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„In einer Berliner Altbauwohnung mit vier Meter hohen Decken und feinstem Stuck wohnen, aber absolut gar nichts davon wahrnehmen, weil man so ‚ultra funktionell‘ tickt, dass man eigentlich auch in einem Betonklotz glücklich wäre… Hauptsache, der Kühlschrank funktioniert.“
So könnte Quasis ästhetisches Empfinden im Alltag aussehen. Während Marcel sich fragt, ob wir vor lauter Effizienz unsere Seele verloren haben, feiert Quasi die schnörkellose Funktionalität seines Tiny Houses.
Oder aber auch: Willkommen zu Episode 24 von Der Durchschnitt. Marcel hat den Architektur-Professor und den Hobby-Psychologen in sich geweckt auf Inspo dieses Artikels:
🔗 https://officialmymind.substack.com/p/why-is-everything-uglier-now
➡️ Die Ornament-Verschwörung: Warum ein Architekt namens Adolf Loos schon 1908 behauptete, dass Verzierungen ein „Verbrechen“ seien und wir heute das Ergebnis in Form von Beton-U-Bahn-Stationen ausbaden müssen.
➡️ Das Effizienz-Märchen: Warum wir uns einreden, dass Minimalismus ein „Design-Statement“ ist, während es in Wahrheit oft nur eine billige Kostensenkung der Industrie ist. Stichwort: Touchscreens statt haptischer Knöpfe im Auto.
➡️ Gray Sanding & Apple-Stores: Warum Cafés und Luxusmarken weltweit ihre Individualität verlieren und wir uns in einer sterilen „Einheits-Bubble“ aus Beton und Glas wiederfinden.
➡️ Architektur als Medizin: Warum wissenschaftliche Studien zeigen, dass wir in komplexen Umgebungen (wie im Wald oder in alten Städten) schneller heilen und weniger Stresshormone produzieren als in kahlen Betonräumen.
➡️ Das AirPods-Phänomen: Wie Apple uns erst die Kopfhörer und Netzteile weggenommen hat (für die „Nachhaltigkeit“), nur um uns dann süchtig nach Milliarden-Umsatz-produzierenden AirPods zu machen.
Schönheit ist kein Luxus für die Reichen, sondern ein Grundbedürfnis für unsere mentale Gesundheit. Oder! Oder?
Euer Marcel und Quasi ✌️
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„Eine über einen Monat alte Lidl-Pizza als ‚Notfallreserve‘ im Ofen versenken, nur um danach festzustellen, dass man nach drei Jahren ohne Fleisch schon von einem Stückchen Bacon im Salat einen Geschmacks-Overkill bekommt – und ganz nebenbei überlegt, ob man für 10.000 Euro Staats-Kohle im Monat seine komplette berufliche Leidenschaft an den Nagel hängen würde.“
Während Quasi seine vegetarisch durchzogenen Blutwerte feiert, kitzelt Marcel die Motivation heraus und fragt: Braucht der Mensch eigentlich seine Laster, um im System nicht durchzudrehen?
Wir haben uns bei Episode 23 mal gefragt: Warum fällt es uns so schwer, einfach mal gut zu uns selbst zu sein?
➡️ Die Pizza-Analyse: Warum Quasi beim Essen „stumpf“ ist und warum Billig-Pizza manchmal die letzte Rettung vor dem Verhungern ist.
➡️ Sucht & Getriebenheit: Über den unbewussten Drang zum Kick. Warum Quasi früher ständig den Wohnort und die Partner gewechselt hat und warum Marcel heute schon von Tiramisu benebelt ist.
➡️ Das 10.000 € Dilemma: Würdest du eine lebenslange Rente annehmen, wenn du dafür nie wieder mit deiner Arbeit Geld verdienen darfst?
➡️ Der „B*tch, be humble“-Test: Warum Quasi trotz Erfolg lieber im Kleinwagen zur Party fährt und warum Neid das größte Kulturgut der Deutschen ist.
Am Ende stellen wir euch (und uns) Frage: Warum haben wir nie gelernt, uns selbst gut zu behandeln? Zieht euch die Folge rein – vielleicht findet ihr eure eigene Baseline ja zwischen Apfelessig und Jack Daniels.
Euer Marcel und Quasi ✌️
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"Erstmal realisiert, dass wir alle ferngesteuert sind, weil wir jetzt in 30er-Zonen zur Arbeit schleichen, nur um dann beim McDonald’s-Bestellautomaten durch zehn Zwischenfragen zu unserem Glück gezwungen zu werden – und am Ende bricht man sich beim Tor-Jubel im Wohnzimmer auch noch den Fuß."
Während Quasi angeblich das Geheimnis lüftet, warum wir im Straßenverkehr künstlich ausgebremst werden, beichtet Marcel wie er sich halbbetrunken den Fuß gebrochen hat. Bei einem Torjubel wohlgemerkt…
Oder sagen wir einfach mal: Willkommen zu Episode 22 von Der Durchschnitt. Wir haben auf eure Kritik gehört und an der Mikrofonqualität geschraubt, denn wenn man schon in der „Midlife-Crisis“ einen Podcast startet, dann soll er wenigstens nicht nach Blechdose klingen. Wir hoffen, es ist schon ein wenig besser, aber wir werden auch hier kontinuierlich daran arbeiten. Feedbackt uns also gerne.
Und habt ihr euch eigentlich schon mal gefragt: Wie viel Fremdbestimmung steckt eigentlich in unserem Alltag?
➡️ Equipment & Ego: Warum jeder zweite Mittdreißiger mit einem 5.000-Euro-Equipment startet, aber eigentlich nichts zu sagen hat. Wir bleiben bei unseren 20-Euro-Kabeln, bis wir die 3.000 Hörer knacken. Schauen wir mal, ob uns das gelingt.
➡️ Die Upsell-Hölle: Warum Quasi bei IKEA-Hotdogs und McDonald’s-Menüs aggressiv wird und warum Marcel beim Autokauf plötzlich Service-Pakete hatte, die er eigentlich nicht wollte.
➡️ System-Steuerung 2.0: Quasis Theorie über 30er-Zonen und warum der Staat uns angeblich absichtlich Zeit klaut, damit wir weniger Zeit zum Nachdenken haben.
➡️ WhatsApp-Zeitreise: Wir wühlen in alten Fotos. Von peinlichen Boxer-Posen bis hin zu Quasis Glatze, mit der er aussah wie sein eigener Onkel aus Sri Lanka (lol).
➡️ Radikales Ausmisten: Marcel feiert seine Vinted-Erfolge, aber Quasi stellt die harte Frage: Wären wir auch bereit, Menschen so radikal auszusortieren wie unsere alten Klamotten? Die Frage könnt ihr euch auch mal gut stellen.
Ach ja, und wenn ihr euch fragt, bei welchem Tor sich Marcel seinen Fuß gebrochen hat. Bitteschön, es war dieses:
📺 https://youtu.be/PnmRE0-M270?si=GIqCfpU-HH0KS3RP
Euer Marcel und Quasi ✌️
„Kaffee-Mundgeruch-Menschen sind so Leute, die diesen Ekel-Gulli im Mund haben. Das riecht einfach fast wie 💩. Wie dieser Lehrer, der in der Schule immer näher kommt und du denkst nur: 🤬, geh weg!“
Mit dieser charmanten Analyse startete unsere heutige Folge. Wer hätte gedacht, dass wir von Mundhygiene direkt zu einem Deep Dive über unsere Gehirne abbiegen?
Oder einfach: Willkommen zu Episode 21 von Der Durchschnitt. Wir haben den „Fluch der 21 Folgen“ offiziell besiegt und feiern das mit Quasis komplettem Seelenstriptease via Myers-Briggs-Typenindikator (MBTI).
Und dabei haben wir uns gefragt, ob wir Macher, Träumer oder einfach nur verpeilt sind?
➡️ Der ESTP-Code: Quasi wurde als „Troubleshooter“ entlarvt. Warum er Probleme löst, bevor Marcel überhaupt den „Aufnahme“-Button drücken kann, und warum Bürokratie sein natürlicher Erzfeind ist.
➡️ Fußraum-Chroniken: Quasi packt aus über seine Kindheit zu zehnt in einer 2,5-Zimmer-Wohnung. Warum er die ersten sechs Jahre seines Lebens im Fußraum eines Audi 80 verbracht hat und warum ihn das zum Improvisations-König gemacht hat.
➡️ Morgenroutine-Battle: Marcels Mix aus 55 Grad warmem Wasser und 20 Gramm Apfelessig („abgestandener Apfelsaft“) gegen Quasis 5-Pillen-Supplement-Frühstück.
➡️ Frank Thelen & die Informatiklehrer-Vibes: Warum Quasis Gehirn die Stimme von Technik-Unternehmern automatisch mit Mundgulli verknüpft, obwohl er sie noch nie getroffen hat.
➡️ Die Post-it-Frage: Wenn wir morgen unser Gedächtnis verlieren – was schreiben wir uns auf einen Zettel, um nicht komplett durchzudrehen?
Am Ende geht es um die Frage, ob uns solche Raster wirklich helfen oder ob wir nicht viel lieber unzähmbare Freigeister bleiben wollen. Euer Marcel und Quasi ✌️
"Alte Führerscheine angeguckt, kurz kaputt gelacht, dann 50 Millionen Euro im Lotto gewonnen und direkt überlegt, ob man der eigenen Familie davon erzählt oder sie lieber erst mal im Dunkeln lässt, damit ihr nicht direkt das Genick bricht."
Wir haben uns gegenseitig in die Karten geschaut und festgestellt: Reichtum ist geil, aber die eigene Identität zu behalten, ist der wahre Endgegner.
Willkommen zu Episode 20 von Der Durchschnitt. Wir stehen kurz vor der magischen 21-Folgen-Marke – der Schwelle, die uns statistisch gesehen zu den Top 1 % aller Podcasts weltweit macht. Während 90 % der Podcaster schon nach Folge 3 das Handtuch werfen, fangen wir gerade erst an.
Was macht unendliche Kohle mit zwei Durchschnittstypen?
➡️ Die 50-Mille-Matrix: Warum Quasi den Gewinn vor seinen Geschwistern geheim hält und warum Marcel trotzdem noch 4 Stunden am Tag arbeiten will, nur um seine Routine nicht zu verlieren.
➡️ Hässliche Statussymbole: Warum ein Lamborghini Aventador in einem normalen Wohnviertel einfach nur wie ein hässliches Cyberpunk-Relikt aussieht und warum keiner von uns als Erstes zum Autohändler rennen würde.
➡️ Das NGO-Modell: Marcels Vision von einer Firma, die keinen Gewinn macht, sondern alles nach dem Vorbild von Patagonia für den guten Zweck raushaut.
➡️ Ausweis-Check & Engelszahlen: Wir blicken auf unsere Dokumente von 2015 und 2022. Warum Marcel heute „mehr er selbst“ ist und Quasi den Rausch und die Großstadt hinter sich gelassen hat.
Am Ende bleibt die Erkenntnis: Ob 2 Euro oder 50 Millionen auf dem Konto – der Kampf gegen das Hamsterrad findet vor allem im Kopf statt.
Zieht euch die Folge rein, bevor wir nächste Woche den Fluch der 21 Folgen endgültig beerdigen. Euer Marcel und Quasi ✌️
Erstmal Casper zitieren, dann über das System abkotzen und am Ende feststellen, dass man ohne Partner eigentlich nur noch trockene Brötchen fressen würde, während man im Geiste schon mal die Hochzeits-Einladungen verteilt.
Während der eine den "Big Rock" seiner Lebensplanung manifestiert und ernst macht, philosophiert der andere darüber, warum seine Traumfrau eigentlich eine exakte Kopie von ihm selbst sein müsste (Spoiler: Viel Arbeit, wenig Auf-die-Pelle-Rücken).
Oder einfach: Welcome zu Episode 19 von Der Durchschnitt. Wir steuern immer noch auf die kritische 21-Folgen-Marke zu und haben heute ein Paket geschnürt, das ein paar Themen durchaus einfach abräumt.
Sind wir eigentlich nur Rädchen im Getriebe, die neue "Mini-Me's" für den Futtertrog produzieren? Kann man sich durchaus auch mal stellen, also diese Frage.
➡️ “Casper” & das Karma-Prinzip: Warum der Sinn des Lebens einfach nur das Leben selbst ist und warum wir trotzdem ständig die Balance zwischen Geben und Nehmen suchen.
➡️ Die “Layer Cake” Theorie: Warum man im Berufsleben oft erst bergeweise "Scheiße fressen" muss, bevor man auf der obersten Stufe vergisst, wie sie überhaupt aussieht.
➡️ System-Nachwuchs: Warum es ein Teufelskreis ist, Kinder in die Welt zu setzen, wenn man selbst noch im Hamsterrad feststeckt und finanziell oder emotional nicht frei ist.
➡️ Heirat vs. Freiheitsdrang: Marcel verteilt die ersten Einladungen für den Bund fürs Leben, während Quasi erklärt, warum er lieber drei Monate allein bleibt, als sich zu früh "einengen" zu lassen.
➡️ Nährstoffmangel & Gegenpole: Warum Marcel ohne seine Partnerin wohl an Skorbut sterben würde (wegen der reinen Brötchen-Diät) und warum Quasi einen "Gegenpol" eher skeptisch sieht.
Am Ende versuchen wir zu verstehen, dass Entwicklung nie abgeschlossen ist – egal ob man mit 18 oder erst mit 35 merkt, dass das Leben mehr ist als nur Kohle abzugreifen. Es geht um gesunde Diskussionskultur, ehrliche Bestandsaufnahmen und den Mut, den Stein ins Rollen zu bringen.
Zieht euch die Folge rein, bevor das System euch wieder vereinnahmt wie an jedem anderen Tag. Euer Marcel und Quasi ✌️
"Ich glaube, der Fakt, warum ich so müde bin, ist, dass ich am Wochenende meine Social Batterien zu sehr nutzen musste."
Ja jut, so sah Marcels Start in die Woche aus. Während er sich mühsam mit Kaffee und Halbmarathon-Plänen am Leben hält, sinniert Quasi über seinen eigenen Lebensfilm (Spoiler: Staffel 1 war ziemlich düster) und warum er eigentlich eine ungesunde (?) Obsession mit Lady Diana pflegt.
Willkommen zu Episode 18 von Der Durchschnitt. Wir kratzen immer noch an der magischen 21-Folgen-Marke und haben uns heute mal gefragt: Wie wollen wir eigentlich in Zukunft leben, wenn das System uns nicht mehr kriegt?
Wir haben uns über das "Dribbeln" des Lebens und die Suche nach Bedeutung unterhalten:
➡️ Social Battery & Messe-Modus: Warum wir manchmal drei Tage lang niemanden sehen wollen, nachdem wir zu viel "gebrabbelt" haben.
➡️ Der Kampf gegen die Bedeutungslosigkeit: Warum wir den Drang haben, etwas zu hinterlassen: Sei es durch Kunst, Sport oder einfach nur dadurch, kein A-Loch zu sein.
➡️ Der Lebensfilm als Serie: Quasi gibt seiner bisherigen Existenz ein IMDB-Rating von 7/10. Warum die erste Staffel schmerzhaft war, aber der Plot-Twist in Staffel 3 Hoffnung macht.
➡️ Lady Di & die Kunst der Demut: Was wir von der meistfotografierten Frau der Welt über Bodenständigkeit lernen können und warum "B*tch, be humble" das perfekte Lebensmotto ist.
➡️ Ausstieg aus dem System: Wie man den westlichen Lifestyle "dribbelt", um irgendwann im Wald vegetarisch zu leben, während man trotzdem noch weiß, wie man das Geld-Spiel spielt.
Am Ende geht es um die Erkenntnis, dass es nicht darauf ankommt, was man tut, sondern mit wem man es tut. Also: Zieht euch die Folge rein, bevor eure eigene Social Battery den Geist aufgibt. Euer Marcel und Quasi ✌️
"Eiffelturm angeguckt, aber auch mit mega Stress, Heck-Meck und Rumgeschreie und dann wieder rein ins Haus und sechs Kilo Hähnchen kochen und jetzt wird Curry gefressen.".
Ganz ehrlich? So sah Quasis Paris-Trip mit seinen Eltern aus. Romantisch geht anders, aber satt wurden am Ende wenigstens alle (immerhin).
Willkommen zu Episode 17 von Der Durchschnitt. Wir steuern gerade mit Vollgas auf die für viele kritische 21-Folgen-Marke zu – die statistisch gesehen die meisten Podcasts frühzeitig beenden lässt – und haben uns für heute ein Thema vorgenommen, das sicherlich ordentlich reinhaut.
Wir haben uns mal ganz ohne Blatt vor dem Mund gefragt: Was wünscht du dir für deine Eltern, was sie bis heute einfach nicht gelernt haben?
Egal ob polnischer Background oder tamilische Wurzeln aus Sri Lanka – wir haben festgestellt, dass unsere Elternhäuser gar nicht so sehr verschieden waren, obwohl laut Maps über 7.000 km dazwischen liegen:
➡️ Lautstärke ist keine Überzeugungskraft: Warum wurde bei uns eigentlich immer geschrien, nur um Gehör zu finden oder die Kontrolle zu behalten?
➡️ Urlaub vs. Heck-Meck: Warum war „Urlaub“ früher eigentlich nur Verwandtenbesuch mit maximalem Stresspegel und Massen-Catering statt echter Erholung?
➡️ Gürtel & Erziehungsklapse: Wir reden offen über die „alte Schule“ und warum physische Härte früher oft als normales Erziehungsmittel galt.
➡️ Emotionale Funkstille: Warum wir unsere Eltern nie haben küssen sehen und Zuneigung oft nur ein „Schulterklopfen“ war, während Gefühle eher als Schwäche galten.
Am Ende versuchen wir aber auch einen Blick hinter die Fassade. Denn wenn man versteht, dass die eigenen Eltern beispielsweise Krieg, Hinrichtungen, Flucht und Gefängnis überlebt haben, sieht man die „Macken“ von heute mit ganz anderen Augen. Es geht um Vergebung, ums Verstehen und darum, wie wir es 2026 selbst besser machen können – und ihr vielleicht auch.
Zieht euch die Folge rein, vielleicht erkennt ihr eure eigene Familie ja wieder (oder auch nicht). Euer Marcel und Quasi ✌️
„Ich würde sagen, es ist immer noch besser mit den besten Leuten in Sibirien zu sein als mit schlechten Leuten in der Sonne.“
Moin! Marcel meldet sich frisch von einem Männertrip zurück und hat Quasi ein Fischbrötchen ans Ohr gelabert. Ja wirklich, er hat es so weit getrieben, dass Quasi sogar mal gähnen musste. Frechheit eigentlich, wenn man bedenkt, dass er sich so viel Mühe gegeben hat, das passende Material des Männertrips zu präsentieren.
Im Grunde genommen möchte Marcel aber im Miniatur Wunderland leben, ist dabei aber so scheu wie ein Häschen, wenn er in verruchten Vierteln unterwegs ist, dass er sogar ein schlechtes Gewissen bekommt. Und außerdem hat er ein Bushido-Konzert besucht – warum auch immer. Und Quasi durfte den ganzen Bums dann noch kommentieren.
Also Realtalk: Das ist wirklich spannender als jede dritte Google-Rezension, versprochen! Und wenn nicht, dann seht es mal so: Der Podcast hat euch nichts gekostet, das Bushido-Konzert dagegen mehrere Euros.
„Stillstand wird schwer auszuhalten sein in diesem Jahr.“
Kommt ein Feuer-Hase in die Bar und sagt zum Barkeeper: "Geben sie mir ihren stärksten Drink". Der Wasser-Hahn schaut den Feuer-Hasen an und erwidert: "Damit begibst du dich auf einen wilden, nicht zu bremsenden Ritt. Und das Krasse daran: Es geht das ganze Jahr lang so!". Crazy: Der Drink trägt den Namen Feuer-Pferd. Und er ist kein Drink, nein, er ist das Symbol im chinesischen Kalender für das Jahr 2026. Und der Feuer-Hase und Wasser-Hahn? Nun, diese stehen für die Jahrgänge 1987 und 1993, unsere Geburtsjahre, also von Marcel und Quasi.
Wir haben uns gefragt: Matchen die Eigenschaften der Elemente und Tiere zu unseren Baujahren? Und ist das Feuer-Pferd passend zu dem, was wir eigentlich 2026 vorhaben? Und passt all das auch zu unseren Lebensplänen?
High Energy garantiert in dieser Folge - versprochen! Euer Marcel und Quasi ✌️
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