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Doch vor das Spiel hat der Fußballgott die Formalitäten gesetzt. Die Orga ist ja so wichtig. Und organisatorisch hat sich in der vergangenen Woche eine Revolution ereignet: Hertha hat einen neuen Chef. Carsten Schmidt heißt der Mann, ist neuer Vorsitzender der Geschäftsführung der KGaA und damit ab 1. Dezember 2020 der neue head honcho, der “Chef vont Janze”.
Dann dreht sich alles um das Spiel in Bremen. Schöne Tore, eine sichere Mannschaft, Wolke Sieben. Inklusive eines (fast)-Live-Anrufs bei den Schiri-Experten von Collinas Erben.
Zwischendurch schweifen wir ab.
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Dabei war wider Erwarten nicht mal die Offensive Herthas Sorgenstückchen, sondern die Defensive. Pech hin oder her, fünf Dinger von einem Zweitligisten sind schon eine Ansage. Soviel konnte die wirklich feine Offensive um einen wieder einmal starken Cunha gar nicht wettmachen.
In der Bewertung der Verantwortlichkeiten gibt es ordentlich Dissens. Micha hat alle Hände voll zu tun, um ein virtuelles Handgemenge zu verhindern.
Zwischendurch schweifen wir ab.
Und es gibt so viel zu besprechen. Abgänge, Zugänge, Zuschauerkonzepte, Saisonplanungen, Sponsoren.
Zum Ende stellen wir noch fest, dass Herthas Social Media Abteilung offenbar im luftleeren Raum agiert. Schade, denn die Fans hätten Spannendes beizutragen.
Zwischendurch schweifen wir ab.
Nach vier Trainern und unzähligen, immer sicher getroffenen Fettnäpfchen hat sich die Mannschaft von Hertha BSC die Sommerpause redlich verdient.
Irgendwann im Herbst soll es angeblich mit Fußball wieder weitergehen. Sagt man. We want to believe!
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Zunächst geht es aber um die Personalie Arne Friedrich, der heute vom Performance Manager zum Sportdirektor befördert wurde. Was genau seine Aufgaben sind, hat uns Hertha leider nicht verraten. Da werden wir wohl genau hinsehen müssen, welche Verantwortung ihm übertragen werden wird. Außerdem schwärmen wir noch für Schelle.
Zwischendurch schweifen wir ab.
Henry, der sich seit vielen Jahren schwer tat, einen Spieler so richtig toll zu finden, hat sich in Matheus Cunha verliebt.
Darüber, und warum Preetz manchmal lügt, sprechen wir mit Andreas Lorenz.
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Schon in der letzten Woche kündigten diverse Zeitungen an, dass Investor Tennor weitere 150 Millionen in Hertha investieren möchte. Die Bestätigung steht zwar noch aus, aber wie harte Dementi konnte man die Äußerungen von Hertha hierzu auch nicht verstehen. Wie gehen wir als Fans eigentlich damit um, dass ein Investor mehr und mehr Geld in den Club steckt?
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Gemeinsam mit unseren beiden Gästen Uwe Bremer und Constantin Eckner besprechen wir die letzten beiden Spiele von Hertha auswärts in Leipzig und zu Hause gegen Augsburg.
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Am Sonntag war dann auch die Mitgliederversammlung, auf Grund der Coronakrise nur digital.
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Neben der rein sportlichen Komponente war es natürlich das absolute Gegenteil eines normalen Spieltages: Fußball in Corona-Zeiten. Die besonderen Begleitumstände, die Maßnahmen zum Schutz der Spieler, die außergewöhnliche Akustik im Stadion, all das verdient eine besondere Betrachtung.
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