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Meppen stand schon voll im Saft, das konnte man ihnen gut ansehen. Hertha musste Stehvermögen und sehr viel Geduld beweisen. Das Tor fiel nach einer Ecke. Irgendwie schon gemein von Hertha, damit konnte Meppen einfach nicht rechnen.
Außerdem sprechen wir noch über unsere Einschätzungen zum Stand der Kaderplanung. Wäre heute Deadline-Day, wären wir dann zufrieden?
Zwischendurch schweifen wir ab.
Gesprochen haben wir reichlich: über den Stand der Mannschaft, über den neuen Sponsor, über Bobic und die Vielzahl der neuen Gesichter im Friesenhaus. Wir fragen uns, was wohl die bisherigen Amtsinhaber auf den jeweiligen Positionen von den vielen Neuen halten.
Und natürlich reden wir auch über Boateng.
Zwischendurch schweifen wir ab.
Um so mehr gilt es, dass wir zurückblicken auf eine Saison, die bestenfalls als Beinahe-Katastrophe in die Geschichtsbücher eingehen wird. Welche Spieler haben uns überzeugt, welcher weniger? Und welche würden wir sofort abgeben, wenn es in unserer Macht stünde? Und was hat all das mit Erbsensuppe zu tun? Eins steht fest: der Sommer wird spannend.
Zwischendurch schweifen wir ab.
Gemeinsam mit einer Mannschaft, die sich endlich auch als Mannschaft präsentierte, wurde Punkt um Punkt gesammelt. Heute geht es um die beiden Spiele auswärts in Gelsenkirchen und zu Hause gegen den 1. FC Köln. Und es geht um Lebensjahre.
Zwischendurch schweifen wir ab.
Einem überzeugenden 3:0 gegen die Breisgauer folgte ein eher ernüchterndes 0:0 gegen die Gäste aus Ostwestfalen. Macht fünf Punkte aus den drei Spielen seit Wiederbeginn. Der Kampf um den Klassenerhalt geht bestimmt bis zum letzten Spieltag. Unsere Nerven.
Zwischendurch schweifen wir ab.
Die Spielweise der Herthaner, gerade in Halbzeit Eins, erschien uns etwas hölzern, etwas steif in der Hüfte. Aber das gab sich, je länger das Spiel dauerte. Und so war es kein Zufall, dass die zweite Hälfte die bessere war. Das lässt uns hoffnungsvoll auf die nächsten Partien blicken.
Zwischendurch schweifen wir ab.
Fast ein wenig untergegangen ist daneben die Bestätigung der Verpflichtung unseres neuen Geschäftsführer Sport: im Juni übernimmt Fredi Bobic. Welcome back, Fredi!
Und weil ein paar andere unbedeutende Vereine Hertha nicht einfach so die Bühne der Aufmerksamkeit überlassen wollten, dachten sie sich, sie erfinden mal eben eine Superliga. Neidische Unruhestifter.
Zwischendurch schweifen wir ab.
Zum Glück gab es dann ja noch das Spiel am Samstag gegen Borussia Mönchengladbach, die sich nach einer Notbremse von Keeper Sommer schnell in Unterzahl brachten. Trotzdem reichte es für Hertha nur zu einem Unentschieden. Zu wenig? Oder genau im Plan?
Zwischendurch schweifen wir ab.
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Beide Mannschaften mühten sich und arbeiteten, aber es kam einfach nicht viel dabei rum. So lebte das Derby vor allem von Randthemen: unschönes Geschrei auf dem Platz, Geschubse und Beleidigungen. Und eine schnelle Auferstehung von Schlotterbeck. Passt ja zu bestens zu Ostern.
Zwischendurch schweifen wir ab.
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Was ist denn nun? Ohren hängen lassen oder doch Optimismus im Abstiegskampf? Traurige Chancenlosigkeit wie gegen die Schwarz-Gelben oder doch tolle Tore wie gegen die Pillen?
Zwischendurch schweifen wir ab.
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