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Das Gebet beginnt lange bevor du „Allahu Akbar" sagst. In dieser Folge nimmt uns Mohamed mit auf die Reise durch das Gebet: von der Gebetswaschung über den Weg in die Moschee bis zur Fatiha, Ruku', Sujud und dem Taslim.
Was bedeutet es wirklich, wenn wir „Allahu Akbar" sagen? Warum öffnet ein einfaches Bittgebet nach dem Wudu die Tore des Paradieses? Was steckt hinter jedem Schritt, jeder Bewegung, jedem Wort – und warum bist du im Sujud Allah am nächsten, in dem Moment, in dem Er dir gewährt, was du dir wünschst?
Mit vielen Überlieferungen, Geschichten und praktischen Impulsen, um das Gebet wieder bewusst zu leben – nicht herunterzuspulen, sondern zu erleben. Eine Erinnerung für uns alle. 📿
Empfehlungen aus der Folge:
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#Islam #Gebet #Salah #Podcast #DINFOLTALKS #deenfultalks #Wudu #Sujud #Fatiha #Khushu
Kapiteln:
00:00 Intro & Rückblick
02:09 Der Schlüssel: Verstehen, was du sprichst
03:50 Wudu: Vorbereitung auf das Treffen mit Allah
12:38 Der Weg in die Moschee: Jeder Schritt zählt
20:30 Licht (Nur) & Basira: Mit Klarsicht zu Allah
24:12 Der Adhan als Reset: „Allahu Akbar"
28:49 Dua al-Istiftah: Der Beginn des Gebets
30:52 Surah al-Fatiha: Der Dialog mit Allah
44:44 Die Surah danach: Bewusst rezitieren, was man versteht
48:27 Ruku': Die Verbeugung vor dem Schöpfer
52:20 Aufrichten & Lobpreis: „Allah erhört den, der Ihn lobt"
55:12 Sujud: Der Moment der größten Nähe
1:00:02 Tashahhud: Der Gruß mit Geschichte
1:03:24 Taslim & danach: Aus dem Gebet treten
Kopftuch verboten? Echt jetzt?!
Ab September gilt in Österreich das Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 Jahren. Doch was bedeutet das eigentlich konkret für betroffene Schülerinnen und ihre Eltern?
In dieser Folge sprechen wir mit Aktivistin Sali Attia über deine Rechte, mögliche Konflikte in der Schule, Belästigung und Diskriminierung sowie den aktuellen verfassungsrechtlichen Stand.
Aber auch die islamische Perspektive kommt nicht zu kurz: Wie gehen wir als Musliminnen und Muslime mit solchen Prüfungen um? Was bedeuten Ṣabr und Tawakkul? Und wie bewahrt man seine religiöse Identität, ohne in Wut und Verbitterung zu geraten?
Vor allem wollen wir eines: aufklären und stärken.
Was darf eine Schule verlangen? Was kannst du tun, wenn du aufgefordert wirst, dein Kopftuch abzunehmen? Wie solltest du Vorfälle dokumentieren? Was können Eltern tun? Und wie kann die Community betroffene Jugendliche unterstützen?
Eine Folge für Jugendliche, Eltern und alle, die wissen wollen, was jetzt auf sie zukommt.
Du bist nicht alleine. Kenn deine Rechte.
00:00 Intro
04:37 Was gilt ab dem 1. September?
12:19 Welche Rechte haben betroffene Schüler:innen?
15:40 Warum die Dokumentation von Vorfällen wichtig ist
17:00 Klagen vor dem Verfassungsgerichtshof – Wie geht es weiter?
26:35 Werden Mädchen tatsächlich zum Tragen des Kopftuchs gezwungen?
28:35 Botschaften an Mitschüler:innen und Lehrpersonen
32:12 Botschaften an die Eltern
36:59 Fördert das Gesetz die Diskriminierung von Muslim:innen?
40:10 Betroffene Mädchen stärken und empowern
42:10 Wie können wir Mädchen beistehen?
44:50 Die Rolle der Gesellschaft
49:00 Eine letzte Botschaft an die betroffenen Mädchen
⬇️ Kostenlose Beratung & Hilfe:
Gleichbehandlungsanwaltschaft – www.gleichbehandlungsanwaltschaft.gv.at
Dokustelle Islamfeindlichkeit – dokustelle.at
ZARA Antirassismusstelle – zara.or.at
Islamische Glaubensgemeinschaft – www.derislam.at
Amnesty International – www.amnesty.at
Wenn im Islam vom Herzen gesprochen wird, ist nicht nur das körperliche Organ gemeint. Das Herz (Qalb) ist der Ort des Iman, der Absichten und der inneren Ausrichtung eines Menschen. Ist das Herz gesund, wirkt sich das auf unser gesamtes Leben aus. Ist es krank, zeigen sich die Folgen in unseren Gedanken, Worten und Taten.
In dieser Folge sprechen wir mit Adis K. darüber, warum Sünden oft nicht die eigentliche Krankheit sind, sondern Symptome eines kranken Herzens. Wir gehen auf die häufigsten Herzkrankheiten wie Hochmut (Kibr), Neid (Hasad), Heuchelei (Riya), die Liebe zur Dunya und Unachtsamkeit (Ghafla) ein und zeigen, wie man sie erkennt.
Außerdem sprechen wir über konkrete Wege der Heilung: Tawba, Dhikr, die Beziehung zum Qur’an, Selbstreflexion, Demut und gute verborgene Taten. Ziel dieser Folge ist es, einen Spiegel vorzuhalten und dazu anzuregen, nicht nur das eigene Verhalten, sondern vor allem den Zustand des Herzens zu hinterfragen.
Denn Allah schaut nicht auf unser Aussehen oder unseren Besitz – sondern auf unsere Herzen.
📌 Themen der Folge:
💬 Welche Aussagen aus der Folge haben dich am meisten zum Nachdenken gebracht? Schreib es uns gerne in die Kommentare.
Kapiteln:
00:00 Intro
02:55 Die Komplexität des Herzens
05:30 Nafs, Seele, Verstand & Herz
09:23 Das Herz als Zentrale des Körpers
12:10 Warum uns dieses Thema alle betrifft
15:34 Wie das Herz krank wird
17:51 Sünden und Herzkrankheiten
20:30 Sind Sünden nur Symptome?
22:59 Fehlendes islamisches Verständnis
28:12 Warum Herzkrankheiten so gefährlich sind
31:23 Shahawāt und Shubuhāt
34:04 Die häufigsten Herzkrankheiten
35:35 Wie erkenne ich Herzkrankheiten?
45:07 Die Kraft guter verborgener Taten
46:23 Neid, Hass & Co.
50:09 Hochmut (Kibr)
52:19 Heilmittel für Herzkrankheiten
01:00:41 Das Schlechte durch das Gute ersetzen
01:03:48 Buchempfehlungen
01:09:14 Über andere urteilen
01:10:50 Outro
Das Gebet ist die Säule des Islam – und trotzdem fällt es vielen von uns schwer, ihm die Priorität zu geben, die es verdient.
Warum ist es normal geworden, Gebete aufzuschieben oder ganz zu vernachlässigen? Weshalb ist das Gebet so zentral im Islam, dass es selbst in Kriegssituationen nicht entfällt? Und warum sprach der Prophet ﷺ bis zu seinen letzten Momenten über das Gebet?
In dieser Folge sprechen wir über die wahre Stellung des Gebets, die Gründe, weshalb es uns oft schwerfällt, und wie wir lernen können, das Gebet nicht als Last, sondern als Gnade und Stütze in unserem Leben zu sehen.
Außerdem geht es um Khushuʿ (Demut und Konzentration im Gebet), die Folgen des Nicht-Betens, die Bedeutung des Gemeinschaftsgebets und praktische Wege, das Gebet wieder zur Priorität im Alltag zu machen.
Eine Folge für alle, die ihr Verhältnis zum Gebet verstehen, stärken und neu aufbauen möchten.
Jetzt anhören 🎧
00:00 intro
01:20 Die Stellung des Gebets im Islam
12:30 Das Gebet vervollständigen (Iqamat Al Salah)
14:10 Warum ist es normal geworden nicht mehr zu beten
19:30 Nicht beten kann zum Kufr führen
24:10 Warum ist das Gebet anstrengend für uns?
33:00 Folgen das Nicht-Beten
37:40 Wie bete ich demütig?
40:25 Wir brauchen die Hilfe Allahs
47:00 Das Freitagsgebet
51:15 Die psychischen Vorteile
52:55 Das Gemeinschaftsgebet
57:00 Das Fajr-Gebet
In dieser Folge sprechen wir gemeinsam mit Nehal Abdallah über die aktuelle Lage in Palästina und Gaza, die Rolle westlicher Medien, gesellschaftlichen Druck auf muslimische Organisationen und warum viele Menschen beim Thema Palästina zwischen Emotionen, Politik und Ohnmacht stehen.
Außerdem geht es um:
Eine ehrliche Folge über Gemeinschaft, Verantwortung und den Umgang mit Ungerechtigkeit.
⏱️ Kapitel:
00:00 Intro
02:30 Operation Luxor
04:50 Die Lage in Palästina
06:14 Unsere Verantwortung
09:20 Das Gemeinschaftsbewusstsein
13:40 Der 7. Oktober und Gaza
17:30 Die Rolle der Medien im Westen
18:40 Der Terrorismus-Begriff
21:20 Wie mit der Situation umgehen?
22:45 Judentum und Zionismus
25:18 Die Rolle muslimischer österreichischer Organisationen
33:20 Die Situation in Deutschland
34:50 Staatliche Gelder und ihre Problematik
37:00 Lösungsansätze
38:30 Was kann der Staat Organisationen wirklich antun?
42:00 Neutralität im Konflikt – möglich?
43:18 Was kann ich als Individuum machen?
49:00 Boykott, Konsum & Selbsterziehung
55:00 Hoffnung bewahren trotz Leid
Ab wann ist etwas wirklich eine Sucht – und wann reden wir uns ein, dass wir alles noch im Griff haben?
Gemeinsam mit der Psychotherapeutin Mariam R. sprechen wir darüber, was Sucht aus psychologischer Sicht wirklich bedeutet, wo die Grenze zwischen Gewohnheit und Abhängigkeit liegt und warum heute nicht nur Drogen, sondern auch Social Media, Gaming, Pornografie oder Essen süchtig machen können.
Wir gehen auf typische Warnsignale ein – wie Kontrollverlust, Schuldgefühle oder Isolation – und stellen die entscheidende Frage: Ist Sucht oft weniger ein Genussproblem, sondern vielmehr ein Versuch, mit innerem Schmerz umzugehen?
Ein besonderer Fokus liegt auf den Ursachen: Trauma, Einsamkeit, Leistungsdruck, emotionale Überforderung – und eine Welt, die durch ständige Reize und Dopamin echte Abhängigkeiten begünstigt.
Auch die islamische Perspektive wird beleuchtet: Sucht bedeutet nicht automatisch schwachen Iman – aber Glaube kann ein wichtiger Teil der Heilung sein.
Zum Schluss wird es konkret: Wie erkenne ich, ob ich betroffen bin? Was sind erste Schritte? Und wie schafft man es, nachhaltig Veränderung aufzubauen – ohne immer wieder zu scheitern?
Eine ehrliche Folge über ein Thema, das viele betrifft – aber kaum jemand offen anspricht.
00:00 Intro
01:15 Die Definition von Sucht
02:10 Kategorien von Süchte
03:10 Wann ist man Süchtig? (Symptome)
05:50 Stufen der Abhängigkeit
07:10 Das Belohnungssystem (Dopamin)
08:40 Lust und Unlust vermeiden
10:05 Gründe der Sucht (psychoanalytisch)
11:10 die Sucht als Ausweg von inneren Konflikten +
12:10 Gründe für eine Therapeutischen Behandlung
13:15 praktische Hinweise
14:00 Sucht führt zu Problemen in anderen Bereichen des Lebens
14:50 Rauchen als Beispiel für Gesellschaftliche Akzeptanz der Sucht
16:30 Nachteile einer Sucht
19:10 das Konsum & die Ablenkung unserer Zeit
20:30 Dopamin Fasten und jegliches
21:30 Die Rolle der Eltern
22:35 Die Sucht als Ersatzobjekt anstelle der Bezugsperson
24:10 Die Eltern sind oft Teil des Problems
24:40 Die 3 Dimensionen einer psychischen Erkrankung
26:15 Reflexion als Schlüssel für die Eltern
27:10 Ich (Herz), Es (Nafs), Über-Ich (Vernunft)
30:30 Die islamische Beurteilung
32:00 Die Tawba und die Sucht
33:45 Einen Lösungsweg suchen
35:20 Weitere Lösungswege
36:00 Wie definierst du dich?
36:45 Ablenkung als Lösung?
37:45 Soll ich's meinen Eltern erzählen?
39:40 Süchte sind nicht automatisch schlecht!
40:30 Deine Verantwortung vor Allah
41:00 Wie hilft man einen Süchtigen?
42:10 Wann soll man zur Therapie?
43:45 Nachwirkungen
46:30 Reflexion als Lösung
49:00 Sind viele Muslime süchtig?
51:30 Anzeichen nochmal zum Abschluss
53:25 Handy lenkt von Gefühlen ab
54:30 Leugnen der Sucht
Ramadan ist vorbei – und plötzlich wird alles wieder schwerer. Die Motivation sinkt, alte Gewohnheiten schleichen sich ein und man fragt sich: War das alles nur eine Phase?
In dieser Folge sprechen wir ehrlich darüber, was nach Ramadan wirklich passiert. Warum es völlig normal ist, dass dein Iman schwankt – und wieso genau diese Phase entscheidend ist.
Wir reden über:
den Unterschied zwischen Motivation und Kontinuität
typische Fehler nach Ramadan
wie du mit Tiefphasen umgehst, ohne aufzugeben
und wie du es schaffst, wenigstens einen Teil von Ramadan in deinen Alltag mitzunehmen
Denn der wahre Test beginnt nicht im Ramadan – sondern danach.
Eine Folge für alle, die nicht perfekt sein wollen, sondern ehrlich dranbleiben.
00:00 Intro: Wie geht’s weiter nach Ramadan?
01:50 Für wen ist deine Anbetung? (Nafs vs Allah)
04:53 Barakah & Taqwa: Warum Zeit “eng” wird
06:50 Was Ramadan wirklich verändern sollte?
09:50 Woran erkennst du Annahme der Taten?
12:30 Dranbleiben richtig verstehen (Hoch-/Tiefphasen)
17:00 Nafs/Hawā: Warum wir zurückfallen
19:10 Umfeld & Gemeinschaft als Schlüssel
22:11 Der größte Fehler nach Eid
23:21 Sich von Allahs Zeichen lösen
30:15 Sich erinnern + Ziele: Klarheit statt Abrutschen
46:15 Praktischer Plan nach Ramadan (Gewohnheiten, Qur’an, Shawwāl, Rückfälle)
Ramadan ist kein Monat für Perfekte – sondern für Rückkehrer.
Für Menschen mit Fehlern, Kämpfen und Hoffnung.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Vorbereitung entscheidend ist, aber auch warum du niemals „zu spät“ bist. Ramadan ist ein Startpunkt, kein Endpunkt. Ein Monat, in dem Allāh vergibt, Herzen reinigt und uns hilft, echte Veränderung zu beginnen.
Wir behandeln:
warum Ramadan ein Monat der Barmherzigkeit, Vergebung und Veränderung ist
wie Fasten mehr ist als Verzicht auf Essen – nämlich Tazkiya von Herz und Verhalten
warum Ziele wichtig sind und wie du sie realistisch setzt
wie du einen praktischen Ramadan-Plan erstellst, der zu Job, Uni und Familie passt
den richtigen Umgang mit dem Qur’an, Dhikr, Gebet, Dua und Qiyām
warum Qualität wichtiger ist als Überforderung
und wie du Ramadan so nutzt, dass er auch nach Ramadan Wirkung zeigt
Diese Folge richtet sich an alle, die:
sich auf Ramadan vorbereiten wollen
Angst haben, wieder „nicht genug“ zu machen
Struktur suchen, ohne sich zu überfordern
und Ramadan bewusst als Wendepunkt nutzen möchten
Ramadan ist ein Beweis dafür, dass Veränderung möglich ist.
Und ein Plan hilft dir, sie festzuhalten.
Kapiteln:
00:00 Intro
03:30 Das Universum bereit sich vor
07:00 Die Barmherzigkeit Allahs
09:45 Die Taqwa (Gottesfurcht)
14:45 Deine inneren Kämpfe
18:15 Ziele für Ramadan
19:15 Das Gebet
20:30 Umgang mit Sünden
22:00 Umgang mit dem Quran
25:45 Zikr (Bittgebete)
29:40 Die Absicht in allem haben
31:20 Das Fasten
34:00 Die Vorbereitung
36:45 Dein praktischer Plan (Gebet + Zikr)
38:57 Duaa
45:20 Den Verwandtschaftsbund pflegen
46:20 Sadaqa geben
47:10 Essen in Ramadan
49:05 Dein Quran Plan
53:10 Das Tarawih-Gebet
56:30 Die Erlaubten Dinge reduzieren
57:20 Plan vs Spontanität
58:00 Die letzten 10 Nächte
59:55 Wie geht's nach Ramadan weiter?
1:01:30 Über den Plan regelmäßig reflektieren
1:02:40 Laylatul Qadr
1:04:00 ein Moschee-Buddy
1:04:50 Noch mehr anstrengen zum Schluss!
1:06:00 Outro
Was bedeutet es eigentlich, Muslim in Europa zu sein – jenseits von Schlagzeilen, Klischees und politischen Narrativen?
In dieser Folge sprechen wir mit Mohamed El-Shazly über die gängigen Bilder vom „europäischen Muslim“:
anti-intellektuell, rückständig, integrationsunfähig – aber auch über die Frage, woher diese Bilder kommen und warum sie historisch nicht haltbar sind.
Wir werfen einen Blick auf die goldene Zeit des Islams, in der muslimische Gelehrte Medizin, Mathematik, Astronomie und Philosophie prägten – und Europa nachhaltig beeinflussten. Namen wie Ibn Sina, Al-Khwarizmi und Ibn Rushd zeigen:
👉 Glaube und Vernunft waren nie Gegensätze.
Außerdem sprechen wir über:
Warum der Islam historisch keine Kolonialmacht, sondern eine Zivilisation der Werte war
Wie sich der Islam durch Wissen, Handel und Ethik verbreitete – nicht durch Zwang
Was Dawa in Europa heute wirklich bedeutet: Sprache, Kultur, Präsenz
Integration vs. Assimilation – und warum Rückzug keine Lösung ist
Die Verantwortung von Muslimen, Teil der Gesellschaft zu sein, ohne ihre Religion zu verlieren
Diese Folge ist für alle, die zwischen Identität, Glaube und Gesellschaft stehen – und keine einfachen Antworten wollen, sondern ehrliche Reflexion.
🎙️ Jetzt anhören – und mitdenken.
00:00 Intro
03:10 Der mittlere Weg
04:10 die Facetten der Menschen in Europa
06:45 der Islam als Filter
07:30 Klischees über Muslime in Europa
08:50 die Wichtigkeit der Aufklärung
09:45 Teil der Gesellschaft sein
12:20 Der europäische Muslim
13:30 Klischee: keine Toleranz im Islam?
17:00 Kein Zwang im Islam
19:30 Der europäische Religionskomplex
20:40 Deine Weltanschauung ist deine Religion
21:30 Die Hypothesen in der Wissenschaft
24:04 Der Wert des Wissens im Islam
25:10 Muslime entwickelten die Basis der modernen Welt
29:10 Klischee: Religion und Wissenschaft vereinbar?
30:50 Europäische Wisschaftler lernten von Muslimen
33:23 Politisch motivierte Abneigung gegenüber den Islam
34:35 Der Islam prägte die Renaissance
35:30 die Wahrheit über Muslime und Europa
35:45 Klischee: Die bösen Osmanen (Muslime) auf den Türen Wiens!
38:15 Gerechtigkeit in Islam
41:00 Klischee: Islam kam mit Gewalt?
41:45 Die Wahrheit suchen
42:40 Warum sind Muslime heute dann nicht so erfolgreich?
44:30 Armut, Ausbeutung und Kolonialisierung der Muslime
46:10 Aufklärung und Selbstbildung
48:00 Ist der Islam verfassungswidrig?
50:00 Dawa bedeutet Anpassung?
53:40 Assimilation versus Integration
55:20 Sicherheit der Muslimas in Europa
57:00 Gefahr die Religion zu verlieren
58:20 Lernen mit Widerstand umzugehen
1:01:00 Komfort als Religion?
1:03:30 Familie oder Hund?
1:05:00 Outro
Warum ist Heiraten heute für viele junge Muslime so schwer geworden? Obwohl die Ehe im Islam eine zentrale Rolle spielt und als halbe Religion gilt, scheitern viele Ehen früh – oder kommen gar nicht erst zustande.
In dieser Folge sprechen wir mit Imam Salim Mujkanović (IZ Wien) über die Realität der Ehe in unserer Zeit: zwischen unrealistischen Erwartungen, gesellschaftlichem Druck, Social Media, kulturellen Hürden und fehlender Vorbereitung. Wir beleuchten, was der Islam über die Ehe sagt, warum sie ein Mittel zur Nähe zu Allah ist – und wie man sich realistisch, halal und verantwortungsvoll darauf vorbereitet.
In dieser Folge geht es u. a. um:
Warum Heiraten heute so schwer geworden ist
Die islamische Bedeutung der Ehe (Sakan, Mawadda, Rahma)
Unrealistische Erwartungen & falsche Maßstäbe
Die Rolle von Kultur, Familie & Social Media
Auswahlkriterien aus islamischer & realistischer Sicht
Liebe, Anziehung & Altersunterschied – was ist entscheidend?
Halal Wege, einen Ehepartner zu finden
Wie man sich spirituell, emotional & praktisch vorbereitet
Wie ein halal Kennenlernen aussehen kann
Eine ehrliche, realitätsnahe und hoffnungsvolle Folge für alle, die Ehe nicht romantisieren – sondern richtig angehen wollen.
00:00 Intro
02:05 Ist Heiraten heutzutage schwer?
06:11 Warum die Ehe der richtige Weg ist?
11:32 die Liebe und die Barmherzigkeit in der Ehe
17:17 Herausforderungen & Erwartungen
21:07 Die Auswahl-Kriterien eines Ehepartners
28:02 Bist du von den Rechtschaffenen?
35:12 Du heiratest eine Familie!
41:17 Was ist das optimale Alter?
47:07 Hat der Mann die Übermacht?
49:57 Heirat während des Studiums?
52:52 Wie bereite ich mich auf die Ehe vor?
1:03:37 Welche Möglichkeiten gibt es einen Ehepartner zu finden?
1:12:07 Wie lernt man jemand Halal kennen?
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