Als die A-Klasse am 18. Oktober 1997 das erste Mal im Werk Rastatt ausgeliefert wird, bin ich sechs Jahre alt und spiele noch mit Matchbox-Autos. Ganz schön jung also - aber alt genug, um mitzubekommen, dass ein neuer Mercedes die Autobranche in Aufruhr versetzt. Heute bin ich Praktikant in der Wirtschaftskommunikation bei Daimler und großer Fan des Kompakten, das war aber nicht immer so. Ein persönlicher Rückblick.
„Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ schrieb Hermann Hesse schon 1941 in seinem Gedicht „Stufen“. Und ja, ich erinnere mich, es war ein ganz besonderer Moment, als unser Teamleiter vor einem Jahr euphorisch berichtete, dass er bei einem konzerninternen Ideenwettbewerb mit einer wild zusammengewürfelten Truppe von Daimler-Mitarbeitern und einer hervorragenden Idee rund um das Thema Elektromobilität in die finale Pitch Runde gekommen war.
Wie war der CARTalk? Eine interessante Frage, wirklich. Dann versuche ich mal das kleine Kunststück in einem externen Blog, eine erst interne und dann externe Aktion den Kollegen ehrlich zu beschreiben, die mich intern gewählt haben… na, Heeeeeerzlichen Glückwunsch.
Neue Wettbewerber, rasanter technologischer Wandel, immer vielfältigere Kundenbedürfnisse: So stark und so schnell hat sich unsere Welt noch nie verändert – das gilt allem voran für die Automobilbranche. Meine Überzeugung ist eine andere: Die beste Reaktion auf Unsicherheit ist, sich auf die eigenen Stärken zu besinnen und den Wandel anzuführen. Genau das tun wir bei Daimler. Dabei setzen wir auf vier „Cs“.
Neue Wettbewerber, rasanter technologischer Wandel, immer vielfältigere Kundenbedürfnisse: So stark und so schnell hat sich unsere Welt noch nie verändert – das gilt auch und gerade für die Automobilbranche. Nachvollziehbar, dass dieses hohe Maß an Veränderung ein ebenso hohes Maß an Unsicherheit mit sich bringt. Einige reagieren darauf defensiv. Meine Überzeugung ist eine andere: Die beste Reaktion auf Unsicherheit ist, sich auf die eigenen Stärken zu besinnen und den Wandel anzuführen. Genau das tun wir bei Daimler. Dabei setzen wir auf vier „Cs“
Ich bin ein Mädchen vom Land. Unser Räum- und Streudienst ist der Bauer aus dem Nachbardorf mit seinem Traktor. Klingt in etwa so zuverlässig, wie es tatsächlich ist.
Zehn Stunden Anreise und 20 Grad weniger auf dem Thermometer: Mit drei Kollegen aus dem dritten Ausbildungsjahr als Konstruktionsmechaniker ging es für mich Anfang des Jahres zum Praktikum nach Joensuu in Finnland.
Oha, Palastrevolution anyone? In der Hoffnung, dass ich den Puls meines Chefs Jörg Howe nicht gleich bis nach Taiwan spüren kann, möchte ich mit euch einen Blick in die Zukunft wagen. Und nein, das wird nicht nur Friede, Freude, Eierkuchen.
Wie kommt man von der BILD zum Blog, warum zieht man von Berlin zurück nach Schwaben und wie soll der Blog in Zukunft aussehen? Alle Antworten darauf gibt Jessica Abt als neue Verantwortliche für den Daimler Blog in ihrem ersten Beitrag.
Als das Daimler-Blog online ging, war das ziemlich aufregend. Im Unternehmen gab es nicht nur Lust auf Neues, sondern bei manchen auch Furcht vor Kontrollverlust. Und von außen wurde genau geschaut, wie sich das erste Dax-Unternehmen mit einem solchen Experiment schlägt.
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