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In dieser Episode des CULTiTALK stellt Georg Wolfgang seine Gästin Linda Brunner vor, eine versierte Führungskraft und systemische Coachin. Linda teilt wertvolle Einblicke in ihre Rolle als People Lead HR IT in einem großen Konzern und ihre Erfahrungen als systemische Coachin. Sie spricht über die Herausforderungen und die Bedeutung von Führung in modernen Unternehmen und erklärt, wie systemisches Coaching dazu beitragen kann, die Unternehmenskultur zu stärken. Linda betont die Wichtigkeit, zwischen disziplinarischer Verantwortung und der Rolle des Coachs zu unterscheiden und wie entscheidend es ist, die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden zu fördern. Auch Georg teilt seine Gedanken zur Rolle der Führungskraft als Coach und weist auf mögliche Missverständnisse und die Notwendigkeit von Klarheit in dieser Aufgabe hin.
Beide diskutieren außerdem die Herausforderungen und den Nutzen von Struktur und Klarheit in Teams, speziell in Bezug auf die Zusammenarbeit über Schnittstellen hinweg. Linda betont, dass die Klärung der Zusammenarbeit und der Erwartungen zu Beginn eines Projektes entscheidend ist, um Konflikte zu vermeiden und die Effizienz zu steigern. Im Laufe der Episode vertiefen sie das Thema Unternehmenskultur, und wie wichtig es ist, ein unterstützendes und vertrauensvolles Umfeld zu schaffen, in dem alle Teammitglieder ihr Potenzial entfalten können.
Georg und Linda beleuchten zudem, wie sich kulturelle Narrativen auf die Rolle der Führung auswirken und schlagen vor, dass die Rolle der Führungskraft darin bestehen sollte, das Potenzial ihrer Teams optimiert zu entfalten. Diese Episode bietet einen tiefen und inspirierenden Einblick in die Welt des systemischen Coachings und der Kulturentwicklung in Unternehmen.
Alle Links zu Linda Brunner:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/brunnerlinda/
Alle Links zu Georg und dem Culturizer:
Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgang
Culturizer: https://culturizer.app
CULTiTALK:
https://cultitalk.de
In der neuesten Folge des CULTiTALK begrüßt Georg Wolfgang seine Gästin Magdalena Karl, bekannt auch als Lena, die als HR Country Lead für den DACH-Bereich bei Randstad Digital Germany AG aktiv ist. Gemeinsam diskutieren sie ein hochaktuelles Thema: die Employee Value Proposition (EVP). Georg und Lena gehen auf die Herausforderungen und Chancen ein, die sich durch die Implementierung und Kommunikation der EVP im Arbeitsalltag ergeben. Besonders spannend ist dabei der Einblick in die Unterschiede zwischen Randstad Digital und dem klassischen Randstad-Konzern, denn Lena beschreibt, wie sich ihre Einheit auf IT-Lösungen konzentriert und sich so vom traditionellen Randstad-Geschäft abgrenzt.
Ein zentraler Punkt des Gesprächs ist die Bedeutung der EVP als identitätsstiftendes Element im Rekrutierungsprozess sowie innerhalb der Unternehmensstruktur. Lena teilt ihre Erfahrungen über den langwierigen Entwicklungsprozess der EVP. Dabei hebt sie hervor, dass es darum geht, einen authentischen Leitsatz zu finden, der sowohl intern als auch extern die Kultur und Werte des Unternehmens repräsentiert.
Die Episode beleuchtet auch die Bedeutung von Authentizität und kontinuierlicher Entwicklung im Management von Mitarbeitendenkultur und wie dies durch gezielte Maßnahmen erlebbar gemacht werden kann. Lena und Georg diskutieren die strategischen Aspekte der EVP von "Together We Grow" und wie wichtig es ist, diese nicht nur als Marketing-Werkzeug zu betrachten, sondern sie in den gesamten Mitarbeitendenlebenszyklus zu integrieren. Die Zuhörer erfahren, wie Randstad Digital durch die Einbindung der Mitarbeitenden und kontinuierliche Kommunikation ein glaubwürdiges und lebendiges Kulturkonzept schafft.
Zum Schluss gibt Lena Einblicke in die zukünftigen Schritte und Pläne, um die EVP weiter zu verankern und die Mitarbeitendenerfahrung bei Randstad Digital zu verbessern. Diese Episode bietet wertvolle Impulse für alle, die an Mitarbeitendenführung und Unternehmenskultur interessiert sind.
Alle Links zu Magdalena Karl:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/magdalena-karl-a84480183/
Unternehmen: https://www.randstaddigital.de/
Alle Links zu Georg und dem Culturizer:
Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgang
Culturizer: https://culturizer.app
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In der neuesten Folge des CULTiTALK begrüßt Georg Wolfgang die beeindruckende Ezimena Fliedner, Head of Cultural Change bei Hermes Germany. Ezimena, die einen Hintergrund in Psychologie und agiler Organisationsgestaltung hat, teilt ihre Einsichten und Erfahrungen aus ihrem beruflichen Alltag, indem sie die Unternehmenskultur und Zusammenarbeit bei Hermes Germany weiterentwickelt.
Das Gespräch beginnt mit einer Vorstellung von Ezimenas vielfältigen Aufgaben und ihrem beruflichen Werdegang. Sie erklärt, dass der zentrale Fokus ihrer Arbeit darauf liegt, welche Veränderungen in der Zusammenarbeit und Kultur nötig sind, um die Unternehmensziele zu erreichen, insbesondere in einem dynamischen und sich ständig wandelnden Umfeld.
Ezimena geht auf die Herausforderungen ein, die sich aus der Struktur und Größe von Hermes Germany ergeben, wie etwa die Vielzahl an Standorten und die Diversität der Belegschaft. Sie thematisiert auch, wie man eine einheitliche Kultur in einem so großen und vielfältigen Unternehmen schaffen kann. Dabei betont sie, dass Kulturwandel nicht nur dazu dient, die Performance der Mitarbeitenden zu verbessern, sondern auch das Wohlbefinden und die Zufriedenheit am Arbeitsplatz zu steigern.
Georg und Ezimena diskutieren die weit verbreiteten Missverständnisse rund um das Thema Unternehmenskultur. Ein zentrales Missverständnis ist, dass kulturelle Veränderungen oft unterschätzt werden, während gleichzeitig Organisationen die Wirkung der Kultur auch überschätzen können. Hier erläutert Ezimena anhand von Beispielen, dass es nicht ausreichend ist, lediglich Strukturänderungen vorzunehmen, ohne die kulturellen Muster und die Akzeptanz der Mitarbeitenden zu berücksichtigen.
Zum Abschluss des Gesprächs reflektieren Georg und Ezimena über die Entwicklung und Erfolge ihrer Arbeit bei Hermes Germany und die zukünftigen Schritte. Ezimena betont die Wichtigkeit einer konstanten Arbeit an der Unternehmenskultur und spricht über die bewusste Entscheidung, ihre Abteilung aufzulösen, um die langfristige Verankerung der Kulturarbeit im gesamten Unternehmen zu fördern.
Eine Episode, die tiefgehende Einblicke in die Komplexität und die Herausforderungen des Kulturwandels in Unternehmen bietet, und dabei zeigt, wie Leidenschaft und strategisches Denken Hand in Hand gehen können.
Alle Links zu Ezimena Fliedner:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ezimena-fliedner-244b87194/
Unternehmen: https://www.myhermes.de/
Alle Links zu Georg und dem Culturizer:
Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgang
Culturizer: https://culturizer.app
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In der neuesten Episode des CULTiTALK heißt Georg den Gast Nicole Knaack herzlich willkommen. Nicole ist Diversity und Inclusion Managerin bei der Hamburger Hafen und Logistik AG, auch bekannt als "der Hafen". Das Gespräch startet mit einem Rückblick auf Nicoles Karriere und ihren zufälligen Einstieg in den Bereich Diversity vor etwa 12 Jahren. Sie studierte Soziologie mit einem Fokus auf Sozialstrukturanalyse und Ungleichheitsforschung und sammelte bereits Erfahrungen bei der Charta der Vielfalt sowie in der Zusammenarbeit mit Großkonzernen und der Politik, bevor sie in die Unternehmenswelt wechselte.
Georg und Nicole widmen sich der Relevanz von Diversity Management und den Herausforderungen, die daraus entstehen, insbesondere in einem Unternehmen, das diesen Bereich erst 2018 erkannt hat. Nicole beschreibt ihren Einstieg als Kulturschock in einer konservativen und global tätigen Umgebung. Sie betont die Bedeutung eines klaren Leadership-Teams und des Netzwerksaufbaus, um die Bedürfnisse des Unternehmens zu verstehen und Diversity strategisch zu verankern.
Das Gespräch beleuchtet auch die Veränderungen in der Arbeitswelt durch das Homeoffice und die damit einhergehenden Herausforderungen in der Leistungsmessung und -erwartung. Georg und Nicole diskutieren die Vorteile und Missverständnisse der Vier-Tage-Woche und die Notwendigkeit, Büros zu attraktiven Kollaborationsräumen umzugestalten, um Synergieeffekte zu nutzen.
Georg hinterfragt die gesellschaftliche Definition von High Performance und diskutiert mit Nicole die Notwendigkeit, Vielfalt und Inklusion nicht nur als Herzblut-Thema, sondern als strategisches Unternehmensziel zu betrachten. Nicole betont, dass Vielfalt Innovation fördert und dass psychologische Sicherheit und Gesundheitsmanagement entscheidend sind, um die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter zu erhalten.
Zum Abschluss unterstreichen beide, dass evidenzbasierte Maßnahmen notwendig sind, um eine innovative und inklusive Unternehmenskultur zu schaffen. Sie reflektieren über die internen kulturellen und strukturellen Veränderungen, die notwendig sind, um Diversity & Inclusion erfolgreich zu implementieren und von den vielfältigen Perspektiven zu profitieren.
Alle Links zu Nicole Knaack:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nicole-knaack-066a9310a/
Unternehmen: https://www.linkedin.com/company/hhla/
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Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgang
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In dieser spannenden Episode des CULTiTALK begrüßt Georg Wolfgang den Change Manager und Coach Lars Assion, der in der Abteilung Unternehmenskultur und Leadership bei der BARMER Versicherung tätig ist. Gemeinsam tauchen sie tief in die Entwicklung eines Wertekompasses ein, der sowohl Stärken als auch Potenziale innerhalb der Organisation berücksichtigt.
Lars erklärt ausführlich, wie der Wertekompass die Zuverlässigkeit, den Teamgeist, die Freundlichkeit, die Kompetenz und die Sicherheit als identifizierte Stärken der Barmer hervorhebt. Gleichzeitig beleuchtet er die Potenzialbereiche, darunter Fortschritt, Mut, Schnelligkeit, Flexibilität und Leichtigkeit. Diese Balance zwischen der Bewahrung bestehender Stärken und der Förderung neuer Potenziale wird als ein zentraler Ansatzpunkt gesehen, um den Herausforderungen einer sich ständig verändernden Welt gerecht zu werden.
Ein Herzstück der Diskussion ist die Vision, die BARMER von einer traditionellen Behörde zu einem modernen Dienstleistungsunternehmen zu transformieren. Lars illustriert, wie der strategische Ansatz der Kulturreisen, die aktuell unter dem Titel "Von Herzen BARMER" stattfinden, Stolz und Herausforderungen thematisiert. Die Bedeutung von konstruktiven Gesprächen über emotionale Themen wird betont, um zur Reife und Nachhaltigkeit der Unternehmenskultur beizutragen.
Ein weiterer spannender Teil des Gesprächs ist die Initiative "BARMER 1", die Zusammenarbeit zwischen der Zentrale und den operativen Einheiten verbessert. Der Übergang zu digitalen und hybriden Formaten während der Corona-Krise und die dadurch beschleunigte digitale Transformation der BARMER stehen ebenfalls im Fokus.
Lars teilt seine Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem Leadership-Coaching für 2000 Führungskräfte, das die Integration der Führungsprinzipien in den Arbeitsalltag unterstützt. Georg und Lars reflektieren auch über frühere Führungskulturen und heben hervor, wie wichtig Beteiligung und Nachhaltigkeit für die Akzeptanz und Lebendigkeit neuer Ansätze sind. Diese Episode bietet tiefgehende Einsichten in die langfristige und kontinuierliche Kulturarbeit bei der BARMER, während sie die Bedeutung von Solidarität und Unternehmensentwicklung, gerade in Krisenzeiten, unterstreicht.
Alle Links zu Lars Assion:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/lars-assion-aa363026b/
Unternehmen: https://www.barmer.de/
Alle Links zu Georg und dem Culturizer:
Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgang
Culturizer: https://culturizer.app
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In dieser spannenden Episode beim CULTiTALK begrüßt Georg Samira Arrami, die Leiterin für Personal und CSR bei der DOMINO Deutschland GmbH ist. Gemeinsam widmen sie sich dem Thema Gehaltsdynamiken und deren Fairness innerhalb von Unternehmen und Vereinen. Samira hebt die Bedeutung von High Performern wie dem Fußballspieler Toni Kroos hervor und diskutiert, ob ein höheres Gehalt als Anerkennung für herausragende Leistungen gerechtfertigt ist.
Die Folge beleuchtet die Notwendigkeit, jedem Mitarbeitenden Chancengleichheit und Entfaltungsmöglichkeiten zu bieten, unabhängig von Ausbildung oder anderen äußeren Faktoren. Es wird die Herausforderung besprochen, ein System zu schaffen, das Performance und nicht das Verhandlungsgeschick belohnt. Speziell geht Samira auf die Problematik der Ungleichbehandlung von Langzeitmitarbeitern gegenüber Neueinstellungen und Frauen nach der Elternzeit ein. Sie fordert ein transparentes und nachvollziehbares Modell zur Bewertung und Vergütung, um subjektive Bevorzugungen zu minimieren.
Georg und Samira diskutieren zudem die kulturelle Bedeutung von Diversity und Inclusion. Samira betont, wie wichtig es ist, eine harmonische Unternehmenskultur zu pflegen, in der Vielfalt als Bereicherung gesehen wird. Gemeinsam sprechen sie über konkrete Initiativen, wie zum Beispiel das Bereitstellen von Baklava zum Ende des Ramadans, um kulturelle Vielfalt zu feiern.
Ein zentrales Thema der Episode ist auch die Machtdistanz innerhalb von Organisationen. Georg betont die Notwendigkeit, diese Distanz zu verringern, indem Mitarbeitende direkt und offen über wichtige Themen sprechen können. Samira stellt ihren internen Podcast "Domino People Talk" vor, der als Plattform dient, um Mitarbeitende einzubinden und transparente Kommunikation zu fördern.
Abschließend richten beide einen Appell an Unternehmen, Entwicklungsprozesse als Chancen zu sehen, kreativ und lösungsorientiert im Diversity-Bereich zu arbeiten und eine positive Streitkultur zu pflegen. Die Episode vereint tiefgründige Einblicke in Gehaltsfragen mit praxisnahen Beispielen und persönlichen Reflexionen, die sowohl lehrreich als auch inspirierend sind.
Alle Links zu Samira Arrami:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/samiraarrami/
Unternehmen: http://www.domino-printing.com
Alle Links zu Georg und dem Culturizer:
Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgang
Culturizer: https://culturizer.app
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In der aktuellen Folge des CULTiTALK spricht Georg Wolfgang mit Jörg Drews, dem Head of Personal and Organisational Development bei BLG Logistics Group, über die Herausforderung der Kulturentwicklung in der Logistikbranche. Jörg betont die Wichtigkeit von Arbeit, die Sinn und Freiheit bietet, um Mitarbeitende langfristig zu motivieren. Besonders in der Logistikbranche, wo Gehälter oft niedriger sind, müssen andere Faktoren wie spannende Tätigkeiten und Entwicklungschancen im Vordergrund stehen.
Georg hebt hervor, dass eine starke Unternehmenskultur die Loyalität und Zufriedenheit der Mitarbeitendes fördern kann, was sich positiv auf die Produktivität auswirkt. Beide unterstreichen die Bedeutung integrierter Organisationsprozesse und partizipativer Maßnahmen zur Steigerung der Produktivität. Jörg führt ein Beispiel eines Logistikunternehmens an, das durch neue Führungsmethoden die tägliche Paketabwicklung signifikant erhöhen konnte.
Ein zentrales Thema des Gesprächs ist das "magische Dreieck" von Strategie, Struktur und Kultur. Jörg bringt Beispiele aus seiner Zeit bei Audi und der Otto Group ein, um zu zeigen, wie wichtig eine passende Unternehmenskultur für die erfolgreiche Umsetzung neuer Strategien ist. Er betont, dass Kultur und Struktur Hand in Hand gehen müssen und nennt das berühmte Zitat "Culture eats strategy for breakfast".
Georg und Jörg sind sich einig, dass Kulturentwicklung Zeit und konsequente Verhaltensänderungen erfordert. Jörg ist stolz auf den umfassenden Prozess der Führungskräftebeurteilung bei BLG Logistics Group, der verschiedene Perspektiven und Feedback-Mechanismen integriert. Das Gespräch beleuchtet auch die Herausforderungen, denen Führungskräfte gegenüberstehen, sowohl Zielvorgaben zu erfüllen als auch eine positive Unternehmenskultur zu fördern.
Am Ende der Folge betont Georg die Bedeutung eines strukturierten Prozesses bei der Entwicklung von Funktionen und Investitionsentscheidungen. Er lobt das inspirierende Gespräch mit Jörg und ermutigt die Zuhörer, Feedback zu geben. Insgesamt liefert die Folge wertvolle Einsichten in die komplexe und wichtige Aufgabe der Kulturentwicklung in Unternehmen.
Alle Links zu Jörg Drews:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/j%C3%B6rg-drews-484a7514/
Unternehmen: http://www.blg-logistics.com
Alle Links zu Georg und dem Culturizer:
Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgang
Culturizer: https://culturizer.app
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In dieser Episode beim CULTiTALK begrüßt Georg Wolfgang die inspirierende Jenny Wohlgemuth, Head of Business and Organizational Development bei der Toom Baumarkt GmbH, einem Teil der REWE Group. Gemeinsam tauchen sie tief in die vielseitigen Aspekte der modernen Führung ein und diskutieren die Herausforderungen, eine Balance zwischen Führung und Empowerment des Teams zu finden.
Jenny betont, dass es zentral ist, dass Teammitglieder ihre Projekte und Ergebnisse eigenständig präsentieren, um ihre eigene Sichtbarkeit und Kompetenz zu stärken. Für sie liegt der Fokus nicht darauf, jedes einzelne Projektdetail zu kennen, sondern das große Ganze im Blick zu behalten und ein Modell zu fördern, das Kompetenz über Hierarchie stellt. Georg unterstützt diese Idee und unterstreicht, dass Führungskräfte Rahmenbedingungen schaffen sollten, während das Team die Hauptrolle spielt.
Ein weiteres Highlight der Folge ist die tiefgehende Diskussion über traditionelle Anerkennungsmechanismen in Unternehmen und wie neue Metriken entwickelt werden könnten, um den Erfolg von Führungskräften besser zu messen. Jenny teilt ihre positiven Erfahrungen mit einer offenen Unternehmenskultur und der Bedeutung empathischer Führung, die sowohl individuelles als auch kollektives Wachstum unterstützt.
Die Rolle des Bildungssystems, Kinder auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten, kommt ebenfalls zur Sprache. Jenny kritisiert, dass das aktuelle System Kinder zwingt, in allem gut zu sein, während Georg betont, dass der Fokus auf Durchschnittsnoten die natürliche Neugier der Kinder hemmt. Beide sind sich einig, dass individuelle Stärken gefördert und der Leistungsdruck gemildert werden sollten.
Schließlich wird die Notwendigkeit einer klaren Ausrichtung auf Unternehmensziele und die Einbindung von Mitarbeitenden in Vision und Mission hervorgehoben. Jenny und Georg diskutieren über die Einführung von Agilität und die damit verbundenen Herausforderungen sowie Möglichkeiten zur Überwindung traditioneller, hierarchischer Strukturen.
Diese inspirierende und kurzweilige Episode bietet wertvolle Einblicke in moderne Führung, Empathie, Partizipation und die Bedeutung eines positiven Arbeitsumfeldes. Begleiten Sie Georg und Jenny auf dieser Reise und entdecken Sie neue Perspektiven und Ansätze, die sowohl individuell als auch unternehmerisch von Bedeutung sind.
Alle Links zu Jenny Wohlgemuth:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jenny-wohlgemuth-a47a62105/
Unternehmen: https://www.rewe-group.com/de/
Alle Links zu Georg und dem Culturizer:
Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgang
Culturizer: https://culturizer.app
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In der neuesten Folge beim CULTiTALK begrüßt Gastgeber Georg Wolfgang den erfahrenen Personalentwickler Sascha Würfl, der seit Oktober die Position des Head of Talent Management bei Team Blue bekleidet. Team Blue, ein europaweit operierendes Technologie- und Softwareunternehmen mit Hauptsitz in Gent, Belgien, entstand vor fünf Jahren durch eine Fusion von drei Unternehmen aus Italien, Belgien und den Niederlanden. Mit rund 3.000 Mitarbeitern aus über 50 Nationen verfolgt Team Blue eine "Remote First" Strategie und bietet Software-as-a-Service-Produkte für kleine und mittelständische Unternehmen an.
Die Diskussion zwischen Georg und Sascha beleuchtet die Wechselwirkungen zwischen nationalen Kulturen und Unternehmenskulturen. Sascha sieht die Herausforderung darin, die vielfältigen kulturellen Perspektiven innerhalb eines Unternehmens anzuerkennen und zu nutzen. Er betont, dass Werte wie "Offenheit" und "Vertrauen" nur dann erfolgreich sind, wenn sie praktisch umgesetzt werden, und erklärt, wie nationale Kulturen unterschiedliche Interpretationen solcher Werte erfordern können.
Georg und Sascha diskutieren weiterhin die Unterschiede in der Machtdistanz und Hierarchie-Strukturen zwischen verschiedenen Ländern, wobei die niederländische und deutsche Unternehmenskultur als Beispiele dienen. Sascha hebt hervor, wie wichtig es ist, diese Unterschiede zu verstehen und anzuerkennen, insbesondere bei internationalen Projekten und Fusionen. Kommunikationsfähigkeiten werden hierbei als Schlüssel zur Überbrückung kultureller Differenzen herausgestellt. Der Podcast beleuchtet ebenfalls die Bedeutung langfristiger Investitionen in Projekte und hinterfragt die gängige "Go-Live-Mentalität".
Ein weiterer Fokus liegt auf der Umsetzung eines flexiblen, aber standardisierten Performance Managements. Sascha und Georg reflektieren über die Nutzung von Piloten und iterativen Prozessen, um nachhaltigere Ergebnisse zu erzielen und Herausforderungen bei der Implementierung von Veränderungen in Unternehmensstrukturen zu meistern. Abschließend unterstreichen beide Gesprächspartner die Wichtigkeit eines gemeinsamen Ansatzes, der verschiedene kulturelle Perspektiven im Entscheidungsprozess integriert.
Diese Folge bietet wertvolle Einblicke in die Herausforderungen und Strategien der Personalentwicklung in einem multikulturellen und globalen Unternehmensumfeld und hebt die Bedeutung von kultureller Vielfalt und langfristiger Planung hervor.
Alle Links zu Sascha Würfl:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-wuerfl/
Unternehmen: https://team.blue
Alle Links zu Georg und dem Culturizer:
Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgang
Culturizer: https://culturizer.app
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In der neuesten Episode des Podcasts begrüßt Gastgeber Georg Wolfgang die vielseitig begabte Wiebke Wiedeck. Sie ist Diplompsychologin, Diplompädagogin, Seniorcoachin und Autorin. Georg und Wiebke haben sich über LinkedIn kennengelernt, nachdem Georg einen bewegenden Beitrag über seine schwerstbehinderte Tochter Lotta geteilt hatte. Wiebke war so berührt von Georgs offenem Umgang mit dem Thema Behinderung, dass sie ihm daraufhin ein selbstgeschriebenes Kinderbuch schickte.
In dieser tiefgehenden Folge tauchen Georg und Wiebke in die Themen Krisen und Female Empowerment ein. Wiebke berichtet von ihren Erfahrungen als alleinerziehende Mutter und den Herausforderungen, die das Leben in seiner ganzen Vielfalt mit sich bringt. Es wird über Normen und die Definition von Normalität diskutiert, insbesondere im Kontext von Behinderungen und gesellschaftlichen Erwartungen. Georg teilt seine eigenen Erfahrungen mit seiner Tochter und betont die Wichtigkeit von Offenheit im Umgang mit solchen Themen.
Ein zentrales Thema ist die gesellschaftliche Tendenz, Sicherheit und Anerkennung in äußeren Erscheinungen zu suchen. Wiebke betont die Notwendigkeit, sich von alten Erfolgsdefinitionen zu lösen und eine individuelle, auf innerer Zufriedenheit basierende Definition von Erfolg zu entwickeln. Sie kritisiert die in der Wirtschaft oft vorherrschende narzisstische Führungskultur und propagiert empathische Führungsansätze.
Wiebke erzählt zudem von ihrer eigenen persönlichen Krise im Jahr 2005, die sie zur Selbstreflexion und Neuorientierung führte. Diese Erfahrungen hat sie in ihrem Buch "Das belebte Leben" verarbeitet, das praktische Lösungsansätze für den Umgang mit Krisen bietet. Das Gespräch behandelt auch gesellschaftliche Verantwortung und die Notwendigkeit, Missstände zu thematisieren, um Veränderungen zu initiieren. Besonderes Augenmerk wird auf Gewaltprävention und die Förderung von Zivilcourage gelegt.
Abschließend stellt Wiebke ihr interaktives Kinderbuch "Ein Pups wollte in den Himmel pieksen" vor, das Themen wie Selbstermächtigung, Diversität und Inklusion kindgerecht behandelt. Der Dialog zwischen Georg und Wiebke ist tiefgehend und inspirierend und bietet zahlreiche wertvolle Einsichten und Denkanstöße.
Alle Links zu Wiebke Wiedeck:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/wiebke-wiedeck/
Unternehmen: https://wiebkewiedeck.de/
Youtube: https://www.youtube.com/c/WiebkeWiedeck
Buchshop: https://shop.wiebkewiedeck.de
Alle Links zu Georg und dem Culturizer:
Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgang
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