
Sign up to save your podcasts
Or


„Das Christentum ist … Liebe, sexistisch, heuchlerisch, Freiheit oder einfach veraltet?“
Genau diese Aussagen standen diesen Sommer bei einer Umfrage an unserer katholischen Universität zur Abstimmung.
In dieser Folge sprechen Aaron und Willi über alle fünf Begriffe: Was steckt hinter diesen Aussagen? Können wir manche davon nachvollziehen? Wo würden wir widersprechen? Und vor allem: Was sagt die Bibel dazu?
Solche Umfragen zeigen, wie unterschiedlich Menschen heute über das Christentum denken – und bieten gleichzeitig eine großartige Gelegenheit, miteinander über Gott, Glauben und die Bibel ins Gespräch zu kommen.
jetzt ist die Fortsetzung von der letzten Folge: christliche Sprüche, die zu schnell von der Zunge rollen. Sind sie Biblisch oder Blödsinn?
„Gott gibt dir nie mehr, als du tragen kannst.“ „Folge einfach deinem Herzen.“ „Wir sind doch alle Kinder Gottes.“ Solche Aussagen hört man unter Christen immer wieder – aber sind sie wirklich biblisch? In dieser Folge spielen Aaron und Willi „Biblisch oder Blödsinn?“ und stellen bekannte christliche Aussagen auf den Prüfstand. Gemeinsam schauen sie nach, was die Bibel tatsächlich dazu sagt und entdecken dabei so manche Wahrheit, Halbwahrheit und vielleicht sogar völligen Blödsinn.
In dieser Folge gehen wir der faszinierenden Geschichte von Simon von Kyrene nach, dem Mann, der das Kreuz Jesu tragen musste. Wir entdecken, warum Markus überraschenderweise auch seine Söhne Alexander und Rufus erwähnt und was das über die frühe Gemeinde verraten könnte. Außerdem schauen wir auf die wichtige Rolle von Kyrene und Nordafrika in der Ausbreitung des Evangeliums. Schließlich verfolgen wir die mögliche Verbindung zwischen Rufus, seiner Familie und dem Apostel Paulus. Dabei entdecken wir, wie Gott durch eine Begegnung mit Christus nicht nur ein Leben, sondern ganze Familien und Generationen verändern kann.
In der heutigen Folge erinnert sich Aaron daran, wie sein Vater ihm beigebracht hat, während der Autofahrt mit einer Karte zu navigieren. Diese Erinnerung führt Aaron und Willi direkt zum Thema Jüngerschaft. Denn Jüngerschaft bedeutet im Grunde, das weiterzugeben, was man selbst gelernt und erfahren hat.
Dabei kann Jüngerschaft ganz unterschiedlich aussehen – je nach Persönlichkeit, Lebenssituation und der Zeit, die man investieren kann. Jesus selbst ist dafür das beste Beispiel: Er hatte seinen engsten Kreis von drei Jüngern, dann die zwölf Jünger und darüber hinaus auch die 70 Jünger. Jeder dieser Kreise zeigt eine unterschiedliche Intensität von Gemeinschaft und Begleitung.
Ein wichtiger Bestandteil von Jüngerschaft ist es, Dinge nicht nur zu erklären, sondern auch vorzuleben und anderen schließlich die Möglichkeit zu geben, selbst aktiv zu werden und Verantwortung zu übernehmen.
Dabei sollten wir bedenken: Jeder von uns ist ein Vorbild für andere Menschen. Vielleicht merkst du gar nicht, dass jemand auf dein Leben schaut und von dir lernt – zum Beispiel, wie man als Christ lebt. Das fordert uns heraus, bewusst ein gutes Vorbild zu sein und aufmerksam dafür zu bleiben, wer Gott vielleicht in unser Leben gestellt hat.
Natürlich ist niemand von uns ein perfekter Jüngerschaftsleiter. Aber Gott segnet Gehorsam, und Jesus hat uns im Missionsbefehl klar zur Jüngerschaft berufen. Deshalb: Pack mit an, wachse in diese Aufgabe hinein und lerne, Verantwortung zu übernehmen.
In der heutigen Folge sprechen Aaron und Willi über die Freude, die wir als Gemeinde beim gemeinsamen Spaß-Tag erleben durften. In der vorherigen Bibelstunde hat Willi bereits betont, wie wichtig Gastfreundschaft ist – sowohl persönlich als auch für uns als Gemeinde. Sie ist sogar eine Voraussetzung für Leiterschaft und deshalb etwas, das wir wirklich ernst nehmen sollten.
Umso mehr haben wir uns auf den Spaß-Tag gefreut und sind sehr dankbar, wie gut er gelungen ist. Er war ein schönes Zeichen dafür, wie wir als kleine Gemeinde gemeinsam an Herausforderungen wachsen konnten.
Ein solcher Tag bietet eine wertvolle Gelegenheit, nicht nur Gemeinschaft zu genießen, sondern auch die Liebe Gottes durch Gastfreundschaft weiterzugeben und einander in Gesprächen zu ermutigen.
Ich bin sehr froh, dass der Spaß-Tag 2026 für viele ermutigend war, und freue mich schon auf die nächsten gemeinsamen Veranstaltungen.
Es ist Freitag – aber der Sonntag kommt
Das ist mein König
Die Bibel sagt: Mein König ist der König der Juden.
Er ist der König Israels.
Er ist der König der Gerechtigkeit.
Er ist der König der Zeitalter.
Er ist der König des Himmels.
Er ist der König der Herrlichkeit.
Er ist der König der Könige
und er ist der Herr der Herren.
Das ist mein König.
Ich frage mich: Kennst du ihn?
Mein König ist ein souveräner König.
Kein Maß kann die Grenze seiner grenzenlosen Liebe bestimmen.
Kein Fernglas kann die Weite seines Versorgens erfassen.
Kein Hindernis kann ihn davon abhalten, seine Segnungen auszugießen.
Er ist bleibend stark.
Er ist vollkommen aufrichtig.
Er ist ewig fest.
Er ist unsterblich gnädig.
Er ist königlich mächtig.
Er ist unparteiisch barmherzig.
Verstehst du, was ich meine?
Er ist der größte Lehrer, den die Welt je kannte.
Er ist das Wunder der Zeitalter.
Er ist der Mittelpunkt der Zivilisation.
Er steht allein in sich selbst.
Er ist einzigartig.
Er ist unvergleichlich.
Er ist unübertroffen.
Er versorgt die Schwachen.
Er stärkt die Müden.
Er ist Zuflucht für die Versuchenden.
Er ist Retter für die Verlorenen.
Er leitet die Führer
und hilft den Unterdrückten.
Er heilt die Kranken.
Er reinigt die Aussätzigen.
Er vergibt Sündern.
Er befreit die Gefangenen.
Er verteidigt die Schwachen.
Er segnet die Jungen.
Er dient den Unglücklichen.
Er achtet die Alten.
Er belohnt die Fleißigen.
Und er verschönert die Sanftmütigen.
Das ist mein König.
Kennst du ihn?
Mein König ist der Schlüssel zum Wissen.
Er ist die Quelle der Weisheit.
Er ist die Tür zur Befreiung.
Er ist der Weg zum Frieden.
Er ist die Straße zur Gerechtigkeit.
Er ist die Autobahn zur Heiligkeit.
Er ist das Tor zur Herrlichkeit.
Kennst du ihn?
Sein Leben ist unvergleichlich.
Seine Güte ist grenzenlos.
Seine Barmherzigkeit ist ewig.
Seine Liebe hört niemals auf.
Seine Macht kennt keine Grenzen.
Seine Gnade ist unerschöpflich.
Seine Herrschaft ist gerecht.
Sein Joch ist sanft.
Und seine Last ist leicht.
Ich wünschte, ich könnte ihn dir beschreiben…
Aber er ist unbeschreiblich.
Ja, er ist unbeschreiblich.
Er ist unbegreiflich.
Er ist unbesiegbar.
Er ist unwiderstehlich.
Die Himmel der Himmel können ihn nicht fassen,
geschweige denn ein Mensch ihn erklären.
Du kannst ihn nicht aus deinem Leben verbannen
und dennoch leben.
Du kannst ihn nicht überdauern,
und du kannst nicht ohne ihn leben.
Die Pharisäer konnten ihn nicht ertragen.
Aber sie fanden keinen Fehler an ihm.
Pilatus konnte keine Schuld an ihm finden.
Herodes konnte ihn nicht töten.
Der Tod konnte ihn nicht halten.
Und das Grab konnte ihn nicht festhalten.
Das ist mein König!
Der Karsamstag steht für eine Zeit der Stille, in der Gott scheinbar nicht zu hören oder zu spüren ist. Für die Jünger war es ein Moment tiefer Trauer und Verunsicherung, weil sie ihren Freund und ihre Hoffnung verloren hatten. Selbst als die Frauen berichteten, dass Jesus auferstanden ist, konnten sie es nicht glauben – vielleicht, weil sie nicht richtig zugehört, es vergessen oder innerlich nicht angenommen hatten.
Diese Situation spiegelt auch unser eigenes Erleben wider: Es gibt Zeiten, in denen wir beten und keine Antwort wahrnehmen oder uns von Gott entfernt fühlen. Der Karsamstag erinnert uns daran, dass Gottes Wirken nicht von unserem Empfinden abhängt. In solchen Momenten sind wir herausgefordert, an seinen Verheißungen festzuhalten und ihm zu vertrauen – auch dann, wenn wir nichts sehen oder hören.
Denn auch wenn es sich wie „Samstag“ anfühlt, bleibt die Hoffnung bestehen: Der Sonntag kommt.
Wir Menschen sind wie Schafe: Wir fallen immer wieder in dieselben Fallen und folgen oft blind anderen Stimmen. Die Bibel beschreibt Gott schon lange als den Guten Hirten, der sein Volk führt, versorgt und schützt – ein Bild, das tief in der Geschichte Israels verwurzelt ist und von Jesus bewusst aufgegriffen wird. In Johannes 10 macht Jesus klar, dass er der wahre Hirte ist, der seine Schafe kennt, für sie sorgt und sogar sein Leben für sie gibt, im Gegensatz zu falschen Hirten, die nur an sich selbst denken. Gleichzeitig ist das eine Warnung, genau hinzuhören, wessen Stimme wir folgen, denn nicht jede Stimme führt zum Leben. Psalm 23 fasst diese Hoffnung zusammen: Der Gute Hirte bleibt bei uns, führt uns durch Dunkelheit hindurch und schenkt uns echtes Leben.
Im Jahr 2025 wurde ein junger Mann ermordet, der an Universitäten den offenen Diskurs suchte, um von seinem Glauben zu erzählen. Charlie Kirk war zwar in der politischen Welt bekannt, doch es war sein Glaube, der seine öffentlichen Aktivitäten antrieb. Auf Anfrage setzen sich Aaron und Willi zusammen und sprechen über das Vermächtnis von Charlie Kirk.
„Wenn Menschen aufhören zu reden, beginnt die Gewalt.“
„Ich glaube, jeder Mensch ist nach dem Ebenbild Gottes geschaffen, heilig und einzigartig. Und wenn wir uns, wie wir es getan haben, von diesem Prinzip entfernen, erleben wir nicht nur einen moralischen Verfall … sondern auch die Einzigartigkeit dieses Wesens selbst. Dieses Wesen hat Rechte.“
„Ich möchte für meinen Mut zum Glauben in Erinnerung bleiben. Das wäre das Wichtigste – das Wichtigste in meinem Leben ist mein Glaube.“
„Jesus hat mein Leben gerettet. Ich bin ein Sünder. Ich habe mein Leben Christus übergeben – die wichtigste Entscheidung meines Lebens.“
„Einer der Gründe, warum wir uns in einer Verfassungskrise befinden, ist, dass wir keine christliche Nation mehr haben, sondern eine christliche Regierungsform, und beides ist unvereinbar. Freiheit ist ohne eine christliche Bevölkerung nicht möglich.“
Apg 17:2-3, 17, 22-23
2 Paulus aber ging nach seiner Gewohnheit zu ihnen hinein und redete an drei Sabbaten mit ihnen aufgrund der Schriften,
3 indem er erläuterte und darlegte, dass der Christus leiden und aus den Toten auferstehen musste, und [sprach]: Dieser Jesus, den ich euch verkündige, ist der Christus!
17 Er hatte nun in der Synagoge Unterredungen mit den Juden und den Gottesfürchtigen, und auch täglich auf dem Marktplatz mit denen, die gerade dazukamen.
22 Da stellte sich Paulus in die Mitte des Areopags und sprach: Ihr Männer von Athen, ich sehe, dass ihr in allem sehr auf die Verehrung von Gottheiten bedacht seid!
23 Denn als ich umherging und eure Heiligtümer besichtigte, fand ich auch einen Altar, auf dem geschrieben stand: »Dem unbekannten Gott«. Nun verkündige ich euch den, welchen ihr verehrt, ohne ihn zu kennen.
1 Petrus 2:13-17
13 Ordnet euch deshalb aller menschlichen Ordnung unter um des Herrn willen, es sei dem König als dem Oberhaupt
14 oder den Statthaltern als seinen Gesandten zur Bestrafung der Übeltäter und zum Lob derer, die Gutes tun.
15 Denn das ist der Wille Gottes, dass ihr durch Gutestun die Unwissenheit der unverständigen Menschen zum Schweigen bringt;
16 als Freie, und nicht als solche, die die Freiheit als Deckmantel für die Bosheit benutzen, sondern als Knechte Gottes.
17 Erweist jedermann Achtung, liebt die Bruderschaft, fürchtet Gott, ehrt den König!
From the publisher's feed