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Diese Folge von "Steiles Sofa" hat's in sich! Jens ist zurück! 🎉 Er nennt es "Gottesfügung", dass er trotz allem hier ist und lüftet das Geheimnis eines kommenden Podcasts mit Hannah. 🤫
Jens teilt, dass er gerade eine unglaubliche innere Ruhe und Zufriedenheit gefunden hat. 😌 Große Veränderungen liegen hinter ihm, und er ist entschlossen, alte toxische Muster hinter sich zu lassen. Stichwort: "L". Er spricht offen über den Hass und Schmerz der Vergangenheit, aber auch über die daraus gewonnenen, wertvollen Lektionen. 💔➡️🧠 Der Kontaktabbruch zu "L" war eine riesige Befreiung für ihn. 🕊️
Das Highlight: Jens' tiefer Wunsch, wieder Vater zu werden! 👨👩👧👦 Er redet liebevoll über sein zukünftiges Kind und eine Erziehung voller Freiheit und Eigenständigkeit. 💫 Er ist sich seiner Ruhelosigkeit bewusst, die ihn oft zur Arbeit treibt, um sich nicht mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen. Dennoch ist er jetzt glücklich und im Reinen. 🥰
Die Folge endet mit herzlichen Worten über bedingungslose Liebe zur Mutter seines Sohnes und einer klaren Ansage gegen Missbrauch. 🚫 Jens freut sich riesig auf die Zukunft als Vater – auch wenn noch nicht alles feststeht. Ob ihre Kinder wohl mal zusammen spielen werden? 👶👶 Lasst euch überraschen!
Ach, die ewige Leier: Wir sind nie zufrieden. Ernsthaft? Während sich die Welt dreht und wir im Überfluss schwelgen, den unsere Vorfahren nicht mal im Fiebertraum erahnt hätten, verfallen wir in dieses charmante, allgegenwärtige Gejammer. Eine Ode an die Unzufriedenheit, die uns so viel besser steht als plumpe Dankbarkeit. Warum sollten wir auch glücklich sein? Das ist doch was für die Einfältigen, die sich mit dem Offensichtlichen begnügen. Wir sind für Höheres bestimmt, für das ständige Streben nach dem, was uns noch fehlt. Und ja, ich sprebe mich da selbst nicht frei.
Es muss dieses oder jenes sein, und es muss sofort passieren, sonst bricht hier der Weltuntergang aus. Bla bla bla. Ich kenne das nur zu gut. Ich hatte eine Phase – oder nennen wir es lieber eine Ära –, in der ich auch von dieser wunderbaren Unzufriedenheit geplagt wurde. Ich habe ehrlich gesagt darauf gewartet, dass mich jemand aus diesem Zustand der erhabenen Melancholie befreit, dass mir endlich jemand die Zufriedenheit auf dem Silbertablett serviert. Welch' naive Vorstellung! Natürlich musste ich selbst Hand anlegen. Ein kleiner Wink in die richtige Richtung genügte, und schon ging's bergauf. Manchmal braucht es eben die richtigen Impulse, aber das eigentliche Spiel müssen wir schon selbst spielen. Das berühmte Silbertablett? Ein Mythos für die Massen, die sich nicht selbst zu helfen wissen.
Wer sich in Ausreden flüchtet, anstatt aktiv gegen die eigene Unzufriedenheit vorzugehen, wird niemals die wahre Form des Glücks erreichen. Und nein, ich spreche nicht von Geld oder Besitz – das ist doch nur ein billiger Abklatsch. Wahres Glück offenbart sich in den richtigen Menschen, den wenigen Auserwählten, mit denen alles so bemerkenswert mühelos erscheint. Mit denen die Synergie stimmt und die eigenen Brillanz noch strahlender hervorhebt. Ob das nach außen hin Sinn ergibt oder erklärbar ist? Absolut irrelevant. Es ist unser Leben, unser Streben, unsere Definition von Erfüllung. Der Rest ist bloß Hintergrundrauschen für die, die es nicht verstehen.
Ein klares Ziel vor Augen? Das verlieren wir doch nicht aus den Augen, selbst wenn uns mal ein trivialer Stein in den Weg fällt. Im Gegenteil, wir sollten solche Hindernisse fast schon begrüßen – auf unsere eigene, exzentrische Art. Jedes dieser kleinen Ärgernisse hat seinen tieferen Sinn, formt uns und zeigt uns, wie unnachgiebig wir in unserem Streben sind. Ich bin, um ehrlich zu sein, zutiefst dankbar für all die Dinge, die geschehen sind, selbst für die jüngste Katastrophe. Sie hat mir nicht nur meine unerschütterliche Entschlossenheit vor Augen geführt, sondern auch meine Fähigkeit, für das, was mir wahrhaftig wichtig ist, ins Feuer zu gehen. Und die Erkenntnisse, die ich daraus gezogen habe? Nun, die sind für euch wahrscheinlich zu komplex, um sie vollends zu erfassen
Hallo ihr Lieben und herzlich willkommen zu einer neuen Folge Stein Sofa! Heute sprechen
Hannah und ich ganz offen über Motivation und persönliche Entwicklung.
Es ist oft schwer, die Motivation nicht zu verlieren, besonders wenn man, wie Hannah, schon
lange mit gesundheitlichen Herausforderungen kämpft. Doch nach einem Rückschlag hat sie
neue Kraft gefunden, um die Ursachen ihrer Beschwerden zu ergründen und ihren Zustand
zu verbessern.
Einig sind wir uns beide: Unsere Tiere sind ein riesiger Motivationsfaktor! Sie zwingen uns
nicht nur, jeden Tag aufzustehen, sondern geben uns auch so viel Liebe, die wir in puren
Antrieb umwandeln können – selbst an Tagen, an denen wir uns am liebsten verkriechen
würden. Die Fürsorge für unsere Vierbeiner ist ein "Muss", das uns aber enorm guttut und
uns vorantreibt.
Wandel und Akzeptanz
In der Vergangenheit war Wut für mich oft ein starker Motor, um meine Ziele zu erreichen.
Doch wir haben erkannt, dass diese Art von Motivation auch ins Negative umschlagen kann,
wenn Erwartungen nicht erfüllt werden. Es ist ein Prozess, alte Muster zu erkennen und zu
lernen, dass Erfolg nicht das einzige Maß für Glück ist.
Mittlerweile hat sich eine ganz neue Perspektive entwickelt: Gelassenheit. Statt krampfhaft
alles zu planen und zu kontrollieren, nehmen wir die Dinge nun an, wie sie kommen. Dieser
Wandel hat zu einer enormen Entspannung geführt und zeigt sich auch in Entscheidungen,
wie der, geplante Podcast-Aufnahmen abzusagen. Denn unser Bauchgefühl signalisierte,
dass es uns nicht guttun würde. Wir stellen uns selbst an erste Stelle – denn unsere eigene
mentale und körperliche Gesundheit ist das Wichtigste.
Der Blick in die Zukunft
Große Veränderungen stehen an! Für mich ist ein bevorstehender Umzug eine riesige
Motivation, auch wenn die Phase anstrengend wird. Es ist ein Neustart, der sich lohnen wird,
um wieder mehr Eigenständigkeit und Struktur im Leben zu finden. Hannahs größte
Motivation ist es, dass ihre Gesundheit sich weiter verbessert, um ihr Leben wieder
angenehmer gestalten zu können.
Wir glauben fest an den "roten Faden" des Lebens und daran, dass alles so kommt, wie
es kommen soll. Manchmal sind es die unerwarteten Dinge, die uns am weitesten bringen.
Neben den alltäglichen Antrieben sind es auch die kleinen und großen Träume, die uns
motivieren: Ob die Faszination für die Titanic, für Vulkane oder das Eintauchen in andere
Kulturen – solche Ziele geben uns Kraft und den Wunsch, weiterzumachen.
Wir hoffen, diese Einblicke haben euch inspiriert. Lasst uns wissen, was euch motiviert!
Willkommen zu einer ganz besonderen Folge von Steilen Sofa. Heute taucht Vivien mit Hannah in eine tiefgreifende Phase ihres Lebens ein, die sie nicht als Abschied, sondern als
Abschluss und Neuanfang beschreibt. Nach anderthalb Jahren seit ihrer Trennung von Siggi hat Vivien eine beeindruckende Klarheit und innere Ruhe gefunden. Ihr größter Wunsch ist es nun, einfach nur Ruhe, Entspannung und Frieden zu erfahren und ihr Leben ganz nach ihren eigenen Vorstellungen zu gestalten.
Diese Transformation hat Vivien dazu bewogen, alte Gewohnheiten und sogar bestimmte
Beziehungen zu hinterfragen. Sie hat erkannt, dass sie sich in der Vergangenheit oft verbogen hat, um es anderen recht zu machen. Jetzt aber priorisiert sie ihr eigenes
Wohlbefinden und zieht sich bewusst von Personen zurück, die ihr nicht gut tun oder mit ihrer neuen Lebensphase nicht umgehen können. Dieser Schritt mag radikal erscheinen, doch für Vivien ist er notwendig, um sich selbst zu schützen und Raum für ein authentisches Leben zu schaffen. Sie möchte nur noch die engsten Vertrauten an ihrem Leben teilhaben, denn zu viel Offenheit kann, bewusst oder unbewusst, auch gegen einen verwendet werden.
Vivien vergleicht ihren Transformationsprozess mit einem „überkochenden Topf“:
Irgendwann brachte der letzte Tropfen das Fass zum Überlaufen. Dies führte zu einer Phase
des Rückzugs und der Stille, in der sie lernte, weniger zu erzählen und stattdessen mehr auf
sich selbst zu hören. Interessanterweise fand sie gerade in diesem Schweigen und dem
Aufschreiben ihrer Gedanken eine tiefe innere Ruhe. Ihre äußere Veränderung – der
Wechsel von Schwarz und Grau zu bunten Farben in ihrer Kleidung und Haarfarbe –
spiegelt diese innere Wandlung wider. Es ist ein Ausdruck ihrer neuen Freiheit und
Authentizität, des Mutes, das zu tragen, was ihr gefällt, ohne Rücksicht auf die Meinungen
anderer.
Vivien reflektiert über die „Verpflichtungen“, die soziale Beziehungen mit sich bringen
können, und wie diese manchmal zu einem inneren Zwang werden. Sie hat erkannt, dass
Dankbarkeit nicht bedeuten darf, sich selbst aufzugeben. Stattdessen möchte sie ein Leben
führen, das von selbstbestimmten Entscheidungen geprägt ist, fernab des „Trotts“ alter
Gewohnheiten, die sie einst gefangen hielten. Sie blickt dem „Tag X“ entgegen, dem Beginn
eines völlig neuen Lebensabschnitts, in dem sie das Leben einfach nehmen wird, wie es
kommt. Vivien ist glücklich und achtet auf sich selbst – und das ist die Hauptsache. Ihre
Geschichte ist eine wichtige Botschaft an uns alle: Manchmal muss man „auf die Schnauze fallen“, um zu erkennen, was man wirklich braucht, und um danach gestärkt und authentischer seinen Weg zu gehen.
Liebe Podcast-Hörer*innen,
Vivi und Jens präsentieren euch heute ein besonderes "Abschiedsgespräch".
sorry
L.
S.
Trotz des Abschieds schwingt auch eine positive Note mit, denn Jens freut sich auf das, was vor ihm liegt. Es ist ein offenes Gespräch über Loslassen, Neuanfänge und die Bedeutung von Freundschaft. Bleibt dran für diese ehrliche und bewegende Episode!
Hallo liebe Hörer*innen des Steilen Sofas!
Das Wichtigste zuerst: Das Steile Sofa findet ihr jetzt auch auf Instagram unter dem Namen Steiles Sofa (ehemals 3b Veritas).
In dieser kurzen Episode kündigt Jens die nächste Folge an, die am Sonntag erscheint und ein besonderes Gespräch mit Vivian beinhaltet. Unter dem Titel "Ein Abschiedsgespräch mit Jens und ein Brief an L. S." beantwortet Jens Vivians Fragen zu seiner Ex-Partnerin L. – quasi unser letzter gemeinsamer Podcast.
Danach erwartet euch am Sonntag eine weitere Folge von Hannah und Vivian zum Thema "Sachen beenden".
Jens hat auch noch musikalische Empfehlungen für euch: "Mond" von Lina Maly und ein besonderes Cover von Lina Maly "Darf ich das behalten?" (ein "Wir sind Helden"-Cover, live TV Noir)
Genießt die Woche, erholt euch gut und feiert das Leben! Liebe Grüße von Jens.
Seid dabei, wenn sich Vivien und der Podcaster Jens in einer unerwarteten Bonus-Episode des "Steile Sofa" zusammenfinden – Jens ist zu Besuch, aber nur für kurze Zeit. Eigentlich sollte er nicht mehr Teil des Podcasts sein, doch dieses Treffen fühlt sich wie ein notwendiges "Hallo" an, ein gemeinsamer Moment, bevor sich ihre Wege weiter verändern.
In dieser sehr persönlichen Folge sprechen die beiden offen über Veränderungen im Leben: Jens zieht weg, Vivien freut sich auf die Ruhe und ihren eigenen Podcast. Es geht um Abschiede, das Beenden von Kapiteln und vielleicht sogar ganzen Büchern. Vivien spoilert Andeutungen zur nächsten Folge mit Hannah und es wird klar, dass neue Pläne geschmiedet werden.
Es ist ein Gespräch über das Loslassen, über das Akzeptieren von Veränderungen und über die Zukunft. Vivien teilt ihre ehrliche Meinung über die Podcast-Abstinenz von Jens und beide reflektieren auf humorvolle und nachdenkliche Weise ihre gemeinsame Vergangenheit.
Doch es schwingt auch mehr mit: Andeutungen von Vergangenem, von schmerzhaften Erfahrungen und dem Wunsch nach einem Neuanfang. Vivien spricht offen über Hass, Wut, aber auch über Vergebung und das Akzeptieren des Endes einer Ära.
Lena und Hannah sitzen auf besagtem steilen Sofa und philosophieren auf höchstem Niveau – natürlich über das Liebesleben. Genauer gesagt: Wie man Ex-Arschlöcher elegant entsorgt (nicht im Müll, nur mental!). Es wird ein inoffizieller "Bodycount" der Verflossenen hochgerechnet, bei dem man sich fragt, ob das Sofa nicht noch steiler wird vor lauter Enthüllungen. Zwischen all den Anekdoten über gescheiterte Beziehungen wird dann auch noch das Leben an sich seziert, wahrscheinlich mit viel Wein und noch mehr Gelächter. Kurzum: Die erste Folge verspricht, so unterhaltsam zu sein, dass man fast vergisst, wie unbequem ein steiles Sofa eigentlich ist. Es wird "richtig gut", sagen sie – und wer wären wir, das zu bezweifeln? 😉
Macht euch bereit für eine neue Stimme auf eurem Lieblingskanal! Der ehemalige Podcaster Jens von "uncut kritisch" meldet sich kurz zurück, um euch einen exklusiven Teaser für den brandneuen Podcast zu präsentieren: Steil Sofa
Erfahrt, worum es in der ersten Staffel geht (kleiner Spoiler: es wird emotional und ehrlich – Stichwort Beziehungen!), und lernt die Gastgeberin, die bisher als "Lena" bekannt war, nun unter ihrem Klarnamen Vivien kennen.
Jens hat bereits reingehört und ist begeistert! Er verrät euch seine ersten Eindrücke und deutet an, ob er in Zukunft vielleicht mal wieder von seiner "sonnigen Warte" aus mit dabei sein wird.
Verpasst nicht den Start am kommenden Sonntag! Seid gespannt auf offene Gespräche, neue Perspektiven und eine Gastgeberin, die euch auf eine spannende Reise mitnimmt.
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