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Endlich, endlich, endlich gelingt Hertha der dringend notwendige, hochverdiente Sieg. Gegen sehr passive Augsburger setzten sich unsere Blau-Weißen-Helden hochverdient mit 2:1 durch. Und alle sind wir tausend Tode gestorben, als sich Dodi den Ball schnappte und zum Elfer antrat.
Zwischendurch schweifen wir ab.
Es fühlt sich an wie am Murmeltiertag: Hertha spielt gut gegen einen nominell viel besseren Gegner, dominiert phasenweise das Spiel, erspielt und erkämpft sich hochkarätige Torchancen…und steht am Ende wieder mal mit leeren Händen da. Sehr frustrierend.
Zunächst sprechen wir über das Spiel. Danach sprechen wir auch noch darüber, wie wir Herthas Verhalten im Abstiegskampf wahrnehmen. Sind lachende Spieler nach dem Abpfiff okay oder ein Ausdruck, dass es ihnen an Einsicht in den Ernst der Lage mangelt?
Und ist Fredi Bobic wirklich der große Heilsbringer?
Zwischendurch schweifen wir ab.
Schwere Zeiten für Hertha. Wieder mal hat man ganz passabel mitgespielt, wieder mal gab es am Ende aber nichts zu holen. Fleißnoten bringen keine Punkte.
Aber war die Niederlage gegen Leipzig nicht erwartbar? Schon. Dann besteht auch kein Grund, jetzt die Köpfe hängen zu lassen. Die Punkte müssen gegen andere geholt werden!
Leider wird die Zeit knapp.
Zwischendurch schweifen wir ab.
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Die Freude währte auf Stuttgarter Seite nicht lange, denn als in Halbzeit Zwei nach Absprache nur noch Hertha aktiv war, durften auch unsere Jungs mal aufs Tor schießen. Und offensichtlich kannte man beim VfB unseren Kleenen noch nicht: Luca Netz erzielt nach feiner Vorarbeit von Sami Khedira den letztlich verdienten Ausgleich.
Zwischendurch schweifen wir ab.
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Mal nicht im Off-Topic-Bereich geht es um die Fliegerei und die Wichtigkeit von Minuten.
Außerdem die Frage an unsere Hörer: unterscheidet sich die Bildsprache anderer Ligen von denen der Bundesliga?
Zwischendurch schweifen wir ab.
Da drohte das Spiel in Frankfurt beinahe zur Nebensache zu werden. Leider gab es nur ein 3:1, obwohl Hertha sogar mit 0:1 durch Piatek in Führung gehen konnte. Hat halt nicht gereicht. Wo wir die Schwächen gesehen haben diskutieren wir mit unserem Gast Tommy vom Blog Big City Club.
Zwischendurch schweifen wir ab.
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Außerdem wurde heute der neue Trainer vorgestellt. So richtig neu isser ja nicht: Pal Dardai ist der alte Neue. Sex mit dem Ex oder genau der richtige Coach für die schwierige Zeit?
Zwischendurch schweifen wir heute beinahe überhaupt nicht ab.
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Vorab reden wir über Berliner Sehenswürdigkeiten. “Goldelse” hat Carsten Schmidt das Projekt zur Analyse der Organisation bei Hertha getauft. Was es bringt? Für sich genommen erstmal nicht viel. Entscheidend ist wohl, was aus der Analyse folgt.
Und gab es wirklich Ziegengemecker über die Lautsprecher im Kölner Stadion?
Zwischendurch schweifen wir ab.
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Zum Glück können wir uns den Frust von der Seele quatschen. Ohne Humor ist doch alles sinnlos.
Zwischendurch schweifen wir ab.
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Ab der zwanzigsten Minute änderte sich das Bild. Bis auf ganz wenige Ausnahmen spielte nur noch Hertha. Die Tore fielen beinahe zwangsläufig. So souverän haben wir unsere Mannen schon lange nicht mehr gesehen.
In einem kleinen Exkurs klären wir noch die überaus mysteriöse Quelle des Rufs “Dodi!”. Kleiner Spoiler: es handelt sich nicht um den Paarungsruf des Gemeinen Olympischen Rasenkäfers, sondern hat eine ganz andere, bisher nicht für mögliche gehaltene Ursache.
Zwischendurch schweifen wir ab.
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