Nach einer Woche Pause sind Andreas und Tobi zurück. Die #mspWG noch einmal mit dem größten Zeitunterschied ever. Andreas befindet sich immer noch in Melbourne und Tobi - naja - halt in Hannover.
Das Leben in Australien scheint anstrengend zu sein. Wenig Schlaf - Andreas kommt teilweise nicht vor 4 Uhr ins Bett - und dazu Temperaturunterschiede, die man in Hannover nur von der Laune des Präsidenten der Roten kennt. Aber trotzdem scheint Andreas viel Spaß zu haben. Er berichtet von seinem Ausflug in den Zoo, den verschiedenen Courts auf dem Gelände der Australien Open und wir sind live dabei, wenn Lorenzo Musetti die Australien Open gewinnt. Zumindest bei den Junioren. Merkt euch diesen Namen.
Ein bisschen ÖPNV-Kunde findet auch statt: Die Straßenbahnen in Melbourne fahren nicht die ganze Nacht. Also muss Andreas das ein oder andere Mal auf den lokalen Taxi-Ersatz zurückgreifen und stößt an seine Grenzen was die Kommunikation betrifft.
Aber alles hat ein Ende - auch die Australien Open. Und nach dem Herren-Finale am Sonntag muss auch Andreas zurück ins kalte Deutschland. Über Hongkong und London nach München. 36 Stunden, die sich dank Zeitverschiebung nur wie 24 anfühlen. Oder so ähnlich.
In Deutschland regieren andere Sportarten. Es ist Handball-WM. Eigentlich ist sie nach dem Halbfinale auch schon wieder vorbei. Deutschland verliert gegen Norwegen und alle fragen sich: Wo wird der Hype landen?
Wo wird André Breitenreiter nach dem Spiel in Dortmund landen? Diese Frage stellt man sich aktuell rund um Hannover 96 und Tobi hat Schwierigkeiten seine schlechte Laune zurück zu halten. Alles nicht schön in Hannover. Der Trainer ist quasi gefeuert, dafür überlegt man den einzigen Spieler abzugeben, der noch Geld bringen könnte. Eine verzwickte Lage, die Tobi mit einer Auswärtsfahrt nach Dortmund zelebrieren wird.
Und dann geht es natürlich auch um Werner Schuster. Wie sollte es auch anders sein. Sonst wäre es keine #mspWG.