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Zwischendurch schweifen wir ab.
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Aber natürlich war da dann doch noch viel mehr. Zunächst nehmen wir die Transfers des Winters genau unter die Lupe. Dann besprechen wir, wie viel Geld wir als Zuschauer für Torhüter ausgeben, zumindest nach der Rechnung von Hörer Kakaofleck. Und nicht zuletzt geht es auch um das eingangs erwähnte Spiel.
Zwischendurch schweifen wir ab.
Da wir nicht die Spiele im Einzelnen auseinanderklamüsern wollten, haben wir uns ein paar besondere Aspekte herausgesucht, die wir eingehend diskutieren.
Und dann war da noch die Sache mit dem Trainingsplatz. Es bleibt einem auch nichts erspart.
Zwischendurch schweifen wir ab.
Gründe dafür gab es reichlich, so dass wir drüber reden müssen. Zudem gab Fredi noch ein kleines Interview mit sich selbst. Ob das dieses „Auf seine eigenen Stärken besinnen“ ist? Unterhaltsam war es trotzdem – wie damals beim Langen.
Zwischendurch schweifen wir ab.
Wie geht sowas eigentlich, dass eine Mannschaft innerhalb von fünf Tagen so verschiedene Gesichter zeigt? Sich einmal seelenlos vorführen lässt und sich dann zu solchen Höhen aufschwingt? Und was überwiegt für uns? Das Debakel von Mainz oder das Spektakel gegen Dortmund?
Zum Ende spekulieren wir uns noch wild durch die anstehende Transferperiode. Hört Fredi hier mit zu?
Zwischendurch schweifen wir ab.
Einige wenige Herthafans durften das Spiel im Stadion sehen. Neue Coronaregeln und eine eigenwillige Kommunikation vom Verein sorgen für Stirnrunzeln. Wer hat denn nun in der Lotterie gewonnen?
Es wurden während der Sendung keine Witze über Bielefeld gemacht. Sehr wohl aber über Eigenheiten beim Tore feiern. Wir arbeiten an uns.
Zwischendurch schweifen wir ab.
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Immerhin hat die Mannschaft nicht aufgegeben, sondern sich sehenswert zurückgespielt und am Ende noch einen Punkt mitnehmen können. Im Podcastteam, das endlich mal wieder vollständig ist, überwiegt der Optimismus.
Schon zu Beginn schweifen wir ab.
Wieder einmal pennt ein Teil der Mannschaft und arbeitet nicht konsequent bis zum Schluss mit. Wieder nur ein Punkt, statt deren drei. Zecke sieht glatt rot. Dardai war im Anschluss ratlos – so, wie auch die Fans.
Nicht mehr ratlos war Fredi Bobic. Er entband am Montag Dardai von dessen Aufgaben als Cheftrainer und holte endlich den großen Trainer, auf den wir so lange gewartet haben: Tayfun Korkut. Und dann gibt es diese erste Pressekonferenz mit der Austrahlung eines Staubsaugerverkaufsgesprächs.
Wo ist der Schnaps?!
Zwischendurch schweifen wir ab.
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Viel mehr ist über diesen Auftritt auch kaum zu sagen, denn die abgelieferte Leistung blieb viel zu weit hinter den Erwartungen zurück. Und die Erwartungen sind ja nun wirklich nicht übermäßig hoch. Doch Hertha wusste trotzdem zu enttäuschen.
In der Aftershow gehen wir dann wieder mal in die Luft.
Zwischendurch schweifen wir ab.
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Aber es war eben auch Leverkusen auf der anderen Seite, die jede Saison um die europäischen Wettbewerbe mitspielen. Vor diesem Hintergrund ist die brave Vorstellung von Hertha doch gleich ganz anders zu bewerten. Denn viel ist den Gästen unterm Strich nicht gelungen. Nicht viel, aber leider auch ausreichend für ein Unentschieden.
Zwischendurch schweifen wir ab.
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