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Zwei grundlegend verschiedene Ansätze waren schon bei Beginn der Impfstoffentwicklung am Start: die Lebend- und die Totimpfstoffe. Zwei weitere Ansätze haben erst in jüngerer Zeit Fahrt aufgenommen: die Vektor- und die mRNA-Impfstoffe.
Fachredaktion:
Egal, welches Verfahren man bei einer Impfung anwendet: Man bringt immer irgendeine Substanz von außen in den Körper ein. Und – auch egal, welches Verfahren: Der Körper SOLL darauf reagieren.
Fachredaktion:
Der Impfling ist meist nicht krank – sondern ein völlig gesunder Mensch. Dieser Mensch will sich vor etwas schützen und er soll seine Mitmenschen dabei mit schützen. Deshalb werden bei Impfungen auch besonders strenge Maßstäbe bezüglich des Nutzens der Impfung und der Risiken angelegt.
Fachredaktion:
Dr. med. von Hirschhausen hat selbst an einer Zulassungsstudie für einen Impfstoff teilgenommen. Er war einer von tausenden freiwilligen Testpersonen. Alle sind vorher gründlich über mögliche Risiken informiert worden.
Fachredaktion:
1796 entnahm ein Landarzt aus einer Kuhpockenpusteln etwas Flüssigkeit und übertrug sie auf den 8-jährigen Sohn seines Gärtners, um ihn später mit echten Pocken zu infizieren. Dieser höchst fragwürdige,Menschenversuch schrieb Medizingeschichte: Es war der Beginn des Impfens.
Fachredaktion:
Schon 1799 gab es die ersten Impfungen nach der Jenner-Methode in den USA; Südamerika, die Philippinen und China folgten kurz darauf. Die erste Impfung der Welt fand eine geradezu virale Verbreitung.
Fachredaktion:
Fast zwei Millionen Kinder waren beteiligt, 200.000 Freiwillige hatten geholfen, den von Jonas Salk entwickelten Impfstoff gegen Kinderlähmung zu testen. Der Ergebnis: 60 bis 80 Prozent Wirksamkeit, so gut wie keine Nebenwirkungen.
Fachredaktion:
"Meine Mutter hat meinen Impfpass wie einen Schatz gehütet. Es ist ein wirklich historisches Dokument. Ich wurde noch gegen Pocken geimpft und gegen Polio nach dem Motto: »Schluckimpfung ist süß – Kinderlähmung ist grausam«."
Fachredaktion:
Früher ein Todesurteil, heute in vielen Fällen behandelbar – das gilt nicht nur für die Diagnose AIDS, sondern auch für Krebs. Früherkennung, Operationen, Bestrahlungen und Medikamente sorgen dafür, dass Krebs oftmals besiegt werden kann. Inzwischen auch mit Impfungen.
Fachredaktion:
Von allen Krankheiten, gegen die Impfstoffe vorliegen, ist die Grippe die häufigste: Pro Jahr infiziert sie zwischen 10 und 20 Prozent der Weltbevölkerung.
Fachredaktion:
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