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Was geschieht mit Star Trek, wenn das Raumschiff nicht mehr jede Woche zu neuen Welten fliegt, sondern die Geschichte an einem Ort bleibt?
Mit Deep Space Nine ging man in den 90er Jahren einen ungewöhnlichen Weg. Statt eines Raumschiffs steht eine ehemalige cardassianische Raumstation im Mittelpunkt. Und diejenigen, die dort leben, können ihren Problemen nicht einfach davonfliegen.
Moritz Böger blickt zurück auf die Serie, die ihn seit den 90ern begleitet, und erklärt, warum Deep Space Nine innerhalb des Star-Trek-Universums eine besondere Stellung einnimmt.
Es geht um die ehemalige cardassianische Station Terok Nor, das gerade erst befreite Bajor und die Entdeckung des Wurmlochs zum Gamma-Quadranten. Aus einem abgelegenen Außenposten wird plötzlich einer der wichtigsten Orte der Galaxis.
Im Mittelpunkt stehen auch Benjamin Sisko und seine außergewöhnliche Rolle als Sternenflottenoffizier, Vater und Abgesandter der Propheten sowie Kira Nerys, Odo, Quark, Jadzia Dax, Dr. Bashir sowie Chief O’Brien.
Warum spielt Religion in DS9 eine so große Rolle? Was macht die Promenade und Quark’s Bar zu einem so besonderen Schauplatz? Wie verändert der Dominion-Krieg die Serie? Und warum erzählt Deep Space Nine von moralischen Grauzonen und politischen Konflikten auf eine Weise, die sich deutlich von „The Next Generation“ unterscheidet?
Eine Folge für alle, die DS9 damals in den 90ern entdeckt haben, und für alle, die heute herausfinden möchten, warum diese ungewöhnliche Star-Trek-Serie einen zweiten Blick verdient!
🎙️ Sprecher: Moritz Böger
🎵 Musik: Luis Humanoide
🎧 Folge: 49
Diese Folge ist eine Feel-Good-Episode.
Eine Reise zurĂĽck in die 90er, in eine Zeit ohne Internet, aber voller Fantasie, BĂĽcher und Abenteuer. Das Schwarze Auge war fĂĽr viele mehr als nur ein Spiel. Doch was macht diese Welt eigentlich aus?
In dieser Folge geht es um die Geschichte des Rollenspiels mit einem persönlichen Blick auf Das Schwarze Auge (DSA) und das Computerspiel „Die Schicksalsklinge“ von 1992.
Im Mittelpunkt steht mein Einstieg in die Welt von Aventurien: die damalige DSA3-Basisbox, erste Erfahrungen am Spieltisch und die besondere Atmosphäre, die dieses Rollenspiel bis heute prägt. Gleichzeitig geht es um „Die Schicksalsklinge“ als Teil der Nordland-Trilogie. Für viele war es der erste Kontakt mit Aventurien am PC. Außerdem geht es um:
• die Entstehung von Das Schwarze Auge in den 1980er-Jahren
• die Bedeutung von Aventurien als gewachsene Fantasy-Welt
• den Unterschied zwischen Spieltisch und Computer-Rollenspiel
• die Nordland-Trilogie und ihre Besonderheiten
• persönliche Erinnerungen an die 90er, DSA und erste PC-Rollenspiele
Die Folge richtet sich sowohl an Einsteiger, die Das Schwarze Auge kennenlernen möchten, als auch an Fans, die sich an ihre ersten Abenteuer erinnern.
🎙️ Sprecher: Moritz Böger
🎧 Vorlesestimme: Saskia Böger
🎵 Musik: Nikolai Wintjes
🎧 Folge: 48
Der Hochleveln Podcast ist ein Podcast ĂĽber Rollenspiele, Fantasy und Retro-Games. Und auch ein Feel-Good-Podcast.
Star Trek ist fĂĽr viele mehr als nur eine Serie. Doch was macht dieses Universum eigentlich aus?
In dieser Folge geht es um einen Einstieg in die Welt von Star Trek, mit Fokus auf Captain Jean-Luc Picard und die Enterprise. Moritz Böger erklärt, was die Serie ausmacht, wie sie aufgebaut ist und wie sie sich von klassischer Science-Fiction unterscheidet.
Im Mittelpunkt steht „Star Trek: The Next Generation“, eine der bekanntesten Serien des Franchise. Dabei geht es um das Raumschiff Enterprise NCC-1701-D, seine Mission zur Erforschung des Weltraums und eine Crew, die stellvertretend für eine fortschrittliche, vielfältige Gesellschaft steht.
AuĂźerdem geht es um:
• die Figur von Captain Picard und seinen Führungsstil
• die wichtigsten Crewmitglieder wie Riker, Data, Worf, La Forge, Dr. Crusher und Counselor Troi
• zentrale Ideen von Star Trek, etwa Diplomatie, Wissenschaft und moralische Fragestellungen
• Gene Roddenberry und die Grundprinzipien hinter der Serie
• den Unterschied zwischen Action und philosophisch geprägten Geschichten
• persönliche Zugänge zur Serie, von den 90ern bis heute
Die Folge richtet sich sowohl an Einsteiger, die Star Trek verstehen möchten, als auch an Fans, die einen schönen Überblick über die Themen von „The Next Generation“ suchen.
🎙️ Sprecher: Moritz Böger
🎵 Musik: Luis Humanoide
🎧 Folge: 47
Wie wird man vom Archäologen zum Fantasy-Autor? Und wie viel reale Geschichte steckt in einer Welt wie Aventurien?
Moritz Böger spricht mit Markus Pavlovic über seinen Werdegang vom Archäologen zum Fantasy-Autor und darüber, inwieweit historische Perspektiven Fantasy-Romane prägen können. Dabei geht es auch um Tisch-Rollenspiel und LARP und die Frage, warum Das Schwarze Auge seit Jahrzehnten eine lebendige Fantasywelt im deutschsprachigen Raum ist.
Im Mittelpunkt steht außerdem der Roman „Hexenzunder“ (2024). Darin reisen zwei Hexer in den Kosch, nachdem sie für den Zwerg Nirwulf ein altes Sagenbuch beschafft haben. Als genau die Seiten über die geheimnisvollen Feuerwische gestohlen werden, geraten sie in ein gefährliches Abenteuer im Koschgebirge, mit fanatischen Gegnern, religiösen Konflikten und Hinweisen auf alte Bedrohungen.
AuĂźerdem sprechen wir darĂĽber,
• wie Rollenspiel und LARP beim Entwickeln von Figuren helfen
• warum Hexen als Fantasyfiguren besonders faszinieren
• wie glaubwürdige Fantasywelten entstehen, von historischen Vorbildern bis zu Tolkien
• Unterschiede zwischen epischen Questen und kleineren Geschichten
• moralische Grauzonen, Religion und Konflikte in moderner Fantasy
Die Folge richtet sich an Fans von Fantasy, Rollenspiel, Das Schwarze Auge, Aventurien, Literatur und Weltenbau und an alle, die verstehen wollen, wie aus Geschichte, Spiel und Kreativität eine Romanwelt entsteht.
🎙️ Moderator: Moritz Böger
👤 Gast: Markus Pavlovic
🎵 Musik: Nikolai Wintjes
🎙️ Folge: 46
Tolkiens Kriegserfahrungen, seine erfundenen Sprachen und seine Idee einer eigenen Mythologie prägen Mittelerde noch stärker, als viele denken.
In dieser Folge sprechen wir über J. R. R. Tolkien und die Frage, wie viel von seinem Leben tatsächlich in Mittelerde steckt. Wir werfen einen Blick auf seine Biographie, seine literarischen Ideen und darauf, warum „Der Herr der Ringe“ bis heute zu den prägendsten Werken der Fantasy-Literatur gehört.
Dabei sprechen wir unter anderem ĂĽber:
• Tolkiens Arbeit als Oxford-Philologe und seine Leidenschaft für Sprachen
• seine Vision, eine eigene Mythologie zu erschaffen
• zentrale Motive seines Werks – Freundschaft, Macht, Hoffnung und das Konzept der „Eukatastrophe“
• biographische Spuren aus seinem Leben, etwa aus der Zeit des Ersten Weltkriegs
• und die Frage, warum Tolkien Allegorien eigentlich ablehnte, Leser aber dennoch Parallelen zur realen Welt entdecken
Außerdem werfen wir einen Blick auf den Biopic-Film „Tolkien“ und darauf, wie er Tolkiens Jugend, seine Freundschaften und seine Beziehung zu Edith darstellt – und welche Ideen daraus für Mittelerde entstanden sein könnten.
Zum Schluss sprechen wir über die enorme Wirkung von Tolkiens Werk: vom Fantasy-Fandom der 1960er Jahre („Frodo lives!“) bis zur weltweiten Popularität der Verfilmungen von Peter Jackson.
Die Folge richtet sich an Fans von Fantasy, Tolkien, Mittelerde, Literatur und Mythologie – und an alle, die verstehen wollen, warum dieses Werk bis heute eine so große Bedeutung hat.
🎧 Folge: 45🎙️ Moderator: Moritz Böger
👤 Gast: Robin (NomadNerd)
🎵 Musik: Nikolai Wintjes
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Wie entstand Das Schwarze Auge (DSA)? In dieser Folge spreche ich mit Werner Fuchs, einem der drei Erfinder von Das Schwarze Auge, über die Anfänge des bekanntesten deutschen Pen-&-Paper-Rollenspiels. Wir sprechen über die Zeit vor DSA, über den Fantastic Shop in Düsseldorf und über die frühen 1980er-Jahre, als Rollenspiel in Deutschland noch Neuland war. Gemeinsam mit Ulrich Kiesow und Hans Joachim Alpers entwickelte Werner Fuchs ein Spiel, das Generationen von Spielerinnen und Spielern geprägt hat.
Gab es von Anfang an eine klare Vision für Aventurien – oder entstand die Welt beim Schreiben? Wie liefen die ersten Jahre von Das Schwarze Auge wirklich ab? Und wie war die Zusammenarbeit im Gründerteam? Außerdem sprechen wir über die ersten DSA-Abenteuer wie „Im Wirtshaus zum Schwarzen Keiler“ und „Der Wald ohne Wiederkehr“ und „Durch das Tor der Welten“ – und über die Offenheit für Genre-Mischungen zwischen Fantasy und Science Fiction in der Anfangszeit von DSA.
Gemeinsam mit Katja Angenent werfen wir zudem einen Blick auf die Gegenwart von Das Schwarze Auge. Es geht um das Schreiben von DSA-Romanen, um die „alte DNA“ der frühen Abenteuer und darum, wie sich Aventurien und Das Schwarze Auge in über 40 Jahren verändert haben. Was hat sich stärker gewandelt – die Welt selbst oder die Art, wie heute Fantasy erzählt wird?
Eine Folge über die Geschichte von Das Schwarze Auge, über die Entwicklung des Rollenspiels in Deutschland und über die Menschen hinter Aventurien. Wenn dir die Folge gefällt, freue ich mich über eine Bewertung.
📍 Folge: 44
🎙️ Moderator: Moritz Böger
📚 Gäste: Werner Fuchs & Katja Angenent
🎵 Musik: Nikolai Wintjes
In dieser Folge sprechen wir über die Zauberkundigen Aventuriens im Rollenspiel Das Schwarze Auge (DSA) – vor allem über Hexen und Gildenmagier. Gemeinsam diskutieren wir, wie Magie in DSA-Romanen erzählt wird und worin sie sich von der Magie im klassischen Pen-&-Paper-Rollenspiel unterscheidet. Wie viel Regelwerk, Kanontreue und kreative Freiheit braucht eine Geschichte in Aventurien?
Zu Gast sind die DSA-Romanautoren Katja Angenent und Ben Taub, die mit ihren DSA-Romanen neue Perspektiven auf Magie und Zauberkundige in Das Schwarze Auge eröffnen.
Wir sprechen über Hexenmagie zwischen Heimlichkeit und sozialer Gefahr, über Akademiemagier zwischen Theorie und Praxis und über Elfen, für die Magie in Aventurien weniger Werkzeug als vielmehr Teil ihres Seins ist. Dabei reisen wir durch Aventurien nach Andergast und in die Khom-Wüste, beleuchten Astralenergie, Erschöpfung und erzählerische Spannung und fragen uns, ob Magie im DSA-Kanon vor allem regelgetreu oder vor allem spürbar sein muss.
Wie funktioniert Magie in DSA-Romanen im Vergleich zum Pen-&-Paper-Rollenspiel Das Schwarze Auge? Was unterscheidet Romanlogik von Rollenspiellogik in DSA?
Außerdem sprechen wir über literarische Vorbilder, frühe DSA-Ideen und die Nähe von Fantasy und Science-Fiction. Zum Schluss geht es um die Erwartungen von Lesern an moderne DSA-Romane und darum, warum Magie in Aventurien auch heute noch zu den faszinierendsten Elementen von Das Schwarze Auge gehört.
Wenn dir die Folge gefällt, freuen wir uns über eine Bewertung – und über deine Gedanken zu Hexen, Magiern und Magie in Das Schwarze Auge (DSA).
📍 Folge: 43
🎙️ Moderator: Moritz Böger
📚 Gäste: Katja Angenent & Ben Taub
🎵 Musik: Nikolai Wintjes
đź“– Literaturhinweise:
Ben Taub: Die Ehre des Magisters
Katja Angenent: Das Geheimnis des Forschers
In dieser Folge geht es um Baldur’s Gate 3 und die Frage,wie sich Dungeons & Dragons 5e als Computerspiel anfühlt. Wir schauen uns an, warum BG3 für viele so nah an Pen-&-Paper herankommt – und warum das trotzdem nur eine von mehreren Möglichkeiten ist, D&D digital umzusetzen.
Im ersten Teil sprechen wir über die Begleiter von Baldur’sGate 3: Shadowheart, Lae’zel, Wyll und Karlach. Dazu gibt es Klassen-Tipps und Zauber-Tipps, etwa für Kleriker, Kämpfer, Hexenmeister und Barbaren – auch für Einsteiger!
Danach wird es spannend: Wie nah ist Baldur’s Gate 3 amPen-&-Paper-Rollenspiel? Wir sprechen über Würfelwürfe, Skillchecks und das Scheitern als Teil der Geschichte – aber auch über die Grenzen eines digitalen Systems im Vergleich zur Freiheit der Tischrunde.
Schließlich vergleichen wir Baldur’s Gate mit Solasta:Crown of the Magister. Während BG3 auf Story und Inszenierung setzt, verfolgt Solasta eine andere Philosophie: eine regeltreue Umsetzung von Dungeons & Dragons mit Fokus auf Taktik, Positionierung und Kampfmechaniken. Auch die Welt der Küstenreiche, die Krone des Magisters und die bösen Soraks spielen dabei eine Rolle.
Die Folge richtet sich an Fans von Baldur’s Gate, von Dungeons & Dragons, von CRPGs und alle, die verstehen wollen, wie unterschiedlich Rollenspiel am Computer funktioniert.
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📍 Folge: 42
🎙️Moderator: Moritz Böger
👤Gast & Musik: Nikolai Wintjes
In dieser Folge geht es um „Der letzte Wunsch“ von AndrzejSapkowski – den offiziellen Einstieg in das Witcher-Universum rund um Geralt von Riva. Wir sprechen über den Kurzgeschichtenband, der die literarische Grundlage für die Bücher, die Netflix-Serie und die Computerspiele geschaffenhat – bis hin zu The Witcher 3: Wild Hunt – und der bis heute Ton, Themen und Moral dieser Fantasy-Welt prägt. Für viele Leserinnen und Leser ist Der letzte Wunsch der beste Startpunkt, um The Witcher in all seinen Facetten zu verstehen.
Im Mittelpunkt steht die berühmte Erzählung „Der Hexer“, inder Geralt in Wyzima auf die verfluchte Strige trifft. Anhand dieser Geschichte analysieren wir, was Sapkowskis Fantasy so besonders macht: moralische Grauzonen, politische Verstrickungen, Vorurteile gegenüber Hexern – und diezentrale Frage, ob ein Monster getötet oder gerettet werden sollte. Dabei wird schnell klar, dass im Witcher-Kosmos Menschen oft grausamer handeln als die Kreaturen, die sie fürchten.
Wir ordnen Der letzte Wunsch literarisch ein, sprechen übereuropäische Folklore, über Monster als Metaphern und über Sapkowskis nüchternen, manchmal bitteren Blick auf Macht, Verantwortung und Gewalt. Außerdem geht es um den größeren Kontext: die Rolle des Buches innerhalb derWitcher-Saga, Unterschiede zwischen Romanen, Netflix-Serie und Computerspielen sowie um die Geschichte rund um CD Projekt Red, die Witcher-Rechte und Sapkowskis spätere Nachverhandlungen.
Diese Folge richtet sich an Fantasy-Fans, Witcher-Leser,Spielerinnen und Spieler – und an alle, die verstehen wollen, warum Der letzte Wunsch bis heute als eines der stärksten modernen Fantasy-Werke gilt: rau, politisch, humorvoll und moralisch unbequem.
🧙 Folge: 41🎙️ Moderator: Moritz Böger🗣️ Gast: Tom
In dieser Folge sprechen wir über die Zwerge Aventuriens – ihre Kulturen, ihre Werte und ihren Platz im Rollenspiel "Das Schwarze Auge". Wir vergleichen Ambosszwerge, Erzzwerge, Brillantzwerge und Hügelzwerge mit den Zwergen aus Tolkiens Welt und schauen uns an, was sie einzigartig macht. Außerdem gibt’s Tipps fürs authentische Zwergenspielen im Pen & Paper.
Wir reden ĂĽber Angroschs Glauben, Familie, Ahnenverehrung, Magie, Reichtum, typische Berufe, Humor, Konflikte, Zwergenbier und den Umgang in gemischten Gruppen oder in Runden, die komplett aus Zwergen bestehen.
Dazu besuchen wir Xorlosch und Ferdok, sprechen über zwergische Redewendungen, Rogolan, Trivia und Figuren aus dem DSA-Kanon. Natürlich ist auch Aromlosch, der Spielercharakter von Thomas, mit dabei. Zum Schluss werfen wir einen Blick auf Brandans Pakt und diskutieren, wie sich die Zwergenwelt in Aventurien weiterentwickeln könnte.
Wenn dir die Folge gefällt, freuen wir uns über eine Bewertung – und über deinen Lieblingszwerg in den Kommentaren.
📍 Folge: 40
🛡️ Moderation: Moritz Böger
⚒️ Gast: Thomas Rietz
🎵 Musik: Nikolai Wintjes
🎧 Sound: Vendarro – Erebor-like Horns (Pixabay License)
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