiter gefüllt. Vielleicht finden Sie hier Anregungen, die Ihnen hilfreich erscheinen, sich aus irgendwann auch bei Ihnen entstandenen Verwicklungen zu befreien, sich also wieder zu entwickeln. Gerald Hüther, im September 2019 www.gerald-huether.de
    www.akademiefuerpotentialentfaltung.org

      Anfang September erscheint das Buch  „Wege aus der Angst“: https://www.vandenhoeck-ruprecht-verlage.com/wege-aus-der-angst 
    1 hr 3 min
  • Creativity for Future/ Gespräch mit Premierengast Mirjam Wiesemann
    Nach fast 5 Monaten treffe ich meine  langjährige Freundin und Kollegin Mirjam Wiesemann zum ersten Mal wieder . Das haben wir in unserer fast vierzigjährigen Freundschaft noch nie erlebt, uns so lange nicht gesehen zu haben. Mirjam schildert für meine Zuhörerinnen und Zuhörer ihre Eindrücke und Erlebnisse zu Beginn der Corona Zeit, und wie sie diese besondere Zeit nutzen konnte, und welche ungeahnten Paralellen ihr in dieser Zeit fertiggestellte Roman mit der erblebten Situation zudem zu tun hatte.Weitere Angaben zu Mirjam Wiesemann und ihrem Schaffen finden sie hier:
    VitaMirjam Wiesemann, Autorin, Publizistin, Schauspielerin und künstlerische Leiterin der vielfach preisgekrönten Hörbuchreihe des Labels Cybele Records. Einem breiteren Publikum wurde sie in den 90er Jahren durch ihre Mitwirkung in diversen Serien und Filmen bekannt, u.a. als Edelfräulein in dem Kinofilm Texas von und mit Helge Schneider.2004 gründete sie gemeinsam mit der Autorin Vera Forester und ihrem Ehemann, dem Labelmanager Ingo Schmidt-Lucas, die Hörbuchreihe von Cybele Records, die sie seither als Autorin, Dramaturgin und Interviewpartnerin der Künstler mitgestaltet.Ihre Arbeiten wurden u.a. ausgezeichnet mit dem Echo Klassik 2009/10, dem Medienpreis Leopold 2009/10, dem Deutschen Hörbuchpreis 2011, sowie dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik 2017(Jahrespreis) und 2020.  Mirjam Wiesemann lebt und arbeitet in Düsseldorf, ist verheiratet und hat eine Tochter. Nach 18 Hörbüchern, Kurzgeschichten (Cybele), einem Bildband(Cybele) und einem Theaterstück (Marianne Terplan Theaterverlag) schrieb sie nun ihren ersten Roman.
    Kontakt:Mirjam Wiesemann Mail: [email protected] [email protected] www.mirjam-wiesemann.dewww.cybele.de/hoerbuecher  
    41 min

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In diesem Podcast unterhält sich Ute Maria Lerner mit anderen Künstlern und  Kreativen aller Branchen, Impulsgebern und Visionären über diese besondere Zeit, und die Herausforderungen und…