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Wer kennt es nicht: Ein gesundheitliches Problem taucht auf – und sofort stellt sich die Frage, was jetzt der richtige Weg ist. Ist es dringend genug für die Notaufnahme? Reicht ein Termin beim Hausarzt? Oder fühlt sich das eigene Anliegen schon wieder zu klein an, um sofort Hilfe zu suchen? Genau an diesem Punkt setzt ein Konzept an, das zunehmend an Bedeutung gewinnt: Telemedizin.
In dieser Folge sprechen Michael Etlinger und Sr. Helena Fürst mit Primar Dr. Matthias Kölbl darüber, wie medizinische Versorgung auch aus der Ferne funktionieren kann – und warum „Ferne“ dabei oft gar nicht mehr so weit weg ist. Denn moderne Technologien ermöglichen es, Patientinnen und Patienten digital ganz nah zu sein.
Doch wie funktioniert das praktisch? Wie fühlt es sich an, wenn eine Untersuchung über einen Bildschirm stattfindet? Und können Ultraschall, Stethoskop und Diagnostik wirklich „digital“ ersetzt werden? In dieser Folge wird deutlich, dass Telemedizin heute weit mehr ist als nur ein Videoanruf – sie ist ein komplexes Zusammenspiel aus Technik, Erfahrung und Zusammenarbeit.
Gleichzeitig wird auch klar: Telemedizin hat Grenzen. Gerade in akuten Notfallsituationen oder wenn unmittelbares Eingreifen notwendig ist, bleibt die persönliche medizinische Betreuung unverzichtbar. Es geht also nicht um ein Entweder-oder, sondern um ein sinnvolles Ergänzen bestehender Strukturen.
Trotz aller technologischen Möglichkeiten zeigt sich eines immer wieder: Medizin bleibt menschlich. Neben Daten und Diagnosen braucht es Erfahrung, Intuition und manchmal auch ein Bauchgefühl, das sich nicht digitalisieren lässt. Genau dieses Zusammenspiel macht deutlich, warum Telemedizin zwar viel verändern kann – aber den Menschen im Mittelpunkt nicht ersetzt.
Primar Dr. Matthias Kölbl ist jemand, der nicht nur medizinisches Fachwissen mitbringt, sondern auch Begeisterung für Innovation. Als Leiter der Notfallambulanz am Ordensklinikum Elisabethinen denkt er Medizin konsequent weiter – immer mit dem Blick auf die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten.
By die elisabethinen linz-wienWer kennt es nicht: Ein gesundheitliches Problem taucht auf – und sofort stellt sich die Frage, was jetzt der richtige Weg ist. Ist es dringend genug für die Notaufnahme? Reicht ein Termin beim Hausarzt? Oder fühlt sich das eigene Anliegen schon wieder zu klein an, um sofort Hilfe zu suchen? Genau an diesem Punkt setzt ein Konzept an, das zunehmend an Bedeutung gewinnt: Telemedizin.
In dieser Folge sprechen Michael Etlinger und Sr. Helena Fürst mit Primar Dr. Matthias Kölbl darüber, wie medizinische Versorgung auch aus der Ferne funktionieren kann – und warum „Ferne“ dabei oft gar nicht mehr so weit weg ist. Denn moderne Technologien ermöglichen es, Patientinnen und Patienten digital ganz nah zu sein.
Doch wie funktioniert das praktisch? Wie fühlt es sich an, wenn eine Untersuchung über einen Bildschirm stattfindet? Und können Ultraschall, Stethoskop und Diagnostik wirklich „digital“ ersetzt werden? In dieser Folge wird deutlich, dass Telemedizin heute weit mehr ist als nur ein Videoanruf – sie ist ein komplexes Zusammenspiel aus Technik, Erfahrung und Zusammenarbeit.
Gleichzeitig wird auch klar: Telemedizin hat Grenzen. Gerade in akuten Notfallsituationen oder wenn unmittelbares Eingreifen notwendig ist, bleibt die persönliche medizinische Betreuung unverzichtbar. Es geht also nicht um ein Entweder-oder, sondern um ein sinnvolles Ergänzen bestehender Strukturen.
Trotz aller technologischen Möglichkeiten zeigt sich eines immer wieder: Medizin bleibt menschlich. Neben Daten und Diagnosen braucht es Erfahrung, Intuition und manchmal auch ein Bauchgefühl, das sich nicht digitalisieren lässt. Genau dieses Zusammenspiel macht deutlich, warum Telemedizin zwar viel verändern kann – aber den Menschen im Mittelpunkt nicht ersetzt.
Primar Dr. Matthias Kölbl ist jemand, der nicht nur medizinisches Fachwissen mitbringt, sondern auch Begeisterung für Innovation. Als Leiter der Notfallambulanz am Ordensklinikum Elisabethinen denkt er Medizin konsequent weiter – immer mit dem Blick auf die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten.

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