Der Schlusspfiff

Der Schlusspfiff

By Antoine Perrenoud und Damjan BardakSportsSoccer
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Der Schlusspfiff episodes

  • Russlands Sportwetten-Farmen

    Ein Mann in orangefarbenen Schuhen schiesst Tor um Tor in einer Halle, die eher nach Turnunterricht als nach Profisport aussieht. Kein Jubel, kein Gegner, kein Publikum – nur das Echo des Balles an der Wand. Was auf den ersten Blick absurd wirkt, ist Teil eines Systems, das grösser ist als jede Liga dieser Welt.

    In dieser Folge tauchen wir ein in die verborgene Welt der Sportwetten-Farmen. Orte, an denen Fussballspiele nicht entstehen, sondern produziert werden – im Akkord, ohne Bedeutung, aber mit klarer Funktion: Content für Wettplattformen. Während die grossen Ligen ihre Geschichten schreiben, läuft hier im Hintergrund ein Paralleluniversum, das hunderttausende Spiele pro Jahr ausspuckt.

    Wir folgen den Spuren der Rechercheplattform Bellingcat, die mit akribischer Detailarbeit Standorte dieser Anlagen aufgedeckt hat – versteckt in Industriegebieten, anonymisiert durch austauschbare Hallen und standardisierte Spielformen. Eine moderne Detektivgeschichte, erzählt durch Schatten, Wandfarben und digitale Brotkrumen.

    Doch im Zentrum stehen nicht Daten, sondern Menschen. Spieler wie Dmitri, die für ein paar Dollar pro Stunde in Schichten antreten, nach klaren Vorgaben spielen und nie auffallen dürfen. Kein Traum vom Aufstieg, kein Publikum – nur die Pflicht, Teil eines Systems zu sein, das sie jederzeit ersetzen kann.

    Wir schauen auch auf die Mechanik dahinter: Wie scheinbar harmlose Spiele als Einstieg dienen, wie Nutzer Schritt für Schritt tiefer in die Welt der Online-Wetten gezogen werden – und warum gerade diese unscheinbaren Matches das Fundament eines milliardenschweren Geschäfts bilden.

    Am Ende bleibt eine unbequeme Frage: Wenn dubiose Anbieter Partnerschaften mit Topklubs eingehen, verschwimmt die Grenze zwischen globalem Spitzensport und Schattenwirtschaft. Was bedeutet das für einen Sport, der längst mehr ist als nur ein Spiel?

    Eine Folge über Kontrolle, Illusion – und darüber, was passiert, wenn der Fussball nicht mehr für Menschen gespielt wird, sondern für Algorithmen.

    25 min
  • CL-Viertelfinals, GC-Abstiegsangst & U-20-Rassismuskandal

    In dieser Folgen des Formates "Zwischen den Pfiffen“ vom Podcast der Schlusspfiff widmen sich die Host‘s Damjan Bardak & Antoine Perrenoud drei Themen, die aktuell für Gesprächsstoff sorgen und den Fussball auf sehr unterschiedliche Weise prägen. Zum Auftakt geht es um die Hinspiele im Viertelfinale der Champions League, in denen bereits viele Weichen für die Rückspiele gestellt wurden. Wir sprechen über den starken Auftritt des FC Bayern München beim 2:1-Auswärtssieg gegen Real Madrid im Santiago Bernabéu, ordnen die Leistung der Münchner ein und beleuchten, warum dieses Ergebnis im europäischen Kontext so bedeutend ist. Ausserdem schauen wir auf Barcelonas überraschende 0:2-Heimniederlage gegen Atlético Madrid, auf den überzeugenden Auftritt von Paris Saint-Germain gegen Liverpool sowie auf Arsenals knappen, aber wichtigen Auswärtssieg bei Sporting. Dabei geht es nicht nur um Resultate, sondern auch um Schlüsselszenen, taktische Entwicklungen und welche Teams sich nun die beste Ausgangslage für den Einzug ins Halbfinale erarbeitet haben.


    Im zweiten Teil der Folge richten wir den Fokus auf den Grasshopper Club Zürich, der im Abstiegskampf der Super League immer stärker unter Druck gerät. GC befindet sich in einer sportlich heiklen Phase, die Ergebnisse der letzten Wochen waren alarmierend und die Mannschaft steht vor einer entscheidenden Phase der Saison. Wir sprechen darüber, wie bedrohlich die Tabellensituation aktuell wirklich ist, warum das direkte Duell mit Winterthur zur Schicksalspartie werden könnte und welche Rolle Form, Mentalität und Trainerwechsel in dieser schwierigen Situation spielen. Dabei ordnen wir ein, ob GC den Klassenerhalt noch aus eigener Kraft schaffen kann oder ob sich der Klub auf eine nervenaufreibende Schlussphase mit Barrage-Gefahr einstellen muss.


    Zum Abschluss thematisieren wir den Rassismus-Skandal rund um das U20-Spiel zwischen Luzern und GC, der weit über das Sportliche hinausgeht und ein ernüchterndes Licht auf den Schweizer Fussball wirft. Wir sprechen über den Vorfall, die Aussagen der betroffenen Spielerin Deborah Nyota Kabela, die Reaktionen der Vereine und des Verbands sowie über die grundsätzliche Frage, wie der Fussball mit Diskriminierung umgehen muss. Es geht um Verantwortung, Haltung und darum, warum Schweigen in solchen Momenten keine Option sein darf.


    Eine Folge über europäische Topspiele, den Existenzkampf eines Traditionsvereins und ein Thema, das den Fussball in seinem Kern betrifft: Fairness, Respekt und klare Grenzen gegen Rassismus.

    1 hr 17 min
  • Italiens Apokalypse, Schweizer Traum & Spurs im Überlebenskampf

    In dieser Folge wird’s dramatisch, kontrovers – und voller grosser Geschichten aus dem Weltfussball

    Wir starten mit einem historischen Tiefpunkt: Italienische Nationalmannschaft verpasst tatsächlich zum dritten Mal in Folge eine Weltmeisterschaft. Nach einem nervenaufreibenden Playoff scheitert der vierfache Weltmeister an Bosnien-Herzegowina Nationalmannschaft – und das im Elfmeterschiessen. Wir sprechen über den Platzverweis von Alessandro Bastoni, den späten Ausgleich durch Haris Tabaković und die Frage: Ist das nur Pech – oder steckt der italienische Fussball in einer tiefen strukturellen Krise?

    Danach richten wir den Blick auf die WM 2026 und die grosse Chance der Schweizer Nationalmannschaft. Gruppe B wirkt wie ein Traumlos – doch wie gross ist die Favoritenrolle wirklich? Wir analysieren die Gegner, darunter Gastgeber Kanadische Nationalmannschaft mit Stars wie Alphonso Davies und Jonathan David sowie das formstarke Bosnien. Dazu werfen wir einen Blick auf die Mannschaft von Murat Yakin, diskutieren Risiken wie Klima und Statistik – und klären, warum diesmal mehr als nur das Achtelfinale drin sein könnte.

    Zum Abschluss geht’s nach England: Tottenham Hotspur setzt im Abstiegskampf alles auf eine Karte und verpflichtet Roberto De Zerbi als neuen Trainer. Kann der Ballbesitz-Fanatiker die Spurs retten? Oder ist das Projekt zum Scheitern verurteilt – auch wegen Verletzungspech und Fanprotesten rund um seine Vergangenheit?

    Eine Folge über Fall, Hoffnung und Risiko – von der italienischen Apokalypse bis zur Schweizer Chance und einem Trainer, der alles verändern soll. 

    59 min
  • Chaos-WM 26

    Die WM 2026 soll das grösste Fussballturnier aller Zeiten werden: 48 Teams, 104 Spiele, verteilt über die USA, Kanada und Mexiko. Ein globales Fest, das Menschen verbindet – zumindest laut FIFA.

    Doch hinter diesem Bild wächst ein Turnier voller Widersprüche. Noch vor dem ersten Anpfiff deutet vieles darauf hin, dass diese Weltmeisterschaft für etwas ganz anderes stehen könnte: für Überwachung statt Freiheit, für Ausschluss statt Einheit und für Profit statt Fankultur.

    In dieser Folge von Der Schlusspfiff werfen wir einen kritischen Blick auf die „Chaos-WM 26“. Es geht um die klimaschädlichste WM der Geschichte, gigantische Reisedistanzen und ein Turnier, das logistisch an seine Grenzen stösst. Gleichzeitig entsteht ein massiver Sicherheitsapparat mit KI-Überwachung, Gesichtserkennung und militärischer Technologie – während geopolitische Spannungen und Einreisebeschränkungen Millionen Fans ausschliessen.

    Dazu kommt eine Kommerzialisierung, die den Fussball immer weiter von seiner Basis entfernt: explodierende Ticketpreise, Dynamic Pricing und ein Stadionerlebnis, das sich zunehmend an zahlungskräftige Eliten richtet.

    Die WM 2026 ist deshalb mehr als nur ein Sportevent. Sie ist ein Spiegel unserer Zeit – und vielleicht ein Wendepunkt.
    Der Moment, in dem der Fussball seine sportliche Unschuld endgültig verliert.

    33 min
  • Spielmanipulation in Tschechien, Salah-Abgang und UEFA mit eigenem Stream

    Spielmanipulation in Tschechien:

    Im Mittelpunkt stehen Korruptions- und Manipulationsvorwürfe im Zusammenhang mit Sportwetten: Bei einer gross angelegten Razzia hat die Polizei Dutzende Personen festgenommen. darunter Spieler, Schiedsrichter und Funktionäre. Auch Partien aus unteren Ligen und dem Nachwuchs sollen betroffen sein.

    Der tschechische Verband betont, dass er die Ermittlungen selbst angestossen hat und seit längerem mit Polizei und Staatsanwaltschaft zusammenarbeitet. Parallel laufen bereits 47 Disziplinarverfahren. Unter anderem gegen den Erstligisten Karviná und den Zweitligisten Opava.

    Der Skandal platzt nur zwei Tage vor dem WM-Playoff der tschechischen Nationalmannschaft gegen Irland – und wirft ein grelles Licht auf das Thema Match-Fixing in Europa.


    Salah-Abgang:

    Aus Liverpool kommt eine Zäsur: Mohamed Salah wird den Klub am Ende der Saison 2025/26 verlassen. Der Verein spricht von einem einvernehmlichen Deal und davon, dass Salah seinen Abschied bewusst früh kommuniziert hat, um gegenüber den Fans transparent zu sein.


    UEFA-Streamingplattform:

    Die UEFA prüft derzeit, ob sie Champions-League-Spiele ab dem nächsten Rechtezyklus (2027–2031) auch direkt an Fans streamen kann. Diskutiert wird ein Testlauf in grossen asiatischen Märkten wie Indien oder Indonesien. Offen ist noch, ob das Angebot gratis oder kostenpflichtig wäre.

    Spannend ist dabei die Rolle von UC3, der gemeinsamen Vermarktungsplattform von UEFA und den europäischen Klubs: Genau dort laufen die Überlegungen zusammen, wie sich Reichweite, Kontrolle und Erlöse künftig verschieben könnten.

    Klar ist: Das wäre ein neuer Angriff auf die Logik des klassischen TV-Rechtemarkts und könnte den Fussball-Streaming-Wildwuchs noch einmal komplett neu sortieren.


    48 min
  • Chelsea-Urteil, Torfestival & Afrika-Cup-Drama

    «Zwischen den Pfiffen» ist ein neues Format des Podcasts Der Schlusspfiff. Es unterscheidet sich bewusst von den klassischen Folgen: Statt eines einzelnen Schwerpunktthemas stehen hier topaktuelle Ereignisse aus der Fussballwelt im Fokus.

    Der Subpodcast ergänzt Der Schlusspfiff und sorgt dafür, dass ihr stets auf dem neuesten Stand bleibt.

    In der Premiere sprechen die Co-Hosts Antoine Perrenoud und Damjan Bardak über die Bewährungsstrafe von Chelsea, die torreichen Achtelfinal-Partien sowie den Entzug des Afrika-Cup-Triumphs der Senegalesen.

    1 hr 20 min
  • 4-3-3 - Angriff ist die beste Verteidigung

    In dieser Folge von Schlusspfiff lancieren wir unser neues Format: Die Formationen.

    In diesen Folgen besprechen wir jeweils die Anfänge einer Formation, ihre Entwicklung und die Pioniere, die sie geprägt und weiterentwickelt haben.

    Zum Start beleuchten wir das 4-3-3: Wir sprechen über die Wichtigkeit des Sechsers in diesem System, darüber, wie ein Aussenverteidiger plötzlich als zweiter Sechser fungieren kann, und was einen echten Box-to-Box-Spieler ausmacht.

    Wer sich schon immer gefragt hat, wie man im späten 19. Jahrhundert Fussball spielte oder welchen Einfluss die Änderung der Offside-Regel auf die Art hatte, wie Trainer ihre Teams spielen liessen, ist in dieser Folge genau richtig.

    In den Anfängen spielten viele Teams – zum Beispiel Preston North End – sehr erfolgreich mit der sogenannten Pyramide im 2-3-5. Später entwickelte Herbert Chapman, der damalige Trainer von Arsenal, daraus die berühmte WM-Formation. Sie trägt diesen Namen, weil Chapman seine Mannschaft in einem 3-2-2-3 spielen liess – und wenn man diese Ordnung aufzeichnet, ergeben sich die beiden Buchstaben W und M.

    Auch die brasilianische Nationalmannschaft spielte mit einem Vorläufer des 4-3-3 äusserst erfolgreich und gewann damit 1958 und 1962 zweimal in Folge die Weltmeisterschaft.

    Später entwickelte Rinus Michels, der Trainer von Johan Cruyff, diese Ideen weiter und formte daraus seinen berühmten Total Football. In diesem Konzept ging es um schnelles Gegenpressing, ständige Positionswechsel und darum, als Mannschaft beim Verteidigen kompakt zu bleiben.


    Ausserdem führen wir in dieser und in den kommenden Folgen von Die Formationen zwei neue Rubriken ein:

    Die beiden Co-Hosts Damjan Bardak und Antoine Perrenoud ranken jeweils ihre Top-5-Mannschaften, die ihre glorreichsten Zeiten in genau dieser Formation erlebt haben. Bewertet wird anhand von Titeln, taktischem Einfluss und der Frage, wie stark ein Team das 4-3-3 tatsächlich geprägt hat.

    Credits:

    Regie: Damjan Bardak

    Co-Host: Antoine Perrenoud

    Cover Design: Miro Petrovic & André Perrenoud

    Musik: stammt von Pixabay und wird gemäss den Lizenzbedingungen der Plattform verwendet.

    1 hr 10 min
  • Scheinberater - Die Betrugsmasche

    In dieser Folge von Der Schlusspfiff geht es um eine Schattenseite des internationalen Fussballs: sogenannte Scheinberater.

    Immer häufiger geraten junge Fussballer an Menschen, die sich als Spieleragenten ausgeben. Sie versprechen Probetrainings bei europäischen Klubs, verlangen Geld für Visa, Transfers oder Vermittlungsgebühren – und verschwinden anschliessend spurlos.

    Besonders betroffen sind junge Talente aus Afrika, für die der Traum vom Profifussball im Ausland eine Chance auf ein besseres Leben bedeutet.

    Anhand mehrerer Beispiele zeigt diese Folge, wie solche Betrugsmaschen funktionieren. Unter anderem geht es um den sambischen Fussballer Norris Angel Mwamba, der beinahe Opfer eines Fake-Agenten wurde. Ausserdem beleuchten wir, wie organisierte Netzwerke junge Spieler mit falschen Versprechen ins Ausland locken können – und welche tragischen Folgen das im Extremfall haben kann.

    Eine Folge über Hoffnung, Ausbeutung und die dunkle Seite des Transfergeschäfts.

    Quellenverzeichnis:

    • The Guardian – Reportage über Betrugsnetzwerke und den Fall Cheikh Touré

    • Sports and Crime Briefing – Investigative Berichte über Fake-Agenten im internationalen Fußball

    • FIFPRO – Kampagnen und Berichte zu Scheinberatern und Spielerschutz

    • Interviews und Statements aus der FIFPRO-Spieleraufklärung zu Fake Agents

    Credits:

    Regie: Damjan Bardak

    Co-Host: Antoine Perrenoud

    Cover Design: Miro Petrovic & André Perrenoud

    Musik: stammt von Pixabay und wird gemäss den Lizenzbedingungen der Plattform verwendet.

    17 min
  • Ausweis Bitte - Personalisierte Tickets

    Personalisierte Tickets klingen zunächst simpel: Wer ins Stadion will, kauft ein Ticket, das auf seinen Namen registriert ist. Im Hintergrund könnte ein Abgleich mit einer Datenbank stattfinden – in der Schweiz etwa mit HOOGAN. Ziel ist es, bekannte Gewalttäter frühzeitig auszuschliessen und Einsätze zu reduzieren.

    Ein Blick nach Europa zeigt jedoch: Es gibt kein klares Erfolgsmodell. Italien führte 2009 mit der „Tessera del tifoso“ ein strenges Registrierungssystem ein – begleitet von Fanprotesten. Frankreich und Belgien setzen teilweise auf nominative Tickets, meist bei Risikospielen. In Deutschland wurde viel diskutiert, aber keine flächendeckende Lösung beschlossen.

    In der Schweiz forderte zuletzt die KKJPD eine stärkere Verknüpfung von Ticketkauf und Sicherheitsdaten. Die Swiss Football League lehnt das ab – zu hoch seien Aufwand und Nebenwirkungen.

    Am Ende stehen drei Perspektiven gegenüber:
    Die Polizei will ein wirksames Präventionsinstrument.
    Die Fans warnen vor Generalverdacht und Kontrollverlust.
    Die Politik ringt um Verhältnismässigkeit.

    Die Kernfrage bleibt: Schafft Personalisierung mehr Sicherheit – oder verändert sie das Stadionerlebnis grundlegend?

    1 hr 19 min
  • Die Evolution des Fussballtrikots

    Folgende Trikots wurden im Podcast erwähnt:

    FC Basel, Heim, Saison 2022/23 (achtet auf Rückennummer)

    1888 Gründung der englischen Liga (schaut euch Accrington Stanley, Aston Villa, Stoke City etc. an)

    Crystal Palace, Heim, Saison 2022/23

    OGC Nice, Heim, Saison 2017/18

    FC Basel, Heim, Saison 2023/24

    BSC Young Boys, 3. Trikot (Aare Trikot), Saison 2024/25

    FC Basel, Heim, Saison 2024/25

    FC Basel, Heim, Saison 2025/26

    FC Zürich, Heim, Saison 2025/26

    Newcastle United, Heim, Saison 2025/26

    FC Venezia, Heim, Saison 2022/23

    FC Venezia, 3. Trikot, Saison 2023/24

    AFC Bournemouth, Heim, Saison 2025/26

    Eintracht Braunschweig, Heim, Saison 1973/74

    FC Chelsea, Heim, Saison 2013/14

    Real Madrid, 3. Trikot, Saison 2014/15

    Borussia Dortmund, Spezialtrikot, Saison 2022/23

    West Ham United, Spezialtrikot, Jahr 2000


    Diese Trikots gefallen Anti gar nicht:

    CD Palencia, Heim, Saison 2016/17

    TSV Hartberg, Heim, Saison 2025/26

    GC Zürich, Auswärts, Saison 2013/14

    Hull City, Heim, Saison 1992/93


    Augenweiden-Trikots für Anti:

    FC Versailles, Heim, Saison 2024/25

    FC Chelsea, Heim, Saison 2004/05

    England, Auswärts, WM 2022

    Nigeria, Heim, WM 2018

    TSV 1860 München, Heim, Saison 1998/99


    Diese Trikots gefallen Damjan gar nicht:

    Eintracht Braunschweig, Heim, Saison 2025/26

    FC Schaffhausen, Torwarttrikot, Saison 2025/26


    Augenweiden-Triktos für Damjan:

    Real Madrid, 3. Trikot, Saison 2014/15

    FC Venezia, Heim, Saison 2023/24

    Manchester City, Auswärts, Saison 2010/11

    Tottenham Hotspur, Spezialtrikot, Saison 2025/26

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    Beim Anblick eines Trikots von Paris Saint-Germain, Manchester City oder gar Al-Ittihad erkennt man kaum noch Ähnlichkeiten zu den einfarbigen Arbeitsleibchen der Gründerväter des Fussballs. Die Zeiten ändern sich – und mit ihnen auch die Fussballtrikots. Aus Baumwolle wird Polyester, aus Umbro und Kappa werden Jordan und Palace, und aus Streifen sowie Rechtecken wird heute fast alles, was man sich vorstellen kann.

    Waren Fussballtrikots ursprünglich lediglich dazu da, elf Männer, die einem runden Leder nachjagen, von elf anderen Männern zu unterscheiden, hängen sie heute in jedem Kleiderschrank, sind zum Statussymbol geworden und inzwischen sogar auf dem Laufsteg angekommen.

    Der Schlusspfiff zeigt euch die Evolution des Fussballtrikots, stellt die wichtigsten Köpfe hinter den modernen Designs vor und präsentiert die schönsten – und auch die weniger schönen – Trikots der vergangenen Jahre.

    1 hr 32 min

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Der Schlusspfiff ist ein Fussball-Podcast, der aus zwei Formaten besteht.