Der Königsmörder-Podcast

Der Königsmörder-Podcast

By Mauri & NathalieComedyArtsBooks
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Der Königsmörder-Podcast episodes

  • KMP 130 – Eine dreistimmige Stille
    Mauri, Nathalie und Britney feiern fulminantes Finale! Mit Main Character Vibe von Diana-Denise-Denna und einiges an haltlosen Annahmen füllen wir die letzte Folge elegant und liebevoll. Knoten im Haar und im Magen machen uns allerdings die Fragen, die noch bis Band drei offen bleiben:

    Ist Cinder alle? Sind Tanzstunden das Problem? Ist der Chronist eigentlich ein Opa? Und was hat Socke mit dem allen zu tun?

    Wir blamen, hinterfragen und bauschen auf. Pusten Kerzen aus, beleidigen und subsummieren. Zum letzten Mal zum regulären Buch! Weiter geht's dann am 27. November mit den Skrael Offs!

    Zungenbrecher:
    • Brutale Büchereigebühren beschönigen bodenlos-brüskierende Bibliotheksbedingungen bezüglich besonders bebrillter Buchwürmer. Bedenket: Besorgte Borger bezahlen Brautprinzessinenen beträchtlich besser bei bereits begriffelten Bring-&-Buys!
    • Feministische FantasyFüchse verstehen Funktionen flammeder Verführung: Felurian frühstückte feudal fragwürdige Feigenfrüchtchen folglich flatternden fortan Fetzen fassungsloser Fliege-Falter vielfarbend vor fiesen Fichten-Verwandten.
    • Kann Kvothe keine Kraft kanalisieren? Kompetente Kenner konstatieren kritisches Kulturfinale kontemporärer Königsmörderchroniken kolossaler Koryphäe – kapitelkonform, kompakt, keineswegs k.o. – Konsumiert konklusiv krönende, konsequent komplette Kokolores-Klarheit!
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    ZITATEWir schwiegen einen Moment lang, und dann blickte Denna auf ihre Hände und machte eine nestelnde Bewegung, die sie schon einige Male im Laufe unseres Gesprächs gemacht hatte. Doch erst diesmal wurde mir klar, was sie da tat. »Dein Ring«, sagte ich. »Was ist damit geschehen?«
    Denna sah mich fragend an.
    »So lange ich dich kenne, hast du immer einen bestimmten Ring getragen«, erklärte ich. »Aus Silber. Mit einem hellblauen Stein.«
    Sie runzelte die Stirn. »Ich weiß das. Aber woher weißt du das?«
    »Du hast ihn immer getragen«, sagte ich und gab mir Mühe, es ganz beiläufig klingen zu lassen, als wüsste ich nicht jede Einzelheit über sie. Als würde ich ihre Angewohnheit nicht kennen, ihn am Finger hin und her zu drehen, wenn sie angespannt oder in Gedanken versunken war. »Was ist damit geschehen?«
    Denna sah wieder auf ihre Hände. »Ein junger Herr hat ihn", sagte Sie.
    »Ah«, sagte ich. Und fragte dann, weil ich es mir einfach nicht verkneifen konnte: »Wer?«
    »Ich glaube nicht, dass -« Sie hielt inne und sah mich an. »Doch, du könntest ihn kennen. Er studiert auch an der Universität. Ambrose Jakis.«
    [...]
    »Wir sind ins Theater gegangen. Und zum Tanz. Er ist bemerkenswert leichtfüßig.«
    [...]
    Sie hob die unberingte Hand. »Die Steinfassung war lose, und er hat gesagt, er lässt das reparieren.«
    »Dann war er also vermutlich nicht mehr so großzügig, nachdem es mit euch bergab gegangen war?«
    Ihr roter Mund verzog sich wieder zu einem gequälten Lächeln.
    »Längst nicht mehr so.«
    »Ich könnte da vielleicht etwas unternehmen«, sagte ich. »Falls dir der Ring wichtig ist.«
    »Er ist mir wichtig«, sagte Denna. »Aber was willst du denn da tun? Ihn von Gentleman zu Gentleman daran erinnern, dass er eine Dame mit Respekt zu behandeln hat?« Sie verdrehte die Augen. »Na viel Glück.«
    Zur Antwort schenkte ich ihr einfach nur mein allerreizendstes Lächeln. Ich hatte ihr bereits gesagt, wie es sich in Wirklichkeit verhielt: Ich war kein Gentleman. Ich war ein Dieb.WmF, Kapitel 18: Wine and Blood
    Ich drehte mich um und stieg aus. An der Spitze der oben anstehenden Schlange sah ich Denna.
    Ich starrte sie sprachlos an. Bevor ich noch reagieren konnte, hob sie den Kopf und entdeckte mich. Ein Leuchten ging über ihr Gesicht. Sie rief meinen Namen, eilte auf mich zu, und ehe ich mich versah, hatte sie sich schon an meine Brust geworfen. Ich nahm sie in die Arme und legte die Wange an ihr Ohr. Wir schmiegten uns aneinander wie Tänzer, als hätten wir jede Bewegung schon tausendmal geübt. Dennas Körper fühlte sich warm und weich an.
    »Was tust du hier?«, fragte sie. Ihr Herz raste, und ich spürte jeden einzelnen Schlag an meiner Brust.
    Ich brachte immer noch keinen Ton heraus. Denna trat einen Schritt zurück. Erst jetzt bemerkte ich einen alten, bereits gelblich verfärbten Bluterguss auf ihrer Wange. Trotzdem hätte ich mir nach zwei Monaten und tausend Meilen keinen schöneren Anblick als Denna vorstellen können. »Was tust du hier?«, fragte ich.
    Sie lachte ihr silberhelles Lachen und fasste mich am Arm. Doch dann wanderte ihr Blick über meine Schulter, und Bestürzung malte sich auf ihrem Gesicht. »Warte!«, […]sonst komme ich zu spät.« Sie warf mir einen verzweifelten, um Entschuldigung bittenden Blick zu […] »Du wirst mich finden.«
    Der Junge schloss das Gatter hinter ihr, und der Lift entfernte sich langsam in die Tiefe. Verloren blickte ich ihr nach. »Wo soll ich dich suchen?« […].
    Sie blickte zu mir auf. Ihr Gesicht hob sich weiß vor dem abendlichen Dunkel ab, ihre Haare waren nur als schwarzer Schatten zu erkennen. »In der Spenglerstraße (TINnery Street), zwei Straßen nördlich der Hauptstraße.«
    Die Nacht schluckte sie, und ich blieb allein zurück. Dennas Geruch hüllte mich ein. Meine Hände waren noch warm von ihr, und ich spürte ihr Herz, das zitternd wie ein gefangener Vogel an meiner Brust geschlagen hatte.WmF, Kapitel 60: Wisdom‘s Tool/Die Mutter der Weisheit

    » Blumen«, sagte ich. »Und der Teil des Monds, der heute nicht am Himmel steht. Den habe ich auch da reingetan.«
    Sie sah mich an. »Den Mond hatte ich schon gesagt«, erwiderte sie leicht tadelnd.
    »Dann nur Blumen. Und den Glanz vom Rücken einer Libelle. Ich hätte gern ein Stück vom Mond hineingetan, aber der Glanz vom Rücken einer blauen Libelle war das Beste, was ich bekommen habe.«NdW, Kapitel 53: Langsame Kreise
    Ich tippte mir an meine nicht vorhandene Hutkrempe und trank einen Schluck, um wieder zur Besinnung zu kommen, und da geschah etwas Wunderbares in meinem Mund: Honig, Nelke, Karda-mom, Zimt, Traubensaft, süße Birnen, klares Quellwasser. Das ist alles, was ich über Metheglin sagen kann.
    [...]
    Dann hörte ich eine Stimme. Eine Stimme wie brennendes Silber. Eine Stimme, die mir die Ohren liebkoste. Und als ich hochsah, wurde mir leicht ums Herz, und ich wusste, sie war meine Aloine. Ich schaute sie richtig an, und mein einziger Gedanke war: Schön. Schön.NdW, Kap. 56: Münzen, Mädchen. Metheglin
    Ich erblickte sie, als sie eben die letzte Stufe der Treppe zum zweiten Rang erklomm. Sie hatte den Blick gesenkt und wirkte nachdenklich, fast traurig. Sie drehte sich um und ging in meine Richtung, ohne den Blick zu heben und ohne mich zu sehen.
    Die Monate hatten sie verändert. War sie zuvor hübsch gewesen, so war sie nun wunderschön. […] Ich erkannte sogar den Ring an ihrem Finger wieder, Silber mit einem hellblauen Stein.NdW, Kap 58: Namen für den Anfang
    Er klopfte mit den Fingern auf das Spielbrett. »Jeder Mensch bei einigermaßen klarem Verstand ist imstande, eine Falle zu entdecken, die ihm gestellt wird. Die Falle dagegen kühn gegen ihren Urheber zu wenden - das ist Größe.« Er lächelte durch seine grimmige Miene hindurch. »Und eine Falle zu stellen, obwohl man weiß, dass der andere sie womöglich entdeckt und umkehrt, und ihn trotzdem zu besiegen - das ist noch einmal so groß.«FdW, Kap 65: Ein schönes Spiel
    Er war ganz schlicht gekleidet: Ein schwarzes, langärmliges Hemd steckte in einer schwarzen Hose, die wiederum in weichen, schwarzen Stiefeln steckte. Sein Gesicht war fein geschnitten und markant, beinahe schön, und er hatte leuchtend blaue Augen.
    [...]
    den ersten Blick sah er aus wie ein ganz normaler, wenn auch attraktiver junger Mann. Etwas an ihm jedoch war anders. Er trug zum Beispiel diese weichen schwarzen Stiefel. Erhaschte man allerdings einen Blick aus dem Augenwinkel auf ihn und stand er in diesem Moment gerade in der richtigen Art von Schatten, so sah man statt der Stiefel womöglich etwas gänzlich anderes.
    [...]
    »Chronist, ich möchte Euch Bastas vorstellen, Sohn des Remmen, Fürst des Dämmerlichts und Prinz von Telwyth Mael. Der klügste, will sagen, der einzige Schüler, den ich je das Pech hatte zu unterrich-ten. Zauberer, Schankkellner und nicht zuletzt auch mein Freund.
    Dem es im Laufe seiner einhundertfünfzig Lebensjahre, von zwei Jahren persönlicher Unterweisung durch mich ganz zu schwei-gen, gelungen ist, das Erlernen einiger wichtiger Dinge zu vermei-den. Als da erstens wäre: Ein Mitglied des Arkanums anzugreifen, das über die Fähigkeit verfügt, Eisen zu binden, ist ausgesprochen töricht.«NdW, Kap 13: Zwischenspiel: Fleisch und Blut
    Ein Jahr zuvor war Bast noch so furchtlos gewesen, wie ein geistig gesunder Mann nur hoffen kann, es zu sein, doch nun fürchtete er die Stille. Nicht die normale Stille, die daher rührte, dass sich nichts regte. Nein, Bast fürchtete die tiefe, müde Stille, die seinen Meister manchmal wie ein unsichtbarer Schleier umfing.
    [...]
    Kvothe sah zu dem Chronisten hinüber. »Ihr habt ja sicherlich schon das eine oder andere über sie gehört. Ich werde Euch die Wahrheit über sie er-zählen. Auch wenn ich fürchte, dass ich dieser Herausforderung nicht gewachsen bin.«NdW, Kap. 48: Zwischenspiel: Eine Stille anderer Art
    Ich dachte einen Moment lang darüber nach. »Vermutlich würde ich in den Tahlenwald gehen«, sagte ich.
    »Zu den Tahl?«, fragte Wilem. »Das sind doch primitive Noma-den, so weit ich weiß.«
    »Streng genommen sind die Edema Ruh auch Nomaden«, bemerkte ich trocken. »Ich habe mal eine Geschichte über sie gehört, in der es hieß, die Anführer der einzelnen Stämme seien keine groBen Krieger, sondern große Sänger. Mit ihren Liedern könnten sie Kranke heilen und Bäume zum Tanzen bringen.« Ich zuckte die Ach-seln. »Ich würde zu ihnen gehen, um zu sehen, ob das stimmt.«
    »Ich würde an den Hof der Fae reisen«, sagte Wilem.
    Simmon lachte. »Das gilt nicht.«
    »Wieso nicht?«, fragte Wilem aufgebracht. »Wenn Kvothe zu den singenden Bäumen gehen kann, kann ich ja wohl ins Reich der Fae gehen. Und da tanze ich dann mit den Embrula ... den Frauen der Fae.«
    »Die Tahl gibt es wirklich«, widersprach Simmon. »Geschichten von den Fae aber sind nur was für Besoffene, Bekloppte und kleine Kinder.«
    »Und wohin würdest du gehen?«, fragte ich Simmon, um ihn davon abzuhalten, Wilem noch mehr zu ärgern.
    Er schwieg eine ganze Weile. wIch weiß es nicht«, sagte er schließlich mit seltsam tonloser Stimme. »Ich bin wirklich noch nicht groß herumgekommen. Ich bin nur auf die Universität gegangen, weil, wenn meine Brüder erst mal ihr Erbe antreten und meine Schwestern ihre Mitgift bekommen, außer meinem Familiennamen nicht mehr viel für mich übrig bleibt.« The Wise Man's Fear, Chapter 38: Kernels of Truth. 
    Plötzlich konnte ich wieder klar denken. Ich atmete tief ein und hielt Felurians Blick fest. Wieder sang ich, diesmal voller Zorn. Ich schrie die Töne förmlich. Sie klangen so hart und scharf wie Eisen, und ich spürte, wie Felurians Macht unter ihrem Klang erzitterte und schließlich zerbrach. Zurück blieb eine nur von Schmerz und Unbehagen erfüllte Leere.
    […]
    Ich sprach wieder, und der Wind drückte Felurian auf die Kissen nieder. Ich machte eine Bewegung, als zerreiße ich etwas, und die silberne Flamme, die mein Atem gewesen war, wurde zu drei Tönen einer Melodie und verklang unter den Bäumen.The Wise Man's Fear, Chapter 97: Blood and Bitter Rue
    »In mancher Hinsicht fing alles damit an, dass ich sie singen hörte.
    Ihre Stimme verband sich, vermengte sich mit meiner. Ihre Stimme war ein Bildnis ihrer Seele: Wild wie loderndes Feuer, scharf wie Glassplitter, lieblich und rein wie Klee.«
    Kvothe schüttelte den Kopf. »Nein. Es begann an der Universität.
    Ich ging dorthin, um Magie zu studieren, Magie, wie man sie aus Geschichten kennt, Magie wie bei Taborlin dem Großen. Ich wollte den Namen des Windes erlernen. Ich wollte Feuer und Blitz. Ich wollte Antworten auf Tausende Fragen und Zugang zur dortigen Biblio-thek. Doch was ich an der Universität fand, war ganz und gar nicht so wie in den Geschichten, und ich war entsetzt.
    Eigentlich aber beginnt die Geschichte wohl mit dem, was mich dazu brachte, die Universität zu besuchen. Unerwartete Feuer in der Abenddämmerung. Ein Mann mit einem Blick wie eine Eisschicht am Grunde eines Brunnens. Blutgeruch und der Gestank von verbranntem Haar. Die Chandrian.« Er nickte. »Ja. Damit fing wohl alles an. Dies ist in vieler Hinsicht eine Geschichte über die Chandrian.«NdW, Kap 7: Von Angängen und den Namen der Dinge
    1 hr 37 min
  • KMP 129 – Von Namen
    Wir begeben uns in den zweiten spezialgelagerten Sonderfall und nehmen die Namen genauer unter die Lupe!

    Manche wechseln diese wie ihre Unterhose (nie!) und mache können nicht länger verheimlichen, dass sie in einem Ikea zur Welt kamen: Zwischen der kleinen. Meerjungfrau und dem Turmbau zu Babel liegt schließlich nur Hand und Fuß!

    Ist Rita ganz klar ein Chandrian? Wird Kvothe nach und nach zum Mader? Ist Jax sein eigener Urgroßvater? Und kann nicht einfach Mal jemand den Cthaeh umhauen?

    Mehr Fragen als Antworten - aber mit cleverem Input von eurer Seite. Und so geht es auch weiter: Ihr habt 2 Wochen Zwangspause Zeit, um uns nochmal eure Theorien und Ideen zu schicken und wir hören uns dann wieder zur 3. Und letzten super sonder Folge - mach auf!

    ZITATE"Im Anfang wurde die Welt, soweit ich weiß, von Aleph aus dem namenlosen Nichts emporgeschleudert, und Aleph gab allen Dingen einen Namen. Nach anderer Lesart jedoch erkannte er die Namen, die alle Dinge bereits besaßen. [...] Mein Name ist Kvothe. Namen sind wichtig, denn sie verraten einem viel über einen Menschen. Ich habe schon mehr Namen getragen als irgendjemand rechtmäßig tragen dürfte. Die Adem nennen mich Maedre. Das bedeutet, je nachdem, wie man es ausspricht, ›die Flamme‹, ›der Donner‹ oder ›der zerborstene Baum‹. ›Die Flamme‹ ist leicht nachzuvollziehen, wenn man mich je gesehen hat. Ich habe leuchtend rotes Haar. Wäre ich ein paar Jahrhunderte früher geboren, hätte man mich wahrscheinlich als Dämon verbrannt. Ich trage mein Haar kurz, aber es ist widerspenstig. Sich selbst überlassen, steht es zu Berge, und dann sehe ich aus, als stünde ich in Flammen. Den Donner führe ich auf meinen kräftigen Bariton zurück und auf viel Bühnenerfahrung in jungen Jahren schon. Den zerborstenen Baum fand ich nie sonderlich treffend. Im Nachhinein könnte man darin jedoch ein Vorzeichen sehen. Mein erster Lehrer nannte mich E'lir, weil ich klug war und das auch wußte. Meine erste große Liebe nannte mich Dulator, weil ihr der Klang gefiel. Man hat mich auch Shadicar genannt, Flinkfinger und der Sechssaitige. Man nannte mich Kvothe den Blutlosen, Kvothe den Arkanen und Kvothe den Königsmörder. Ich habe mir diese Namen verdient. Ich habe sie mir erkauft, und ich habe dafür bezahlt. In meiner Kindheit jedoch hieß ich schlicht nur Kvothe. Mein Vater sagte mir einmal, das bedeute ›zu wissen‹. Man hat mich natürlich noch mit vielen weiteren Bezeichnungen belegt. Die meisten davon unflätig, nur die wenigsten unverdient. Ich habe geraubte Prinzessinnen aus den Händen schlafender Unholde befreit. Ich habe die Stadt Trebon niedergebrannt. Ich habe eine Nacht mit Felurian verbracht, und es hat mich weder das Leben noch den Verstand gekostet. Ich wurde von der Universität verwiesen, in jüngerem Alter als die meisten Leute dort zugelassen werden. Ich wandele im Mondschein auf Pfaden, von denen andere auch bei Tage nicht zu reden wagen. Ich habe mit Göttern gesprochen, habe Frauen geliebt, habe Lieder geschrieben, bei denen selbst die Sänger in Tränen ausbrechen. Ihr habt womöglich schon von mir gehört."The Name of the Wind, Chapter 7: Of Beginnings and the Names of Things
    "In retrospect, I suppose it could be considered at least partially prophetic."The Name of the Wind, Chapter 7: Of Beginnings and the Names of Things
    "Erstens: Unsere Namen formen uns, und wir formen unsere Namen. [...] Zweitens: Selbst der allereinfachste Name ist so komplex, dass ihn euer Geist nie auch nur in seinen Umrissen wahrnehmen könnte, geschweige denn, ihn so gut verstehen, dass ihr ihn aussprechen könntet."The Wise Man's Fear, Chapter 12: The Sleeping Mind
    "Our names shape us, and we shape our names in turn."The Wise Man's Fear, Chapter 12: The Sleeping Mind

    "Es ist ein Wort. Worte sind die blassen Schatten vergessener Namen. Und wie Namen Macht innewohnt, wohnt auch Worten Macht inne. Mit Worten kann man im Geist der Menschen Feuer entfachen. Mit Worten kann man selbst dem hartherzigsten Menschen Tränen entlocken. Es gibt sieben Worte, die einen Menschen dazu bringen, dich zu lieben. Und es gibt zehn Worte, mit denen man den Willen selbst des stärksten Mannes brechen kann. Aber ein Wort ist weiter nichts als die bildliche Darstellung eines Feuers. Ein Name ist das Feuer selbst."The Name of the Wind, Chapter 86: The Fire Itself
    "once, sitting on the walls of murella, I ate fruit from a silver tree. it shone, and in the dark you could mark the mouth and eyes of all those who had tasted it! [...] Was Murella in the Fae? [...] no. I have said. this was before. there was but one sky. one moon. one world, and in it was murella. and the fruit. and myself, eating it, eyes shining in the dark."The Wise Man's Fear, Chapter 102: The Ever-Moving Moon
    "but oh, [...] the things they made! [...] What did they make? [...] Trees? [...] no. the faen realm. [...] wrought according to their will. the greatest of them sewed it from whole cloth. a place where they could do as they desired. and at the end of all their work, each shaper wrought a star to fill their new and empty sky. [...] then there were two worlds. two skies. two sets of stars. [...] but still one moon. and it all round and cozy in the mortal sky. [...] but one shaper was greater than the rest. for him the making of a star was not enough. he stretched his will across the world and pulled her from her home."The Wise Man's Fear, Chapter 102: The Ever-Moving Moon
    "Iax spoke to the Cthaeh before he stole the moon, and that sparked the entire creation war. [...]"The Wise Man's Fear, Chapter 104: The Cthaeh
    "This is my doom upon you. May your face be always held in shadow, black as the toppled towers of my beloved Myr Tariniel. This is my doom upon you. Your own name will be turned against you, that you shall have no peace. This is my doom upon you and all who follow you. May it last until the world ends and the Aleu fall nameless from the sky."The Name of the Wind, Chapter 26: Lanre Turned
    "Selitos went to Aleph and knelt before him. 'I must refuse, for I cannot forget. But I will oppose him with these faithful Ruach beside me. I see their hearts are pure. We will be called the Amyr in memory of the ruined city. We will confound Lanre and any who follow him. Nothing will prevent us from attaining the greater good.'"The Name of the Wind, Chapter 28: Tehlu’s Watchful Eye

    "Then Aleph spoke their long names and they were wreathed in a white fire. The fire danced along their wings and they became swift. The fire flickered in their eyes and they saw into the deepest hearts of men."The Name of the Wind, Chapter 28: Tehlu’s Watchful Eye

    "Einige der Ruach murmelten zustimmend und stellten sich an Selitos Seite, denn sie erinnerten sich an Myr Tariniel, und Lanres Verrat erfüllte sie mit Wut und Kummer. Selitos trat zu Aleph und kniete vor ihm nieder. ›Ich muss ablehnen, denn ich kann nicht vergessen. Aber ich werde mich ihm mit diesen treuen Ruach an meiner Seite entgegenstellen. Ihre Herzen sind rein, das sehe ich. Wir werden uns die Amyr nennen, zur Erinnerung an die untergegangene Stadt. Wir werden Lanre und alle, die ihm nachfolgen, vernichten. Nichts wird uns davon abhalten, dieses große Ziel zu erreichen.‹ Die meisten Ruach hielten jedoch Abstand zu Selitos. Sie hatten Angst und wollten nicht in diese große Angelegenheit verwickelt werden. Doch Tehlu trat vor und sprach: ›Mir liegt zuallererst die Gerechtigkeit am Herzen. Ich werde diese Welt hinter mir lassen, auf dass ich ihr - und dir - besser zu dienen vermag.‹ Er kniete vor Aleph nieder, das Haupt gesenkt, die Hände geöffnet. [...] Sie alle traten vor Aleph, und er berührte sie. Er berührte ihre Hände, Augen und Herzen. Als er sie das letzte Mal berührte, tat es weh, und ihnen wuchsen Flügel, auf dass sie fliegen konnten, wohin sie wollten. Flügel aus Feuer und Schatten. Flügel aus Eisen und Glas. Flügel aus Stein und Blut. Dann sprach Aleph ihre vollständigen Namen, und ein weißes Feuer hüllte sie ein. Das Feuer flackerte über ihre Flügel und verlieh ihnen Schnelligkeit. Das Feuer flackerte in ihren Augen, und sie vermochten bis in den Herzensgrund der Menschen zu sehen. Das Feuer erfüllte ihre Münder, und sie sangen machtvolle Lieder. Dann flackerte das Feuer auf ihrer Stirn, und sie wurden gerecht und weise und schrecklich anzusehen. Dann verzehrte sie das Feuer, und sie waren für alle Zeit den Blicken der Sterblichen entzogen -«"The Name of the Wind, Chapter 28: Tehlu’s Watchful Eye

    "Es lebte einst in einem großen Reich ein großes Volk, begann Shehyn förmlich. »Die Menschen dieses Volkes waren keine Adem. Sie waren das, was Ademre war, als es uns noch nicht gab. Damals also lebten sie, und sie waren ein schönes und starkes Geschlecht. Sie besangen ihre Macht in Liedern und kämpften so gut, wie die Adem es tun. Diese Menschen hatten ein großes Reich. Sein Name ist heute vergessen, doch er ist nicht wichtig, denn das Reich ist untergegangen und das Land seitdem zerbrochen und der Himmel ist ein anderer geworden. In diesem Reich gab es sieben Städte und eine Stadt. Die Namen der sieben Städte sind vergessen. Sie sind dem Verrat anheimgefallen und wurden durch die Zeit zerstört. Auch die eine Stadt wurde zerstört, aber ihr Name blieb bestehen. Sie hieß Tariniel."The Wise Man's Fear, Chapter 128: Names
    "It is not important as the empire has fallen, and since that time the land has broken and the sky changed."The Wise Man's Fear, Chapter 128: Names

    "Die Edema Ruh bilden alle eine Familie«, sagte ich, »einen geschlossenen Kreis. Dabei spielt es keine Rolle, dass wir einander nicht alle kennen, wir sind trotzdem eine geschlossene Familie. Das muss so sein, denn wir sind sonst überall Fremde. Wir leben weit verstreut, und man hasst uns. Wir haben Gesetze, Regeln, denen wir folgen. Wenn einer von uns etwas tut, für das es keine Entschuldigung gibt und keine Wiedergutmachung, wenn er die Sicherheit oder Ehre der Edema Ruh gefährdet, wird er getötet und mit dem unterbrochenen Kreis gebrandmarkt zum Zeichen dafür, dass er nicht mehr zu uns gehört."The Wise Man's Fear, Chapter 132: The Broken Circle
    "Namen verraten bereits eine Menge über ihren Gegenstand. [...] Ist das wirklich so? [...] Oh ja. [...] Sie sind zuweilen aus anderen, älteren Namen entstanden. Je älter ein Name ist, desto mehr verrät er über seine Träger. Lackless ist ein vergleichsweise neuer Name der Familie. Er ist kaum mehr als sechshundert Jahre alt. [...] Die Familie Lackless selbst ist viel älter. [...] Noch viel älter als das Geschlecht der Alveron. Vor tausend Jahren war sie mindestens genauso mächtig. Damals gehörten ihr Teile des heutigen Vintas, Modeg und ein großes Gebiet der kleinen Königreiche. [...] Wie hieß die Familie früher?«, fragte ich. [...] »Die Familie hieß ursprünglich Sloeclos, Sloklos oder Sloeloes. Alle Varianten bedeuten dasselbe: schlosslos, ohne Schloss. Die genaue Schreibung war damals noch nicht so wichtig. [...] Zu welcher Zeit? [...] Vor etwa neunhundert Jahren. In anderen Geschichtsbüchern werden die Sloeclos allerdings schon tausend Jahre vor dem Untergang von Atur erwähnt. [...] Aus Sloeclos wurden also Lackless? Warum sollte eine Familie ihren Namen ändern? [...] Manche Historiker würden für die Antwort auf diese Frage ihre rechte Hand geben«, sagte Caudicus. »Als gesichert gilt nur, dass die Familie sich aufgrund eines Streits spaltete. Jeder Zweig nahm dann einen eigenen Namen an. In Atur wurden daraus die Lack-key, eine große Familie, die allerdings in der Folgezeit an Bedeutung verlor. Von Lack-key kommt übrigens das Wort ‚Lackai’ für die vielen verarmten Adligen, die sich überall andienern müssen, um über die Runden zu kommen. Im Süden wurden aus den Sloklos die Slaclith. Sie gerieten ähnlich wie die Kaepcaen in Modeg nach und nach in Vergessenheit. Der größte Zweig der Familie lebte hier in Vintas, nur dass es Vintas damals noch nicht gab."The Wise Man's Fear, Chapter 62: Crisis

    "Kilvin clicked his tongue and sighed. 'Chan Vaen edan Kote.' I tried to puzzle it out. 'Seven years... I don't know Kote.' / 'Expect disaster every seven years,' he said."The Name of the Wind, Chapter 67: A Matter of Words
    "I swear I won't attempt to uncover your patron. I swear it on my name and my power. I swear it by my good left hand. I swear it by the ever-moving moon."The Wise Man's Fear, Chapter 73: Blood and Ink
    "Dark Laurian, Arliden’s wife,Has a face like a blade of a knifeHas a voice like a prickledown burrBut can tally a sum like a moneylender.My sweet Tally cannot cook.But she keeps a tidy ledger-book.For all her faults I do confess.It’s worth my life. To make my wife.Not tally a lot less."The Name of the Wind, Chapter 11: The Binding of Iron
    "Elodin sah zwischen uns beiden hin und her. »Auri?« Ich wartete darauf, dass er die Frage zu Ende formulierte. Auri verstand schneller als ich, was er damit meinte. »Das ist mein Name«, sagte sie und lächelte stolz. »Tatsächlich?«, erwiderte Elodin neugierig. Auri nickte. »Den habe ich von Kvothe bekommen.« Sie strahlte zu mir herüber. »Ist er nicht wunderbar?« Elodin nickte. »Ein sehr schöner Name«, sagte er. »Und er passt perfekt zu dir.« »Ja, das tut er«, sagte sie. »Es ist, als hätte ich eine Blume im Herzen.« Mit ernstem Blick sah sie Elodin an. »Wenn Euch Euer Name einmal zu schwer wird, solltet Ihr Euch von Kvothe einen neuen geben lassen.« [...] »Wieso Auri?«, fragte Elodin. »Weil sie sonst niemanden hat«, sagte ich. »Und weil auch ich sonst niemanden habe. Wenn wir nicht aufeinander aufpassen, wer dann?« Er schüttelte den Kopf. »Nein, ich meinte: Wieso hast du diesen Namen für sie ausgesucht?« »Ach so«, sagte ich verlegen. »Weil sie immer so heiter und munter ist, obwohl sie eigentlich gar keinen Grund dazu hat. Auri bedeutet ›sonnig‹.« »In welcher Sprache?« Ich zögerte. »Siaru, glaube ich.« Elodin schüttelte den Kopf."The Wise Man's Fear, Chapter 11: Haven
    "Just tell me when I hit one you like... Federick the Flippant. Frank. Feran. Forue. Fordale."The Name of the Wind, Chapter 72: Ash and Elm
    "We all become what we pretend to be."The Wise Man's Fear, Chapter 92: The Music that Plays
    "Chaen means seven. Chaen-dian means ‘seven of them.’ Chandrian."The Name of the Wind, Chapter 12: Puzzle Pieces Fitting
    "You would do better to call them the Seven though."The Wise Man's Fear, Chapter 124: Of Names
    "I have also heard them called the Chandrian."The Wise Man's Fear, Chapter 124: Of Names
    "But Rhinta is a better word."The Wise Man's Fear, Chapter 124: Of Names
    "Cyphus bears the blue flame.Stercus is in thrall of iron.Ferule chill and dark of eye.Usnea lives in nothing but decay.Grey Dalcenti never speaks.Pale Alenta brings the blight.Last of all is Lord Haliax, spoken by the name of Alaxel.Alaxel bears the shadow's hame."The Wise Man's Fear, Chapter 128: Names
    "You are a tool in my hand. Nothing more."The Name of the Wind, Chapter 16: Hope Falling
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    "Adventures in Adventureland" Kevin MacLeod (incompetech.com)Licensed under Creative Commons: By Attribution 4.0 Licensehttp://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
    1 hr 41 min
  • KMP 128 – Der unterbrochene Kreis
    Ab heute sind wir quasi im Oberding! Ganz ungewohnt geht es auf der Reise zur absoluten Wahrheit weiter: Recherche-Mauri und die wahnsinnig unwissende Nathalie nehmen euch mit in die Geschichte von Jax und erzählen in ein bisschen mehr als 7 Worten doch einiges zum Rahmen der Königsmörder-Chronik!

    Mit fast 2 Stunden, sprengen wir jeden KMP-Rekord: Mit Glück und ohne Handy macht sich der geile Faen-Boy zum Affen und wir fragen uns, ob Felurian in der DDR und einer anderen Timeline gewohnt hat. Viele Ungereimtheiten und toxisches Verhalten. Hat Kvothe sich in eine Ecke geputzt? Ist der Apfelmost schlecht? Und was hat Buffy damit zu tun?

    Rätselt mit uns über Theorien und verschlossenen Wissen und bleibt mit uns länger in Ademre - auch wenn wir natürlich einen Faeble für Bad Boys haben!

    ZITATE„Kennt ihr viele Geschichten?“Er lächelte und das Netz der Falten auf seinem Gesicht wurde zu einem Teil dieses Lächelns. „Ich kenne nur eine einzige Geschichte. Aber oft entpuppen sich kleine Teile dieser Geschichte als eigene Geschichten.“ […] »Ist sie wahr? Die Geschichte.« […]  »Der Teil der Geschichte, den Ihr heute erzählt habt?«»Alle Geschichten sind wahr«, sagte Skarpi. Aber diese hat sich auch wirklich so zugetragen - […] Mehr oder weniger. Man muss schon auch ein klein wenig ein Lügner sein, um eine Geschichte richtig erzählen zu können. Ein Übermaß an Wahrheit bringt die Tatsachen durcheinander. Und zu viel Ehrlichkeit lässt einen unaufrichtig erscheinen.«»Das hat mein Vater auch immer gesagt.« […]— Der Name des Windes, Kapitel 26: Lanre turned
    »I am a myth,« Kote said easily, making an extravagant gesture. »A very special kind of myth that creates itself. The best lies about me are the ones I told.«– The Name of the Wind, Kapitel 6: The Price of Remembering
    “What if someone told you they knew a type of magic that did more than that? A magic where you sort of wrote things down, and whatever you wrote became true?” She looked down nervously, her fingers tracing patterns on the tabletop. “Then, if someone saw the writing, even if they couldn’t read it, it would be true for them. They’d think a certain thing, or act a certain way depending on what the writing said.”– The Wise Man's Fear, Kapitel 18: Wine and Blood
    Kvothe laid the paper down. »It's a cipher,« he said. [...] »How many phonetic symbols are there? Fifty?«– The Name of the Wind, Kapitel 17: Interlude—Reverse
    »By my eye I was deceived, never again…« He raised the stone and drove its needle point into his own eye. [...] »Now I see truer than before...«– The Name of the Wind, Kapitel 27: Aion
    »Then the physickers asked them which one of the three objects was round. [...] They couldn’t tell just by looking at them. They needed to touch them first.«– The Wise Man's Fear, Kapitel 19: Being Told
    »Sit and listen all, for I will sing. A story, wrought and forgotten in a time Old and gone. A story of a man. Proud Lanre, strong as the spring Steel of the sword he had at ready hand. Hear how he fought, fell, and rose again, To fall again. Under shadow falling then. Love felled him, love for native land, And love of his wife Lyra, at whose calling Some say he rose, through doors of death To speak her name as his first reborn breath.«– The Name of the Wind, Kapitel 15: Distractions and Farewells
    »I was wondering what you're doing here.« She looked up at me, her eyes shining. [...] »I was yours from the first moment you said it.«– The Wise Man's Fear, Kapitel 148: The Right Path
    »You’re a clever boy. You’d never make a thoughtless blunder. But what if you had a sword? [...] You’re entirely too clever for your own good.«– The Name of the Wind, Kapitel 14: The Name of the Wind
    »they were shapers. proud dreamers. [...] and he was the greatest of them all. iax.«– The Wise Man's Fear, Kapitel 102: The Cthaeh
    »If I give you my name you would have a terrible power over me.«Her mouth was serious, but her smile showed itself around the corners of her eyes, in the tilt of her head.»That is very true,« I said with equal seriousness. »But I will make you a bargain. I'll give you my name in exchange.« I leaned forward, and motioned for her to do the same.She let go of Sovoy's hand and turned an ear toward me. With due solemnity I whispered my name in her ear. »Kvothe.«She smelled faintly of flowers, which I guessed was a perfume, but beneath that was her own smell, like green grass, like the open road after a light spring rain. Then she leaned back into her seat and seemed to think of it for a while.»Kvothe,« she said eventually. »It suits you. Kvothe.« Her eyes sparkled as if she held some hidden secret. She said it slowly, as if tasting it, then nodded to herself. »What does it mean?«»It means many things,« I said in my best Taborlin the Great voice. »But you will not distract me so easily. I have paid, and now am in your power. Would you give me your name, that I might call you by it?«She smiled and leaned forward again, I did likewise. Turning my head to the side, I felt an errant strand of her hair brush against me. »Dianne,« her warm breath was like a feather against my ear. »Dianne.«– The Name of the Wind, Kapitel 58: Names for Beginners
    »Late in the third day Rethe finished telling the ninety-ninth story to Aethe, who now held himself to be his student’s student. After Aethe finished writing, Rethe said to him, ‘There is one final story, more important than all the rest, and that one shall be known when I awake.’ But Rethe did not wake. She slept, and sleeping, died.«– The Wise Man's Fear, Kapitel 114: His Sharp and Single Arrow
    »the one who stole the moon and sparked the creation war. [...] he is shut beyond the doors of stone.«– The Wise Man's Fear, Kapitel 102: The Cthaeh
    I leaned close enough to kiss her. She smelled of selas flower, of green grass, of road dust. I felt her strain to breathe. I listened. I closed my eyes. I heard the whisper of a name.I spoke it soft, but close enough to brush against her lips. I spoke it quiet, but near enough so that the sound of it went twining through her hair. I spoke it hard and firm and dark and sweet.– The Wise Man's Fear, Kapitel 147: Debts
    »Her mouth met mine, and she drew a long slow breath, pulling the air out of me. I felt my head grow light. Then, her lips still tight against mine, Felurian pushed her breath hard into me, filling my lungs. It was softer than silent. It tasted of honeysuckle. The ground shivered beneath me and everything was still. For an endless moment my heart ceased beating in my chest.«– The Wise Man's Fear, Kapitel 100: The Hushed Hart
    My father looked at my mother, who was leaning against his arm. “How about it, woman? Did you happen to bed down with some wandering God a dozen years ago? That might solve our little mystery.”She smacked him, then a thoughtful look crossed her face. “Come to think of it, there was a night, about a dozen years ago, a man came to me. He tied me down with kisses and love songs. He robbed me of my virtue and stole me away.” She paused. “But he didn't have red hair. Couldn't be him.”– The Name of the Wind, Kapitel 12: Puzzle Pieces Fitting
    He gave me an odd look, then shrugged and ran a length of rope through an iron ring above our heads. 'I'll need your hands.'I gave him a flat look. 'You don't need to worry about my running off.''It's to keep you from falling over if you pass out.'I gave him a hard look. 'If I pass out you may do whatever you wish,' I said firmly. 'Until then, I will not be tied.'– The Name of the Wind, Kapitel 41: Friend's Blood
    “Into every generation a Slayer is born: one girl in all the world, a Chosen One. She alone will wield the strength and skill to fight the vampires, demons, and forces of darkness; to stop the spread of their evil and the swell of their number. She is the Slayer.”– Buffy the Vampire Slayer, Season 1, Intro-Monolog
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    1 hr 46 min
  • KMP 127 – MOJAIDO
    Die coolen besoffenen Bros am Podcast-Mikrofon schütten sich zur Feier des Tages Mädchenpisse hinter die Dampfnudeln. Es geht bergab seit Bast kein RTL2 mehr guckt - dafür rappelt er aber nun ordentlich mit der Kiste.

    Und dann geht es direkt mit Bezug-Bingo und Referenzen-Rant in den allerletzten Epilog BIS JETZT:   Ist das Wirtshaus am Kölner Hauptbahnhof? Ist der Apfelmost ein biblisches Bild? Und singt der gemeine Kote gedanklich Chop Suey! von SOAD? 

    Ein letztes Mal Kapitel-Analyse bevor wir die Gehirn-Gymnastik in den Spezialfolgen liebendgern überreizen werden!***********************************************

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    1 hr 9 min
  • KMP 126 – Der Cthaeh verschickt Phishing Mails
    Be a little reckless with Lackless3000™:
    Alles ist in Butter aufm Kutter in KMP126!
    Zumindest bei uns - nicht so sehr in der Jetzt-Zeit beim gemeinen Kote.

    Hier überwiegen der Foreshadow, die Froschlocken und Kakawitze. Mit Lack-Abrieb und Paradoxae gehen wir in einen hotten Schlagabtausche zwischen Bast und dem Chronisten - aber leider nicht mehr in dessen detaillierten Schlafzimmer.

    Faustich haben es beide hinter den Ohren. Aber prangern Kartoffeln ohne Musketen an. Der FAE AI Act ist außerdem auch nicht so ganz das wahres und das Kapitel Flatlined am Strang.

    Zählt die Fragezeichen über Nathalies Kopf und das Schweigegeld von Mauris KMP E-Mails - wir schauen schon weit in den dritten Tag und gehen stracks auf die Sonder-Folgen zu!***********************************************

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    1 hr 1 min
  • KMP 125 – Wer wird Talermeister?
    Stockig und cringey bringen wir unsere Lady-Perspective in die KMP-Analyse. Mit Splitter im Auge und Huren im Theater diskutieren wir krümeligen Käse und niedrige Ansprüche.

    Der Wow-Effekt von Arschgesichtern ist beim Rubber-Necking genauso prominent, wie Felas unangenehme Komplimente. Sin Milfs wesentlich heißer als Dilfs? Gehen Glatzen unter die Gürtellinie? Und datet Elodin heimlich Kvothe? 

    Nathalie ist so in Rage, dass sie Fela und Denna verwechselt und Mauri hört als erster Fliegen im Raum - schickt bitte ganz schnell die Wörterpolizei vorbei!
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    1 hr 19 min
  • KMP 124 – Barbusige Sklaven des Kapitalismus
    Mit Cindy und ohne ihren Mann dafür aber vielen Stretches flexen wir mit unseren Urlaubszielen Wir erfahren wenig vom Frühstück aber zu viel von der Fashion-Polizei.

    Reibt euer Haar und Haut mit der neusten Shaed-Butter ein und investiert in den Krieg: Barbie wird der Socke bezichtigt - trotz Barfuß-Kink!

    Abandonment Issues, Acvoidance und Mixed Signals vom geilen Stecher der mit zweierlei Maß misst.wie auf dem Oktoberfest.

    Wenn Tainted Love und Herbal Essence ein Baby hätten, wäre es dieses Kapitel. Wir wurden - alle inklusive Denna und Kvothe - gerothfusst!***********************************************

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    1 hr 16 min
  • KMP 123 – Du gehörst den Socken
    Julia hat im Unterding gekocht und erklärt Mauri und Nathalie single handedly, wie die vergleichende weibliche Anatomie aussieht! 
    Eine Titration würde uns dahingehend auch interessieren...  Das hält uns jedoch nicht davon ab, möglichst lang über unsere eigenen statt Kvothes Erfahrungen zu sprechen.

    Der suhlt sich aber auch in Selbstmitleid und Sex - und das als hübsche Badematte. Kein Grund sich auch noch einen abgegriffelten Krätze-Hut anzuziehen, aber Geld für Schabernack zu bekommen ist natürlich Peak Entertainment! 

    In sieben Worten retten wir Denna's Leben. Salben anderleuts Füße wie L in Deathnote.(Oder Jesus). Und rufen natürlich auch direkt die Wörterpolizei! 

    Stürzt euch mit uns in die neuen Theorien und genießt die Verwirrung an allen Fronten!***********************************************

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    1 hr 33 min
  • KMP 122 – Hier sind die Boobs größer als da
     Wir lernen: Bei emotional Damage einfach Urlaub in der Fae-Welt machen. Dies, andere Tricks und den Namen der Scheiße lernen wir heute in der Wende-Folge KMP 122. Mauri und Nathalie sind 2x80% und entwickeln mit den Facebook-Twins nasty Boxer-Braids.

    Gramt euch nicht - auch wir haben unseren Haushalt nicht erledigt und Fehlkäufe sind unser Jam! Auch in der Marmelade steckt der Königsmörder und feiert den doppelten, nicht-offiziellen Geburtstag seines großen Onkels aus Gravity Falls.

    SECRET TUNNEL singt Caudicus und wir fragen uns, was da hinten rauskommt: Beschützen die Meister das Gitter oder gehören sie in die Anstalt? Und habt ihr auch 'nen yllischen Knoten im Magen, wenn Kvothe sich fühlt, wie jmd anderes, der aber sehr viel Geld ausgibt? Zum Glück kommt das nächste Weihnachten bestimmt bald... ***********************************************

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    1 hr 1 min
  • KMP 121 – Hörma, Herma!
    Wir rutschen mit euch auf unseren Arschmasken in ein Well-ass-Wochenende mit vielen Schärflein und hoffentlich wenig Besenstiel.

    Hört uns zu, wie wir versuchen Kvothe-Math zu verstehen und Boomer-Jokes zu machen. Frischen wir unser Wissen über die Meister nochmal auf - es könnte der SCHLÜSSEL zu allem sein. 

    Die Harmonie-Uhr steht auf fünf vor zwölf: Der Alarm schlägt mehr als nur einmal an! Was haben Frettchen und unser Rucksack gemeinsam?  Wie viele Mäntel hat Sim bekommen? Wer hat die Statik beim Bau überm Unterding gemacht?

    So viele Fragen - noch viel mehr whiuwhiu~***********************************************

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    1 hr 9 min

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