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Aber wahrscheinlich ist das ein Ebenbild der Saison: irgendwie werden wir uns schon durchwursteln.
Weil das Spiel diesmal so gänzlich unspannend war, ist die Aftershow umso ausführlicher: Henry war im Technikmuseum in Sinsheim und schwärmt von Concorde und TU-144.
Zwischendurch schweifen wir ab.
Rechnet man noch den Sieg in Frankfurt hinzu, sind es sogar drei Siege in Folge. Herrschaftszeiten, wo soll das noch hinführen? Keine Sorge, wir kraulen uns nicht nur verbal den Rücken, sondern schauen auch ganz genau hin, wo wir die Schwachstellen im Spiel von Hertha sehen. Und da gibt es einige. Aber erstmal gilt es, die Situation zu genießen.
Zwischendurch schweifen wir ab.
Außer über das Spiel geht es noch um den bedauernswerten Abgang von Carsten Schmidt, der aus privaten Gründen seine Aufgaben abgeben muss. Und nicht zuletzt geht es auch um die Frage, welches Erbe das Olympiastadion mit sich rumtragen muss und ob es das jemals loswerden kann.
Zwischendurch schweifen wir ab.
Wie soll man die 5. Saisonniederlage nun bewerten? Sind die Spieler wirklich über ihr Limit gegangen? Über all dies und für welche Filme es sich lohnt, ins Kino zu gehen, sprechen wir heute.
Zwischendurch schweifen wir ab.
Irgendwo graben wir dann aber mit viel Mühe auch noch etwas positive Energie aus. Die wird auch nötig sein, denn am Samstag geht es ja auch schon gegen den SC Freiburg weiter, der gerade eher nicht zu den Luschentruppen zählt. Hoffentlich hat Dardai bis dahin noch eine zündende Idee.
Zwischendurch schweifen wir ab.
Aber ist denn alles eitel Sonnenschein bei Hertha? Sportlich ließ das Spiel gegen Fürth in der ersten Halbzeit doch arg zu wünschen übrig. Erst in der zweiten Halbzeit dominierten die Mannen von Pal Dardai das Geschehen, wie man es eigentlich bereits ab Beginn hätte erwarten können. Bleibt die Frage: Wie lange müssen wir diese Saison warten, bis wir mal ein konstant gutes Spiel von Hertha sehen dürfen?
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Gegen engagierte, aber überwiegend harmlose, Bochumer ging wenig. Zwei Einzelaktionen und etwas Glück reichten jedoch zu den ersten Punkten. Schmerzlich nehmen wir jedoch die zwei Verletzungen wahr. Wer wird wohl gegen Fürth auf dem Platz stehen und den Sieg erkämpfen?
Zwischendurch schweifen wir ab.
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Darüber und inwiefern man Mentalität in 2 Wochen vermitteln kann, diskutieren wir hitzig in dieser Therapiestunde!
Zwischendurch schweifen wir ab.
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Medienrunde mit Fredi Bobic (herthabsc.com)
Das erste Heimspiel dieser Saison endete 1:2. Wieder kassiert Hertha eine Niederlage nach einer Führung. Wieder kann man diese Führung nicht über die Ziellinie bringen.
Immerhin wurde uns dieses Ergebnis versüßt mit einem tollen Fußballerlebnis: endlich wieder echte Stadionluft schnuppern, live dabei sein. Das macht die Niederlage dann irgendwie erträglich.
Zwischendurch schweifen wir ab.
Nach einem schnellen Führungstreffer zu Beginn meinten die Blau-Weißen Helden, dass nun genug Fußball gespielt sei. Lasst uns einfach mal abwarten.
Das rächte sich irgendwann. Die Kölner schlugen kurz vor und nach der Pause dreimal zu. Davon erholte sich Hertha nicht mehr. 3:1 endete das Spiel.
Wir reden drüber.
Zwischendurch schweifen wir ab.
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