Ja, das ist der 8. Grundsatz in einer anderen Übersetzung – eine sehr kraftvolle Formulierung:
„Wunder heilen, weil sie einem Mangel abhelfen. Sie werden von denen, die zeitweilig mehr haben, für diejenigen, die zeitweilig weniger haben, vollbracht.“
Dieser Grundsatz beschreibt das Prinzip des Ausgleichs im Geist – nicht im materiellen Sinn, sondern im Bewusstsein.
Ein Wunder ist eine Handlung der Liebe, die einen Mangel an Liebe oder Vertrauen ausgleicht. Wenn du gerade mehr Verbindung zur Quelle, mehr Klarheit, mehr inneren Frieden hast, kannst du – durch dein Denken, deine Haltung, dein Gebet – einen anderen aufrichten, der sich gerade getrennt, verzweifelt oder schwach fühlt.
Doch dieser Ausgleich ist nicht hierarchisch gemeint. Niemand ist besser, nur weil er „mehr“ hat. Es ist ein zeitweiliger Zustand. Heute gibst du – morgen empfängst du. Der Heilige Geist fließt durch die, die bereit sind, Kanal zu sein.
Hier ist ein Vorschlag für einen kurzen, klaren und tiefgehenden Text:
„Wunder gleichen aus. Sie heilen Mangel – nicht durch Macht, sondern durch Liebe. Wenn du heute mehr Vertrauen spürst, mehr Licht – dann bist du eingeladen, es zu teilen. Nicht weil du mehr bist, sondern weil du gerade erinnern kannst, was wir alle sind. Morgen erinnert mich vielleicht dein Licht. So wirken Wunder: als Kreislauf der Liebe.“
Möchtest du ihn vertonen oder als Video gestalten? Ich kann dir auch helfen, passende Musik, Bildsprache oder Sprechtext zu entwerfen.
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