Der Durchschnitt

Der Durchschnitt

By Quasi Seeralan und Marcel KalettaSociety & CulturePersonal Journals
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Der Durchschnitt episodes

  • Episode 14 - Erfahrungen oder Abschlüsse? Was ist dir wichtiger?

    „Abschlüsse sind nicht schlecht, aber niemanden wird's interessieren, wenn du die Ergebnisse nicht bringst…“


    2026 ist da und wir sind natürlich auch am Start. Wie sollte es auch anders sein, schließlich wollen wir ja auch die 20 Podcast-Episoden knacken und dann irgendwann mal Merch anbieten. Aber Scherz beiseite: erstmal ein frohes Neues, ihr Durchschnittis! 🥳


    Wir haben uns dieses Mal gefragt, was eigentlich wichtiger ist: Erfahrungen oder Abschlüsse? Spoiler: Die Kraft der Erfahrung in der realen Welt ist für uns beide schon wichtig. Klar, Abschlüsse können zwar Türen öffnen, aber letztlich sind die Ergebnisse (=Erfahrungen!), die für uns mehr zählen.


    Ach ja, und den Sinn des Lebens haben wir dann auch nicht nur erörtert, sondern haben die passende Antwort darauf (ja, wirklich)! 😯


    Gutes Hören im neuen Jahr. Euer Marcel und Quasi 🎙️

    55 min
  • Episode 13 (Neujahr-Special) - Die Welt ist voller... Gemeinsam motiviert ins Jahr 2026

    Auf unserer Landingpage findet ihr ein Dokument,

    das wir für diese Folge vorbereitet haben –

    ein Werkzeug für Klarheit im Jahr 2026:

    ▶︎ https://paths.to/derdurchschnitt


    Eigentlich war unser Jahr 2025 schon „durch“. Die Episoden lagen im Kasten, die Feiertage standen an und der Plan war: weiter geht’s in 2026.


    Naja – dann wollte Quasi doch nochmal reden. Und Themen gibt’s ja bekanntlich genug.


    Kurz darauf bin ich (Marcel) über ein Video von

    Vera F. Birkenbihl gestolpert und „Meine Welt war voller Energie“:

    ▶︎ https://youtu.be/iR2a2iQU7hs


    Zwei Gedanken kamen mir sofort:

    1. Wie inspirierend kann ein einzelnes Video eigentlich sein?
    2. Und wollte ich nicht sowieso mit Quasi nochmal überlegen, wie wir ins neue Jahr starten wollen – ohne klassische Neujahrsvorsätze?


    Also haben wir beides zusammengeworfen. Herausgekommen ist kein Vorsatz, sondern ein Rahmen für drei Monate.


    ▶︎ Kein „für immer“.

    ▶︎ Kein Druck.

    ▶︎ Kein Muss.


    Sondern ein Zeitraum, der realistisch ist, der motiviert und der Raum lässt, nicht frustriert ins neue Jahr zu starten – sondern mit Klarheit.


    Zu diesem Special haben wir ein kleines Handout vorbereitet,

    das ihr auf unserer Landingpage findet:

    ▶︎ https://paths.to/derdurchschnitt


    Ihr müsst nichts erreichen.


    Wenn ihr nach drei Monaten sagt:

    „Ich habe mich selbst ein bisschen klarer gesehen“

    dann war dieses Quartal sinnvoll.


    Vielleicht beginnt es einfach mit einem Satz:

    Meine Welt ist voller …

    ▶︎ Hoffnung

    ▶︎ Magie

    ▶︎ Freude

    ▶︎ Optimismus


    Viel Spaß beim Hören – und vor allem:

    Kommt gut und ruhig ins neue Jahr.

    1 hr 5 min
  • Episode 12 - Willkommen im Chaos – Snacks, Leben & Aufräumen

    „Ich sitze da, habe keine Ahnung, was der Job ist – und erzähl einfach irgendeine Sch....“


    Okay… wir dachten eigentlich, wir wären bei Folge 11. Turns out: Nope. Willkommen in Folge 12.


    Kein Wunder, wenn man eine Woche hinter sich hat, die sich anfühlt wie zwölf. Weihnachtsfeier, wenig Schlaf, Marcel mit anbahnender Krankheit, irgendwo zwischen Arbeit, Leben und einem Shopping-Marathon, der ihm sämtliche Energie aus dem Körper gezogen hat (die Quittung kam dann direkt am Sonntag).

    Gut, dass Quasi die Fahne noch hoch hielt!


    So oder so: Trotzdem sitzen wir hier. Weil wir konsequent sind. Weil wir’s lieben. Und weil dieser kleine Kreis an Durchschnitts-Ultras es verdient hat, dass wir auch mal mit wenig Akku liefern.

    (Ganz viel Liebe an euch für den Support!)


    Inhaltlich? Wir haben versucht, so klar wie möglich zu bleiben… na ja, „klar“ im Sinne von: so klar, wie zwei müde Typen sein können, die sich davor gefühlt tausend Ääääähs und Ähhhms aus dem Sprach-System gedrückt haben.


    Es geht um Quasis „bestes“ Bewerbungsgespräch überhaupt, inklusive einem Chef mit 7.000 Mitarbeitenden, der ihn nach exakt zwei Sätzen rausgeschmissen hat. Starke Leistung, kann man mal machen.


    Und um die Frage, warum Vorbereitung im Bewerbungsgespräch manchmal wirklich das Einzige ist, was verhindert, dass man kompletten Unsinn erzählt.

    (Spoiler: Wir sprechen aus Erfahrung.)


    Dazu die Erkenntnis, dass Feedback zwar häufig weh tut, aber uns am Ende trotzdem weiterbringt, vorausgesetzt, wir schießen nicht direkt zurück.

    (Kein Wunder, Teil 2.)


    Dann driften wir in den Themenkomplex ab, der uns beide gerade begleitet: Veränderung.

    Ist ja irgendwie das Grundthema dieses Podcasts… aber es ist immer wieder wild zu sehen, wie Leute reagieren, wenn man Dinge plötzlich anders macht.

    Wie manche dich feiern.

    Wie andere irritiert gucken.

    Wie einige sich fragen, warum du nicht mehr der gleiche bist.


    Und warum wir beide heute nicht mehr nur „die eine Sache“ verfolgen, sondern das ganze verdammte Bild.


    Am Ende landen wir bei einer kleinen Frage, die es in sich hat.

    Eine, die ihr euch auch mal stellen könntet.

    Reinhören (bis zum Ende) lohnt sich also... auch wenn wir in dieser Folge hier und da ein bisschen kämpfen mussten.

    1 hr 12 min
  • Episode 11 - Ein Brötchen, ein Fleischberg und der Anfang vom Wandel

    “Du hast dieses Brötchen auseinandergerissen, Soßen draufgehauen und gegessen, als hättest du eine Woche nichts bekommen.”


    Dass wir heute wirklich bei Episode 11 stehen, liegt sicher nicht daran, dass wir damals am Mittagstisch einer Meinung waren. Ganz im Gegenteil: Während Marcel mit noch geschmeidigen 100+ kg auf der Waage ein Brötchen verputzte, dessen Belag jede Supermarkt-Fleischtheke-Norm sprengte, saß Quasi daneben und beobachtete das fast "barbarische" Spektakel. Auf dem Brötchen lag nicht einfach eine Scheibe Fleisch – es war ein massiver Fleischberg, der bei anderen vermutlich eine Maulsperre ausgelöst hätte. Quasis Kommentar dazu: “Das sah aus wie eine Doku über den ersten Menschen, der gerade seine Beute zerlegt.”


    Ende 2025 leben Marcel – und inzwischen auch Quasi – vegetarisch. Fleischbrocken, die dreimal so groß sind wie das Brötchen selbst, gehören der Vergangenheit an.


    Also hey: Wenn wir diesen Shift geschafft haben, dann ist das vielleicht auch für euch ein Anlass, eigene Muster und Gewohnheiten rund ums Thema Ernährung zu hinterfragen. Und keine Sorge: Wir erheben keinen Zeigefinger und haben auch keine Mission (wirklich nicht!).


    Was wir jedoch feststellen konnten: Je mehr man bei sich selbst ankommt, desto stärker zieht man automatisch das an, was einem am Ende wirklich guttut.

    Also: Es könnte euch ebenfalls guttun, hier mal reinzuhören!

    49 min
  • Episode 10 - Intuition, Umfeld und die Kunst, sich selbst wiederzufinden

    „Entscheidungen fallen bei uns dann, wenn ein Gespräch nicht nur gut klingt – sondern uns wachsen lässt.“


    Wie treffen wir eigentlich die großen Entscheidungen im Leben? Was löst Nähe aus? Warum pushen uns manche Menschen und andere bremsen uns? Und wieso ist das Umfeld oft der ungefilterte Spiegel unserer eigenen Entwicklung?


    Wir sprechen über Quasis Portugal-Trip, Coachings, digitale Nomaden, künstlerische Blockaden und darüber, warum Sport sich manchmal anfühlt wie eine mentale Festplatten-Reinigung.


    Es geht um Intuition, Reibung, Perspektivwechsel – und um die Kunst, sich selbst wieder Raum zu geben, wenn das Leben zu laut geworden ist.


    Eine Folge wie man herausfindet, wer man eigentlich sein will.

    1 hr
  • Episode 9 - Wenn Vibes entscheiden: Wer dir Energie gibt und wer sie dir nimmt

    „Wir sind wie Stimmgabeln – wenn der andere vibriert, fangen wir an mitzuschwingen.“


    Es gibt diese Begegnungen, bei denen sofort etwas spürbar ist – ein intuitives „Da passt was“. Und andere, bei denen wir schon nach Sekunden merken, dass die Energie nicht stimmt. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum unser Gehirn blitzschnell entscheidet, ob wir einem Menschen vertrauen – und wieso sich manche Verbindungen fast magnetisch anfühlen.


    Wir tauchen ein in das Zusammenspiel aus Körpersprache, Resonanz und Nervensystem: Warum Stress sich überträgt, Ruhe ansteckend sein kann und wieso Gespräche uns entweder aufladen oder komplett ausbremsen.


    Gleichzeitig geht es darum, wie sehr sich unsere Beziehungen verändern, sobald wir mehr bei uns selbst ankommen – denn je authentischer wir leben, desto klarer sortiert sich unser Umfeld.


    Eine Folge über Vibes, Selbstschutz, Dankbarkeit und ehrliche Beziehungen. Und darüber, wie wir lernen, unsere Frequenz zu halten – auch dann, wenn der Raum laut ist.

    55 min
  • Episode 8 - Veränderung fängt nicht beim Umfeld an, sondern bei dir

    „Du veränderst dein Umfeld, indem du dich erst mal veränderst.“

    Dieser Satz zieht sich wie ein roter Faden durch unsere neue Folge. Wir sprechen darüber, warum Menschen ständig über Dinge reden, die sie nicht beeinflussen können, während sie gleichzeitig Veränderung suchen. Dabei aber selten ins Handeln kommen.

    Wir tauchen ein in die Macht des Umfelds, die Angst vor Veränderung, den Coaching-Hype und die Frage, was echte Entwicklung wirklich auslöst.

    Und natürlich: Was passiert, wenn wir beide plötzlich ein Retreat planen müssten.

    Eine Folge zwischen Tiefgang, Alltagspsychologie und ehrlicher Selbstreflexion.

    50 min
  • Episode 7 - Echte Nähe entsteht durch Mut

    „Wir wollen uns alle verstanden fühlen. Und das passiert nur, wenn man sich öffnet.“


    In dieser Folge wir darüber, warum echte Nähe selten Zufall ist und wieso sie erst entsteht, wenn man sich traut, ein Stück von sich selbst preiszugeben. Wir erzählen von Begegnungen auf Events, persönlichen Momenten der Verletzlichkeit und darüber, warum Smalltalk zwar nett ist, aber Tiefe erst durch echte Offenheit entsteht.


    Eine Episode darüber, wie man Verbindungen schafft, die bleiben. Warum Mut zur Ehrlichkeit das Leben leichter macht. Und weshalb Perfektion in unseren Augen völlig überschätzt ist, denn am Ende zählt nur, dass wir uns als Menschen wirklich sehen.

    59 min
  • Episode 6 - Luxus neu gedacht: Was uns wirklich reich macht

    „Luxus ist für mich Zeit, gutes Essen und Momente mit Menschen — nicht Dinge.“


    Mit diesem Satz tauchen wir wieder tief ein in ein Gespräch über moderne Werte in unserer heutigen Welt: Warum Minimalismus oft erfüllender ist als teure Anschaffungen, wie Empathie zur Stärke und zur Schwäche wird, warum Grenzen ziehen so schwerfällt.


    Und weshalb wir lernen müssen, nicht immer vom Worst Case auszugehen.


    Es geht um Selbstreflexion, Gerechtigkeitssinn, emotionale Muster, alte Ventile und neue Wege.

    1 hr 3 min
  • Episode 5 - Zwischen Kontrolle und Chaos: wie man lernt, sich selbst zuzulassen

    „Ich finde mein Handy von Tag zu Tag unerträglicher – aber irgendwie bin ich davon abhängig. Das ist mein größter Widerspruch.“


    In unserer neuen Folge von Der Durchschnitt sprechen sprechen wir über das, was uns alle betrifft: den täglichen Kampf zwischen Kontrolle und Loslassen. Über Routinen, die guttun, und Zwänge, die wir selbst erschaffen. Über Sport, Selbstgespräche, mentale Stärke und die Frage, wie viel Besitz, Technologie und Leistung wir wirklich brauchen, um zufrieden zu sein.


    Ein Gespräch über Energie, Identität und den Mut, einfach nur man selbst zu sein - wie immer ohne Filter, ohne Fassade.

    1 hr 3 min

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