Zwei Hochhäuser, Rauch, Chaos. Niemand wird die Bilder wohl jemals vergessen können, die weltweit am 11. September 2001 übertragen werden. Eine Boeing 767 bohrt sich in den nördlichen 411 Meter hohen Tower des World Trade Centers (WTC) in New York und explodiert, 18 Minuten später schlägt eine weitere Boeing 767 in den südlichen Tower des WTC ein.
Damit ist der Schrecken noch nicht vorbei: Etwas später stürzt ein weiteres entführtes Flugzeug in das Herz der amerikanischen Verteidigung, in das Pentagon in Washington. 125 Menschen sterben in den Trümmern. Ein viertes entführtes Flugzeug stürzt bei Pittsburgh ab, das vermutliche Ziel war das Weiße Haus. Die verheerenden Terror-Anschläge reißen insgesamt an diesem Tag in den USA fast 3000 Menschen in den Tod.