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Von neuen Roll-Ups über erfolgreiche Haustüraktionen bis hin zu Millionenbeträgen im Kreishaushalt: Bei Roman und Adrian geht es wieder einmal um die vielen Facetten der Kommunalpolitik. Im Mittelpunkt steht diesmal die angespannte Finanzlage der Städte und Gemeinden im Kreis Kleve und die Frage, wie viel Gestaltung vor Ort überhaupt noch möglich ist.
– Aktionstag erfolgreich gemeistert: Die FDP hat landesweit deutlich mehr Haustüren erreicht als geplant. Auch im Kreis Kleve wurde die Vorgabe übertroffen. Ein gutes Zeichen für die Kampagnenfähigkeit der Partei.
– Millionen für den Kreis: Wie viel zahlen Geldern und Kerken eigentlich an Umlagen an den Kreis Kleve? Adrian hat nachgerechnet und kommt auf rund 25,5 Millionen Euro für Geldern und 12,4 Millionen Euro für Kerken – vorläufige Zahlen, die den finanziellen Druck auf die Kommunen verdeutlichen.
– Kommunen im Sparzwang: Steigende Kosten und verpflichtende Ausgaben schränken den politischen Gestaltungsspielraum immer weiter ein. Warum kommunale Mandatsträger zunehmend eher verwalten als gestalten können.
– Fördermittel mit Nebenwirkungen: Warum immer neue Fördertöpfe nicht automatisch helfen, welche bürokratischen Hürden damit verbunden sind und weshalb manchmal fraglich ist, ob sich ein gefördertes Projekt wirklich lohnt.
– Wer bestellt, muss bezahlen: Das Konnexitätsprinzip steht im Fokus. Warum Bund und Land den Kommunen Aufgaben nicht einfach übertragen können sollten, ohne für eine ausreichende Finanzierung zu sorgen.
– Zwischen Kreis und Kommune: Wenn politische Entscheidungen auf Kreisebene direkte Auswirkungen auf die eigene Gemeinde haben, entstehen echte Gewissenskonflikte. Roman und Adrian sprechen darüber, wie schwierig diese Verantwortung sein kann.
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In Folge 83 sind Roman und Adrian wieder zu zweit am Mikrofon. Diesmal gibt es einen Blick hinter die Kulissen des anlaufenden Landtagswahlkampfs der FDP NRW inklusive Haustürwahlkampf, ungewöhnlicher Plakatmotive und einer politischen Debatte, die ordentlich Zündstoff liefert.
– 10.000 Haustüren in NRW: Beim landesweiten Aktionstag will die FDP mit den Menschen direkt ins Gespräch kommen. Auch im Kreis Kleve sind Aktionen geplant, unter anderem in Geldern. Roman und Adrian erklären, warum sie auf Haustürwahlkampf setzen und weshalb persönliche Gespräche mehr bringen als Flyer im Briefkasten.
– Ritter Sport statt Katjes: Was darf beim Wahlkampf an der Haustür nicht fehlen? Natürlich etwas zum Naschen. Während im Nordkreis Katjes verteilt wird, setzt Roman im Südkreis dieses Mal auf Schokolade. Nebenbei entwickelt sich eine kleine Grundsatzdebatte über weiße Schokolade und Kakaobutter.
– Weniger das eine, mehr das andere: Die neue Kampagne der FDP NRW sorgt für Gesprächsstoff. Roman und Adrian diskutieren über zugespitzte Slogans, Selbstironie, die Frage, wie politische Botschaften Aufmerksamkeit bekommen und warum manche Menschen Plakate absichtlich falsch verstehen.
– Vertrauen, Wahlkampf und politische Verantwortung: Wie gewinnt Politik Vertrauen zurück? Die beiden sprechen darüber, warum der direkte Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern wichtig ist und weshalb es bei Wahlen nicht nur um einzelne Sachfragen, sondern auch um die Menschen geht, denen man Entscheidungen zutraut.
– Klare Kante bei politischen Debatten: Außerdem geht es um aktuelle Entwicklungen in Berlin und Sachsen-Anhalt, den Umgang mit Antisemitismus und die Frage, welche Haltung demokratische Parteien bei Koalitionen und politischer Zusammenarbeit zeigen sollten. Dabei wird es deutlich und emotional.
– Grünkohl für umme: Zum Schluss gibt es noch eine Einladung zum traditionellen Grünkohlessen des FDP-Kreisverbands Kleve-Geldern am 14. November im See Park Janssen in Geldern. Als Gast kommt der Landtagsabgeordnete Alexander Steffen. Anmelden könnt ihr euch hier: anmeldung.fdp-kreiskleve.de
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Nach einer krankheitsbedingten Pause geht es weiter und diesmal nicht zu zweit: Kira Schulze Lohoff ist zu Gast bei „Das Gelbe von Eyll“. Gemeinsam mit Roman und Adrian spricht sie über die bevorstehende Landtagswahl, politische Kommunikation und natürlich auch über Duisburg, den Niederrhein und die Currywurst.
– Gast: Kira Schulze Lohoff
Kira kommt aus Duisburg, ist Juristin und arbeitet im Wirtschaftsministerium NRW sowie bei der Europäischen Kommission in Brüssel. Dort beschäftigt sie sich unter anderem mit Wettbewerbsfähigkeit. Im Podcast erzählt sie von ihrem politischen Engagement und ihrer Perspektive auf Wirtschaft und Europa.
– Die Landtagswahl rückt näher: Kira und Roman treten als niederrheinisches Duo für die Landesliste der FDP an. Es geht um die Listenaufstellung, die gemeinsame Wahlkampfplanung und die Frage, wie politische Themen vermittelt werden sollen.
– Wirtschaft, Europa und der Standort NRW: Wettbewerbsfähigkeit, Bürokratieabbau, Zukunftstechnologien und Arbeitsplätze: Kira berichtet aus ihrer Arbeit in Brüssel und spricht über Herausforderungen für NRW und den Niederrhein.
– Duisburg zwischen Ruhrgebiet und Niederrhein: Warum Duisburg irgendwie beides ist, warum die Stadt mehr zu bieten hat als Schimanski und Industrie und weshalb die Currywurst vielleicht doch zum Niederrhein gehört.
– Wie verändert sich politische Auseinandersetzung? Kira berichtet aus ihrer Zeit im Duisburger Stadtrat und spricht mit Roman und Adrian über den Umgang zwischen Parteien, politische Polarisierung und die Debattenkultur.
– Infostand oder Haustürwahlkampf? Die drei sprechen über politische Kommunikation vor Ort, den direkten Kontakt mit Bürgerinnen und Bürgern und darüber, warum Haustürwahlkampf so wichtig ist.
– Migration sachlich diskutieren: Zum Schluss geht es um Migration, Asyl, Integration und die Frage, wie politische Debatten differenzierter geführt werden können.
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Diese Woche wieder „on the fly“: Die Termindichte ist hoch, die Landtagswahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern stehen an und nebenbei gibt es jede Menge kommunalpolitischen Gesprächsstoff.
– Zu Besuch in der Rettungswache: Adrian war beim Tag der offenen Tür der neuen Rettungswache in Eyll. Dabei ging es nicht nur um RTW, Tankkarten und ein etwas zu klein geratenes Tor, sondern vor allem um die Situation im Rettungswesen. Fachkräftemangel, Krankenhaustransformation und die unterschiedlichen Voraussetzungen im Kreis beschäftigen auch die Kreisebene.
– Ausbildung, Zentralregister und falsche Urkunden: Nachdem erneut Fälle bekannt wurden, in denen Menschen ohne entsprechende Ausbildung als Rettungssanitäter gearbeitet haben, sprechen Adrian und Roman über den FDP-Antrag zu einem Zentralregister und darüber, wie wichtig es ist, Qualifikationen im Rettungswesen verlässlich überprüfen zu können.
– Die Saatkrähen sind wieder da: Der Antrag zum Saatkrähenmanagement war im Ausschuss für Klima, Landwirtschaft, Umwelt und Naturschutz. Statt einer Abstimmung gibt es zunächst einen Sachstandsbericht der Kreisverwaltung. Danach sollen die Fraktionen erneut miteinander sprechen. Ziel bleibt: eine konkrete Verbesserung der Situation, insbesondere dort, wo Anwohnerinnen und Anwohner massiv betroffen sind.
– Wenn der RE10 mal wieder nicht fährt: Warum Adrian lieber mit dem Zug fahren würde, es aber nicht immer kann, und warum ein ausgefallener Zug zwischen Kleve und Geldern schnell zum freundschaftlichen Abholservice führen kann.
– Wahlen, Vertrauen und politische Verantwortung: Die Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern geben Anlass, über den Zustand politischer Debatten, den Vertrauensverlust in etablierte Politik und die Rolle von Information zu sprechen. Was können Parteien erklären? Was müssen Bürgerinnen und Bürger selbst wissen? Und warum hilft es niemandem, wenn komplizierte Sachverhalte einfach auf „die sind zu doof“ reduziert werden?
– Kommunalpolitik zwischen Engagement und Frust: Außerdem sprechen Adrian und Roman darüber, warum viele kommunalpolitisch Engagierte durch zunehmende Anfeindungen und Politikerbeleidigungen irgendwann die Lust verlieren und warum es mehr Menschen braucht, die sich auf allen politischen Ebenen engagieren.
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Nach fünf Wochen Pause ist „Das Gelbe von Eyll“ zurück und direkt gibt es einiges zu besprechen. Ein Jahr nach der Kommunalwahl schauen Roman und Adrian auf das, was in den vergangenen Wochen passiert ist, und vor allem auf das, was jetzt ansteht.
– Ein Jahr Kommunalwahl: Genau 52 Wochen nach der Kommunalwahl blicken die beiden auf den damaligen Wahltag zurück und darauf, wie sich die politische Arbeit seitdem entwickelt hat.
– Kommunalpolitik ist wieder im Game: Die Sommerpause ist vorbei und die Sitzungsdichte nimmt wieder zu. Ausschüsse, Ratssitzungen und Kreistag stehen an und gleichzeitig wird deutlich, dass sich während der Sitzungspause einiges angesammelt hat.
– Leere Kassen und volle Tagesordnungen: Die finanzielle Lage der Kommunen wird zunehmend zum Problem. Sinkende Einnahmen, steigende Kosten und insbesondere höhere Ausgaben im Jugendhilfebereich sorgen für neue Herausforderungen.
– Saatkrähenmanagement: Die Kreistagsfraktion hat einen Antrag für ein koordiniertes Saatkrähenmanagement gestellt. Warum das Thema vor allem Kommunen wie Kleve und Emmerich betrifft und weshalb Adrian persönlich inzwischen eine etwas speziellere Beziehung zu Krähen entwickelt hat, erfahrt ihr in der Folge.
– Politische Bildungsangebote: Der Kreisverband setzt verstärkt auf Seminare und Weiterbildung. Dabei geht es unter anderem um KI in der Rats- und Parteiarbeit, Content Creation und Haustürwahlkampf. Roman berichtet außerdem von seinem ersten Seminar als Referent für die Friedrich-Naumann-Stiftung.
– Apple Watch, Cardio Fitness und Selbstbetrug: Wie viel Sport steckt eigentlich in einem Urlaubstag am Pool? Und wann wird aus gemütlichem Herumliegen plötzlich „Bahnen schwimmen“ – zumindest laut Apple Watch?
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Nach über 70 Folgen zieht das Podcaststudio um und gleichzeitig verabschieden sich Roman und Adrian in die erste richtige Sommerpause des Podcasts. Doch bevor es soweit ist, gibt es noch einen kommunalpolitischen Rundumschlag: von Wahlplakaten über politische Debatten bis hin zu einem Blick auf die Bundespolitik.
– Neues Podcaststudio: Nach vielen Folgen aus Pont wird das Studio nach Kerken verlegt. Warum der Umzug notwendig wurde und weshalb die Tonqualität in den kommenden Folgen vielleicht noch etwas Feinschliff braucht.
– Sommerpause bis September: Erstmals gönnt sich „Das Gelbe von Eyll“ eine längere Pause. Warum das sinnvoll ist, was in den nächsten Wochen trotzdem passieren könnte und wann die nächste reguläre Folge erscheint.
– Wahlplakate und Chancengleichheit: Warum Wahlplakate mehr sind als nur Werbung, weshalb Begrenzungen sinnvoll sein können und wo aus Sicht der beiden die Grenze zwischen Fairness und Benachteiligung kleiner Parteien verläuft.
– Blick hinter die Kulissen des Wahlkampfs: Wie Großflächenplakate organisiert werden, warum Genehmigungen Monate vorher beantragt werden müssen und welche Aufgaben hinter einer Landtagswahl stecken.
– Politische Podcasts im Vergleich: Welche Formate Roman und Adrian selbst hören, warum sie sachliche Analysen schätzen und welche Unterschiede sie zwischen verschiedenen Politikpodcasts sehen.
– Streitkultur und politische Debatten: Warum Kritik möglich sein muss, weshalb politische Diskussionen zunehmend grundsätzlicher geführt werden und wie sich der gesellschaftliche Umgangston verändert hat.
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Von der Krankenhaustransformation über die Arbeit hinter politischen Social-Media-Posts bis zur Hundezählung und der Frage, ob es einen Hundeführerschein für alle geben sollte: In Folge 78 geht es um komplexe Themen, die sich nicht immer in einem kurzen Posting erklären lassen und um die Frage, wie viel Staat eigentlich sinnvoll ist.
– Social Media kann mehr als Events ankündigen: Warum Roman und Adrian künftig stärker versuchen wollen, politische Zusammenhänge zu erklären und weshalb ein 14-Slide-Post zur Krankenhaustransformation manchmal sinnvoller ist als ein kurzer „Dafür oder dagegen“-Post.
– Krankenhaustransformation verständlich erklärt: Wie sich die Finanzierung zusammensetzt, welche Rolle Bund, Länder und die Krankenhausträger spielen und warum selbst 14 Slides noch längst nicht alle Details abbilden können.
– Vier Stunden für einen Post: Warum politische Social-Media-Arbeit deutlich mehr Zeit kostet, als es von außen aussieht und weshalb ehrenamtlich arbeitende Parteimitglieder nicht jeden Tag drei Posts produzieren können.
– Die große Hundezählung: Warum in Kerken aktuell kontrolliert wird, wie viele Hunde tatsächlich gehalten und angemeldet sind und weshalb Roman und Adrian darin grundsätzlich einen Beitrag zur Steuergerechtigkeit sehen.
– Listenhunde und Hundeführerschein: Warum die beiden die bestehenden Rasselisten kritisch sehen und stattdessen einen verpflichtenden Sachkundenachweis für Hundehalter diskutieren.
– Steuern und Lenkungswirkung: Ob Hundesteuer, Tabaksteuer oder eine mögliche Zuckersteuer. Roman und Adrian sprechen darüber, wann Steuern sinnvoll lenken können und warum sie bei sogenannten Lenkungssteuern besonders kritisch hinschauen.
– Zuckersteuer gegen Übergewicht? Warum eine höhere Besteuerung von Zucker aus ihrer Sicht nicht automatisch das Problem der Adipositas löst und welche Rolle Sport und ehrenamtliche Strukturen spielen könnten.
– Umzug, Hunde und ein Ledersessel: Nebenbei geht es um Romans Umzug, neue gastronomische Entdeckungen in Kerken, freie Gewerbeflächen und die Frage, warum Roman seinen alten Ledersessel jetzt bei Kleinanzeigen loswerden muss.
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Zwischen sitzungsfreier Zeit, Haushaltsdebatten und einem denkwürdigen AfD-Parteitag wird deutlich: Politik macht auch im Sommer keine Pause. Roman Straub und Adrian Assenmacher sprechen über aktuelle Entwicklungen aus Kerken, dem Kreis Kleve und darüber hinaus.
– Sommerpause? Von wegen! Trotz sitzungsfreier Zeit stehen zahlreiche Termine mit Vereinen, Verbänden und Unternehmen an. Kommunalpolitik findet auch ohne Ratssitzungen statt.
– Engagement trifft Haushaltsrealität: Die Diskussion um den Bürgerbus zeigt, wie schwierig es wird, ehrenamtliche Projekte in finanziell angespannten Zeiten zu unterstützen. Gleichzeitig geht es um die Frage, welche freiwilligen Leistungen sich Kommunen künftig noch leisten können.
– Neue Stellplatzsatzung beschlossen: Nach intensiven Beratungen gibt es in Kerken künftig klare Regeln für Stellplätze bei Neubauten. Ein technisches Thema mit ganz praktischen Auswirkungen.
– Der „Schluck aus der Pulle“: Im Kreistag sorgt die Debatte um Fraktionsmittel, Aufwandsentschädigungen und sachkundige Bürger für reichlich Zündstoff. Transparenz, Haushaltsdisziplin und politische Glaubwürdigkeit stehen dabei im Mittelpunkt.
– AfD zwischen Chaos und Doppelmoral: Der turbulente Landesparteitag der AfD in NRW und die Diskussionen im Kreistag werfen Fragen zum politischen Selbstverständnis und zum Umgang mit öffentlichen Geldern auf.
– Pflicht oder freiwillig? Anhand von Schwimmbädern, Vereinsförderung und ÖPNV diskutieren Roman und Adrian, welche Aufgaben Kommunen künftig überhaupt noch finanzieren können.
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Zwischen Kreiswahlversammlung, Weinfest und einem Sommerfest mit Rekordbeteiligung zeigt sich einmal mehr, dass Politik weit mehr ist als Sitzungen und Abstimmungen. Roman und Adrian sprechen über die Nominierung der FDP-Landtagskandidaten im Kreis Kleve, ein Wochenende voller Begegnungen und die letzten politischen Termine vor der Sommerpause.
– Weinfest mit Folgen: Warum Adrian als ehemaliger Rheinland-Pfälzer beim Ponter Weinfest nicht widerstehen konnte, weshalb er bei der Podcastaufnahme besonders gut gelaunt ist und wie guter Wein sogar seinen Weg in den Podcast findet.
– Landtagswahl 2027 nimmt Fahrt auf: Die FDP im Kreis Kleve hat ihre Kandidaten für die Landtagswahl nominiert. Warum Heike Edler und Roman Straub mit hervorragenden Ergebnissen gewählt wurden, wie eine Kreiswahlversammlung abläuft und weshalb Geschlossenheit in einer Partei nicht selbstverständlich ist.
– Junge Liberale wachsen weiter: Der Kreisverband der Jungen Liberalen hat seinen Vorstand neu gewählt und erweitert. Warum das ein starkes Signal für die politische Nachwuchsarbeit ist und Adrian plötzlich auf der anderen Seite des Kassenprüfberichts saß.
– Sommerfest mit Rekordbesuch: Mehr als 90 Gäste aus Politik, Ehrenamt und Gesellschaft kamen zusammen. Warum persönliche Gespräche oft mehr bewegen als lange Debatten und weshalb die Vorfreude auf das nächste Sommerfest schon jetzt groß ist.
– 240 Millionen Euro für die Krankenhauslandschaft: Im Kreistag steht eine der größten Investitionsentscheidungen der vergangenen Jahre an. Warum es dabei um die Zukunft der Gesundheitsversorgung im Kreis Kleve geht und welche Herausforderungen noch bevorstehen.
– Vor der Sommerpause wird es noch einmal voll: Ratssitzungen, Kreistag und Ausschüsse. Bevor es etwas ruhiger wird, stehen noch einige wichtige politische Entscheidungen auf der Tagesordnung.
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Zwischen hochsommerlichen Temperaturen im Podcaststudio, dem letzten Kapitel einer ortsbildprägenden Trauerweide und einer hitzigen Debatte über einen Kanzler-Tweet zeigt sich wieder, wie breit Kommunalpolitik und politische Einordnung sein können. Roman und Adrian sprechen über aktuelle Themen aus dem Kreis Kleve und darüber hinaus.
– Der Baum ist weg: Die Trauerweide, die zuletzt schon für Diskussionen gesorgt hat, wurde nun endgültig gefällt. Aus einer emotionalen Debatte wird konkrete Umsetzung; mit allen Konsequenzen für den Ort.
– Stellplatzsatzung im Fokus: Neue Regeln für Parkraum in Kerken stehen vor der Entscheidung. Zwischen öffentlichen und privaten Stellplätzen geht es um sehr technische Fragen aber mit spürbaren Auswirkungen vor Ort.
– Bürgerbus oder finanzielles Risiko? Der geplante Bürgerbus sorgt für intensive Diskussionen. Engagement trifft auf schwer kalkulierbare Kosten: Eine klassische Abwägung zwischen Ehrenamt und Haushaltslage.
– Technik vs. Emotion im Rat: Zwei völlig unterschiedliche Debatten prallen in der kommenden Ratssitzung aufeinander. Eine juristisch-sachliche Satzungsfrage und eine emotional aufgeladene Grundsatzentscheidung.
– WM-Aus & Kanzler-Tweet: Das frühe Ausscheiden der Nationalmannschaft und die Reaktionen auf einen Social-Media-Post des Kanzlers entwickeln sich zu einer größeren gesellschaftlichen Debatte über Kritik, Stimmung und politische Kommunikation.
– Sachsen-Anhalt & die FDP: Ein Blick auf die politische Lage in Sachsen-Anhalt inklusive aktueller Umfragen, Herausforderungen im Osten und der Rolle der FDP mit einer kurz eingeschobenen Laudatio auf die FDP Sachsen-Anhalt und Lydia Hüskens.
– Sommerfest & volle Terminkalender: Rekord-Anmeldungen beim Sommerfest, volle politische Wochen vor der Sommerpause und ein eng getakteter Kalender im Kreisverband.
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