In der Nacht zum Schweizer Nationalfeiertag, dem 1. August 2002, werden in Bern innerhalb kürzester Zeit zwei Frauen mit einem Messer attackiert und schwer verwundet. Eine der beiden Frauen erliegt wenig später ihren Verletzungen. Die Polizei wendet sich mit einer Täterbeschreibung an die Presse, woraufhin sich der Täter bei der Polizei über die Aussage beschwert, er habe einen „unreinen Teint“. Per Hand geschriebene Briefe an die Opfer fördern zwar DNA des Täters zu Tage, führten allerdings zu keiner heißen Spur. Zur Lösung des Falles wird der österreichische Kriminalpsychologe Thomas Müller hinzugezogen, der neue Ermittlungsansätze liefert, die die Ermittler auf die richtige Fährte bringen.