Der Pragmaticus Podcast

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Der Pragmaticus Podcast episodes

  • Licht und Schatten der Netzwerke
    Der Komplexitätsforscher Stefan Thurner über die Resilienz von Lieferketten und Trumps Aufstieg zur Macht. Ein Podcast vom Pragmaticus. 

    Das Thema:
    Anders als Lieferketten tendieren Kommunikationsnetzwerke dazu, Blasen zu bilden, wenn die Kontaktpunkte mehr werden. Aufgefallen ist Stefan Thurner dieser Effekt, als er mit Computermodellen nachvollziehen wollte, wie Donald Trump der Aufstieg zur Macht gelang, obwohl er in der republikanischen Partei 2016 ein Outsider war. Nun kann Thurner die entscheidende Bubblebildung nicht nur berechnen, sondern auch datieren: auf das Jahr 2008. Warum ausgerechnet 2008, erklärt er im Podcast.

    Unser Gast in dieser Folge: 
    Stefan Thurner ist Physiker und Komplexitätsforscher. Professor für die Wissenschaft Komplexer Systeme an der MedUni Wien, leitet er den Complexity Science Hub Vienna (CSH) seit seiner Gründung 2015.

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    32 min
  • Zu risikoscheu, um innovativ zu sein?
    Der Ex-Hedgefonds-Manager Michael Katz über eingebildete und echte Hemmnisse für Risikokapital und Start-ups in Europa. Ein Podcast vom Pragmaticus. 

    Das Thema:
    Warum gibt es in Europa weniger Risikokapital als in den USA? Der ehemalige Hedgefonds-Manager Michael Katz hat drei Verdächtige, deren jeweilige Interessen den Kapitalmarkt in Europa im Vergleich zu den USA so schlafmützig machen: Die Pensionssysteme, die auf viel Kapital sitzen, das sie aber (oft) aus rechtlichen Gründen nicht als Risikokapital investieren dürfen; die Banken, die an Krediten verdienen, die ihnen möglichst sicher viel Geld bringen sollen, und die Börsen, die es sich in der Kleinstaaterei gut eingerichtet haben. Diese Schwächen seien leichter zu beheben als Europa glauben wolle, sagt Katz.

    Unser Gast in dieser Folge: 
    Michael Katz war Hedgefonds-Manager und Investmentbanker. Er lebt in Wien und New York. Für den Pragmaticus hat er eine Analyse des europäischen Kapitalmarkts geschrieben.

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    22 min
  • Alles außer Politik: Peter Filzmaier interviewt Katharina Reich
    Alles außer Politik: Peter Filzmaier und Katharina Reich sprechen über Arztpraxen, Wartezeiten, und was im österreichischen Gesundheitssystem (überraschend) gut läuft. Ein Podcast vom Pragmaticus. 

    Das Thema:
    Am Ende muss Katharina Reich, Generaldirektorin Öffentliche Gesundheit, doch noch über das Fax im Krankenhaus sprechen: Die Gründe für die veraltete Kommunikationsform sind vollkommen plausibel, wie Peter Filzmaier schließlich zugeben muss, der aber dennoch den Finger in nahezu jede Wunde legt, die sich im österreichischen Gesundheitssystem auftut – Stichwort Wartezeiten etwa. Doch es ist nicht alles schlecht, vieles läuft überraschend gut. Reformstau hin oder her.

    Unser Gast in dieser Folge: 
    Katharina Reich stammt aus Wien, ist Ärztin und seit 2020 Generaldirektorin für die Öffentliche Gesundheit sowie Leiterin der Sektion Öffentliche Gesundheit und Gesundheitssystem im österreichischen Sozialministerium.
     
    Der Podcast Alles außer Politik mit Peter Filzmaier
    In „Alles außer Politik“ vollzieht der Politikwissenschaftler und Polit-Analyst Peter Filzmaier den Drahtseilakt, im Gespräch mit Wissenschaftlern und Experten aus verschiedenen Bereichen alles zu bereden und doch nicht bei der Politik anzustreifen. Gar nicht so leicht. Und doch ein weites Feld: Jeden 3. Donnerstag im Monat also Gespräche über Alltag, Leben, Philosophie, Kultur und neue Ideen abseits des Politzirkus.

    Der Host, Peter Filzmaier
    In Österreich kennt ihn wohl jedes Kind: Peter Filzmaier ist der Politanalyst des Landes. Die Frequenz seiner Auftritte in den Nachrichtensendungen des ORF kann als Indikator für die Intensität einer politischen Krise dienen. Filzmaier formuliert dann im berühmten Schnellsprech präzise Einschätzungen zur Lage der Parteien und zum Urteil der Wähler. Der Politikwissenschaftler forscht und lehrt ansonsten an der Universität für Weiterbildung Krems, wo er das Department für Politische Kommunikation leitet und den Lehrstuhl für Demokratiestudien und Politikforschung innehat. Er ist Professor für Politische Kommunikation an der Karl-Franzens-Universität Graz und geschäftsführender Gesellschafter des Instituts für Strategieanalysen (ISA) in Wien.

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    47 min
  • Steter Tropfen: Russische Einflussnahme
    Der Politikwissenschaftler Sebastian Schäffer über Motive, Instrumente und Methoden russischer Desinformation. Ein Podcast vom Pragmaticus. 

    Das Thema:
    Die Ukraine weiß es seit 2004: Putin führt Krieg gegen den Westen. Russische Einflussnahme passiert deshalb nicht nur in den USA, in Deutschland, oder in Großbritannien, sondern überall dort, wo sich Menschen für Demokratie und Menschenrechte einsetzen und sich von Russland lösen wollen – in Rumänien und der Republik Moldau etwa. Der Politikwissenschaftler Sebastian Schäffer erklärt Motive, Methoden und Instrumente russischer Desinformation.

    Unser Gast in dieser Folge: 
    Sebastian Schäffer ist Politikwissenschaftler. Ein Schwerpunkt seiner Forschung sind Demokratiebewegungen, europäische Integration und Desinformation. Seit 2019 leitet er das Institut für den Donauraum und Mitteleuropa (IDM) in Wien.

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    33 min
  • Seltene Erden: Eigentlich kein Problem
    Der Geologe und Experte für Bergbau, Frank Melcher, über den imaginären Mangel an Seltenen Erden und wie man umweltfreundlich und ohne Ausbeutung auch an Lithium und Kobalt kommt. Ein Podcast vom Pragmaticus. 

    Das Thema:
    Man sucht im Weltall und dem Meeresgrund nach ihnen und nimmt Ausbeutung und Umweltkrisen für sie in Kauf: Seltene Erden sind vorgeblich so selten und wertvoll, dass es eben anders nicht geht. Falsch: Frank Melcher, Professor für Geologie und Lagerstättenlehre an der Montanuniversität in Leoben, hat gleich mehrere Vorschläge, wie es besser ginge. Und außerdem: Seltene Erden sind weder selten noch Erden.  

    Unser Gast in dieser Folge: 
    Frank Melcher ist Professor für Geologie und Lagerstättenlehre an der Montanuniversität Leoben. Einer seiner Forschungsschwerpunkte sind die Rohstoffvorkommen der Tiefsee. In seinem Report für den Pragmaticus über die Massiv Sulfide und Manganknollen der Ozeane zeigt er, wie stark die Preise für Rohstoffe schwanken können. Sein Fazit dazu: Aktuell gehypte Elemente werden in der Zukunft vielleicht gar nicht in den Mengen gebraucht.

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    33 min
  • Kriegsgefahr für ganz Europa?
    Der Militärexperte und Oberst Markus Reisner über entscheidende Wochen für Europa. Ein Podcast vom Pragmaticus. 

    Das Thema:
    Geld, Aufklärung, Abschreckung, Kommunikation – die Europäer können die USA bei der Verteidigung der Ukraine nicht (so leicht) ersetzen, sagt Markus Reisner, Oberst im österreichischen Bundesheer. Warum nicht? Es seien nicht Technologie und Geld, die fehlen: „Die Frage ist, ob der politische Wille da ist, das zu tun“, so Reisner. Es ginge jetzt um die Einigkeit Europas, sollten sich die USA vollends auf die Seite Russlands schlagen. Die Kriegsgefahr für Europa sei durchaus real.

    Unser Gast in dieser Folge: 
    Markus Reisner ist ein Offizier des österreichischen Bundesheeres im Dienstgrad des Oberst und Vorstandsmitglied des Clausewitz Netzwerks für Strategische Studien. Er leitet das Institut 1 für Offiziersgrundausbildung an der Theresianischen Militärakademie. Reisner studierte Rechtswissenschaften und Geschichte an der Universität Wien und schrieb seine geschichtswissenschaftliche Dissertation zum Thema Luftkrieg über Österreich von 1943 bis 1945. Seine Dissertation an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien beschäftigt sich mit bewaffneten Drohnen.

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    44 min
  • Waren die Pandemie-Maßnahmen übertrieben?
    Der Virologe Florian Krammer über die verdrängte Corona-Pandemie. Ein Podcast vom Pragmaticus. 

    Das Thema:
    Wissen Sie, wieviele Menschen durch SARS-CoV-2 gestorben sind? 27 Millionen. Der Impfstoffforscher Florian Krammer blickt deshalb kritisch auf die Coronavirus-Pandemie zurück. Aber vor allem nach vorn: Während wir die Pandemie-Maßnahmen problematisieren, zum Teil zu Recht, vergessen wir, uns auf die nächste Pandemie vorzubereiten, sagt er.

    Unser Gast in dieser Folge: 
    Florian Krammer ist Professor für Infektionsmedizin an der Medizinischen Universität Wien, Direktor des universitätsübergreifenden Ignaz-Semmelweis-Instituts und forscht am Institut für Mikrobiologie der Icahn School of Medicine an Impfstoffen gegen Influenza-, Corona-, Lassa-, Hanta- und Ebolaviren. Er ist Professor für Vakzinologie und Principal Investigator am dortigen CIVIC-Center, das sich auf die Entwicklung von (universellen) Influenza-Impfstoffen spezialisiert hat, sowie Ko-Direktor des Center for Vaccine Research and Pandemic Preparedness (C-VaRPP). In Wien arbeitet Krammer an der Charakterisierung von Krankheitserregern, insbesondere von Viren mit pandemischem Potenzial. Für den Pragmaticus schrieb Krammer einen Beitrag über die Tücken der Erforschung von Impfstoffen sowie über das Potenzial von Influenza-Viren eine Pandemie auszulösen.

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    31 min
  • Alles außer Politik: Peter Filzmaier interviewt Gabriel Felbermayr
    Alles außer Politik: Peter Filzmaier und Gabriel Felbermayr sprechen über ein Thema, das den Österreichern nicht behagt: Geld. Ein Podcast vom Pragmaticus. 

    Das Thema:
    Gabriel Felbermayr würde jedem Österreicher gern einmalig 10.000 Euro zur freien Veranlagung in die Hand drücken: „Den Mehrwert darf man sich behalten.“ Das würde die Wirtschaftskompetenz erhöhen und in Österreich die Geldbeziehungen normalisieren, hofft er.  Österreich hat ein seltsames Verhältnis zum Geld, stellt der Ökonom und Direktor des Wirtschaftsforschungsinstituts WIFO, in dieser ersten Folge von Alles außer Politik mit Peter Filzmaier fest: Da ist das Sparbuch in Kombination mit der Vorliebe für flexible Immo-Kredite, die Selbstverständlichkeit von Pfusch bei gleichzeitiger Aversion gegen jegliches thematisieren von Geldthemen.
    Genau diese deklinieren der Politikwissenschaftler Peter Filzmaier und der Ökonom Gabriel Felbermayr daher en detail durch: Was Geld eigentlich ist, wie man gut veranlagen kann, warum Reichtum einen schlechten Ruf hat, aber Schwarzarbeit nicht und warum es subjektiv ein Gefühl des wirtschaftlichen Niedergangs gibt, obwohl sich nur das Wachstum verlangsamt hat.

    Unser Gast in dieser Folge: 
    Gabriel Felbermayr stammt aus Steyr in Oberösterreich, ist Wirtschaftswissenschaftler, Direktor des Wirtschaftsforschungsinstituts WIFO in Wien, Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Universität Wien und Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz in Deutschland. Er stammt aus Steyr und arbeitete für McKinsey bevor er an die Universität Tübingen wechselte. Nach seiner Habilitation forschte und lehrte er an der Universität Hohenheim und am Ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Vor seinem Wechsel nach Wien 2021 war er Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft und Professor an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Als Autor des Pragmaticus legt er einen Schwerpunkt auf das Thema Globalisierung – er hält eine möglichst stark vernetzte Wirtschaft für wesentlich für Wohlstand, Wachstum und Frieden.

    Der Podcast Alles außer Politik mit Peter Filzmaier
    In „Alles außer Politik“ vollzieht der Politikwissenschaftler und Polit-Analyst Peter Filzmaier den Drahtseilakt, im Gespräch mit Wissenschaftlern und Experten aus verschiedenen Bereichen alles zu bereden und doch nicht bei der Politik anzustreifen. Gar nicht so leicht. Und doch ein weites Feld: Jeden 3. Donnerstag im Monat also Gespräche über Alltag, Leben, Philosophie, Kultur und neue Ideen abseits des Politzirkus.

    Der Host, Peter Filzmaier
    In Österreich kennt ihn wohl jedes Kind: Peter Filzmaier ist der Politanalyst des Landes. Die Frequenz seiner Auftritte in den Nachrichtensendungen des ORF kann als Indikator für die Intensität einer politischen Krise dienen. Filzmaier formuliert dann im berühmten Schnellsprech präzise Einschätzungen zur Lage der Parteien und zum Urteil der Wähler. Der Politikwissenschaftler forscht und lehrt ansonsten an der Universität für Weiterbildung Krems, wo er das Department für Politische Kommunikation leitet und den Lehrstuhl für Demokratiestudien und Politikforschung innehat. Er ist Professor für Politische Kommunikation an der Karl-Franzens-Universität Graz und geschäftsführender Gesellschafter des Instituts für Strategieanalysen (ISA) in Wien.

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    44 min
  • Die Vertriebenen der Ukraine
    Die Soziologin Sonja Dörfler-Bolt über die Vertriebenen aus der Ukrraine und die Chancen, die Österreich verpasst. Ein Podcast vom Pragmaticus. 

    Das Thema:
    Es sind vor allem besonders gut ausgebildete Ukrainer, die in Österreich Schutz gesucht haben: 75 Prozent haben eine Universität oder Fachhochschule besucht. Die meisten sind Frauen, viele sind alleinerziehend. Im dritten Jahr des Krieges ist für viele von ihnen fraglich geworden, ob sie in ihr Zuhause zurückkehren können. Die Soziologin Sonja Dörfler-Bolt begleitet die ukrainischen Vertriebenen als Wissenschaftlerin ebenfalls seit drei Jahren. Österreich könnte mehr tun, um ihre Integration zu erleichtern, sagt sie. Es geht nicht nur um Geld, viel wichtiger sei ein leichterer Zugang zum Arbeitsmarkt.

    Unser Gast in dieser Folge: 
    Sonja Dörfler-Bolt ist Soziologin und forscht am Österreichischen Institut für Familienforschung der Universität Wien zu Themen wie internationale Familienpolitik, Geschlechterrollen, Familie und Migration, Vereinbarkeit von Familie und Erwerb, Verhaltensökonomie und Familie. In mehreren Studien hat sie untersucht, wie die Vertriebenen aus der Ukraine mit Flucht und Vertreibung umgehen und wie umgekehrt Österreich mit ihnen umgeht.

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    28 min
  • Im Namen des Volkes: Der Schmäh der AfD
    Der Politikwissenschaftler Reinhard Heinisch über das Wesen des radikalen Rechtspopulismus und die Gründe seines Erfolgs. Ein Podcast vom Pragmaticus. 

    Das Thema:
    Der Politikwissenschaftler Reinhard Heinisch nennt im Podcast drei Gründe für den Aufstieg des radikalen Rechtspopulismus in Europa: 1. Radikaler Populismus konnte sich von den Rändern aus verbreiten, zu Themen, die von etablierten Parteien nicht besetzt wurden. In Deutschland war das vor allem das Thema Identität. 2. Durch die Unterscheidung von Volk und Elite gelang es, die Idee der illiberalen Demokratie als Befreiung umzudeuten und 3. fruchtete diese emotionale Erzählung vor dem Hintergrund eines „kolossalen Repäsentationsversagens“ in den Demokratien des Westens. Der eng gewordene politische Handlungsspielraum in der politischen Mitte ist das vorläufige Ergebnis. Gibt es einen Weg da raus?

    Unser Gast in dieser Folge: 
    Reinhard Heinisch ist Professor für österreichische Politik in vergleichender europäischer Perspektive am Fachbereich Politikwissenschaft der Paris Lodron-Universität Salzburg, dessen Vorstand er von 2009 bis 2024 war. Heinisch war Fakultätsmitglied an der University of Pittsburgh (1994-2009) und ist noch heute Mitglied des dortigen Center of European Studies. Heinisch ist der Autor zahlreicher Bücher zum Thema Populismus, Rechtspopulismus und Rechtsextremismus. Zuletzt erschien von ihm Politicizing Islam in Austria: The Far-Right Impact in the Twenty-First Century im Verlag Rutgers University Press.

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    27 min

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