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Bei Hertha knallte es vorher noch ordentlich. Zuerst war Salomon Kalou live bei Facebook und rüttelte damit das Friesenhaus ordentlich durcheinander. Danach erfuhr die geneigte Öffentlichkeit von Larsis neuestem Streich: Jens Lehmann wird der Vertreter von Tennor im Aufsichtsrat von Hertha.
Das und anderes diskutieren wir in der neuesten Folge.
Zwischendurch schweifen wir ab.
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Bei Hertha konnten sie trotz Quarantäne die Füße nicht stillhalten und haben mal eben einen neuen Trainer ins Amt gehievt: nicht Pep oder José, auch nicht Nico, sondern Bruno Labbadia! Die allgemeine Begeisterung hält sich, zumindest bei Henry, in Grenzen, auch wenn sich bei uns alle einig sind, dass er wahrscheinlich der richtige Trainer zum richtigen Zeitpunkt für die Hertha-Mannschaft dieser Tage ist.
Und wenn nun schon kein Fußball läuft, kann man ja trotzdem was für seine Lieblings-Hertha-Kneipe tun – Aktion Hertha-Kneipe!
Zwischendurch schweifen wir ab.
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Warum kann die Mannschaft nicht einfach nur das Spiel ruhig angehen und nicht gleich zu Anfang auf die Nase kriegen? Dabei sind wir davon überzeugt, dass sie sich das auch immer ganz feste vornehmen, wenn sie da im Kreis vorm Anpfiff beieinander stehen.
Zum Ende geht es noch um Fachbegriffe aus der Werber-Branche: ehrlich, Hertha, ist das wirklich nötig?!?
Zwischendurch schweifen wir ab.
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Sorry, Freunde des gestelzten Fußballgesprächs. Auch diese Woche wieder nur nüchterne Sachlichkeit und eiskalte Fakten.
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Und dann war da noch das Spiel gegen Köln. Zu Hause. Was eigentlich ein normales Bundesligaspiel hätte werden sollen, wurde dann doch eher ein Zeugnis Herthas derzeitigen Zustandes: schlümm.
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Natürlich nicht. War ne Menge los bei unserem Herzensverein. Zunächst schmeißt Trainer Jürgen Klinsmann mal eben die Brocken hin. Und im Anschluss führt das zu einer Demonstration der Einigkeit zwischen Clubführung und Investor. Dass es erst dieses Anlasses bedurft hat.
Fußball wurde auch, nun ja, gespielt. Hertha gewinnt in Paderborn mit 1:2. Schön war es nicht, aber erfolgreich.
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Das hat aber auch sein Gutes. Somit verpasst ihr das Gerede über das epische 0:0 gegen S04 und wir steigen direkt mit dem Pokalspiel gegen eben jenen Gegner ein. Auch in der Turnhalle gibt es Drecksassis.
Die Stimmung ist schlecht und das Bier ist gut. Andersrum wäre es uns irgendwie lieber. Oder doch nicht?
Zwischendurch schweifen wir ab.
Um Plätze geht es auch den Rot-Weißen aus Köpenick für das zweite Derby. Da kann man sich aber leicht verrechnen, wenn man nicht alle Variablen einbezieht.
Nebenbei spielte der Big City Club in der Stadt des nationalen Mittelmaßes und gewinnt gegen Wolfsburg wichtige drei Punkte. Unser Gast Inis war dabei und da der ICE auf Hin- und Rückfahrt planmäßig in Wolfsburg hielt, konnte sie die Punkte problemlos mit nach Berlin bringen.
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Zwischendurch schweifen wir ab.
Wir reden über das Ende der Hinrunde, die atmosphärischen Veränderungen, die eigenartige Verlautbarungspolitik, das unheimliche Namedropping um den Jahreswechsel und freie Nachmittage in Orlando.
Zwischendurch schweifen wir ab.
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