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Möchtest du dein Leben erfolgreicher leben? Dann mach diese 3 Dinge!
In der heutigen Episode nehme ich dich mit "behind the scence".
Seit mehr als 30 Jahren beschäftige ich mich damit. Über die Jahre bin ich geradezu besessen, noch mehr davon in meinem Leben umzusetzen.
Begonnen habe ich als junge Unternehmerin, als ich innerhalb von ein paar Jahren 4 Reisebüros aufgebaut habe. Die Challenge mehrere Mitarbeiter zu managen und den Laden am Laufen zu halten, hat mir gezeigt, wie wichtig es ist einen extrem guten Umgang mit meiner Zeit zu haben. Ja, wir sprechen über das Thema Zeit. Wobei der Begriff Zeit gar nicht wirklich das aussagt, worum es geht, denn eigentlich geht es um Erfolg, Glück und Erfüllung. Denn nur wenn ich das Beste aus meiner Zeit mache und gleichzeitig Produktive bin, stimmen alle Komponenten. Als ich 15 Jahre später begonnen habe Führungskräfte zu coachen, habe ich festgestellt, dass genau dieses Thema auch hier von größter Bedeutung ist. Relative schnell wurde mir klar, warum manche Führungskräfte einfach nicht erfolgreich sind in der Art und Weise wie sie arbeiten. Das Gleiche gilt für Unternehmer:innen. Alle haben eines gemeinsam, sie haben keinen richtigen Umgang mit ihrer Zeit, welches verschiedenen Konsequenzen hat. Mangelnder Fokus führt zu schlechter Performance, Überforderung und kann bis zum Burnout oder Depressionen führen. Auch in meinem Leben gab es auch eine Zeit, in der ich genau diese Konsequenzen spüren dufte. Mangelnder Fokus, zu viele Dinge gleichzeitig und keine klare Vision, brachten mich direkt in die Stressfalle.
Heute ist das völlig anders. Zwar jongliere ich auch heute noch viele Bälle in der Luft. Ich baue gerade meine Unternehmen Monique Menesi Coaching auf, bin Host von einem der größten Auswanderer Podcasts und habe einige sehr hochkarätige Leadership Kunden, die ich coache. Ich habe eine Familie und reise für mein Leben gerne. Nebenbei absolviere ich eine zertifizierte, intensive Therapeuten-Ausbildung im Yoga Bereich. Klingt viel, ist auch viel! Jeder Tag ist anders, mal habe ich den ganzen Tag Coachings oder Information Calls, an anderen Tage muss ich Case Studies schreiben oder neuen Content kreieren. Meetings mit meinem Team und derzeit schreibe ich einen neuen Online Kurs.
Dennoch muss ich sagen, ging es mir noch nie so gut wie momentan. Ich nehme mir Zeit für Dinge und Menschen, die mir wichtig sind und mache sehr viel für mich, meine Entwicklung und Gesundheit.
Diese sind die 3 Dinge, die ich mache:
Meine 3 Ziele für den Tag
Mit den Businessaufbau Mastermind Frauen übe ich dieses ganz zu Beginn des Kurses. Diese etwas andere Art zu arbeiten hatten einen riesigen Einfluss auf meine Ergebnisse, meine Zufriedenheit und meinen Erfolg. Zuvor hatte ich lange To-do-Listen, unglaublich viele Dinge an denen ich gleichzeitig gearbeitet habe und keine klare Struktur in meinem Tagesablauf. Die Folge war ständige Müdigkeit bis hin zu einer richtigen Erschöpfung. Vor allem aber war ich super frustriert, weil ich mir immer viel mehr vorgenommen haben, als was ich letztendlich geschafft habe. Manche Dinge habe ich darauf hin erst gar nicht begonnen, weil mir das Ziel einfach schon viel zu groß war. Jetzt ist das anders, denn wenn ich morgens meinen Planer aufmache, dann weiß ich ganz genau, was zu tun ist.
Und so geht es:
Ich habe einen Planer, dieser heißt Full Focus Planer. Du kannst dir diesen oder irgendeinen beliebigen Planer zulegen, denn darauf kommt es gar nicht an. Wenn du das gerne möchtest, mache das, brauchen tust du jedoch keinen fancy Planer dafür. Ein einfaches Notizbuch reicht völlig aus. Ich starte dann immer sonntags mit meinem Prozess.
Ich überlege mir sonntags Abends genau, was in der kommenden Woche anliegt. Welche Termine ich habe und was ich alles in der kommenden Woche schaffen möchte oder muss. Hier gibt es mal kurzfristige Dinge, die einfach in der Woche erledigt werden müssen. Zum Beispiel muss ich 2 Blog-Themen fertig machen oder kurze Videos drehen. Ebenso gibt es langfristige Dinge, wie z.B. derzeit die Arbeit an unserem neuen Online-Kurs. Diese Dinge verteile ich dann schon mal grob in dem Wochenplan.
2. Im zweiten Schritt:
Nehme ich mir jeden Abend die Zeit und schaue, was ich in dem Wochenplan habe und suche daraus 3 Dinge für den nächsten Tag aus.
Ich schaue natürlich, was an dem nächsten Tag ansteht und dementsprechend überlege ich, wie viel Zeit mir noch für die 3 Dinge bleiben.
Über die letzten Jahre habe ein so gutes Gefühl für diese Planung bekommen, dass mir A keine Dinge mehr untergehen, B ich auch wichtige und langfristige Dinge erledigt bekomme und in der Regel immer frühzeitig und gut vorbereitet mit meinen zu erledigenden Aufgaben bin. Ich weiß morgens genau, was zu tun ist und kann mich fokussiert und direkt den Aufgaben widmen. Ich bin viele weniger abgelenkt und vergeude somit keine Zeit. Ich starte gleich produktive in den Tag.
Die richtige Umgebung finden
Wir hatten letztes Wochenende Besuch hier in Oceanside. Ein Mastermind Teilnehmerin mit ihrem Mann kam hier auf der Durchreise vorbei. Ich habe sie dann durch unsere Appartementanlage geführt und mir ist dabei aufgefallen, dass ich so Sachen gesagt habe wie: "hier habe ich immer Coachings", "hier schreibe ich und hier mache ich XYZ". Genau so habe ich auch früher schon gearbeitet. Ich hatte immer gewisse Plätze, wo ich gewisse Dinge erledigt habe. Als ich das analysiert habe, bin ich darauf gekommen, dass ich bestimmte Dinge, gewisse Voraussetzungen brauche. Ich brauche Ruhe, viel Licht und frische Luft, wenn ich schreibe. Einen geschlossenen ruhigen Raum bei meinen Coachings und für alle anderen Aufgaben ist es einigermaßen egal. Das kann bei dir ganz anders sein, denn jeder Mensch hat sehr unterschiedliche Vorlieben. Ein bisschen ist das wie bei Pflanzen, manche können besser mit Licht, manche mit Schatten. Einige brauchen mehr oder weniger Wasser und ich finde, so ist das auch beim Arbeiten. Manche Menschen brauchen einen leeren Schreibtisch und manche Menschen können besser arbeiten, wenn sie Menschen um sich herum haben. Ich weiß ganz genau, was ich brauche, um möglichst viel produktive Arbeit in kurzer Zeit zu schaffen. Wie ist das bei dir? Falls du es noch nicht für dich herausgefunden hast, beobachte dich selbst, wo bist du am wenigsten abgelenkt und wo fällt dir deine Arbeit am leichtesten. Probiere ein paar verschiedene Dinge aus und reflektiere später darüber.
90 Minuten Time Slots
Wenn ich etwas beginne wie zum Beispiel eine neue Lesson in unserem neuen Online Kurs, dann stelle ich mir den Timer auf 90 Minuten. Ich arbeite straight diese 90 Minuten, ohne auf das Handy zu schauen (welches in Do no distrub mode ist) durch. Maximal sippe ich an meinem Ingwer Wasser, aber ich stehe nicht auf, ich beantworte keine Messages oder gehe auf Social Media. Wenn die 90 Minuten um sind, mache ich eine Pause, geht zur Toilette oder hol mir einen Snack oder checke mal schnell meine Nachrichten und beantworte dringende Rückfragen von meinem Team. Dann setzte ich meinen zweiten 90 Minuten Block. Nach den insgesamt 3 Stunden lege ich dann zum Beispiel dieses etwas intensivere Projekt zur Seite und erledige Aufgaben, bei denen ich mich nicht so extrem konzentrieren muss. Ich arbeite maximal 3 - 4 Stunden intensive an einer Sache ohne jegliche Störungen und in meiner besten produktivsten Zeitphase. Diese produktivste Zeitphase ist bei mir Vormittags zwischen 08 und 14 Uhr. In der restlichen Zeit des Tages erledige ich dann so Dinge wie das Hochladen der Podcast, E-Mail beantworten oder Podcast Rekorddings.
Manchmal klappt das natürlich nicht und ich muss ganz dringend noch etwas an einem Tag fertig machen. Ich merke jedoch sofort, dass ich mehr Schreibfehler mache, viel häufigere kurze Pausen einlegen muss und mir schlichtweg einfach die Konzentration fehlt. Aus diesem Grund versuche ich das wirklich zu vermeiden und plane im voraus genug intensive 3-4 Stunden Blöcke für die wichtigen Dinge ein.
Wenn das hier interessant für dich ist, dann wird dich sicher unser neuer Kurs "Jetzt kommst Du" umhauen. Unser neuer Kurs ist vollgepackt mit Informationen, Wissenschaften und Methoden rund um das Thema, wie du mehr aus deiner Zeit machen kannst. Wie du glücklicher durchs Leben gehen kannst und wie Stress, Erschöpfung und Überforderung ganz bald Geschichte ist. Die Wartelisten Registrierung ist schon offen und wir launchen Ende Mai.
In dem Kurs gebe ich dir kraftvolle Übungen, mit denen du schnell aus der Zeitstress Falle kommst. Du lernst, wie du kleinen Veränderungen und Übungen dein Leben und deine Zeit neu gestaltest und wieder die Herrscherin über dein Leben und deine Zeit wirst.
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Meine 3 Tipps für einen sinnvollen Social Media Konsum
"Ich habe so viel zu tun!"
"Die Zeit läuft mir einfach so davon."
"Schon wieder ein Jahr um?"
"Für diese Dinge habe ich keine Zeit."
Das sind alles Aussagen, die ich selbst so häufig benutzt habe. Meine Glaubenssätze zum Thema Zeit waren mein ganzes Leben lang unterirdisch. In unserer westlichen Welt ist es leider auch etwas Gutes, wenn man gestresst ist und keine Zeit hat. In dieser Betrachtung ist man dann produktiv und erfolgreich und Stress wird somit ein Gradmesser für die Leistungsfähigkeit in unserer Gesellschaft. Ich erlebe es sehr oft, wenn ich Menschen, oft schon mit Burnout, in meinem Mindful Leadership Coaching das Meditieren beibringe. Sie empfinden, dass es verschwendete Zeit ist, nur auf der Matte zu sitzen und nichts zu tun, denn das entspricht für sie nicht dem Leistungsempfinden. Das liegt an dem gesellschaftlichen Druck bezogen auf das Thema Zeit. Diese Ansicht möchte ich heute für dich ändern. Du kannst über dein Gefühl und das Nutzen deiner Zeit bestimmen! Nur du kannst darüber ganz alleine entscheiden - es ist nichts, was du von außen annehmen musst.
Nimm dein Leben und deine Zeit selbst in die Hand!
Ein erster wichtiger Schritt in deine Selbstbestimmtheit ist, dass du selbst über deine Zeit und dein Leben beschließt. Niemand außer dir hat die Macht und die Power über dich und deine Zeit zu bestimmen. Jetzt wirst du vielleicht sagen: doch mein Chef, meine Familie oder wer auch immer. Und genau hier möchte ich dich jetzt wieder in ein neues Mindset holen. Du hast immer Zeit für das Wesentliche. Und klaro brauchst du sicher ein paar Stunden am Tag, um für dein Einkommen oder das der Familie zu sorgen, du brauchst ein paar Stunden gesunden Schlaf, doch was dann noch übrig bleibt und wie du diese Zeit nutzt, das liegt ganz alleine in deiner Hand.
Jetzt fragst du dich sicher, woher du diese Zeit Kontingente nehmen sollst. Da gibt es einige Ideen und genau, weil dieses Thema so vielfältig und wichtig ist, haben wir dazu einen neuen Kurs kreiert: Jetzt kommst Du - mehr Freiraum für dich, deine Träume und deine Ziele.
Hier sprechen wir ganz intensiv darüber, wie du mit Leichtigkeit die Dinge schaffst, die du machen möchtest und trotzdem noch Zeit für alles andere hast.
Doch lass uns heute erst mal über eine der größten Zeitfallen sprechen: Social Media!
Laut einer ZDF Studie, verbringen die 40-Jährigen durchschnittlich über 31,5 Stunden pro Woche an dem Smart Phone.
Fairerweise muss man aber auch sagen, dass sich vieles durch das Internet und Social Media vereinfacht hat. Während es früher schwer war, Brieffreundschaften aufrecht zu halten, ist es dank unserer digitalen Vernetzung heute ein leichtes, mit den Freunden in den USA oder Australien zu chatten und so auf dem neusten Stand zu bleiben.
Ich gehöre zu der Generation, die sich noch erinnert, wie man Fotos von der letzten gemeinsamen Feier, die man mit Freunden teilen wollte, mehrfach im Drogeriemarkt ausdrucken und dann verteilen musste. Heute lade ich die Bilder binnen Sekunden auf Facebook oder Twitter hoch und teile den Link mit meinen Liebsten. Das spart letztlich Zeit, die wir anderswo gut einsetzen können. Das Internet ist also nicht nur ein Zeitfresser.
Doch es gibt auch eine Schattenseite hierbei. Alle Social-Media-Kanäle habe ein Ziel: Dich so lange wie möglich in den Bann zu ziehen. Sie möchten mit allen Mitteln, dass du dich mehr und mehr hier aufhältst und konsumierst.
Das ganze System ist durch Werbung gestützt und je länger du auf den Apps bist, umso interessanter bist du für die Anbieter. Der Algorithmus versteht mehr und mehr, wer du bist und kann dir weitere Informationen einspielen, die dich noch länger hier halten. In der Netflix-Dokumentation Social Dilemma wurde das sehr gut deutlich gemacht. Doch wie schon erwähnt, es gibt auch viele tolle Dinge hier. Gerade für jemanden wie mich, der ausgewandert ist, helfen Facebook & Co. mit vielen Menschen in Kontakt zu bleiben. Nur über Instagram habe ich mir eine sehr wertvolle Community aufgebaut und aus Online-Freundschaften sind Offline-Freundschaften entstanden.
Es obliegt also dir, dir die wichtigen Dinge herauszunehmen und dennoch deinen Konsum im Griff zu haben. Das ist aus meiner Erfahrung gar nicht so einfach. So schnell rutscht man in die Reels Falle oder hängt in den Instagram Stories fest. Hier kommen meine 3 Tipps, die mir helfen, einen sinnvollen Social Media Konsum zu balancieren:
Tipp #1 Kreiere, bevor du konsumierst Ich konsumiere sehr gerne, besonders Instagram finde ich sehr cool und kann mich da gerne in den Storys verlieren. Was machen meine Mastermind Teilnehmerinnen oder meine Auswanderer Mädels? Aber ich habe mir eine Sache zu meiner ersten Regel gemacht und diese lautet: Kreiere erst und konsumiere danach!
Ich möchte mit meinem Instagram-Kanäle(n) inspirieren. Wir bei Female on Fire möchten Wissen und tolle Ideen mitgeben. Wenn ich also meine Zeit ausschließlich zum Konsumieren nehmen würde, dann würde natürlich keine Zeit zum Kreieren übrig bleiben. Daher ist meine oberste Regel zuerst wertvollen Content zu kreieren und danach erlaube ich mir sehr wohl zu schauen, was meine Community macht. Ich unterstütze gerne Frauen, ich like andere Profile und hinterlasse gerne wertschätzende Kommentare.
Tipp #2 Limitiere die Zeit
Das iPhone kann es und sicherlich auch andere Smartphones. Ich war sehr überrascht, wie lange ich auf den verschiedenen Social Media Kanälen eingesaugt bin. Als ich angefangen habe meinen Zeitkonsum zu tracken, konnte ich nicht glauben, wie viel Zeit ich auf den verschiedenen Plattformen verbracht habe. Wie bereits in Punkt #1 erwähnt, liefere ich natürlich auch Content und ich bin in Kontakt mit meiner Community, allerdings konnte ich mehrere Stunden irgendwann auch nicht mehr nur damit rechtfertigen. Vielleicht geht es dir ja auch so. Ein bisschen so wie die Tafel Schokolade, die immer weniger wird, ohne dass man sie gegessen hat. Doch als ich mal wirklich nachgehalten habe, wie lange ich zum Kreieren brauche und wie lange ich konsumiere, wurde mir bewusst, wie schnell man in diese Falle tappt. Ich habe mir ein Zeitlimit für das Konsumieren gegeben und damit konnte ich viel freie Zeit für meine Projekte gewinnen. Egal wie viel Zeit du dir zum Surfen gibst, entscheidend ist, dass du dir bewusst darüber bist, wie hoch dein Konsum hier ist und wie viel du konsumieren möchtest und dieses dann festlegst und einhältst. Tipp #3 Schalte die Notifications komplett aus
https://www.zukunftsinstitut.de/fileadmin/user_upload/Trend_Update/Mindful_Business/Info01-Smartphone-User.pdf
Diese Studie belegt, dass wir durchschnittlich 85 Mal am Tag unser Smartphone in die Hand nehmen. Es pingt und ploppt oft den ganzen Tag herum. Ständig schauen wir auf unser Handy in der Angst, wir könnten etwas verpassen. Da sind die E-Mails, die Nachrichten und die verschiedenen Apps - munter und fleißig graben sich die Anbieter in unser Leben und was tun wir? Wir gehen genau darauf ein und nehmen unser Gerät jedes Mal in die Hand und damit unterbrechen wir das, woran wir gerade gearbeitet oder was wir gemacht haben. In meiner Arbeit mit Führungskräften ist dies eine der ersten und wichtigsten Regeln. Alle Notifications auf dem Handy auszustellen. Natürlich darf die Schule des Kindes oder die Oma oder das pflegebedürftige Familienmitglied drin bleiben. Alle anderen Geräusche und Meldungen solltest du allerdings sofort abstellen. Bei mir war das, als ob ich plötzlich irgendwo in die Wüste fahre, wo keine Geräusche mehr vorhanden sind. Mir hat das eine riesige Last genommen, immer präsent und ON zu sein. Alleine nur dieses Häkchen auf dem Handy zu setzen (Notifications off) verändert deine Welt der Zeit. Denn 85 Mal Facebook, E-Mails und Co checken - da kommt einiges zusammen - glaube mir.
Wir verbringen so viel Zeit mit wirklich unwichtigen Dingen, die uns aber trotzdem immer beschäftigt zu sein scheinen. Das führt in der Regel dazu, dass wir abends oft ausgebrannt und kaputt sind, unsere Liste an Aufgaben aber nicht weniger wird oder wir den wirklich wichtigen Dingen nicht genug Aufmerksamkeit schenken können. Am Ende des Tages leidet immer ein wichtiger Teil, sei es Quality Time mit Familie und Freunden, Hobbys oder der Schlaf.
Meine drei oben genannten Tipps geben dir schon mal eine gute Idee davon, wie effektiv man mit kleinen Veränderungen seine Zeit besser nutzen und vor allem mehr Freiräume für neue Dinge schaffen kann. Wenn du mehr zum Thema lernen möchtest, dann ist unser neuer Kurs JETZT KOMMST DU, der im Mai live geht, sicherlich etwas, was du dir mal anschauen kannst. Hier geht's lang für mehr Information!
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Hast du einen langersehnten Traum, der aber irgendwie viel zu weit weg und unmöglich zu erreichen scheint?
Dann ist der erste Schritt dorthin vielleicht viel einfacher, als du gerade denkst....
Lass uns mal mit einer ganz einfachen Frage starten:
Are you ready? Bist du bereit für Veränderung?
Wenn du jetzt JA gesagt hast, dann lies mal weiter.
Was ist denn überhaupt dein größter Traum? Und ich meine das wirklich ernst. Was ist dein größter Herzens-Wunsch?
Damit meine ich nicht das Kleid, die Tasche oder das Paar Schuhe, was du gerade irgendwo auf Social Media gesehen hast. Ich meine einen Traum, der wirklich ganz tief in deinem Inneren wohnt. Es geht mehr um dein Bedürfnis im Leben. Im Englischen sagt man auch: "Your heartfelt desire."
Vielleicht ist es etwas, worüber du dich nicht traust zu sprechen oder gar nur vor dir selbst laut auszusprechen. Vielleicht fällt es dir sogar schwer, dir diesen großen Wunsch oder Traum selbst zuzugestehen.
Wenn du diesen Traum definiert oder sogar mal für dich aufgeschrieben hast, dann kommt meine nächste Frage:
Wie sähen dein Leben und dein Alltag aus, wenn dieser Traum bereits Realität wäre?
Ich erzähle dir mal von meinem Traum: Seit ich denken kann, möchte ich die Welt bereisen und andere Menschen, Länder und Kulturen erkunden und kennenlernen. Einen weiteren Traum von mir habe ich bereits, seit ich im Alter von 19 Jahren meine Reisebüro-Kette gründete. Schon zu Beginn meiner beruflichen Karriere wollte ich Frauen dabei helfen, ihr Potenzial zu entwickeln. In mir drin ist so etwas wie ein Kompass, der mir hilft zu sehen, wie viele tolle, wertvolle Talente Frauen haben. Nur leider ist dieser Kompass bei vielen Frauen eingestaubt oder versteckt.
Dann wollte ich schon immer mein eigenes Business haben, für jemand anderes zu arbeiten ist nicht mein Ding. Einfach, weil ich meine Kreativität, meine Ideen und meine Passion völlig ausleben will.
Als ich mit meinen Reisebüros vor vielen Jahren gestartet bin, war das Konzept des Franchise Systems bereits vorgegeben, die Arbeit mit den Frauen war dennoch mein Elixier. Als ich das realisiert hatte, war mir klar, dass Coaching die richtige Richtung für mich ist. Später folgte dann die Auswanderung in die USA und ich startete verschiedene Businesses, einfach, weil der Bedarf des Marktes und meine Voraussetzungen dafür gut passten. Ich spreche hier von unserem Recruiting Business, meinem Leadership Coaching und dem Brot-Business. Irgendwann bin ich dann ein bisschen vom Weg abgekommen, weil ich eben genau diesen persönlichen Traum, den du hier heute für dich definieren sollst, nicht mehr vor Augen hatte.
Doch dann ist etwas sehr Gutes passiert, auch wenn es am Anfang eher nicht so gut aussah. Ich bin in einen richtigen Burnout hereingeschlittert, aufgrund von zu vielen Dingen, die nicht in Richtung meines tiefen Herzens-Wunsches/Traumes gingen. Doch was dadurch passiert ist, ist, dass ich mich hingesetzt habe und ganz genau überlegt habe, was denn mein tiefer Wunsch, mein tiefstes inneres Bedürfnis wirklich ist. Und damit war mein Frauen Empowerment/Business Aufbau Projekt geboren. Und schwupps – floss meine Energie in dieses Projekt.
Ich startete meine Website, ohne genau zu wissen, wo das alles hinführen sollte. Was dann passierte, war unfassbar! Ideen, Texte und sogar die Idee zu dem Mastermind Kurs purzelten plötzlich aus mir heraus. So viele Websites habe ich in meinem Leben geschrieben und designed, aber meine jetzige Website entstand quasi über Nacht. Das war nur möglich, weil plötzlich alles zusammen passte. Ich kann von überall arbeiten. Ich arbeite mit Frauen, die in den meisten Fällen auch ausgewandert sind oder ihren Mann auf einem Expat Assignment begleiten. Arbeit und Leben verschmilzt für mich, denn ich könnte mir nichts Schöneres vorstellen, als diesen Frauen zu helfen ihre Talente zu erleben und etwas daraus zu kreieren.
Ebenso habe ich genug Zeit für alle meine anderen Projekte wie meinen Muttersprache-Podcast, mein Mindful Leadership Programm, meine Yoga-Therapie Ausbildung und natürlich reisen und das Leben genießen.
Und JETZT ist deine Zeit, um damit zu beginnen, in dich zu gehen und dich zu fragen:
Was ist meine Traum-Vision, was ist mein Herzens-Wunsch? Natürlich ist ein Business aufzubauen und es erfolgreich zu machen kein Projekt, welches über Nacht entsteht. Ich habe damit fast 30 Jahre Erfahrung und diese Freiheit, von der ich dir gerade berichtet habe, kam nicht plötzlich. Sollte es also auch dein Traum sein ein (ortsunabhängiges) Business zu starten – dann kann ich dir damit helfen, denn darum geht es genau in dem Business Aufbau Mastermind und der FreiRaum Community.
Doch lass uns mal darauf schauen, was genau uns davon abhält, diesen Traum zu formulieren, ihn zuzulassen und auszuleben.
Wir limitieren uns durch unser Umfeld. Wir schränken uns dadurch ein, was andere sagen oder vielleicht schon vor uns getan haben. Wir stellen die Bedürfnisse anderer vor unsere eigenen. Wir geben die Verantwortung ab; ob an die Gesellschaft, unser Umfeld oder unsere Partner. So oft höre ich von Frauen, die im Leben feststecken, dass es gerade nicht der richtige Zeitpunkt ist, dass sie kein extra Geld für sich haben oder sie keine Zeit haben, um ihre Träume zu leben.
Oder noch schlimmer, wir haben Angst, wenn wir groß träumen und diesen Traum öffentlich machen, indem wir z.B. ein Business starten und es nicht gleich beim ersten Versuch durch die Decke geht, dass wir gescheitert sind. Kommt dir das ein bisschen bekannt vor?
Der erste Schritt in Richtung Erfüllung deines Traumes ist, auf deine Stimme zu hören, dir für dich Zeit zu nehmen und für eben diesen Traum Platz zu schaffen. Das ist so ein bisschen wie ein Aufräumen des Kellers oder Kleiderschrankes. Es ist schließlich nicht möglich, in einen vollgestopften Kleiderschrank oder Keller noch mehr Kram zu packen. Ebenso sieht es in deinem Leben aus. Genau hierfür habe ich unseren neuen Kurs "Jetzt kommst du" kreiert. In diesem Kurs schaffen wir gemeinsam Platz für deine Träume oder Ziele, und zwar Schritt für Schritt. Es ist ein Prozess. Diesen Prozess durchlaufen wir gemeinsam und gehen alle notwendigen Schritte, die es braucht, endlich deine Lebens-Vision zu leben.
Der Traum, der in dir wohnt, ist dort aus einem bestimmten Grund, was du brauchst, ist der Glaube an dich und diesen Traum.
Bei dem Rest helfen wir dir!
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Es ist Mittwoch Morgen, ich bin schon spät dran und dann rutscht mir auf dem Weg zu meinem Instagram Live auch noch die Kaffeetasse aus der Hand und schwupps liegt alles auf dem Boden. Und nicht nur das, meine Bluse hat auch noch ein paar Spritzer abbekommen - So ein Mist, was ist das denn nur für ein Tag? Ich starte das Instagram Live und es kommen weniger Leute als sonst, und dann schreibt auch noch eine unbekannte Frau in den Chat „Mit wem spricht die denn da?". Alles nicht so witzig. Meine Laune sinkt und mein Selbstzweifel wird immer größer. Nach dem ersten Anflug von Frustration - und du kennst das sicher auch - wäre ich am liebsten wieder zurück ins Bett gekrochen und hätte mir die Decke über den Kopf gezogen. Doch stattdessen habe ich mich entschieden aufzustehen, das Krönchen zu richten und mich auf das zu konzentrieren, was da ist. Dankbar zu sein für das, was läuft und was wir als Team erreicht haben. Trotz der ganzen Widrigkeiten, die sich uns im Alltag entgegenstellen.
Warum ist es so wichtig dankbar zu sein?
Wenn du im Gefühl der Dankbarkeit für dich und deinen Mitmenschen gegenüber durch dein Leben läufst, befindest du dich automatisch auf einem ziemlich hohen Energielevel. Du empfindest Liebe, Freude und Erfülltheit und sendest Reichtum und Fülle ins Universum. Du siehst nicht auf das, was nicht funktioniert oder läuft, sondern auf das, was dir gelungen ist und kannst dadurch große Dankbarkeit empfinden. Genau das wirst du dann nach dem Gesetz der Anziehung auch wieder zurückbekommen. Es passiert etwas ganz Magisches im Leben, wenn wir uns nicht mehr auf den Mangel fokussieren, sondern auf die Fülle richten, die uns alle umgibt.
Darüber hinaus trägt Dankbarkeit zur psychischen Gesundheit bei. Studien der HARVARD MEDICAL SCHOOL zeigen, dass jemand, der dankbar ist, weniger unter Angst, Ärger, Stress, Schlafstörungen, körperlichen Krankheitssymptome und Depressionen leidet. Denn wer dankbar ist, kann schwer gleichzeitig negative Emotionen wie Angst oder Wut verspüren. Dankbarkeitsübungen heben demnach das Glücksniveau um 25 Prozent an und können sogar Antidepressiva bei leichten bis mittelschweren Depressionen ersetzen. Auch posttraumatischer Stress lässt sich den Studien zufolge durch Dankbarkeitsgewohnheiten lindern. In meiner Yoga Therapeuten Ausbildung und der Yoga Philosophie allgemein ist das Üben von Dankbarkeit ein ganz zentraler Punkt. In den Yoga Sutras heißt es:
"Being grateful does not mean that we don't try to change our lives. It simply means that we pause every so often and remind ourselves of how wonderful life is. Gratitude, when practiced whole-heartedly (not just intellectually but emotionally as well), can connect people more closely and help us to see the 'cup half full' more often. It often leads us to see that what we have is enough, and who we already are is enough. We are worthy people just the way we are!"
Wie kannst du mehr Dankbarkeit in deinen Alltag integrieren?
1) Simpel und sehr effektiv: Sage Danke!
Der erste Tipp ist ganz selbstverständlich, aber nimm dir doch mal wieder bewusst vor, dich bei jeder Person, die etwas für dich tut, ganz aktiv zu bedanken. Manchmal nicken oder lächeln wir dieser Person nur freundlich zu und das ist ja auch schön. Noch besser bzw. schöner ist es allerdings, wenn du dich aufrichtig bei der Person bedankst. Das wird etwas in dir und auch in deinem Gegenüber auslösen. Bedanke dich nicht nur bei anderen Menschen, sondern auch bei dir selbst. Manchmal in einer Yoga Session, hilft es meinen Coaching Kunden, wenn sie sich bei ihrem Herzen bedanken, dass es lieben kann oder bei den Füßen, dass diese sie durchs Leben tragen. Das klingt jetzt vielleicht komisch, daher probiere es einfach mal aus und schau was passiert.
2) Bringe deine Dankbarkeit zu Papier
Diese Übung ist schon für Fortgeschrittene: Denke an eine Person, die oft für dich in schweren Zeiten da war und auf die du dich immer verlassen kannst. Das kann deine beste Freundin bzw. dein bester Freund sein, deine Mama, dein Papa, deine Geschwister, deine Oma, dein Opa… Du kannst natürlich auch an alle Personen einen Dankesbrief schreiben.
Nimm dir dann ein schönes Briefpapier oder eine Postkarte und schreibe der Person, wie dankbar du bist, dass es sie gibt. Du wirst es nicht glauben, wie viele Menschen sich selbst für selbstverständlich nehmen und gar nicht wissen, wie wichtig sie für andere sind. Manchmal, vor allem in Konfliktsituationen, vergessen wir auch, wie viel der andere schon für uns getan hat.
Einen Dankesbrief zu schreiben, kann dir dabei helfen, dir immer wieder ins Gedächtnis zu rufen, wie dankbar du für diese Beziehung sein kannst. Mithilfe dieser Übung trainierst du nicht nur deinen eigenen Dankbarkeitsmuskel, sondern zauberst auch dem Empfänger ein Lächeln ins Gesicht.
Übrigens: Nach Untersuchungen der Universität North Carolina hat Dankbarkeit einen großen Zusammenhang mit gesunden sozialen Beziehungen. Durch Dankbarkeit können demnach Freundschaften, Beziehungen und das eigene Selbstbild gestärkt werden.
3) Führe ein Gratitude Journal
Eine dritte Möglichkeit, wie du mehr Dankbarkeit im Alltag kultivieren kannst, ist es, sich täglich drei bis fünf Dinge, Menschen oder Erlebnisse aufzuschreiben, für die du dankbar bist. Diese Übung kannst du auch wunderbar morgens im Bett machen, indem du in deinem Kopf durchgehst, wofür du momentan dankbar bist. Ich versuche zum Beispiel jeden Morgen, bevor ich anfange zu arbeiten, drei Dinge aufzuschreiben, für die ich dankbar bin. Zuerst war das gar nicht so einfach und gefühlt habe ich immer die gleichen Dinge aufgeschrieben. Doch mit der Zeit kamen immer neue Dinge dazu und es wurde vielfältiger. Diese Übung hat mir, besonders in den letzten Jahren, geholfen, mich auf die guten Dinge im Leben zu konzentrieren.
Denke gerade zu Beginn deines Gratitude Journals nicht zu „groß", sondern schau erst einmal für welche „kleinen" Dinge du dankbar sein kannst, die jemand anderem vielleicht verwehrt sind. Zum Beispiel könntest du dankbar sein, dass du Sport machen kannst, die Vögel im Garten zwitschern hören kannst oder du den blauen Himmel sehen kannst. Dankbarkeit kann auf vielerlei Weise empfunden werden.
Ein Gratitude Journal hat noch den positiven Nebeneffekt, dass du immer wieder zurückblättern und dir durchlesen kannst, wofür du alles dankbar bist. An Tagen, in denen es dir nicht so gut geht und du eher in einem Mangel-Mindset bist, können solche Notizen helfen, die eigenen Gedanken wieder hin zu Dankbarkeit zu shiften.
4) Mache eine Dankbarkeitsmeditation
Ganz wunderbar kannst du Dankbarkeit auch mithilfe einer Meditation in deinem Körper entstehen lassen. Lade dir hierfür zum Beispiel meine Meditation runter. Außerdem findest du auf Apps wie Inside Timer eine große Auswahl an verschiedenen geleitete Mediationen. Alternativ kannst du dich in deiner Meditation auch einfach an ein schönes Erlebnis erinnern oder an eine Person denken, für die du besonders dankbar bist. Konzentriere dich auf dieses Gefühl, nimm es wahr und lass es durch deinen Körper fließen. Sage dann in Gedanken: „Danke."
5) Dankbarkeits-Marmeladenglas
Eine weitere Methode besteht darin, sich jeden Tag oder einmal in der Woche ein Erlebnis aufzuschreiben, das dich glücklich und dankbar gemacht hat. Diese Zettel legst du dann zum Beispiel in ein altes Marmeladenglas. Am Ende des Monats oder auch erst am Jahresende, holst du dann alle Zettel wieder heraus und kannst dir durchlesen, welche schönen Momente du erleben durftest. Das kannst du zum Beispiel auch zusammen mit deiner Familie oder mit deinem Freund/deiner Freundin machen.
6) Zeige Menschen deine Dankbarkeit
In der IKIGAI Philosophie ist das Zeigen der Dankbarkeit, indem man der Community (zurück)gibt, ein wichtiges Element. Du kannst der Erde deine Dankbarkeit zeigen, indem du zum Beispiel Müll sammelst oder dich im Umweltschutz engagierst. Du kannst deinen kostenlosen Service Menschen anbieten, um deine Dankbarkeit auszudrücken. Hier gibt es viele Wege, deine Dankbarkeit in Form von unentgeltlichen Taten zu zeigen. Im Yoga heißt das Karma Yoga und dies ist ein sehr wichtiger Bestandteil in der persönlichen Entwicklung.
7) Gestalte ein Dankbarkeits-Ritual
Vielleicht hast du einen schönen Ort oder einen kleinen Altar, an dem du deinen Moment der Dankbarkeit feiern kannst. Oder du hast in deiner Fantasie einen schönen Ort, an den du in deinen Gedanken hinreisen kannst. Du kannst dir auch ein Ritual in den Tag oder zu einem besonderen Anlass einbauen. Mein Ritual nach jedem monatlichen Mastermind Treffen ist zum Beispiel zum Strand zu gehen, mich in die Sonne zu setzten und den Moment der Dankbarkeit zu genießen.
8) Sei dankbar für deine Zukunft
Und mein letzter Tipp lautet: Stell dir dein Traumleben vor und sei dankbar, dass es genauso oder noch besser in dein Leben kommen wird. Dadurch zeigst du dem Universum, dass du vertraust und loslässt, und damit machst du den Weg frei, dass deine Vision Wirklichkeit werden kann. Das heißt aber natürlich nicht, dass du dich dann zurücklehnen kannst. Natürlich musst du in die Umsetzung kommen, allerdings sendest du damit ein deutliches Signal an dein Unterbewusstsein, alles daranzusetzen, diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen.
Viele meiner Workshops, Mastermind Meetings und Coachings starte ich mit einer Dankbarkeitsübung. Oft schauen wir Frauen nur auf die noch nicht erreichten Ziele, auf das, was nicht gut gelaufen ist oder auf das, was wir noch nicht geschafft haben. Doch sehen und vergessen wir oft, was schon richtig toll läuft und was wir schon alles geschaffen haben.
Wenn du noch keine regelmäßige Dankbarkeitsübung in dein Leben eingebaut hast, dann probiere doch mal einen meiner 8 Tipps aus und schreib mir, wie es dir damit ergangen ist.
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Es ist vielleicht schwer zu glauben, aber so wie du mit dir und über dich redest, wird es nicht nur in deinem Gehirn, sondern auch in deinem Körper Realität. Sowohl im positiven als auch im Negativen. Die Wissenschaft beschäftigt sich schon seit Tausenden von Jahren damit. Durch Studien wie die von Pascual-Leone wurde bewiesen, dass durch eine positive Sprache einfacher Dinge wie Klavierspielen oder eine neue Sprache gelernt wurde. Sondern sogar Schmerzen gelindert und Depressionen verbessert werden konnten. Deine Sprache beeinflusst in der Tiefe dein Unterbewusstsein und somit nicht nur deinen Erfolg, sondern auch deine Gesundheit und dein Glück im Leben.
Ich kann nicht.. Ich habe nicht.. Ich darf nicht.. Es geht nicht.. Ich erlaube nicht.. Es wird nicht...
Alles, was du dir sagst, ganz besonders die tiefe Stimme in dir, wird zu deiner Realität. Auch die unausgesprochenen Worte brennen sich in deinem Körper, Gehirn und deiner Seele ein. Leider gibt auch keinen Filter, der deine gedachte innere Stimme filtert! Auch jedes unausgesprochene Wort in deinem Denken hat eine Auswirkung auf dein Leben und deine Gesundheit. Nicht nur die moderne Wissenschaft hat sich intensive damit beschäftigt, auch die Yogaphilosophie, der Buddhismus und viele alte Kulturen haben das bereits verstanden. In der heutigen Wissenschaft wurde belegt, dass z.B. ein regelmäßiges Meditieren von 5 bis 10 Minuten täglich einen positiven Einfluss auf deine Gesundheit hat. Die Power deiner Gedanken auch die Power über dein Leben bedeutet.
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Meine 10 Thesen für eine erfolgreiche Unternehmerin
Um ein Unternehmen zu gründen und auf Erfolgskurs zu halten, muss man in so vielen verschiedene Bereichen fit sein und sich Wissen aneignen.
Für Mitarbeiter reicht es meist, in einem Aufgabengebiet sehr gute Ergebnisse abzuliefern, um Karriere zu machen. Als Unternehmerin musst du über dein Fachgebiet hinaus alle Themen beherrschen: Marketing und Social Selling, Verkauf mit Herz, Personaleinstellung und -führung, Zahlen und Buchhaltung, mit Banken und Partnern verhandeln und noch so vieles mehr. Wir haben sehr viele Hüte auf und müssen Dinge beherrschen, die wir noch nie gemacht haben. Das ist nur wenigen Menschen vergönnt, zugleich aber nicht allen bewusst. Viele Menschen glauben zum Beispiel, dass Unternehmer:innen und heutige Influencer über Nacht zum Erfolg gelangt sind. Sie sehen nicht die Jahre lange Übung und den kontinuierlichen Aufbau des Unternehmens. Oft kommt der Erfolg auch erst durch eine große Niederlage oder ein einschneidendes Ereignis. Die eigene persönliche Entwicklung und der Umgang mit Schwächen ist eine der wichtigsten Aufgaben für Gründerinnen. Alles beginnt mit dem richtigen Mindset, denn das ist die wichtigste Voraussetzung für deinen Erfolg. Hier kommen meine 10 Thesen für erfolgreiche Unternehmerinnen. Diese Thesen kann ich aus vielen Begleitungen und Coachings von Führungskräften und Unternehmern und aus meinen eigen WINS und Niederlagen ableiten.
Auch wenn du vieles vielleicht schon ein mal gehört hast, so gibt es doch sicher auch den ein oder anderen Punkt, der dir noch nicht so bewusst war. Wie du siehst, gehört zum Unternehmerinnen-Tun so viel dazu.
Dass man das, was es braucht, nicht innerhalb weniger Wochen erlernt und erfolgreich umsetzen kann, leuchtet wohl ein. In meinem Business Aufbau Mastermind nehmen wir uns daher die Zeit alle Bereiche ausführlich zu beleuchten, damit du dein Business nachhaltig zum Erfolg führen kannst.
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Du bist NICHT auf Social Media mit deinem Business? Hier sind 4 Dinge, die du verpasst!
"Mensch, Monique, ich bin doch überhaupt kein Influencer!", "Ich möchte mein Leben nicht auf Social Media breittreten", "Ich habe keine Zeit so viele verschiedene Kanäle zu bedienen!". Solche und ähnliche Aussagen höre ich immer wieder von Gründer:innen.
Die Medienwelt hat sich in den letzten Jahren ohne Zweifel extrem verändert. Wurde davor der Großteil der Werbebudgets noch für Fernseh- und Anzeigenwerbung ausgegeben, so geht heute weit mehr ins Social-Media-Marketing. Influencermarketing ging in den letzten Jahren durch die Decke. Wer sein Produkt oder Service anbieten möchte, kommt gar nicht drumherum, auf bestimmten Kanälen präsent zu sein. Aber, und das ist ein großes ABER, du musst weder dein ganzes Leben auf Social Media präsentieren, noch Tanzvideos drehen oder extrem gestellte Bilder auf deinem Feed posten.
Du musst auch nicht auf allen Kanälen präsent sein. Instagram hat eine ganz andere Zielgruppe als Twitter oder LinkedIn, deshalb wäre es sogar Zeitverschwendung, wenn du Plattformen nutzt, die gar nicht deiner Zielgruppe entsprechen.
Natürlich hat Social Media Kehrseiten. Man macht sich selbst angreifbarer, jeder kann in der Anonymität des Internets Dinge schreiben, die man so im realen Leben wahrscheinlich nicht sagen würde. Aber das sind Extremfälle und im Regelfall befinden sich auf deinem Profil die Menschen, die ein wirkliches Interesse an dem haben, was du zu bieten hast.
Deshalb wäre es in der heutigen Zeit fatal, Social Media nicht für deine Zwecke zu nutzen.
Hier sind 4 Dinge, die du verpasst, wenn du mit deinem Unternehmen nicht auf Social Media bist:
1. Du verpasst die Chance direkt mit deinem idealen Kunden zu sprechen
In der klassischen Werbung kommunizieren wir in eine Richtung. Der Hersteller vermarktet sein Produkt, ohne direktes Feedback von seinem Kunden zu bekommen. Anders auf Social Media, denn hier hast du die Möglichkeit, direkt mit deinem Kunden zu sprechen. Natürlich kann man über Verkaufszahlen und andere Metrics herausfinden, ob dein Produkt ankommt, aber wenn man die Möglichkeit hat, seine Kundengruppe direkt anzusprechen, ihre Ängste und Sorgen zu erfahren und sogar direktes Feedback zu bekommen, warum nicht nutzen?!
2. Du baust eine persönliche Verbindung zu deinem Kunden auf
Social Media bietet dir die Möglichkeit, deine einzigartige Geschichte zu erzählen. Warum du dein Unternehmen angefangen hast, was deine Motivation dahinter war. Vielleicht entstand dein Produkt aus einer Notwendigkeit oder Krankheit heraus. Diese Geschichten, Anekdoten und Lebenserfahrungen geben dir nicht nur mehr Glaubwürdigkeit, sondern bauen auch eine persönliche Bindung zum Kunden auf. Eine Verbindung, die wichtiger denn je ist. Und nein, ich kann dich beruhigen, du musst nicht ständig dein Gesicht zeigen.
3. Du hast die Möglichkeit, ohne große Investition, mit deinem idealen Kunden zu sprechen
Natürlich kann man mit einem großen Werbebudget Anzeigen auf Instagram und Facebook schalten, sich Kooperationen mit Influencern leisten, tolle Verlosungen veranstalten oder seinen Feed mit hochprofessionellen Fotos pflastern, aber letztendlich braucht es das gar nicht, um erfolgreich zu verkaufen. Es wird immer klarer, dass die Menschen auf Social Media nicht mehr nur die wunderschön gestalteten Feeds suchen, sondern vor allem echte Verbindung und das Gefühl, verstanden zu werden.
Das soll nicht heißen, dass dein Feed nicht schön aussehen kann, eine gewisse Professionalität sollte er schon haben, aber es muss nicht dein Hauptfokus sein. Viel wichtiger ist, dass du mit deinem Content und ohne dabei zwingend viel Geld auszugeben, deinen Kunden richtig ansprichst und eine Verbindung zu ihm aufbaust.
4. Du verpasst wichtiges Business, weil du denkst, du brauchst viele Follower
Let's bust a myth: Die Annahme, dass man jede Menge Follower braucht, um zu verkaufen, hält sich beharrlich (zumindest in den Köpfen vieler Businessowners).
Dem ist absolut nicht so. Es gibt Accounts, die haben nicht mehr als 100 Follower und verkaufen sehr gut an diese. Das Geheimnis: sie haben ihre Nische und somit die richtigen Follower, gefunden. Soll heißen, Follower, die sich wirklich für das Produkt interessieren und es irgendwann auch kaufen wollen. Wenn du eine aktive Community hast, die dir wegen deines Produktes folgt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie auch von dir kauft. Vielleicht nicht gleich, aber nach und nach, wenn Vertrauen aufgebaut ist.
Wie bereits erwähnt, solltest du vor allem am Anfang nicht alle Kanäle bedienen. Somit bleibt natürlich noch die Frage, welche Plattformen für dein Unternehmen Sinn machen. Nicht jeder Kanal ist für jedes Produkt zielführend.
In meinem Business Aufbau Mastermind Programm sprechen wir auch über die verschiedenen Kanäle und welche für dein spezielles Business Sinn machen.
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5 Strategien, die mir geholfen haben, die Angst vor dem Versagen zu überwinden
Deine erste Reaktion ist jetzt sicherlich: "Wie bitte Monique, DU hast Angst vor dem Versagen?"
Oh ja, meine Liebe - wenn du wüsstest! Ich war nicht immer selbstsicher vor der Kamera oder beim Sprechen vor großen Gruppen, so wie ich es heutzutage bin.
Meine Selbstsicherheit hat ein langes und intensives Training hinter sich, mit vielen Rückschlägen und Dämpfern.
Lass mich dich ein bisschen mit in meine Geschichte holen, denn ich möchte dir heute auch meine 5 Strategien mitgeben, die mir geholfen haben, selbstbewusst und selbstsicher in jeder Situation zu sein.
Schüchtern war ich eigentlich nie, ganz im Gegenteil. Meine mittlere Schwester, die war schüchtern und hat sich nie getraut, etwas zu sagen. Meine älteste Schwester hält sicher Vorträge vor großen Gruppen, allerdings nur wenn sie in ihrem fachlichen Thema ist. Ich war nie scheu und habe zum Beispiel auf Partys immer Leute angesprochen und eine aktive Unterhaltung geführt.
Ich erzähle dir das, weil viele denken, dass das Imposter-Syndrom nur Menschen haben, die sehr zurückhaltend und schüchtern sind. Ich glaube aber, dass dieses Syndrom besonders offene und empathische Menschen trifft.
Wenn du jetzt den Begriff Imposter noch nie gehört hast, dann habe ein wenig Geduld - ich komme gleich noch ganz intensiv darauf zu sprechen.
Nach meiner Ausbildung hatte ich dann die Gelegenheit direkt ein Unternehmen als geschäftsführende Gesellschafterin aufzubauen und ruckzuck hatte ich vier Reisebüros mit fast 30 Mitarbeitern. Ich war gerade 20 Jahre alt geworden. Im Handumdrehen verantwortete ich Umsätze im Millionenbereich und verhandelte Mitarbeitergehälter.
Doch wirklich richtig realisiert habe ich das nie, weil ich immer dachte, dass das nur Zufall war und dass ich da irgendwie nur so reingerutscht bin. Auch wenn ich wusste, dass ich Talent hatte, konnte ich das und den Erfolg nie wirklich spüren. Keine Ahnung, ob das jetzt für dich Sinn macht? Ich erkläre dir das deshalb so genau, weil ich glaube, dass es sehr vielen Frauen genauso geht und sie niemals darüber nachdenken, dass es sich hierbei um das Imposter-Syndrom handelt.
Glücklicherweise war ich so unglücklich im Angestellten Verhältnis, dass ich mich nach unserer Rückkehr nach Deutschland 2010 in viele Ausbildungen begab. In diesen Ausbildungen habe ich unglaublich viele Informationen gesammelt. ich habe mich u.a. als Business Coach, Life Coach, Systemischer Organisationsberater und als Heilpraktikerin für Psychotherapie fortgebildet.
Es folgten dann ein paar Auslandsstationen und Angestellten Jobs, was meine Situation nicht verbesserte, ganz im Gegenteil.
Erst durch meine Aus- und Weiterbildungen als Coach und Psychotherapeutin lernte ich über das Imposter-Syndrom.
Das Hochstapler-Syndrom ist ein Gefühl von massiven Selbstzweifeln bezüglich der eigenen beruflichen Leistung. Vielleicht fühlst du dich wie ein Hochstapler, weil du denkst, du hast deinen Job nicht verdient.
Stück für Stück habe ich mich selbst aus diesem falschen Denken rausgeholt - und du kannst das auch! Es dauert vielleicht ein bisschen, aber die erste Veränderung ist schon da, indem du das hier hörst/liest und erkennst, dass dieses Imposter-Syndrom viele verschiedene Facetten hat. Es taucht nicht wie ein Schnupfen auf und du weißt sofort - ah, ich habe eine Erkältung.
Es ist so tief in deinem System verankert, dass es erstmal sehr schwer zu erkennen und umzuprogrammieren ist.
Mittlerweile sprechen viele erfolgreiche und berühmte Menschen darüber, so dass dieses Syndrom schneller erkannt und angegangen werden kann.
Ich habe durch meine eigene Persönlichkeitsentwicklung mehr und mehr daran gearbeitet und habe gelernt, ohne diese Selbstzweifel und falsche Wahrnehmung zu leben. Ich weiß mittlerweile um meinen Wert und meinen Erfolg.
Der Weg dorthin benötigt viel Arbeit an dir selbst. Ich verspreche dir aber, dass es diese Arbeit und Zeit wert ist. Du bist auf dem Weg eine Female CEO zu werden und gerade hierbei ist es wichtig diese Selbstzweifel über Bord zu werfen. Diese Entwicklung ist so wichtig für dich, denn deine Kunden kaufen gerade zu Beginn in erster Linie dich. Sie kaufen deine Entwicklung, dein Selbstbewusstsein und deine Erfahrungen. Egal ob du ein Produkt Business oder Dienstleistungs Business hast, bevor du eine erfolgreiche Marke aufgebaut hast, bist vorerst du es, die diese Marke bewirbt und auf Kundenfang geht. Vielleicht hält dich das Imposter-Syndrom auch bisher davon ab, dein Talent und Können endlich in dein eigenes Business zu stecken. Genau diese Unzufriedenheit darüber ist es, die dich so unglücklich macht.
Starte jeden Tag mit kleinen Schritten. Für dich und dein eigenes Glück.
5 Strategien, die mir geholfen haben, die Angst vor dem Versagen zu überwinden
Deine erste Reaktion ist jetzt sicherlich: "Wie bitte Monique, DU hast Angst vor dem Versagen?"
Oh ja, meine Liebe - wenn du wüsstest! Ich war nicht immer selbstsicher vor der Kamera oder beim Sprechen vor großen Gruppen, so wie ich es heutzutage bin.
Meine Selbstsicherheit hat ein langes und intensives Training hinter sich, mit vielen Rückschlägen und Dämpfern.
Lass mich dich ein bisschen mit in meine Geschichte holen, denn ich möchte dir heute auch meine 5 Strategien mitgeben, die mir geholfen haben, selbstbewusst und selbstsicher in jeder Situation zu sein.
Schüchtern war ich eigentlich nie, ganz im Gegenteil. Meine mittlere Schwester, die war schüchtern und hat sich nie getraut, etwas zu sagen. Meine älteste Schwester hält sicher Vorträge vor großen Gruppen, allerdings nur wenn sie in ihrem fachlichen Thema ist. Ich war nie scheu und habe zum Beispiel auf Partys immer Leute angesprochen und eine aktive Unterhaltung geführt.
Ich erzähle dir das, weil viele denken, dass das Imposter-Syndrom nur Menschen haben, die sehr zurückhaltend und schüchtern sind. Ich glaube aber, dass dieses Syndrom besonders offene und empathische Menschen trifft.
Wenn du jetzt den Begriff Imposter noch nie gehört hast, dann habe ein wenig Geduld - ich komme gleich noch ganz intensiv darauf zu sprechen.
Nach meiner Ausbildung hatte ich dann die Gelegenheit direkt ein Unternehmen als geschäftsführende Gesellschafterin aufzubauen und ruckzuck hatte ich vier Reisebüros mit fast 30 Mitarbeitern. Ich war gerade 20 Jahre alt geworden. Im Handumdrehen verantwortete ich Umsätze im Millionenbereich und verhandelte Mitarbeitergehälter.
Doch wirklich richtig realisiert habe ich das nie, weil ich immer dachte, dass das nur Zufall war und dass ich da irgendwie nur so reingerutscht bin. Auch wenn ich wusste, dass ich Talent hatte, konnte ich das und den Erfolg nie wirklich spüren. Keine Ahnung, ob das jetzt für dich Sinn macht? Ich erkläre dir das deshalb so genau, weil ich glaube, dass es sehr vielen Frauen genauso geht und sie niemals darüber nachdenken, dass es sich hierbei um das Imposter-Syndrom handelt.
Glücklicherweise war ich so unglücklich im Angestellten Verhältnis, dass ich mich nach unserer Rückkehr nach Deutschland 2010 in viele Ausbildungen begab. In diesen Ausbildungen habe ich unglaublich viele Informationen gesammelt. ich habe mich u.a. als Business Coach, Life Coach, Systemischer Organisationsberater und als Heilpraktikerin für Psychotherapie fortgebildet.
Es folgten dann ein paar Auslandsstationen und Angestellten Jobs, was meine Situation nicht verbesserte, ganz im Gegenteil.
Erst durch meine Aus- und Weiterbildungen als Coach und Psychotherapeutin lernte ich über das Imposter-Syndrom.
Das Hochstapler-Syndrom ist ein Gefühl von massiven Selbstzweifeln bezüglich der eigenen beruflichen Leistung. Vielleicht fühlst du dich wie ein Hochstapler, weil du denkst, du hast deinen Job nicht verdient.
Stück für Stück habe ich mich selbst aus diesem falschen Denken rausgeholt - und du kannst das auch! Es dauert vielleicht ein bisschen, aber die erste Veränderung ist schon da, indem du das hier hörst/liest und erkennst, dass dieses Imposter-Syndrom viele verschiedene Facetten hat. Es taucht nicht wie ein Schnupfen auf und du weißt sofort - ah, ich habe eine Erkältung.
Es ist so tief in deinem System verankert, dass es erstmal sehr schwer zu erkennen und umzuprogrammieren ist.
Mittlerweile sprechen viele erfolgreiche und berühmte Menschen darüber, so dass dieses Syndrom schneller erkannt und angegangen werden kann.
Ich habe durch meine eigene Persönlichkeitsentwicklung mehr und mehr daran gearbeitet und habe gelernt, ohne diese Selbstzweifel und falsche Wahrnehmung zu leben. Ich weiß mittlerweile um meinen Wert und meinen Erfolg.
Der Weg dorthin benötigt viel Arbeit an dir selbst. Ich verspreche dir aber, dass es diese Arbeit und Zeit wert ist. Du bist auf dem Weg eine Female CEO zu werden und gerade hierbei ist es wichtig diese Selbstzweifel über Bord zu werfen. Diese Entwicklung ist so wichtig für dich, denn deine Kunden kaufen gerade zu Beginn in erster Linie dich. Sie kaufen deine Entwicklung, dein Selbstbewusstsein und deine Erfahrungen. Egal ob du ein Produkt Business oder Dienstleistungs Business hast, bevor du eine erfolgreiche Marke aufgebaut hast, bist vorerst du es, die diese Marke bewirbt und auf Kundenfang geht. Vielleicht hält dich das Imposter-Syndrom auch bisher davon ab, dein Talent und Können endlich in dein eigenes Business zu stecken. Genau diese Unzufriedenheit darüber ist es, die dich so unglücklich macht.
Starte jeden Tag mit kleinen Schritten. Für dich und dein eigenes Glück.
Wenn ich über meine Entwicklung, Veränderung und das Überwinden dieses Syndroms nachdenke, sind es die folgenden 5 Strategien, die mir geholfen haben selbstbewusst und vor allem glücklich mit mir selbst zu werden:
Menschen interessieren sich gar nicht für dich!
Du wirst jetzt sicher fragen: WASSSSS?! Aber ja, so ist es. Menschen interessieren
sich in erster Linie nur mal für sich selbst. Daher ist es völlig egal was du machst,
wie du es machst und ob es funktioniert oder nicht. Jetzt überlege bitte mal, wie
oft du darüber nachdenkst was andere denken oder sagen. Oder wie in meinem Fall: ob sie mich entlarven (was völliger Quatsch war). Was für einen Eindruck du machst
oder nicht.
Menschen interessieren sich nur dafür, was du ihnen für ein Gefühl gibst. Wie sie sich in deiner Gegenwart fühlen und was sie von dir bekommen. Macht das jetzt etwas mit dir? Dann habe ich hiermit schon einen wichtigen Punkt getroffen! Vielleicht lehnst du dich jetzt gegen meine Aussage auf, das ist auch OK. Lege deine Gefühle beiseite und tue einfach mal für die nächsten 90 Tage so, als wäre das die Erkenntnis deines Lebens. Immer wenn du dieses Gefühl der Selbstzweifel hast und glaubst nicht gut genug zu sein, dann denk daran, dass es eigentlich niemanden wirklich interessiert. Das klingt vielleicht krass, ich finde es auf der anderen Seite aber auch unglaublich entlastend.
Schaffe dir kleine WINs
Oh nein, nicht, dass du jetzt denkst, dass wir hier klein denken. OH NO NO NO!
Ganz im Gegenteil. Wir programmieren nur dein System auf Erfolg um.
Du wirst große, sogar riesige Dinge erreichen, dessen bin ich mir sicher. Doch für den Anfang lernen wir kleine Dinge zu honorieren bzw. zu üben. Wenn du z.B.
Angst davor hast vor großen Gruppen oder auf Video/Lives etc. zu sprechen, dann könntest du erstmal nur dich auf Video aufnehmen, bis du happy mit dir und dem Ergebnis bist. Als nächstes könntest du eine Zoom Videoaufnahme z.B. den Testlauf eines Workshops, mit Freunden starten, oder, wenn du im Female on Fire Mastermind bist, mit anderen Frauen im Programm. Wenn du dann noch nicht ready für die große Bühne bist, dann mache ein Live in einer geschützten Gruppe. Es gibt viele Möglichkeiten.
Das ungute Gefühl aushalten (und es wegatmen)
Wir Menschen neigen dazu, dass wir Schmerzen jeglicher Art vermeiden wollen.
Klar, wir wollen immer happy sein und sind geradezu schon süchtig nach diesem Gefühl. Leider ist das aber kein Zustand der immer anhält, denn diese Highs
gehen vorbei - GENAUSO aber auch das ungute Gefühl. Wenn du lernst dieses Gefühl
auszuhalten, dann wirst du feststellen, dass es irgendwann vorbei ist und nichts schlimmes passiert ist. Idealerweise atmest du dieses Gefühl einfach weg. Das klingt jetzt vielleicht ein bisschen komisch, aber es ist ähnlich wie bei der Geburt eines Babys oder wenn du doll aufgeregt bist. Wenn du z.B. das rechte Nasenloch zuhältst und tief durch die linke Nase ein- und ausatmest, dann beruhigt sich dein ganzes System und das unschöne Gefühl vergeht schneller und es legt sich nicht im Körper ab.
Programmiere deinen negativen Gedanken in einen positiven Gedanken um!
Hierfür musst du natürlich erstmal den negativen Gedanken erkennen. An dieser Stelle kann ich dir eines meiner Lieblingsbücher empfehlen: Untethered Soul von Michael Singer. Er erklärt sehr schnell in den ersten Kapiteln, wie man seine Gedanken beobachtet und lernt, diese zu steuern.
Wenn also, z.B. in dir der Gedanke aufkommt: "Was, wenn diese Person feststellt, ich kann das gar nicht?" und du dir bewusst darüber wirst, dass du das gerade denkst, dann könntest du kurz anhalten und dir sagen: Ich bin gut, ich kann das und ich darf auch mal etwas nicht wissen oder nicht richtig machen.
Üben, Üben und Üben!
Mir hat z.B. mein eigener Muttersprache Podcast extrem geholfen, noch selbstsicherer zu werden. Übe deine Präsenz auf Videos oder in Lives. Teile dich Menschen mit. Schreib über dich, du musst es ja niemanden zeigen. Je öfter du dir sagst, was du kannst, welche Erfolge du hattest oder wo du hin willst, umso mehr setzt sich das in deinem System fest und wird Teil von dir.
Meine Liebe, ich weiß, du kommst dorthin. Du bist ja auch schon hier und hörst hier zu oder liest diesen Blog.
Mir war es einfach wichtig dir zu sagen: Du bist nicht alleine, vielen Menschen geht oder ging es genauso. Große Namen wie z.B. Natalie Portman, Meryl Streep, Lady Gaga uvm. Entscheidend ist nur, dass du anfängst hier dran zu arbeiten, denn dann sind deinem Erfolg keine Grenzen mehr gesetzt.
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„Das ist viel schwieriger als ich dachte, ich komme nicht vorwärts!" „Warum dauert das alles so lange?" Diese und ähnliche Fragen stellen sich viel Gründerin, verlieren die Geduld und geben noch vor dem richten Durchbruch auf.
Doch was unterscheidet erfolgreiche Menschen von denen, die es nicht sind? Warum erreichen manche Menschen ihre Ziele und andere scheitern? Richtig: sie geben nicht auf! Nicht aufzugeben, ist ein Mindset, das auch viele gute und erfolgreiche Sportler mitbringen. Denn sie wissen: Rückschläge sind temporär.
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3 Schritte zu deiner persönlichen (Lebens & Business) Vision.
Entgegen der gängigen Meinung in der Unternehmenswelt ist eine Vision nicht einfach nur ein Statement, das man auf seiner Website veröffentlicht, um Kunden zu begeistern. Eine klare Vision zeigt, wofür dein Unternehmen steht und warum es existiert. Sie legt fest, was das Unternehmen anstrebt und erschaffen möchte.
"Was du sehen kannst, kannst du auch erreichen!"
Wichtig ist vor allem, dass deine Vision aus dem Herzen kommt und nicht aus dem Verstand. Sie muss einen ehrlichen Ursprung haben und darf nicht durch die Erwartungen anderer geprägt sein. Es geht darum, was du dir wünscht, was du erschaffen möchtest!
Ich rede hier immer von DEINER Vision und nicht von deiner Unternehmensvision. Das tue ich, weil gerade beim Unternehmensaufbau DU dein Unternehmen bist. Deine Vision wird durch ein Unternehmen erfüllt, damit wird sie später auch zur Unternehmensvision. Aber Unternehmen oder nicht, es ist deine Vision. Deine Vision erfüllt einen höheren, gemeinnützigen Zweck. Sie ist wünschenswert, hat eine motivierende Wirkung auf andere und wird daher gerne unterstützt.
Deine Vision bildet das Fundament deines Unternehmens. Sie ist wohl der am meisten unterschätzte Bereich beim Unternehmensaufbau, in meinen Augen aber einer der wichtigsten.
Eine klar formulierte und vor allem visualisierte Vision schützt in Phasen der Demotivation und Unklarheiten davor aufzuhören, sie motiviert dich und lässt dich dein Ziel nicht aus den Augen verlieren. Sie wird dir den Mut, das Durchhaltevermögen und die Vorfreude schenken, die du benötigst, um alle weiteren Schritte zu gehen.
Eine Vision schafft Sinn und Struktur in deinem Business und bietet dir den richtigen Leitfaden, deinen Weg beizubehalten. Sie wird dich bei Entscheidungsfindungen unterstützen und dich auffangen, wenn du drohst, im Chaos zu versinken. Für sie stehst du jeden Tag auf und erfreust dich täglich an deinem Leben, das Stück für Stück so wird, wie es du dir wünschst.
Eine Vision kann nicht erfunden werden, sie kann nur gefunden werden. Es ist ein innerer Entwicklungsprozess. Meistens ist die Vision schon tief verankert in dir, und wenn du sie gefunden hast, wird plötzlich alles Sinn ergeben. Aber dieser Drive muss von dir kommen, du musst die innere Arbeit dazu leisten, das kann dir niemand abnehmen.
Wenn dir deine Vision noch völlig unklar ist, dann kann der Gedanke daran anfangs ein wenig überfordernd sein. Es macht auch keinen Sinn, sich krampfhaft Gedanken darüber zu machen und sich eine Vision an den Haaren herbei zu ziehen. Wenn deine Vision nicht authentisch ist, dann hat sie keine Wirkung. Es handelt sich vielmehr um einen persönlichen Entdeckungs- und Selbstfindungsprozess, der nicht immer einfach ist. Dieser Prozess kann nur in deinem Tempo laufen. Aber es gibt ein paar Schritte, die dir bei deinem Entdeckungsprozess helfen können.
Hier sind die 3 wichtigsten Schritte zu deiner Vision!
Schritt 1 - Träume, Träume & Träume
Eine Hilfe bei der Entwicklung deiner Vision ist die Identifizierung von deinen Träumen. Was ist dir wichtig und was soll dein Unternehmen von innen nach außen vertreten?
Soll dein (zukünftiges) Unternehmen ein großes Problem auf dieser Welt lösen z.B. im Umweltschutz, soll es besonders für Menschen da sein, oder ein Problem für die Menschheit lösen? Lass deinen Träumen freien lauf!
Schritt 2 - Welches Leben möchtest du leben?
Bei dem Aufbau deines Business geht um einen größeren Wunsch, als nur selbstständig zu arbeiten. Es ist das Bild eines bestimmten Lebens, eine Freiheit und ein Lebensgefühl oder aber die Flexibilität zwischen Familie und Arbeit.
Vielleicht hast du auch ein einschneidendes Lebensereignis durchlaufen, z.B. eine Krankheit oder Krise überwunden, viel Gewicht verloren oder dir einen großen Lebens-Wunsch erfüllt und möchtest nun dieses Gefühl an andere Menschen weitergeben. Vielleicht möchtest du der Menschheit auch ein gewisses Produkt zur Verfügung stellen oder die Welt zu einem besseren Ort machen. Nimm dir die Zeit, aktiv über den Einfluss deines Business nachzudenken und deine Rolle in diesem Abenteuer zu definieren.
Frage dich:
Was wünsche ich mir von meinem Leben und meinem Business?
Was will ich in meinem Leben und mit meinem Business erreichen?
Wem will ich mit meinem Business helfen?
Schritt 3 - Visualisieren deiner Vision
Nimm dir Zeit für deine Vision und finde oder denk dich an einen Ort, an dem du klar denken kannst. Ich benutze in meinen Coachings oft die Zugspitze. Hier lasse ich meine Klienten auf einem großen Ohrensessel Platz nehmen und mit einer heißen Schokolade in der Hand und einer Decke über den Beinen geht es los. Aus dieser Perspektive, wie z.B. mit dem Ausblick auf die Bergwelt, lässt es sich größer denken, als wenn du unten am Fuße des Berges stehst und nach oben schaust. Schau in die Ferne und überlege, welche Veränderung du in der Welt sehen möchtest. Was möchtest du Menschen ermöglichen? Welchen Wert willst du in der Welt schaffen? Wie möchtest du dich fühlen? Was willst du in deinem Leben erschaffen? Und dann nimmst du einen Stift und dein Notizbuch und schreibst einfach alles auf, was dir in den Sinn kommt. Das muss noch keinen Sinn ergeben, das muss noch nicht schön strukturiert sein. Es muss einfach nur festgehalten werden.
Im Anschluss kannst du deine Gedanken sortieren und z.B. in verschiedene Bereiche aufteilen. In meiner Vision teile ich diese Bereiche in mein Business, Self-Care, Self-Development und Lebens-Vision ein. Zu allen Bereichen suche ich mir dann passende Bilder, Quotes und Symbole aus. Dann klebe ich alles auf eine Canva und hänge mir dieses Bild an einen besonderen Platz auf.
Wenn deine Vision erst einmal visualisiert ist, kannst du hieraus ganz einfach deine Ziele ableiten. Wenn du einmal oben auf der Spitze des Berges warst, kannst du ganz genau die Route festlegen, wie du dort hochkommst. Du weißt, welche Stopps du einlegen musst, welche Ausrüstung du hierfür benötigst und wie lange du hierfür brauchst. Nicht anders ist das auch bei der Entwicklung deines Business. Wenn du deine Vision ausgearbeitet hast, kannst du hieraus deine nächsten 3 Ziele festlegen. Du kannst dein Zeitrahmen und die dazugehörigen Aufgaben und Projekte ableiten.
Im Business Aufbau Mastermind Programm ist das Erarbeiten deiner Vision eine wichtige Aufgabe, die wir gemeinsam erschaffen und entwickeln.
Es gibt ein Lied von Bosse, welches dieses Thema sehr gut auf den Kopf trifft:
"Und was du träumst, das musst du machen. All die besten super Sachen. Einfach machen, einfach machen!"
Die Message in diesem Song ist ganz klar: Träume groß, hab Mut und leg los. Einfach machen! Hör doch mal rein!
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