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In dieser Folge sprechen wir mit Ras, Gründungsmitglied von truecolours und der Ballroom Community in Leipzig über die Szene hier vor Ort. Wie entstand die Ballroom Szene in Leipzig? Was sind essenzielle Elemente und Kategorien der Ballroom Szene hier? Was macht Ballroom aus und wie wirken sich Krisen auf die Entwicklung der Szene und ihre Members aus? Wir sprechen über Aneignung, kulturelle Arbeit und die Bedeutung von physischen Räumen für queere und trans BIPoCs – insbesondere in Ostdeutschland, wo es nur in Leipzig eine Ballroom Szene gibt.
In der Vision geht es um Dean Spades Impulse und Werkzeuge zum Umgang mit Konflikten in Gruppen.
Ihr wollt uns Feedback geben? Dann schreibt uns an: [email protected]
Interview
Ras
@truecolours______
Vision
Dean Spade arbeitet seit zwei Jahrzehnten für queere und trans* Befreiung, die auf ökononomischer sowie Gerechtigkeit für rassistisch Diskriminierte beruht. Er ist Autor, Aktivist und Professor an der Seattle University School of Law.a
Podcast „Love in a F*cked up World“: Der Podcast mit Dean Spade zeigt und Werkzeuge und gibt uns Ideen, wie wir starke Beziehungen und soziale Bewegungen aufbauen können – denn unsere Widerstandsbewegungen bestehen aus Beziehungen und sind nur so stark, wenn sie es auch sind.
Ressourcen und (Begriffs)Erklärungen
YouTube-Kanal mit Infos zu Balls in Deutschland
Online-Ausstellung, die von Ballroom Historiker*innen geschaffen wurde
Principles of Voguing: A guide to Ballroom Categories (iHeart Berlin über Kategorien in der deutschen Ballroom Szene)
RosaLinde: Der RosaLinde Leipzig e.V. existiert seit 1990 und setzt sich mit verschiedenen Projekten als Verein für queere Begegnung, Bildung und Beratung in Leipzig und in den Landkreisen Leipzig, Nord- und Mittelsachsen seit mehr als 30 Jahren aktiv für die Belange von LSBTIANQ*-Personen ein.
GEAS: Im April 2024 im EU-Parlament entschieden, trat am 12.06.2026 die Reform des »Gemeinsamen Europäischen Asylsystems« (GEAS) in Deutschland und EU-weit in Kraft. Mit der Reform wird es für fliehende Menschen noch schwerer, Schutz zu bekommen – u.a. wegen bis zu 12 Wochen andauerndem Freiheitsentzug nach Einreise unter haftähnlichen Bedingungen, bis zu 7-tägigen Screeningverfahren bei Einreise ohne Papiere sowie Abschiebung und Abweisung von Asylsuchenden in sogenannte „erste Asylländer“ oder sogenannte „sichere Herkunfststaaten“.
Musik
Rihanna: Work
Scott Holmes Music: Positiv and Fun https://freemusicarchive.org/music/Scott_Holmes/
Tim Taj: Upbeat Happy https://freemusicarchive.org/music/timtaj/positive-corporate-music/upbeat-happy/
***
Gefördert durch die Anstiftung, die Stiftung Menschenwürde und Arbeitswelt und die Otto-Brenner-Stiftung.
© 2026. This work is openly licensed via CC BY-NC 4.0 DEED
Auch in der zweiten Folge der aktuellen Staffel von Danke für Nichts geht es um feministische Organisierung in Ostdeutschland. Wir sprechen mit Dano vom feministischen Forum Görlitz über queerfeministische Arbeit in Ostsachsen. Wie hat sich über die Jahre das Verständnis darüber, welche Zielgruppen feministische Angebote erreichen, entwickelt? Was können wir von ihnen lernen, um feministische Bewegungen zusammenzudenken? Wie verschaffen sich die Aktiven Sichtbarkeit und welche Rolle hat das feministische Forum im Landkreis?
In der Vision berichten Tabea und Jawaher von dem internationalen Frauencafé in Görlitz und davon, warum es dieses Angebot braucht.
Herzliche Einladung zum zum queer-feministischen Bildungswochenende „Für Sorge!“ vom 07.-09. August in Torgau. Ihr seid für die Aufwertung von Care-Arbeit oder Gleichstellung aktiv? Hier gehts lang für mehr Infos und zur Anmeldung.
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Interview
Das feministische*forum Görlitz
Wir sind das feministische*forum. Wir sind ein Kollektiv von FLINTA-Personen (Frauen, Lesben, inter*, nicht-binäre, trans* und agender Personen). Wir machen eigene Projekte. Wir schaffen Räume für Bildung und Austausch über queer-feministische Themen. Uns ist wichtig: Wir schauen auf die verschiedenen Lebensrealitäten von Menschen. Viele Menschen erleben mehrere Diskriminierungen gleichzeitig. Darum ist unser Blick intersektional. Wir beleben in Görlitz die FLINTArie & Queer Space. Das ist ein Raum für FLINTA und queere Menschen. Der Raum ist ein sicherer Ort. Hier treffen sich Menschen, tauschen sich aus und knüpfen Kontakte. Wir organisieren gemeinsam queere Aktionen, Kulturveranstaltungen und Bildungsangebote. Strukturell sind wir angegliedert an unseren Trägerverein Spektrum Ost e.V..
Mehr Infos zur Folge und zu Aktivitäten
Jahresstatistik zu rechtsmotivierter Gewalt in Sachsen 2025
feministisches*forum auf Instagram
feministisches*forum: Ein Portrait
Was wir vom queeren Widerstand in Ostdeutschland lernen können – L-MAG
Vision
Internationales Frauencafé Görlitz
Musik
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Gefördert durch die Anstiftung, die Stiftung Menschenwürde und Arbeitswelt und die Otto-Brenner-Stiftung.
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In der ersten Folge der dritten Staffel von Danke für Nichts steigen wir in das Themenfeld feministische Organisierung in Ostdeutschland ein. Los geht’s im Gespräch mit zwei Personen, die bei Lips & Bats in Torgau aktiv sind. Was ist der Fokus des queer-feministischen Kollektivs? Wie wehren sich die Aktiven gegen alltägliche diskriminierende Situationen – insbesondere in einem rechts-dominierten Umfeld? Und wie gewinnt die queer-feministische Gruppe neue Mitstreiter*innen? Um all das geht es im Gespräch mit Clara und Sigi von Lips & Bats.
In der Vision stellen Kübra und Annenka von der Mütter*Vernetzung Ost aus Leipzig ihre feministische Arbeit vor.
Herzliche Einladung zum zweiten Vernetzungstreffen zum queer-feministischen Bildungswochenende, das vom 07.-09.August in Torgau stattfinden wird. Ihr seid für die Aufwertung von Care-Arbeit oder Gleichstellung aktiv? Ihr seid neugierig und wollt euch einbringen? Kommt zum nächsten Vernetzungstreffen am Mittwoch, dem 20.05. von 18-20.00 nach Torgau (Online- Teilnahme auch möglich). Folgt uns für mehr Infos!
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Interview
Lips & Bats
Seit 2021 organisieren sich FLINTA* in Torgau in dem queer-feministischen Kollektiv. Gemeinsam schaffen sie Räume für Austausch und Empowerment, organisieren Workshops und Proteste und werden aktiv gegen Diskriminierung.
Save the Date: Am 27.06. ist CSD (Christopher Street Day) in Torgau! Merkt euch den Tag vor und kommt vorbei.
Mehr Infos zu Aktivitäten
Lips und Bats: FemPowerment in Torgau (2022)
Stiftung Bildung: Regenbogen Treff
Filmvorführung: Ein Tag ohne Frauen
#MISSION2038: Feministische Gruppe gestaltet ihre Zukunft (13.06.2024)
Veranstaltungsbericht: "Nie wieder ist jetzt" in Torgau (18.02.2025)
Vision
Mütter*Vernetzung Ost
Einladung zu den Mütter*aktionstagen im Leipziger Osten: 08. – 10.05.2026
Musik
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Gefördert durch die Anstiftung, die Stiftung Menschenwürde und Arbeitswelt und die Otto-Brenner-Stiftung.
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In der fünften Folge sprechen wir mit Schotter von Tr@ns*Sxxworks über die Selbstorganisierung von Tr@ns* Sxxarbeiter*innen. Wir fragen uns: Wie kann in einem prekarisierten und stigmatisierten Arbeitssektor kollektive Organisierung stattfinden – was können wir von und miteinander lernen?
Außerdem blicken wir in den News auf die Zusammenkürzungen des „Fonds Sexueller Missbrauch“, und schauen auf einen Streik in der Branche „Textile Dienste“. In dieser Folge lesen wir auch für euch. In der Vision stellen wir das Buch „Everything for Everyone: An Oral History of the New York Commune“ (M.E. O’Brien & Eman Abdelhadi) vor.
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News
Petition zum Erhalt des Fonds Sexueller Missbrauch
Interview
Tr@ns*Sxxworks (@tswberlin)
Vision
M.E. O’Brien und Eman Abdelhadi (2022): Everything for Everyone: An Oral History of the New York Commune. Common Notions.
Paula Blömers über das Buch (kritisch-lesen.de): Die Zukunft erzählen
Musik
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Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch die Heidehof Stiftung, die Anstiftung und die Stiftung Menschenwürde und Arbeit.
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Wie geht es Erzieher*innen in Sachsen? Unter welchen Bedingungen leisten sie ihre Arbeit und vor allem: Wie organisieren sie sich, um Kürzungen im sozialen Bereich entgegenzutreten?
In der vierten Folge sprechen wir mit Maria, selber Erzieherin und verdi-Aktive, über die Situation von Erzieher*innen in Leipzig und Sachsen. In Leipzig gab es in den letzten Monaten Proteste von Erzieher*innen und Eltern für bessere Personalbemessung, bessere Betreuungsschlüssel und gegen Kürzungen. Wir finden heraus, was Erzieher*innen fordern, welche Kraft in Bündnissen liegt und welche Rolle Gewerkschaften in ihren Arbeitskämpfen spielen.
Außerdem schauen wir in den News auf den Streik der Lieferando-Riders in Leipzig und thematisieren die jüngsten Kürzungen von Beratungsprojekten von queeren Geflüchteten in Sachsen. In der Vision erzählt uns Marie von der Initiative #LiegendDemo, wie eine gute Versorgung von Personen mit me/cfs und long covid aussehen könnte.
Du bist selbst als Erzieher*in tätig? Du hast Freund*innen, die sich für bessere Bedingungen in den Kitas einsetzen wollen? Dann komm’ zum monatlichen Stammtisch für alle Kolleg*innen in den Sozial- und Erziehungsdiensten in Leipzig und Umgebung: Jeden 3. Donnerstag im Monat im Volkshaus (Karl-Liebknecht-Straße 30-32, 04107 Leipzig)!
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News
Pressemitteilung von RosaLinde e.V.
Einladung zur Demonstration von RosaLinde e.V.
Petition: Sachsen - Rettet queere Integrations- und Beratungsstellen!
Artikel: Die Schattenflotte kommt (kreuzer online)
Interview: Lieferando-Betriebsrat: „Unser Chef ist faktisch die App“
Tarifmeldung (DGB): Streik bei Lieferando in Leipzig: Beschäftigte fordern bessere Arbeitsbedingungen
Interview
Maria ist Erzieherin aus Leipzig und bei ver.di organisiert.
Vision
Liegenddemo (Instagram)
Bei Fragen & Interesse an der Ausstellung, meldet euch unter [email protected]
Weitere Infos zu me / cfs
mecfs-info.de:: Infoportal für Betroffene, Angehörige und medizinisches Personal
Sondersendung zu ME/CFS (radio dreyeckland) (60 min)
PIER Schleswig-Holstein e.V.
Artikel: Mit Me kämpfen,gegen ME kämpfen (AK Web)
Content note: Suizid, Sterbehilfe
Artikel: Wenn nur der Suizid als Ausweg erscheint (taz)
Musik
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Gefördert durch die Heidehof Stiftung, die Anstiftung, die Stiftung Menschenwürde und Arbeit und das Sächsische Staatsministerium der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung.
Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des*r Autor*in bzw. der Autor*innen und spiegeln nicht zwingend die des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung wider. Das Staatsministerium kann dafür nicht verantwortlich gemacht werden.
© 2025. This work is openly licensed via CC BY-NC 4.0 DEED
Wie sieht der Arbeitsalltag von Au-pairs aus? Unter welchen Bedingungen arbeiten sie in Deutschland? Und wie organisieren sich Au-pairs gemeinsam für eine Aufwertung ihrer Sorgearbeit?
In dieser Folge sprechen wir mit Maria und Janet von Bloque Latinoamericano Berlin. Janet teilt mit uns ihre Erfahrungen als Au-Pair und Care-Arbeiterin und wie sie zuerst alleine online andere Au-pairs unterstützen wollte und dann Bloque Latinoamericano gefunden hat. Maria zeigt uns, wie sich Au-Pairs organisieren und welchen Herausforderungen und strukturellen Problemen sie sich stellen müssen. Die beiden nehmen uns mit in ihre Community und Lebenswelt und zeigen uns, was wir in Sachsen von ihnen lernen können und was ihre Arbeits- und Lebensbedingungen verbessern würde.
Wir lernen über Care-Arbeit von Au-pairs, die romantisiert und als „kultureller Austausch“ beschönigt wird – während Au-pairs, meistens migrantische Frauen, oft viele Überstunden machen müssen und nur 280 EUR Taschengeld erhalten. Gemeinsam schauen wir uns an, wie die Sorge-Arbeiterinnen mit Isolationsgefühlen umgehen und diese brechen, was sie brauchen, und wo Feminst*innen und Gewerkschaften aus dem globalen Norden dringend hinschauen sollten, damit aus dem vereinzelten Kampf ein kollektiverer wird.
Außerdem geht es in den News um die Tarifrunde der Länder und des Nahverkehrs und um die Belastung Sächsischer Lehrkräfte. In der Vision stellt Clara die Sonti* e.V. vor – ein Verein aus Leipzig.
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Intro
Zentrale Anlaufstelle für Betroffene von Diskriminierung in Sachsen
Beratungsstelle in Dresden: Ausländerrat
Studie: Au-pairs in Deutschland und weltweit. Entwicklungen und Trends im Deutschen Au-Pair Wesen (Dr. Walter, 2025)
Artikel: Wie Au-Pairs in Deutschland leben
News
#LeipzigStehtZusammen
GEW-Sachsen: Studie entzieht dem Maßnahmenpaket jede Grundlage
MDR: Studie zeigt Das sind die Zeitfresser und wirklichen Arbeitszeiten von Lehrern in Sachsen
Kurzfassung der Studie
Interview
Maria und Janet engagieren sich bei Bloque Latinoamericano Berlin, insbesondere bei „Trabajo Migrante“. Innerhalb dieser Gruppe beschäftigen sie sich mit den Arbeitsbedingungen von Migrant*innen aus Abya Yala, die in Berlin leben, und wie diese verbessert werden können. Aktive von Bloque reisen auch durch Deutschland, um Migrant*innen an verschiedenen Orten dabei zu unterstützen, Gruppen und Initiativen aufzubauen.
Ein Fokus ihrer Arbeit liegt auf der Vernetzung und dem Empowerment von ehemaligen und aktuellen Au-Pairs.
Website
Vision
Sonti* e.V.
Musik
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Gefördert durch die Heidehof Stiftung, die Anstiftung, die Stiftung Menschenwürde und Arbeit und das Sächsische Staatsministerium der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des*r Autor*in bzw. der Autor*innen und spiegeln nicht zwingend die des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung wider. Das Staatsministerium kann dafür nicht verantwortlich gemacht werden.
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Wie ist der Arbeitsalltag von pflegenden Angehörigen? Vor welchen Hürden stehen sie? Was muss sich ändern, damit sie weniger belastet sind und Kinder gut versorgt sind?
In der zweiten Folge der zweiten Staffel sprechen wir mit Halina Jordan, Autorin, Aktivistin, Mutter. Halina erzählt von ihren Erfahrungen mit Behörden in Sachsen und dem schweren Weg, um für ihr Kind mit Behinderung einen passenden Schulplatz zu finden. Sie nimmt uns mit in ihren Alltag und die viele Care-Arbeit, die anfällt und zum Burn-Out führt. Gemeinsam gehen wir den Fragen nach, was diese unbezahlte Care-Arbeit mit Gewerkschaften zu tun hat und was es braucht, damit aus dem vereinzelten Kampf für gute Versorgung ein kollektiverer wird.
Außerdem geht es in den News um die Pläne der Bundesregierung, Pflegegrad 1 zu kürzen und die Kitaproteste in Leipzig. In der Vision stellt Thùy Linh das Netzwerk und die Bildungsplattform viet.care vor.
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Shownotes
News
Petition „Keine Kürzungen im Leipziger Kitabereich – für gute Betreuung und Bildung unserer Kinder!“ (abgeschlossen)
Deutschlandfunk Kultur: Kita-Chaos: In Sachsen schließen Kitas, in Bremen gibt es zu wenige Plätze
Correctiv: Kein Geld mehr für leichte Pflegefälle
Taz: Kürzung ersten Grades
Stiftung ZQP: Pflegende Angehörige in Deutschland
Pflege.de: Pflegegrad 1: Geld, Leistungen und Voraussetzungen
Sozialverband VdK: Pflegegrad 1 abschaffen? – Warum das keine gute Idee ist
SoVD: Pflegegrad 1 nicht streichen!
Interview
Halina Jordan ist Soziologin, Autorin und Lehrkraft – aber vor allem queere Riot-Mama, die für Inklusions-Awareness in feministischen Communities (aus-)brennt.
Website
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Vision
viet.care: Instagram
Begriffserklärungen
Pflegende Angehörige sind alle, die eine nahestehende pflegebedürftige Person regelmäßig unterstützen. Das können z.B. Freund*innen, Nachbar*innen, Familienangehörige, Partner*innen sein, die die Person Tätigkeiten wie Ernährung, Körperpflege, einkaufen, putzen, Finanzen, Alltagsgestaltung übernehmen. Die Tätigkeiten finden nicht nur zu Hause sondern z.B. auch im Pflegeheim statt. (Quelle)
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Musik
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Gefördert durch die Heidehof Stiftung, die Anstiftung, die Stiftung Menschenwürde und Arbeit und das Sächsische Staatsministerium der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des*r Autor*in bzw. der Autor*innen und spiegeln nicht zwingend die des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung wider. Das Staatsministerium kann dafür nicht verantwortlich gemacht werden.
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Wir starten in die zweite Staffel! In dieser beschäftigen wir uns mit feministischer Gewerkschafts- und Bündnisarbeit. Wie können (queer-)feministische Arbeitskämpfe dazu beitragen, dass Sorgearbeit mehr gesellschaftliche Anerkennung findet?
In der ersten Folge steigenwir in das Themenfeld„feministische Gewerkschaftsarbeit“ ein– im Gespräch mit zwei Personen, die Erfahrung in der Bündnisarbeit mit der Gewerkschaft ver.di haben. Wir wollen herausfinden: Welche Bündnisse zwischen Beschäftigten und feministischen Aktivist*innen gab es schon? Wie sind Gewerkschaften und Feminismus miteinander verbunden? Was sind gemeinsame Ziele und Visionen?
Außerdem blicken wir in den News nach Großbritannien, wo ein Urteil des Obersten Gerichtshofs scharf kritisiert wird, und schauen auf den Koalitionsvertrag der aktuellen Bundesregierung. In der Vision stellt Franzi Helms die neu gegründete Carewerkschaft LUA – die Liga für unbezahlte Arbeit – vor.
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News
Amnesty International: Deutschland: Koalitionsvertrag bricht mit zahlreichen Menschenrechten
Bundesverband Trans e.V.: Presseerklärung zum Koalitionsvertrag
GEW: Koalitionsvertrag im Check
IDZ-Jena: Broschüre Organisierte Trans*feindlichkeit
Koalitionsvertrag der Bundesregierung: Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD
Them.us: Four Major U.K. Pride Marches Have Banned Political Parties From Participating
Erklärung „Wir sind das bunte Hinterland: Gemeinsame Erklärung für ein queeres und vielfältiges Ostdeutschland.“
Chronik.le: Podcast-Folge 39: Queer b2b Antifa
Übersicht über CSD-Termine in Deutschland
Broschüre Zukunft für alle
Interview
Ariane (Ver.Di Stuttgart: [email protected])
Aktionsbündnis 8.März Stuttgart (@aktion_frauen)
Tabea (@LeipzigStehtzusammen,Linktree)
Film „Kita, Bürgeramt, ÖPNV: Wir halten Leipzig am Laufen“
Veranstaltungsreihe „Wann treffen wir uns?“
Buch „Die Optimistinnen“ von Gün Tank
Vision
Liga für unbezahlte Arbeit (LUA)
Begriffserklärungen
TVöD: Der TVöD (Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst) gilt für rund 2,5 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst, sowohl bei Bund als auch bei Kommunen. Dazu gehören Angestellte und Beamte in verschiedenen Bereichen wie Verwaltung, Polizei, Schulen und Universitäten, Pflege, Feuerwehr und vielen anderen öffentlichen Aufgaben.
TVL: Der Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) gilt für rund 2,5 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst der Länder. Das umfasst eine Vielzahl von Berufen und Tätigkeitsbereichen, darunter Angestellte in öffentlichen Verwaltungen, Schulen, Universitäten, technischen Einrichtungen, Krankenhäusern, Bibliotheken und mehr.
Hinweis: Bevor 2005 der TVöD und 2006 der TV-L in Kraft trat, galten für Bund, Länder und Kommunen einheitliche Tarifverträge. Dies war der Bundes-Angestelltentarifvertrag (BAT) und der Bundesmanteltarifvertrag für Arbeiter und Arbeiterinnen (MTArb). Die Trennung von TVöD und TV-L im öffentlichen Dienst wird dafür kritisiert, dass sie zu Ungleichbehandlung in Bezug auf Bezahlung und Arbeitszeit führt und die Durchsetzungskraft der Beschäftigten schwächt. Eine Vision ist ein Tarifvertrag für alle Beschäftigten zu haben.
Musik
Rihanna: Work
Scott Holmes Music: Positiv and Fun
Tim Taj: Upbeat Happy
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Gefördert durch die Heidehof Stiftung, die Stiftung Menschenwürde und Arbeit und das Sächsische Staatsministerium der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung.
Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedochausschließlich denen des*r Autor*in bzw. der Autor*innen undspiegeln nicht zwingend die des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung wider. Das Staatsministerium kann dafür nicht verantwortlich gemacht werden.
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Welche Infrastrukturen braucht es in der Sorgenden Stadt? Was heißt ganz konkret die Sorgebedürfnisse aller Menschen in den Mittelpunkt zu rücken? Und wie müsste Care-Arbeit, die aktuell ausgebeutet und schlecht bezahlt wird, darin anders organisiert werden?
In dieser Folge hört ihr die Aufnahme unseres Live-Podcasts am 31. Januar im Ost-Passage Theater in Leipzig. Gemeinsam mit Alina von der Initiative "Eisi für Alle", Eli von der Initiative "AuPair Repair" und Mai von der Poliklinik Schönefeld sprechen wir über die Wege in die Sorgende Stadt.
Ein großes Danke an dieser Stelle an alle helfenden Hände und Unterstützer*innen, die diese Veranstaltung möglich gemacht haben.
Ihr wollt uns Feedback geben? Dann schreibt uns an: [email protected]
Interview
Eisi für Alle
AuPair Repair
Poliklinik-Solidarisches Gesundheitszentrum Leipzig e.V.
Ost-Passage Theater
Akafem
KEIN DING! Podcast
Weitere Infos
Folge von Kein Ding „AuPair Arbeit – Ein Manifest gegen die Ausbeutung“
Interview mit AuPair-Repair: „Als Gesellschaft sollten wir nicht eine Frau empowern, indem wir eine andere unterdrücken“
Broschüre Zukunft für alle
Musik
Rihanna: Work
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Tim Taj: Upbeat Happyhttps://freemusicarchive.org/music/timtaj/positive-corporate-music/upbeat-happy/
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Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen der Autor*innen und spiegeln nicht zwingend die derEuropäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union noch die EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden.
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Wie können wir für unseren Bedarf – auch über Krisenzeiten hinaus – sorgen? Wie kann die Produktion von Gütern und Dienstleistungen so organisiert werden, dass alle Arbeiter*innen mitbestimmen können? Und in welchem Verhältnis stehen Kooperativen zum Kapitalismus und Realstaatssozialismus? Diesen Fragen geht Chrisim Gespräch mit Delal Atmaca nach.
In den News geht es um das bittere Ende der Klage einer 24-Stunden-Betreuerin. Außerdem berichten wir über die Tarifrunde im Öffentlichen Dienst und wie ihr aktiv werden könnt. Und in der Vision blicken wir dieses Malnach Barcelona, wo die Care-Karte eingeführt wurde.
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Shownotes
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Einladung zum Auftakttreffen des Bündnisses „Leipzig steht zusammen“: 31.01.2025, 18:00, Volkshaus Leipzig
Kommt vorbei und findet raus, wie ihr in den nächsten Wochen für eine gute Daseinsvorsorge aktiv werden könnt! Mehr Infos findet ihr bei Wir Fahren Zusammen Leipzig!
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News
Aktuelle Reportage zu den Missständen in der 24-Stunden-Betreuung
Meldung von Faire Mobilität
Übersicht zur Tarifrunde Öffentlicher Dienst Bund und Kommunen
Interview mit Silvia Habekost „Wir arbeiten bis zur Belastungsgrenze und auch darüber hinaus“
Bündnis „Berlin steht zusammen“
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Interview
Delal Atmaca ist Geschäftsführerin und Mitbegründerin des Dachverbandes der Migrantinnen-Organisationen(DaMigra e.V.). Sie war u.a. Vorstandsmitglied der WeiberWirtschaft eG, vom Migrationsrat Berlin e.V. und der Initiative selbstständiger Immigrantinnen e.V.
Als bundesweiter Dachverband setzt sich DaMigra für die Gleichberechtigung von Frauen, insbesondere von Frauen mit Flucht- und Migrationserfahrung, ein. Spendet jetzt, damit DaMigra als starke intersektionale Stimmesichtbar bleibt. Gemeinsam für Gleichberechtigung, Vielfalt und Gerechtigkeit! #DaMigraBleibt
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Vision
Care-Karte„Let’s Care for Carers“
Broschüre „Care-Arbeit Vergesellschaften: Kommunalpolitische Werkzeugkiste für eine ‚Sorgende Stadt“
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Begriffserklärungen
Laissez-Faire Kapitalismus („laisser faire“, französisch für „machen lassen“): Bezeichnet eine liberale Wirtschaftspolitik, die im 19. Jahrhundert u.a. im Vereinigten Königreich praktiziert wurde. Zentrales Element ist die Zurückhaltung des Staates aus wirtschaftlichen Prozessen. Kritisiert wurde diese Wirtschaftspolitik dafür, dass sie zu Verarmung der arbeitenden Bevölkerung führte und Monopolbildung begünstigte.
Rochdale Society of Equitable Pioneers (englisch für die „Gesellschaft der redlichen Pioniere von Rochdale“): Eine Konsum- und Spargenossenschaft, die im Dezember 1844 von 28 Webern in Rochdale in Nordengland (nahe Manchester) gegründet wurde. Am 21.12.1844 eröffneten sie einen Laden, in dem sie Kartoffeln, Butter, Öl undSeife anboten. Die Gründung war eine direkte Reaktion auf die Industrialisierung, die bewirkte, dass die Weber von Versorgungsmöglichkeiten abgeschnitten waren. Mehr Infos hier und hier.
Voll(produktiv)genossenschaften: Ein bestimmter Typus von Genossenschaften, der sich über viele Lebensbereiche aller Mitglieder erstreckt und somit ein gemeinschaftliches Lebensmodell darstellt. Das Ziel ist, den Mitgliedern einen organisationalen Rahmen zu bieten, innerhalb dessen sie ihre Bedürfnisse nach Lebensmitteln, Wohnen, Tätigkeiten decken können.
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Musik
Rihanna: Work
Scott Holmes Music: Positiv and Fun
Tim Taj: Upbeat Happy
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Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen der Autor*innen und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union noch die EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden.
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