âIch sitze da, habe keine Ahnung, was der Job ist â und erzĂ€hl einfach irgendeine Sch....â
Okay⊠wir dachten eigentlich, wir wÀren bei Folge 11. Turns out: Nope. Willkommen in Folge 12.
Kein Wunder, wenn man eine Woche hinter sich hat, die sich anfĂŒhlt wie zwölf. Weihnachtsfeier, wenig Schlaf, Marcel mit anbahnender Krankheit, irgendwo zwischen Arbeit, Leben und einem Shopping-Marathon, der ihm sĂ€mtliche Energie aus dem Körper gezogen hat (die Quittung kam dann direkt am Sonntag).
Gut, dass Quasi die Fahne noch hoch hielt!
So oder so: Trotzdem sitzen wir hier. Weil wir konsequent sind. Weil wirâs lieben. Und weil dieser kleine Kreis an Durchschnitts-Ultras es verdient hat, dass wir auch mal mit wenig Akku liefern.
(Ganz viel Liebe an euch fĂŒr den Support!)
Inhaltlich? Wir haben versucht, so klar wie möglich zu bleiben⊠na ja, âklarâ im Sinne von: so klar, wie zwei mĂŒde Typen sein können, die sich davor gefĂŒhlt tausend ĂÀÀÀÀhs und Ăhhhms aus dem Sprach-System gedrĂŒckt haben.
Es geht um Quasis âbestesâ BewerbungsgesprĂ€ch ĂŒberhaupt, inklusive einem Chef mit 7.000 Mitarbeitenden, der ihn nach exakt zwei SĂ€tzen rausgeschmissen hat. Starke Leistung, kann man mal machen.
Und um die Frage, warum Vorbereitung im BewerbungsgesprÀch manchmal wirklich das Einzige ist, was verhindert, dass man kompletten Unsinn erzÀhlt.
(Spoiler: Wir sprechen aus Erfahrung.)
Dazu die Erkenntnis, dass Feedback zwar hĂ€ufig weh tut, aber uns am Ende trotzdem weiterbringt, vorausgesetzt, wir schieĂen nicht direkt zurĂŒck.
(Kein Wunder, Teil 2.)
Dann driften wir in den Themenkomplex ab, der uns beide gerade begleitet: VerÀnderung.
Ist ja irgendwie das Grundthema dieses Podcasts⊠aber es ist immer wieder wild zu sehen, wie Leute reagieren, wenn man Dinge plötzlich anders macht.
Wie manche dich feiern.
Wie andere irritiert gucken.
Wie einige sich fragen, warum du nicht mehr der gleiche bist.
Und warum wir beide heute nicht mehr nur âdie eine Sacheâ verfolgen, sondern das ganze verdammte Bild.
Am Ende landen wir bei einer kleinen Frage, die es in sich hat.
Eine, die ihr euch auch mal stellen könntet.
Reinhören (bis zum Ende) lohnt sich also... auch wenn wir in dieser Folge hier und da ein bisschen kÀmpfen mussten.