Cherif aus Guinea in West-Afrika war gerade mal 16 Jahre alt, als er sein Land verlassen musste. Durch die Wüste, über das Meer. Nach einer langen Odyssee landete er schließlich in Luckenwalde und blieb, ging zur Schule, machte eine Ausbildung. Über sein neues Leben, seine Dankbarkeit für die Chancen, die Deutschland ihm gegeben hat, aber auch darüber, wie es sich anfühlt, der einzige Schwarze unter 400 Kollegen zu sein, spricht er mit Reporter Hendrik Schröder.
Cherif aus Guinea in West-Afrika war gerade mal 16 Jahre alt, als er sein Land verlassen musste. Durch die Wüste, über das Meer. Nach einer langen Odyssee landete er schließlich in Luckenwalde und blieb, ging zur Schule, machte eine Ausbildung. Über sein neues Leben, seine Dankbarkeit für die Chancen, die Deutschland ihm gegeben hat, aber auch darüber, wie es sich anfühlt, der einzige Schwarze unter 400 Kollegen zu sein, spricht er mit Reporter Hendrik Schröder.