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Ein paar Lichtblicke gab es dann aber doch auch, immerhin. Dedryck Boyata zum Beispiel war so einer. Oder Eduard Löwen auch. Dilrosun, klar.
Und: haben wir nun die große Krise wie dereinst 2009/10 oder ist die Mannschaft diesmal strukturell einfach wesentlich besser? So richtig einig werden wir uns nicht.
Zwischendurch schweifen wir ab.
Glücklicherweise erleiden wir keine Redeblockade. Im Gegenteil, wir machen uns eine vergnügliche Stunde nach dem Motto: Da ist noch Luft nach unten!
Außerdem bekommt der digitale Bademeister sein Fett weg. Muss sein.
Zwischendurch schweifen wir ab.
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Henrys Antlitz in der Morgenpost
Sprungfeder-Robert visiert sein Opfer an (YouTube)
Am letzten Spieltag unterliegt unser grandioses Team obligatorisch mit vier Toren Abstand gegen Leverkusen. Das juckt uns nur peripher, schließlich durften wir am vorletzten Spieltag einen gigantischen Auswärtssieg in Augsburg feiern. Selbstverständlich gibt es auch wieder ordentlich Stadioncontent!
Dieses und mehr besprechen wir mit unserem Gast Michael Rosentritt vom Berliner Tagesspiegel.
Zwischendurch schweifen wir ab.
Wie sehr beeinflusst der VAR das Spiel? Unser Stargast Max-Jacob Ost bringt eine interessante Perspektive in die Debatte.
Zum Dritten reden wir noch darüber, ob und wie sehr moderne Kanäle wie DAZN und Eurosport die Sehgewohnheiten von digitalaffinen Fußballfans verändern.
Zwischendurch schweifen wir ab.
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Fakt ist: trotz wesentlich mehr Ballbesitz von Hertha schafft es die Mannschaft nicht, für echte Gefahr vorm gegnerischen Tor zu sorgen. Die wenigen Großchancen werden vergeben. Und wenn man selber nicht trifft, zittert man eben bis zum Ende um den einen Punkt.
Der Abgang von Pal Dardai und Rainer Widmayer steht kurz bevor. Über welche Mittel verfügen die beiden noch, wie motiviert man Spieler, die vielleicht nur noch für drei Spiele für den Verein kicken und danach eventuell woanders ihre Fußballschuhe schnüren? Wie kitzelt man die Motivation aus ihnen heraus?
Zwischendurch schweifen wir ab.
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Voll digitalisiert widmen wir uns der Frage nach Trainer, Co-Trainer, dem Stadion und der Kommunikation drumherum. Mit Fußball hat das doch alles nichts mehr zu tun! Dieser Meinung ist auch unser Hightech-Sprachassistent “Hertha”: Wa?!
Zwischendurch schweifen wir ab.
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Die Stimmung unter uns Dreien schwankt zwischen dickem Hals und stoischem Gleichmut. Während der eine die Heugabel schwingt, lässt der andere die Saison gemütlich ausklingen. Einig sind sich alle, dass Hertha von Glück reden kann, dass die Punkte in der Hinrunde reichlich eingesammelt wurden. In der derzeitigen Verfassung könnte einem sonst Angst und Bange werden.
Zwischendurch schweifen wir ab.
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