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In dieser Folge geht es um „Der letzte Wunsch“ von AndrzejSapkowski – den offiziellen Einstieg in das Witcher-Universum rund um Geralt von Riva. Wir sprechen über den Kurzgeschichtenband, der die literarische Grundlage für die Bücher, die Netflix-Serie und die Computerspiele geschaffenhat – bis hin zu The Witcher 3: Wild Hunt – und der bis heute Ton, Themen und Moral dieser Fantasy-Welt prägt. Für viele Leserinnen und Leser ist Der letzte Wunsch der beste Startpunkt, um The Witcher in all seinen Facetten zu verstehen.
Im Mittelpunkt steht die berühmte Erzählung „Der Hexer“, inder Geralt in Wyzima auf die verfluchte Strige trifft. Anhand dieser Geschichte analysieren wir, was Sapkowskis Fantasy so besonders macht: moralische Grauzonen, politische Verstrickungen, Vorurteile gegenüber Hexern – und diezentrale Frage, ob ein Monster getötet oder gerettet werden sollte. Dabei wird schnell klar, dass im Witcher-Kosmos Menschen oft grausamer handeln als die Kreaturen, die sie fürchten.
Wir ordnen Der letzte Wunsch literarisch ein, sprechen übereuropäische Folklore, über Monster als Metaphern und über Sapkowskis nüchternen, manchmal bitteren Blick auf Macht, Verantwortung und Gewalt. Außerdem geht es um den größeren Kontext: die Rolle des Buches innerhalb derWitcher-Saga, Unterschiede zwischen Romanen, Netflix-Serie und Computerspielen sowie um die Geschichte rund um CD Projekt Red, die Witcher-Rechte und Sapkowskis spätere Nachverhandlungen.
Diese Folge richtet sich an Fantasy-Fans, Witcher-Leser,Spielerinnen und Spieler – und an alle, die verstehen wollen, warum Der letzte Wunsch bis heute als eines der stärksten modernen Fantasy-Werke gilt: rau, politisch, humorvoll und moralisch unbequem.
🧙 Folge: 41🎙️ Moderator: Moritz Böger🗣️ Gast: Tom
By Moritz BögerIn dieser Folge geht es um „Der letzte Wunsch“ von AndrzejSapkowski – den offiziellen Einstieg in das Witcher-Universum rund um Geralt von Riva. Wir sprechen über den Kurzgeschichtenband, der die literarische Grundlage für die Bücher, die Netflix-Serie und die Computerspiele geschaffenhat – bis hin zu The Witcher 3: Wild Hunt – und der bis heute Ton, Themen und Moral dieser Fantasy-Welt prägt. Für viele Leserinnen und Leser ist Der letzte Wunsch der beste Startpunkt, um The Witcher in all seinen Facetten zu verstehen.
Im Mittelpunkt steht die berühmte Erzählung „Der Hexer“, inder Geralt in Wyzima auf die verfluchte Strige trifft. Anhand dieser Geschichte analysieren wir, was Sapkowskis Fantasy so besonders macht: moralische Grauzonen, politische Verstrickungen, Vorurteile gegenüber Hexern – und diezentrale Frage, ob ein Monster getötet oder gerettet werden sollte. Dabei wird schnell klar, dass im Witcher-Kosmos Menschen oft grausamer handeln als die Kreaturen, die sie fürchten.
Wir ordnen Der letzte Wunsch literarisch ein, sprechen übereuropäische Folklore, über Monster als Metaphern und über Sapkowskis nüchternen, manchmal bitteren Blick auf Macht, Verantwortung und Gewalt. Außerdem geht es um den größeren Kontext: die Rolle des Buches innerhalb derWitcher-Saga, Unterschiede zwischen Romanen, Netflix-Serie und Computerspielen sowie um die Geschichte rund um CD Projekt Red, die Witcher-Rechte und Sapkowskis spätere Nachverhandlungen.
Diese Folge richtet sich an Fantasy-Fans, Witcher-Leser,Spielerinnen und Spieler – und an alle, die verstehen wollen, warum Der letzte Wunsch bis heute als eines der stärksten modernen Fantasy-Werke gilt: rau, politisch, humorvoll und moralisch unbequem.
🧙 Folge: 41🎙️ Moderator: Moritz Böger🗣️ Gast: Tom

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