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Im E-Commerce ist doch alles digital, also müsste man auch genau wissen, welche Anzeige zu welchem Verkauf geführt hat?
Corinna Zennig, CEO von Lazy Analyst, hilft seit neun Jahren E-Commerce-Brands dabei, datengetrieben zu werden, und räumt mit diesem Irrtum gründlich auf. Wir sprechen darüber, warum Google und Meta zusammen gerne 200 von 100 Sales für sich beanspruchen, was Amazon und der Cookie-Consent mit der Customer Journey machen und warum die simple Frage nach dem "Wie hast du uns gefunden?" so unterschätzt ist.
Danach geht es um AI Analytics: um Tools, die versprechen, dass man kein Data Warehouse und keine Dashboards mehr braucht, um Revenue-Definitionen, die jede Firma anders auslegt, und um die Frage, warum Brands einem AI-Chat mit 95 Prozent Genauigkeit mehr vertrauen als einem validierten Dashboard. Am Ende steht ein klares Plädoyer: erst Strategie, dann Tool.
Corinna Zennig https://www.linkedin.com/in/corinnazennig/
Artur König https://www.linkedin.com/in/datakoenigartur/
00:00 – Intro: Corinna Zennig und der Lazy Analyst
01:45 – Wie technologieagnostisch kann E-Commerce sein?
04:51 – Echtzeit oder täglich? Was E-Commerce wirklich braucht
10:30 – Die Customer Journey nachvollziehen
12:03 – Amazon, Cookie-Consent und fehlende Kundendaten
13:50 – 100 Sales, 200 Zuschreibungen: Attribution zwischen Google und Meta
17:35 – First-Party-Data und Server-Side-Tracking
20:06 – Der einfachste Hebel: Frag deine Kunden
22:01 – Wie AI das E-Commerce-Game verändert
23:40 – Revenue ist nicht gleich Revenue: Warum AI Kontext braucht
25:13 – 95 Prozent Accuracy und blindes Vertrauen in den AI-Chat
29:41 – Data Warehouse, Databricks Genie oder fertiges Tool?
32:18 – Dashboard und AI-Chat: Wofür was?
35:26 – AI Analytics selbst bauen? Lieber nicht
38:11 – Abschlusstipp: Erst Strategie, dann Tool
Lazy Analyst: https://www.lazyanalyst.com/
Kostenloser Data Strategy Call bei Lazy Analyst: https://www.lazyanalyst.com/consultation/
Gabi Münster ist zurück im Quarterly, diesmal pünktlich kurz vor der Daten-WG und frisch nach der FabCon Europe in Barcelona.
Wir schauen auf ein Quartal, das ruhig angefangen hat und mit einer ganzen Welle an Announcements endete: Fabric Planning ist GA, Web-Editor und Power BI Desktop wachsen weiter zusammen, und mit dem Modern Report Design entstehen Fabric Apps jetzt direkt aus Power BI Desktop heraus, demnächst auch mit Pro- und PPU-Lizenz.
Auf der Plattformseite geht es um F0 als nutzungsbasierten Einstieg ohne Kapazität, um Operation Events im Real-Time Hub und den neuen Job-Monitor, um Mirroring inklusive Security-Rollen aus Snowflake, um Apache Ossie als offenen Standard für Semantik und um die Fabric Policy Engine, mit der sich endlich technisch steuern lässt, wer welche Items anlegen darf. Zum Schluss wieder unsere Wünsche: Lineage auf Spaltenebene und mehr Policies.
Gabi Münster https://www.linkedin.com/in/gabimuenster/
Artur König https://www.linkedin.com/in/datakoenigartur/
Daten-WG 2026 Konferenz am 14-16. Oktober: https://www.daten-wg.com/daten-wg-2026
00:00 – Intro: Quarterly kurz vor der Daten-WG und Newsflash von der FabCon
01:32 – Fabric Planning ist GA und das Preismodell ist fairer als gedacht
04:24 – Web und Desktop wachsen zusammen: TMDL-Ansicht, PBIP GA, DirectQuery im Service
06:07 – Fabric Apps und Modern Report Design in Power BI Desktop
08:40 – Lego oder 3D-Drucker: Wie viel Zukunft haben interaktive Reports?
15:28 – Fabric Apps auch für Pro und PPU: Wo die Lizenzgrenze jetzt verläuft
18:42 – F0: Fabric ohne Kapazität und was das für Planning bedeutet
26:30 – Operation Events im Real-Time Hub und der neue Job-Monitor
31:57 – KI auf Plattformebene: Fabric Copilot, M365 und gehosteter MCP-Server
35:25 – Mirroring mit Security-Rollen aus Snowflake
44:49 – Apache Ossie, Semantic Views und Ontologien: Wie portabel wird Semantik?
52:27 – Fabric Policy Engine: Wer darf welche Items anlegen?
59:16 – Deployment Plans und Bilder aus OneLake in Power BI Reports
1:02:47 – Wünsche: Vega Visual, Lineage auf Spaltenebene und neue Policies
1:07:14 – Ausblick auf die Daten-WG 2026
FabCon und SQLCon 2026 Barcelona, alle Ankündigungen: https://azure.microsoft.com/en-us/blog/fabcon-and-sqlcon-2026-in-barcelona-building-the-data-foundation-for-microsoft-copilot-and-agents/
Policies in Fabric (Preview): https://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=2372038
Microsoft & Snowflake zu Apache Ossie: https://community.fabric.microsoft.com/blog/fbc_pbiupdatesblog/microsoft--snowflake%E2%80%99s-commitment-to-apache-ossie/5369534
Aus einer Idee wird eine Firma: Simon Harrer ist zurück in der Daten-WG. Aus dem Data Mesh Manager ist Entropy Data geworden, ausgegründet aus der INNOQ, mit Kunden in acht Ländern. Wir sprechen darüber, warum ein Datenprodukt-Marktplatz mit Data Contracts plötzlich genau das ist, was KI-Agenten brauchen, und wie ein Coding Agent aus einem Contract automatisch eine Pipeline baut.
Außerdem geht es um Open Semantic Interchange, das jetzt Apache Ossie heißt, um Ontologien, um die Frage, ob ein Agent selbst ein Datenprodukt ist, um das Interesse von Microsoft an Data Contracts für Fabric und Power BI und um die Frage, wer eigentlich die Kontrolle über die Metadaten haben sollte.
Simon Harrer https://www.linkedin.com/in/simonharrer/
Artur König https://www.linkedin.com/in/datakoenigartur/
Daten-WG 2026 Konferenz am 14-16. Oktober: https://www.daten-wg.com/daten-wg-2026
00:00 – Intro: Aus Leidenschaft wird ein Unternehmen
00:48 – Vom Data Mesh Manager zu Entropy Data
02:21 – Was ist ein Datenprodukt-Marktplatz?
03:07 – Der Traum eines jeden Agenten
04:50 – Contract first: Der Coding Agent baut die Pipeline
05:53 – Praxisbeispiel: Zeiterfassung als Datenprodukt
09:05 – Data Contracts statt Datenkatalog und die Frage der Ownership
11:35 – Agenten als Feedback-Instrument für gute Metadaten
13:08 – Ist ein Agent selbst ein Datenprodukt?
16:57 – Wie verhindert man Slop im Marktplatz?
18:10 – OSI: Ein offener Standard für Semantikmodelle
22:37 – Metadaten für KI, ODCS und Ontologien
25:32 – Aus OSI wird Apache Ossie
26:56 – Entropy Data trifft Microsoft Fabric und Power BI
31:45 – Wem gehören die Metadaten? Souveränität und offene Standards
Shownotes
Entropy Data: https://www.entropy-data.com/
Data Contract CLI (Open Source, Prüfung von Daten gegen Contracts): https://github.com/datacontract/datacontract-cli
Data Contracts Guide: https://datacontract.com/
Apache Ossie (ehemals Open Semantic Interchange): https://ossie.apache.org/
Ankündigung: OSI wird Apache Ossie: https://ossie.apache.org/updates/ossie-enters-apache-incubator/
Apache Ossie auf GitHub: https://github.com/apache/ossie
Time to step out of the Microsoft comfort zone:
this episode is about Databricks.
Vitalija Bartusevičiūtė, Databricks MVP and Senior Consultant at Capgemini, explains what makes so many people in the data community fall in love with the platform, and why "customizable" is both its biggest strength and its biggest hurdle.
We talk about Genie and what it really takes to let business users talk to their data: clean data, metadata, synonyms, benchmarks and a clear question to answer. From there we drift into metric views, the Open Semantic Interchange, SQL dialects, DirectQuery vs. import mode, and why Excel is still both the source and the end of every data pipeline.
Vitalija Bartusevičiūtė https://www.linkedin.com/in/vitalijabart/
Artur König https://www.linkedin.com/in/datakoenigartur/
Daten-WG 2026 conference, October 14-16, Cologne: https://www.daten-wg.com/daten-wg-2026
00:00 – Intro: stepping out of the Microsoft comfort zone
01:02 – From biologist and R to Databricks MVP
02:18 – Why Databricks? Customization and the Unity Catalog moment
04:05 – Only for big enterprises? Databricks Free for everyone
05:39 – "I'm not married to a tool": solving the client's problem first
08:05 – What Databricks actually is: Spark, SQL and the growing AI part
09:06 – Genie: talking to your data in the Teams chat of a convenience store
12:55 – Metadata, synonyms and how end users really talk about data
14:13 – Benchmarks, joins and the 80% rule for a good Genie space
16:44 – Flat tables, Frankenstein tables and rethinking best practices for AI
17:15 – Metric views and the Open Semantic Interchange initiative
19:44 – Delta, SQL dialects and why semantic models are still black magic
25:55 – Governance, DirectQuery vs. import and the Excel loop
30:42 – Advice: try Databricks Free and focus on the problem, not the tool
31:30 – Python pre-con at Daten-WG 2026 in Cologne
Shownotes:
Databricks Free Edition (replaces Community Edition): https://www.databricks.com/learn/free-edition
Databricks Excel Add-in: https://docs.databricks.com/aws/en/integrations/excel-setup
Apache Ossie: https://ossie.apache.org/
Artur's own article on OSI [German]: https://www.tdwi.eu/wissen/vereinspublikationen
Es regnet in Köln, wir kommen hier so schnell nicht weg – also reden wir endlich mal über das, worüber wir sonst immer nebenbei reden: Fabric-Architekturen. Vier Berater, vier laufende Projekte, und am Ende erstaunlich wenig Einigkeit darüber, wie eine Datenplattform in Fabric eigentlich aussehen sollte.
Marcus lädt SAP-Daten per Notebook aus dem Data Lake, ein anderes Projekt hängt an Navision und setzt konsequent auf Warehouses und Stored Procedures, das dritte dreht die Medaillon-Architektur einfach um und legt Gold ins Lakehouse. Dazwischen streiten wir über die Frage, ob es wirklich immer drei Layer sein müssen, über Self-Service-Lakehouses und Composite Models, über Dataflows für Citizen Developer, über TMDL-Measures, die sich partout nicht überschreiben lassen – und darüber, warum SQL vielleicht doch leichter zu lernen ist als DAX.
Ulrik Harnisch https://www.linkedin.com/in/ulrik-harnisch/
Marcus Wegener https://www.linkedin.com/in/marcuswegener/
Michael Tenner https://www.linkedin.com/in/michael-tenner-5b885970/
Artur König https://www.linkedin.com/in/datakoenigartur/
Daten-WG 2026 Konferenz am 14-16. Oktober: https://www.daten-wg.com/daten-wg-2026
00:00 – Intro: Zu viert im Regen und die Frage nach dem Fabric-Standard
00:34 – Marcus' SAP-Projekt: Datasphere, Delta-Dateien und warum es ein Notebook wurde
04:16 – F64 für die Lizenzen, 2% Auslastung und die Exit-Strategie aus dem Projekt
06:11 – Navision, Data Gateway und eine Medaillon-Architektur auf Warehouses
09:26 – Business Central und Open Mirroring: die Session von Julian Wissel
10:45 – Architekturen entstehen nicht aus Vorsystemen, sondern aus Menschen
12:15 – Umgekehrt gedacht: Warehouse für Bronze und Silber, Lakehouse für Gold
13:57 – Dataflows für Citizen Developer und wo die Aufteilung plötzlich wehtut
17:21 – "Immer drei Layer, und die sind nicht diskutabel"
20:34 – Self-Service-Lakehouse, Composite Models und das Excel-Monster
25:07 – TMDL, fachliche Pakete und die Frage nach dem Ease of Use
30:19 – Warum SQL leichter zu lernen ist als DAX
35:07 – Von der Excel-Kreuztabelle über M-Code zum SQL-Statement
39:00 – Power Apps, eine F2 am Limit und der Umstieg auf Stored Procedures
47:20 – Sessions auf der Daten-WG 2026: DAX, Data Vault und Python
Erwähnte Daten-WG Speaker:
Julian Wissel (Session zu Business Central & Open Mirroring): https://www.linkedin.com/in/julianwissel/
Ben Weissman (Session rund um SQL): https://www.linkedin.com/in/benweissman/
Matthias Nohl (Session "Integration von Architekturen"): https://www.linkedin.com/in/matthias-nohl/
Andreas Rederer (Session "Integration von Architekturen"): https://www.linkedin.com/in/andreasrederer/
Francesco Bergamaschi (Precon "DAX Pillars"): https://www.linkedin.com/in/francescobergamaschi/
Tom Martens (Precon Python-Datenaufbereitung und Session zu Power BI Scanning): https://www.linkedin.com/in/tommartens68/
Martin Bubenheimer (DAX Deep Dive und Fabric Debatte): https://www.linkedin.com/in/martin-bubenheimer/
David Sanadze (Data Vault): https://www.linkedin.com/in/david-sanadze/
Was macht eigentlich ein Data Solution Engineer bei Microsoft – und wo hört seine Arbeit auf?
Alexander Korn und Lukasz Obst sind beide im Januar bei Microsoft gestartet, beide aus der Beratung, und beide sitzen jetzt in einer Rolle, die viele Kunden gar nicht auf dem Schirm haben: Pre-Sales, kostenlos, aber mit klarem Interesse dahinter.
Wir reden über die Rollenlandschaft bei Microsoft vom Account Executive bis zur Delivery, über die Frage, wonach die beiden entscheiden, welchem Kunden sie ihre Zeit geben, über das Verhältnis zu Partnern – und darüber, warum es sich für Microsoft nicht rechnet, einem Kunden die teurere Plattform zu verkaufen.
Alexander Korn https://www.linkedin.com/in/alexanderkorn/
Lukasz Obst https://www.linkedin.com/in/lukasz-obst-3672083a2/
Artur König https://www.linkedin.com/in/datakoenigartur/
LIEV dabei sein
Daten-WG 2026 Konferenz am 14-16. Oktober: https://www.daten-wg.com/daten-wg-2026
Alex und Lukasz haben außerdem den Developer Hub gebaut, mehr dazu gibt es bei YouTube:
https://youtu.be/e50qKdVn-24
00:00 – Intro: zwei Insider von Microsoft zu Gast
00:53 – Vom Softwareentwickler in die Datenwelt: Lukasz' Weg
02:32 – Vom Microsoft-Partner zu Microsoft: was Pre-Sales wirklich heißt
03:54 – Drei Solution-Engineer-Rollen: Data, Infrastruktur, AI und Apps
04:30 – Wer macht bei Microsoft was? Von AE über CSA bis Delivery
06:32 – Kostenlose Beratung mit Verkaufsinteresse: das Spannungsfeld
08:12 – Impact als Maßstab: welchem Kunden helfen wir?
09:45 – Partnerstufen, Spezialisierungen und Managed Partner
10:26 – POC bei Microsoft, Umsetzung beim Partner
12:16 – Freiheit und Druck: Ziele, Industrien und 15 Kunden
14:36 – Warum "verkaufen, verkaufen, verkaufen" nicht aufgeht
16:15 – Trusted Advisor statt Quick Win: Kapazität sinnvoll nutzen
17:57 – Fabric Planning als Beispiel: Konsolidierung statt Nischenlösung
19:05 – Eigene Kompetenz im Markt: Power BI Fixer und Developer Hub
20:32 – Ausblick: Fabric-Debatte und Dashboard Roast auf der Daten-WG
Shownotes
Power BI Fixer (Inzwischen auch als Fabric App Edition!): https://actionablereporting.com/pbi-fixer/
Alexander Korn auf GitHub: https://github.com/KornAlexander
Kann man sich selbst durch KI ersetzen – und das auch noch gut finden? Burkhardt Gasber hat genau das getan. Zum dritten Mal zu Gast im Daten-WG-Podcast erzählt er, wie er im vergangenen November abends angefangen hat, mit Lovable seine eigene Arbeitsweise zu digitalisieren: die Heatmap-Analysen für Marketing-Teams, die er jahrelang mühsam von Hand aufbereitet hat.
Herausgekommen ist ein Tool für kollaborative Datenanalyse – mit Notizen per Sprache, KI-Summaries und einer Einstiegshürde, die so niedrig ist, dass niemand mehr ein Excel-Training braucht. Wir reden über Slop im Code und warum der egal sein kann, über den fertigen MVP als bestes Briefing, über Datenschutz und deutsche Server, über die Frage, ob Beratung sich damit selbst abschafft – und darüber, was passiert, wenn Wissen plötzlich exponentiell schneller fließt.
Burkhardt Gasber https://www.linkedin.com/in/burkhardtgasber/
Artur König https://www.linkedin.com/in/datakoenigartur/
LIVE hier:
Daten-WG 2026 Konferenz am 14.-16. Oktober: https://www.daten-wg.com/daten-wg-2026
00:00 – Intro: „Ich habe begonnen, mich selbst zu ersetzen"
04:01 – Warum die Heatmap seine Lieblingsvisualisierung ist
04:39 – Der Abend mit Lovable: aus fünf Zeilen Prompt wird ein Tool
07:00 – Top-1-Prozent-Coder: was die Analyse der eigenen Prompts zeigte
09:14 – „Echter Slop": warum die KI die Interpretation nicht übernimmt
10:39 – Gemeinsam auf die Daten schauen: rote Tage, Muster, Evidenzen
14:06 – Datenschutz, deutsche Server und raus aus der Lovable-Cloud
17:13 – Welche Daten? Wenige KPIs statt ETL-Monster
19:42 – Notizen per Sprache, Notes Board und KI-Summaries
22:41 – Ohne Datenkompetenztraining: die Einstiegshürde radikal senken
25:25 – Was so ein Tool kostet – und warum man in Credits investieren sollte
28:31 – Make or Buy: „Dann spare ich mir den Burkhardt"?
33:54 – Der MVP als bestes Briefing – Slop im Code ist erstmal egal
40:54 – Nicht Ersetzen, sondern Transformation: exponentiell statt linear
46:02 – Die Guten mitnehmen, Mittelstand aufholen – und der Abschlusstipp
Shownotes:
gasber digital business consulting (Website): https://www.gasber.online/
Burkhardt Gasber auf freelancermap: https://www.freelancermap.com/profile/burkhardt-gasber
Früherer Podcast Autritt: https://open.spotify.com/episode/5ABvGykc29oMFQLDfwKwRh
Lovable – Vibe-Coding-Plattform, mit der das Tool entstanden ist: https://lovable.dev/
Gabi Münster ist zurück im Quarterly – und diesmal geht es um das, was seit der Build wirklich Wellen schlägt: Fabric Apps und Rayfin. Ist das der Anfang vom Ende des klassischen Report-Layers? Artur und Gabi sind sich einig: nein, aber die Karten werden neu gemischt.
Dazu Power BI mit ungewöhnlich vielen GA-Updates, Fabric Planning auf der Zielgeraden samt neuem Session-Preismodell, GPU-Beschleunigung im Warehouse, Delegated Shortcuts als Federation-Modell für OneLake Security – und zum Schluss zwei Feature-Wünsche: Lineage bis auf Tabellenebene und die Fabric Policy Engine.
Gabi Münster: https://www.linkedin.com/in/gabimuenster/
Artur König: https://www.linkedin.com/in/datakoenigartur/
Daten-WG 2026 Konferenz am 14.-16. Oktober:
https://www.daten-wg.com/daten-wg-2026
00:00 – Intro: Data Saturday Rheinland und eine Ära, die endet
05:11 – Power BI bekommt Liebe: zehn GA-Updates in zwei Monaten
06:11 – Custom Totals und Visual Calculations sind GA
07:43 – Kleinigkeiten mit Wirkung: Full HD und Set as Landing Page
09:46 – MS Build: Fabric Apps und Rayfin
12:24 – Rayfin ist kein Report-Ersatz, sondern ein Backend-Service
18:08 – Regionen-Frage und Kurt Buhlers Vergleich: Lego vs. 3D-Drucker
20:13 – Fabric Planning und PowerTable: Excel-Frontend auf SQL
21:05 – Drei Preismodelle in Fabric und was das Session-Modell bedeutet
28:32 – Warehouse mit GPU-Beschleunigung und was das kosten wird
34:02 – Storage Tiers und Item Size Reporting
35:11 – SharePoint Shortcuts GA und Shortcut Transformations
36:35 – Delegated Shortcuts: Federation für OneLake Security
42:42 – Real-Time Intelligence: Business Events und CDC-Mirroring
47:55 – Feature-Wünsche: Lineage auf Tabellenebene und die Policy Engine
Shownotes/Quellen:
Kurt Buhler: https://www.linkedin.com/posts/kurtbuhler_microsoftfabric-fabricapps-dataviz-share-7468300931789463553-1u0i/
Data Saturday Rheinland: https://datasaturdays.com/Event/20260711-datasaturday0084
Microsoft Build 2026 Book of News / Ankündigungen: https://azure.microsoft.com/en-us/blog/microsoft-build-2026-building-agentic-apps-with-microsoft-fabric-and-microsoft-databases/
Fabric Apps und Rayfin:
https://community.fabric.microsoft.com/t5/Fabric-Updates-Blog/Introducing-Rayfin-A-new-AI-first-way-to-build-deploy-and-govern/ba-p/5191676
Capacity & Cost Calculator (Fabric Planning): https://fabricplanning.io/calculator/
GPU-Beschleunigung im Fabric Data Warehouse
https://www.linkedin.com/posts/bogdanc_i-put-a-gpu-behind-fabric-data-warehouse-share-7480295686303928320-epRV/
Delegated shortcuts
https://www.linkedin.com/posts/aajmerrill_data-analytics-onelake-share-7478576952379867137-88V3/
Workspace Access Management
https://www.linkedin.com/posts/aajmerrill_onelake-data-analytics-share-7470542489314324481-zUFA/
In Zeiten von KI und „alles agentic" klingt „Data Warehouse" fast wie ein Dinosaurier. Aber warum und wie es trotzdem weiterlebt erklärt Reinhard Mense, Mitgründer von areto, Gründer von Yotilla (2020 von Exasol übernommen) und seit Jahren mit Leib und Seele im Thema Data-Warehouse-Automatisierung.
Wir sprechen über den Rebuild-Cycle, der Data Warehouses alle paar Jahre neu entstehen lässt, über die Grenzen heutiger Automatisierung und Reinhards Vision, schon auf der konzeptionellen Geschäftsobjekt-Ebene anzusetzen. Dazu ein ehrlicher Schlagabtausch über Self-Service, was zentral gehört und was nicht – und wo KI wirklich hilft und wo Determinismus gewinnt.
Reinhard Mense https://www.linkedin.com/in/reinhard-mense-data-warehouse-automation/
Artur König https://www.linkedin.com/in/datakoenigartur/
Daten-WG 2026 Konferenz am 14-16. Oktober:
https://www.daten-wg.com/daten-wg-2026
00:00 – Intro: Ist das Data Warehouse ein Dinosaurier? Reinhards Werdegang
03:52 – Der Data-Warehouse-Rebuild-Cycle: warum alle 5 Jahre neu gebaut wird
04:39 – Neue Technologie als vermeintlicher Heilsbringer – und warum das nicht reicht
05:33 – Wenn der Fachbereich nicht mehr wartet: die Excel-Chaos-Spirale
07:47 – Automatisierung setzt zu spät an – der Vergleich mit der Telefonvermittlung
10:47 – Einen Schritt früher: Automatisierung ab dem konzeptionellen Modell
13:45 – Abstraktion eine Ebene höher – warum wir Datenbanken längst akzeptiert haben
17:53 – Die Grenzen von Self-Service: das Supply-Chain-Beispiel
21:20 – Was gehört zentral? Finance, Kennzahlen und gemeinsame Wahrheiten
24:00 – Was sich nicht zentralisieren lässt: Prozente, Durchschnitte, lokale Mappings
28:48 – Warum nicht alles mit KI? Determinismus schlägt GenAI
32:01 – KI vorgelagert: das konzeptionelle Modell im Dialog mit dem Fachbereich
35:32 – Der Rebuild-Cycle bei BI-Tools: Migration ist selten die Lösung
44:22 – Daten-WG 2026 in Köln: Coworking, Theater und Speaker
48:13 – Der Abschluss-Tipp: mit KI bauen, was früher Großprojekte brauchten
Daten sind auch Kommunikation – und zu Gast ist mit Nadine Keil jemand, die genau das zu ihrem Beruf gemacht hat: Data Storytelling, vom Diagramm bis zur Präsentation.
Wir reden darüber warum Daten eben nicht für sich selbst sprechen, wann ein Analyst eine Empfehlung geben sollte (und wann man sich nur die passende Statistik herauspickt), wie viel Standard und wie viel Kreativität ein Reporting verträgt und ob Self-Service-Dashboards überhaupt eine Berechtigung haben – hier sind wir uns ausnahmsweise mal nicht einig.
Zum Schluss: Was bleibt von all dem, wenn die KI ohnehin auf jede Frage eine Antwort ausspuckt?
Nadine Keil https://www.linkedin.com/in/nadine-keil/
Artur König https://www.linkedin.com/in/datakoenigartur/
Nadine Live:
Daten-WG 2026 Konferenz am 14-16. Oktober:
https://www.daten-wg.com/daten-wg-2026
Und auch der Daten-WG Dashboard Roast findet da statt.
Wer will auch dabei sein und gratis zur Daten-WG kommen?
https://forms.cloud.microsoft/e/r8DSCq0B5Z
00:00 – Intro: Daten sind Kommunikation – und was Comics damit zu tun haben
02:20 – Müssten Daten nicht eigentlich für sich selbst sprechen?
03:17 – Warum auch „harte Fakten" immer schon interpretiert sind
04:15 – Empfehlung geben oder neutral bleiben? Das Spannungsverhältnis für Analysten
06:04 – Daten liefern nicht die Lösung, sondern Input, Ideen und Diskussion
09:07 – Der entscheidende Hebel: erst die knackige Botschaft, dann die Details
11:39 – Visualisierung ist Kommunikation – nicht Kartografie
14:05 – „Ich will lieber eine Tabelle" – und warum man dann nachfragt
15:28 – Klischees Controller vs. Sales – und warum sie nicht stimmen
16:30 – Wie viel Standard, wie viel Kreativität? Das Rezeptkarten-Dashboard
18:43 – Gamification, Warming Stripes und der Survivorship-Bias schöner Visualisierungen
20:01 – Kreativität kostet Zeit: erst Klarheit, dann Schönheit
22:40 – Schlicht und schwarz-weiß – aber bekommt man dafür die Beförderung?
24:54 – Feste Grundregeln – und der erste Dissens: Self-Service-Dashboards
28:12 – Warum Self-Service oft scheitert: keine direkten Antworten
31:30 – Alibi-Self-Service vs. echtes Vertrauen und Entscheidungsfreiheit
33:48 – Die Excel-Export-Spirale – und warum Unflexibilität dazugehört
35:09 – Und jetzt die KI: Braucht es überhaupt noch Dashboards?
42:39 – Ego, Spaß an der Analyse und wann Automatisieren reicht
44:22 – Daten-WG 2026: Slam-Abend und Dashboard-Roast
46:58 – Der eine konkrete Tipp zum Schluss
Shownotes
Coaching for Data Storytelling (Website): https://www.mathemalytics.com/
Mathemalytics Blog (Substack): https://mathemalytics.substack.com/
Nadine bei Unf#ck your Data: https://youtu.be/CUg1Ul0hCOM?si=oFKD1KjnMsBkZpJl
Pyramidales Prinzip: https://www.mckinsey.com/alumni/news-and-events/global-news/alumni-news/barbara-minto-mece-i-invented-it-so-i-get-to-say-how-to-pronounce-it
Show Your Stripes (Download der Stripes für über 200 Länder/Regionen): https://showyourstripes.info/
Survivorship Bias (Hintergrund): https://de.wikipedia.org/wiki/Survivorship_Bias
IBCS – International Business Communication Standards: https://www.ibcs.com/
Blog von Alexander Korn (IBCS mit Power BI): https://actionablereporting.com/
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