Der Schlusspfiff

Der Schlusspfiff

By Antoine Perrenoud und Damjan BardakSportsSoccer
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Der Schlusspfiff episodes

  • Die grosse Oster-Konferenz: Lausanne entscheidet Rennen um die Top 6 für sich. FCSG und FCZ landen im Niemandsland der Tabelle. Basel klatscht den nächsten Gegner. Und Forte sorgt für FCW-Hoffnung.

    Solange an Feiertagen Fussball läuft, ist der Name auch wirklich Programm. In der Schweiz wurden Fussballbegeisterte an diesem Ostermontag mit einer gigantischen Konferenz von fünf Partien verwöhnt. Hätte Volketswil eine VAR-Station mehr, so wäre auch das Abstiegsduell GC gegen Winti Teil der Oster-Konferenz gewesen. Jedoch mussten sich diese mit dem Karsamstag als Austragungsdatum zufriedengeben.

    Anders als in den vergangenen Jahren konnte man sich am Ostermontag nicht den Cupfinal des Schweizer Cups anschauen. Dieser Wettbewerb befindet sich gerade mal in dessen Halbfinals. Die Hosts fragen sich: Ist der traditionelle Cupfinal am Ostermontag oder die vielversprechende Konferenz vor der Aufteilung der Liga attraktiver für dieses Datum?

    Nun steht fest, dass Lausanne sich in die Top 6 rettet und somit die restliche Saison in der Championship Group absolvieren wird. Nach einem bisher schlechten Kalenderjahr für die Waadtländer gibt es nun doch noch etwas zu feiern.

    Die grossen Verlierer sind dabei der FC St. Gallen und der FC Zürich, die – dadurch, dass sie in die Relegation Group abrutschen – ihre Europaziele nicht mehr erreichen können. Die beiden Vereine werden sich fortan an ihren Zweikampf gewöhnen müssen -- im Niemandsland der Tabelle.

    Der Abstiegskampf wird durch den Winti-Sieg im Letzigrund noch einmal richtig heiss. Als neutraler Zuschauer kann man sich auch auf eine vielversprechende Relegation Group freuen.

    Es scheint, als habe den Kantersieg gegen den ewigen Erzrivalen FCZ den FC Basel beflügelt. Dieser macht nämlich dort weiter, wo er vergangene Woche aufgehört hat – mit Toren, Toren und noch mehr Toren. Neun Tore aus den letzten zwei Partien – gelingt dem FCB der Schlusssprint zum ersten Titel seit acht Jahren?

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    Der Podcast „Der Schlusspfiff“ ist ein Projekt des gleichnamigen Online-Fussballmagazins Der Schlusspfiff, geführt von Antoine Perrenoud und Damjan Bardak.
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    Wir pfeifen das Spiel ab!

    1 hr 15 min
  • Wir waren beim VAR! Zwei GC-Standarts entscheiden Wasserschlacht von Yverdon. Winti bezwingt den besten Freund Lausanne. Big-Shaq lässt Zürcher Jugendträume platzen. Und Luzern deklassiert YB mit 5:0.

    Seit zwei Wochen reden die Hosts Antoine Perrenoud und Damjan Bardak davon, dass sie beim VAR in Volketswil zu Gast waren. Und nun können sie endlich davon erzählen, nachdem der Artikel in den Volketswiler Nachrichten erschienen ist.

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    Doch auch das Geschehen auf dem Platz sorgte für Gesprächsstoff. In den meisten Gegenden der Schweiz schien am vergangenen Wochenende die Sonne – nicht so in Yverdon. Passend zum Abstiegskracher gegen die Grasshoppers regnete es dort in Strömen. Schlussendlich entschieden zwei Tore durch Standards die Wasserschlacht im Stade Municipal.

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    Herzlich begegneten sich der FC Winterthur und Lausanne-Sport, die eine zwanzigjährige Fanfreundschaft zelebrierten. Auf dem Feld musste trotz der Liebkosungen dennoch einer gewinnen. Dieses Mal waren es die Eulachstädter, die – wie bereits die Hoppers – ein Duell im Keller durch einen Standard entschieden. Für die Hosts Antoine Perrenoud und Damjan scheint dies der Schlüssel der Kellermannschaften zu sein.

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    Xherdan Shaqiri und Co. machen aus dem Klassiker eine Basler Machtdemonstration. Mit 0:4 schlägt der Leader den Erzrivalen FCZ und sorgt für rote Köpfe bei FCZ-Anhängern, welche die Aufstellung von Trainer Moniz hinterfragen.

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    St. Gallen und Lugano präsentieren sich ähnlich langweilig wie in den Wochen zuvor. Sie trennen sich mit einem Remis – es scheint, als hätten die beiden Mannschaften bereits mit der laufenden Spielzeit abgeschlossen.

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    Thomas Häberlis Servettiens zeigen sich wieder einmal manisch. Nach einem Lauf von vier bis fünf soliden Spielen folgt ein Absturz mit ebenso vielen miserablen Partien. Auswärts kommen die Grenats nicht über ein 1:1 gegen den kleinen Bruder aus Sitten hinaus. Diese haben allen Grund zu feiern, da sie nach dem Aufstieg nun mit hoher Wahrscheinlichkeit in der Super League bleiben.

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    Ein Moment für die Ewigkeit: Der FC Luzern bezwingt mit seiner jungen Mannschaft die Young Boys aus Bern. Mit einem unglaublichen 5:0 verpassen die Leuchtenstädter den Gelb-Schwarzen eine ordentliche Klatsche. Es stellt sich die Frage, ob fortan Luzern mehr Meisteraspirant ist als die Berner.

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    Wir pfeifen das Spiel ab!

    1 hr 16 min
  • Kurz vor der Aufteilung: FCZ, FCSG und Lausanne kämpfen um die Championship Group. Genf verliert zum zweiten Mal in Folge. Yverdon mit Pech gegen heimstarkes YB. In Basel ist der Barfi reserviert.

    Es dauert nicht mehr lange dann besteht die Super League aus zwei separaten Tabellen mit jeweils sechs Mannschaften. Der Schotten-Modus tritt in Kraft und macht aus der Meisterschaft die Championship und Relegation Group.

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    Doch nicht zu voreilig werden. Die Hosts Antoine Perrenoud und Damjan Bardak freuen sich vorerst auf die zwei kommenden Spieltage, die vor der Halbierung der Super League noch stattfinden. Vor allem im Tabellen-Mittelfeld kann es noch brenzlig werden, da noch nicht klar ist wer sich über den Strich bringt und wer in die Abtsiegsgruppe rutscht.

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    Zu den Spielen:

    YB hat viel Glück gegen ein tapferes Yverdon, das beim zwischenzeitlichen 0:1 einen wunderschönen Konter ausspielt. Lausanne belohnt sich in Sitten spät und holt die drei Punkte erst durch zwei Treffer in der Nachspielzeit.

    Winti gelang in der letzten Woche in zwei Spielen vier Punkte -- eine seltene Ausbeute für die Eulachstädter. Doch mit solchen Leistungen könnten sie das Abstiegsrennen nochmals aufmischen.

    Basel marschiert in Richtung Barfi, GC fängt sich nach den schwachen letzten Wochen und der FCZ darf sich keine Ausrutscher mehr erlauben, wenn sie zur Top 6 gehören möchten.

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    Wir pfeifen das Spiel ab!

    54 min
  • Endlich Klubfussball: FCZ-Frauen sind Cupsiegerinnen. Shaqiri erneut Entscheidungsfaktor. Mendy sorgt für Gesprächsstoff. Luzern demütigt Lausanne. Kybunpark heisst bald anders. FCZ ist Derbysieger

    War die letzte Länderspielwoche zwar interessant, freut man sich doch immer, wenn wieder auf Klubebene Fussball gespielt wird. Mit der Partie Young Boys gegen den FC St. Gallen, dem Verfolgerduell FC Lugano gegen Servette und dem Zürcher Derby stand bei der Rückkehr der Super League ordentlich was auf dem Programm.

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    Allerdings nehmen die Hosts auch Themen neben der Super League auf, indem sie zu Beginn über den Cupsieg der FCZ-Frauen, den Länderspielsieg der Schweizer Nati gegen Luxemburg und die künftige Stadionumbenennung des FC St. Gallen-Stadions sprechen.

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    In der Liga sorgt der immer tiefer kriselnde FC Lugano für Gesprächsstoff. Die Hosts fragen sich, ob das Ruder noch gewendet werden kann.
    Bei Tramezzanis Rückkehr trennen sich Sion und Yverdon mit einem freundschaftlichen 1:1. Der FC Basel und Entscheidungsfaktor Xherdan Shaqiri erringen einen Arbeitssieg in Winterthur. Und der FCZ sichert sich ein weiteres Mal in jüngster Zeit die Vorherrschaft in der Stadt Zürich.


    Servette marschiert in Richtung Meistertitel, Winterthur in Richtung NLB, und die Jugendtruppe aus Luzern ist kaum zu stoppen, währenddessen Lausanne der Herzschmerz bezüglich der Sanches-Absenz anzusehen ist.

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    Wir entschuldigen uns in dieser Folge für die eigenartige und teils unterschiedlich gute Tonqualität. Antoine hatte sein Mikrofon nicht richtig ausgerichtet, wodurch er bis Minute 15 schlecht zu hören ist. Wir waren ein wenig im Stress, da wir direkt vom VOR (VAR) in Volketswil nach Schaffhausen in unser Studio gegangen sind.

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    Wir pfeifen das Spiel ab!

    1 hr 11 min
  • Nati Spezial: Yakins Argentinien-Trip und eine stressige Einbürgerung: Sanches-Verletzung versetzt die Schweiz in Schrecken. Neue Konstellation mit Remis in Nordirland. U21-Spiel gespickt mit Stars

    Es ist keine einfache Zeit für Liebhaber des Club-Fussballs, wenn für eine Woche die Meisterschaften pausieren. Diese Länderspielpause erweist sich jedoch als äusserst interessant, weswegen die sonst der Länderspielpause – und insbesondere der Nations League – kritisch eingestellten Hosts positiv überrascht sind.

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    Bei der Schweizer Nati werfen die Hosts Antoine Perrenoud und Damjan Bardak ein Auge auf die vier neuen Nominationen und gehen auf die witzigen Geschichten von Stefan Gartenmann und Lucas Blondel ein.

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    Die Hinspiele der Nation League Viertelfinals werden analysiert, und die Rückspiele – welche nach der Erscheinung dieser Folge bereits gespielt wurden – prognostiziert.

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    Nicht nur die A-Nationalmannschaften haben es den beiden angetan, weswegen sie über die irre Partie der U21-Mannschaften von England und Frankreich sprechen. Diese Teams sind gespickt mit zukünftigen Stars. „Man fühlt sich wie ein Scout, wenn man diese Partie schaut“, meint Damjan.

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    Zudem liefert Antoine zum Schluss noch ein Resumé der Situationen, in denen sich die Verein der Super League befinden.

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    Wir pfeifen das Spiel ab!

    1 hr 10 min
  • Die Runde der Partycrasher: Jubilar Servette feiert Geburtstag mit bitterem Nachgeschmack. (Christian) Fassnacht sorgt für Kater beim FCB. Die Espen verlieren in Unterzahl und Lugano lächelt wieder.

    Wer neben dem Platz etwas zu feiern hat, erhält auf dem Platz die ernüchternde Quittung. Das bekommen Jubilar Servette Genf und Fassnachts-Fanatiker FC Basel zu spüren, die beide trotz Feierlichkeiten ihre Partien verlieren.

    Der Begriff Fasnachts-Fanatiker ist bei den Baslern zudem lustig, da Christian Fassnacht grossteilig am Sieg von YB beteiligt ist. Dieser schiesst in der ersten Minute sowie in der YB-Viertelstunde ein Tor und besiegelt den 2:1 Sieg der Berner.

    In Lugano ist nach mehreren sieglosen Spielen wieder ein Lichtblick ersichtlich, in St. Gallen verliert man trotz langer Überzahl und der FC Zürich gewinnt, obwohl kein gelernter 9er in der Startelf ist.

    Oral und seine Liebe zu Unentschieden bleibt ersichtlich, Alvyn Sanches bestätigt sein Nati-Aufgebot und Winterthur scheint mit den Gedanken bereits in der Challenge League zu sein.

    Die Hosts Antoine Perrenoud und Damjan Bardak kommentieren, analysieren und debattieren die Spiele der 28. Runde für euch.

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    Wir pfeifen das Spiel ab!

    1 hr 38 min
  • Effets und Elfmeter: Servette wird alleiniger Tabellenführer. Der Kellerkracher geht an Yverdon. Im Kunstrasen-Derby jubelt YB. Sion schiesst Lugano weiter ins Elend. Und Basler Zugzwang missglückt.

    Atemberaubende Tore fielen in der vegangenen Runde. Die Zauberfüsse der Super League boten uns Sonntagschüsse, bei denen die Torhüter nur hinter sich schauen konnten. Auffällig oft wurde der Ball dabei mit Effet geschlagen und landete haargenau in der Ecke.

    Dennoch waren es auch Strafstösse, die einen grossen Teil der erzielten Tore ausmachten. Als Fan stand man zwischen den „Tor des Monats“-Kontrahenten sowie den vielen Penalties.

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    Host Damjan Bardak war unter der Woche beim Campus der Grasshoppers in Niederhasli. Zu Beginn des Podcasts teilt er seine Erfahrung und erzählt, warum es mit dem FC Zürich nicht klappte.

    Im Abstiegskracher zeigte Yverdon den Eulachstädtern, wo es langgeht, und vermieste ihnen die Möglichkeit, den Anschluss zu halten. War es das jetzt mit Winterthur? Oder können sie sich noch retten? Die Hosts Antoine Perrenoud und Damjan Bardak klären diese Fragen und verweisen auf die Relevanz der Tabellen-Teilung, die in sechs Spieltagen folgt.

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    Üblicherweise haben die Berner im Wankdorf einen Vorteil mit ihrem Plastikterrain – doch nicht, wenn Lausanne zu Gast ist, das selbst auf Kunstrasen spielt. Trotzdem lassen sich die Berner nichts nehmen und entscheiden das Kunstrasen-Derby für sich. Die Hosts schätzen Continis Mannschaft ein und sprechen über den Einbruch von Lausanne-Sport, das lange als „Dark Horse“ der Liga galt.

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    Schon in der Anfangsphase des Spiels GC gegen St. Gallen ereignet sich eine kuriose Szene: Amir Abrashi wird mit Rot vom Platz geschickt, aufgrund eines Fouls, das später für Gesprächsstoff sorgt. Antoine und Damjan geben dazu auch ihren „Senf“ ab und analysieren die Rolle von FCSGs Geubbels auf dem Flügel, statt wie gewohnt im Spitzensturm.

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    Servette Genf wird alleiniger Tabellenführer. Die Mannschaft aus Genf gewinnt mit wenig Aufwand und 35 % Ballbesitz gegen ein bemühtes Zürich, das schlussendlich leer ausgeht. Die beiden Hosts fragen sich, ob die letzten fünf Erfolge von Servette auch teils zufällig erfolgten. Auffallend finden sie, dass Häberlis Mannschaft selten das Spiel an sich reisst, schlussendlich dann aber trotzdem reüssiert.

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    Wegen den Servettiens waren die Beppis unter Zugzwang. Diesem Druck konnten sie nicht standhalten und wurden in der Schlussviertelstunde mit dem Ausgleichstreffer Luzerns bestraft. Wie wichtig ist Xherdan Shaqiri für die Basler? Die Hosts finden: ein bisschen zu wichtig, wenn man Meister werden möchte.

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    Aufsteiger Sion bezwingt den Titelanwärter FC Lugano. Die Tessiner stürzen sich weiter ins Elend und laufen Gefahr, die Saison ohne Erfolge zu beenden. Die Hosts gratulieren den Wallisern und gehen hart ins Gericht mit Lugano und Croci-Torti.
    Wer diese Thematik genauer verfolgen möchte, kann gerne den Kommentar von Damjan auf www.derschlusspfiff.com lesen.

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    Ein weiteres Mal entschuldigen wir uns für die technischen Probleme. Die drei Schnitte sollten die Zuhörerinnen und Zuhörer auf Spotify und Apple Podcasts nicht stören - jedoch jene, die uns auf YouTube verfolgen.

    Nächstes Mal bemühen wir uns die Folge One-Cut zu erstellen ;) LG Antoine und Damjan.

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    Wir pfeifen das Spiel ab!

    1 hr 24 min
  • Freude bei den Underdogs: Der FCW präsentiert sich gegen St. Gallen Erstliga-würdig. Basel und Servette bleiben souverän Leader. Zürcher Freude ist Tessiner Elend. Und GC vermiest YBs Momentum.

    Waren es letzte Woche vier, sind es diese Woche noch zwei Vereine, die gemeinsam die Spitze der Credit Suisse Super League anführen. Der FC Lugano und der FC Luzern, die beide in der vergangenen Woche noch zu den Co-Leaders gehörten, rutschten aus und liessen wichtige Punkte im Meisterkampf liegen. Hingegen meisterten der FC Basel und Servette Genf ihre Aufgaben souverän, indem sie beide mit einem Clean Sheet drei Punkte einfahren konnten.

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    Bevor die Hosts Antoine Perrenoud und Damjan Bardak jedoch über die Super League zu sprechen begannen, widmeten sie sich zuerst den Viertelfinalen des Schweizer Cups. Besprochen wurde das spektakuläre Weiterkommen des Promotionligisten Biel-Bienne, die merkwürdige rote Karte gegen den FC Zürich sowie die gerade noch gut gelaufenen Arbeitssiege des FC Basel und Lausanne-Sport gegen ihre unterklassigen Gegner.

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    Für weiteren Gesprächsstoff sorgte die Anstellung des Assistenztrainers Davide Callà bei der Schweizer Nationalmannschaft. Die Hosts beurteilen die Entscheidung und sind froh, dass die Suche nach einem Kompagnon für Yakin nun vorbei ist.


    Geehrt wird zudem Fabian Frei, der letzte Woche öffentlich machte, dass er nach dieser Saison die Fussballschuhe an den Nagel hängen wird. Er geht als der Super-League-Spieler mit den meisten absolvierten Partien in die Geschichte ein.

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    Zurück zum Geschehen in der heimischen Liga, das sich wieder einmal von seiner chaotischsten Seite präsentiert:


    Die Winterthurer machen das Unmögliche möglich. Sie schlagen den FC St. Gallen auf der Schützenwiese mit 4:0 und erzielen in nur einem Spiel ein Fünftel ihrer bisherigen Saisontore. Antoine und Damjan diskutieren, ob sich GC und Yverdon doch noch fürchten müssen.

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    Auch im Cornaredo stand am Sonntag alles auf dem Kopf. Nach dem dramatischen Cup-Ausscheiden folgte für die Luganesi eine 0:3-Klatsche gegen niemand anderen als den FC Zürich – jene Mannschaft, die Lugano in dieser Saison noch mit 4:1 aus ihrem Stadion gefegt hatte. Die Hosts beziehen Stellung zur schwächelnden Form der Südschweizer.

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    Dass YB im Letzigrund gewinnen kann, bewiesen sie unter der Woche im Cup gegen den FCZ. Dass sie im Letzigrund verlieren können, bewiesen sie am Sonntag gegen die Grasshoppers. Die Zürcher gewinnen mit 1:0 gegen den amtierenden Meister und sorgen dafür, dass es in Bern wieder ruhiger wird in Bezug auf ein mögliches Comeback in der Meisterdiskussion.

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    Wir entschuldigen uns bei allen Hörerinnen und Hörern, die uns auf YouTube und/oder TikTok verfolgen. Die Kamera erreichte während der Aufnahme ihre Speicherlimite, weshalb nur ein kurzer Teil als Video verfügbar ist.

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    Wir pfeifen das Spiel ab!

    1 hr 21 min
  • Vier Erstplatzierte, ein Meister! Marchesano verliert gegen seine alte Liebe. In Genf feiert man erneut ein Comeback in extremis . GC ist Meister der Unentschieden. Kybunpark-Fluch plagt FCB weiter.

    Während in anderen Ligen langsam vorhersehbar wird, wer die Meisterschaft gewinnt, herrscht in der Super League eine der spannendsten Ausgangslagen der globalen Fussballgeschichte. Gleich vier Mannschaften – der FC Basel, der FC Lugano, der FC Luzern und Servette Genf – teilen sich gemeinsam den „ersten Platz“. Die Hosts von „Der Schlusspfiff“, Antoine Perrenoud und Damjan Bardak, vermuten, dass Ende der Saison eventuell derjenige Meister wird, der am wenigsten Strafpunkte oder das beste Torverhältnis verzeichnet. Spass beiseite. Fakt ist: Im Kampf um den Meistertitel scheinen die Kontrahenten noch zu unentschlossen.

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    Der FC Zürich gewinnt nach zwei Niederlagen in Folge das Spiel gegen Yverdon Sport. Speziell für diese Affiche ist die Rückkehr des ehemaligen FCZ-Spielers Antonio Marchesano. Die Hosts diskutieren seinen Entscheid, nun für Yverdon zu kicken, und bewerten seine Rückkehr in den Letzigrund.

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    Erneut schlägt bei den Grasshoppers das Gespenst der Schlussviertelstunde zu. Trotz bemühtem Auftreten und grosser Spielanteile, die auf einen GC-Sieg hindeuteten, reicht es schlussendlich „nur“ für ein Unentschieden. Dennoch zeigen Orals Mannen, dass ihre aktuelle Tabellenposition nicht mit ihren Leistungen übereinstimmt. Die Zürcher scheinen nämlich gegen jeden Gegner antreten zu können.

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    Wenige Gegner vermiesen den Beppis regelmässig die Stimmung. Allerdings scheint St. Gallen, zumindest in ihrem eigenen Stadion, den Baslern nicht zu liegen. Seit 2021 gelang Rot-Blau kein Sieg im Hexenkessel Kybunpark. Antoine und Damjan sprechen über die aktuelle Partie und analysieren den verschenkten Sieg des FCB, der die Durststrecke hätte beenden können.

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    Auf Kunstrasen läuft es für die Berner in dieser Saison richtig gut. Sogar so gut, dass YB zurzeit die Heimtabelle anführt. Doch nicht nur in der Heimtabelle, auch in der herkömmlichen Tabelle kämpfen die Serienmeister nun um Platz eins. Was das über die Liga aussagt, klären die Hosts im Podcast.

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    Thomas Häberli und seine Mannschaft scheinen aktuell die Comeback-Könige der Liga zu sein. Ein weiteres Mal retten die Weinroten drei Punkte in extremis und bringen das Stade de Genève zum Kochen. Und trotz Formschwäche sind auch die Genfer wieder im Rennen um den Meistertitel. Was wäre, wenn Servette effizienter wäre? Fragen sich die Hosts.

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    1 hr 8 min
  • Aufregendste Runde der Saison: Ein Weltmeister beim FCZ. Die Serie von Oral ist gerissen. Hoffnung auf der Schützenwiese. Leader Lugano limitiert Luzerner Lauf. Bern versteht die Welt nicht mehr

    Sie sind wieder da. Antoine Perrenoud und Damjan Bardak sind nach einem dreiwöchigen Aussetzer wieder zurück und bieten euch die Rückschau auf die 24. Runde der Credit Suisse Super League.


    Und wie sie zurück sind! Neu heisst der Podcast nicht mehr "The Final Whistle", sondern "Der Schlusspfiff". Auch das Online-Magazin ist fortan unter der Domain derschlusspfiff.com vorzufinden. Zusätzlich ist der Podcast nebst den gängigen Kanälen wie Spotify und Apple Podcast nun auch auf YouTube und in kleinen Snippets auf TikTok aufrufbar. Die Hosts freuen sich dort ebenfalls über eure Unterstützung!


    Von nun an erscheinen die Podcast-Folgen jeden Montag um 12 Uhr. So könnt ihr während des ersten Mittagmahls der Woche den attraktivsten Schweizer Fußball-Podcast hören, statt dem nervigen Arbeitskollegen zuzuhören, währenddessen dieser über sein langweiliges Wochenende erzählt.

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    Aber nicht nur beim Schlusspfiff ging es heiss her. Auch die Schweizer Super League bot den Fans einen ordentlichen Spieltag. "Ein perfekte Rund, um einen Neustart zu wagen", meinen Antoine und Damjan.

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    Einmal mehr verliert der FCZ ein Spiel im Jahr 2025. Auswärts in Sion unterliegt die Mannschaft von Ricardo Moniz den Wallisern. Den Hosts fällt auf, dass die Zürcher erneut ein Spiel aus der Hand geben, das sie eigentlich dominiert haben. Sie diskutieren die Situation des FCZ und hinterfragen das Spielsystem.


    In Winterthur gelingt eine kleine Sensation. Das Schlusslicht schlägt den amtierenden Schweizer Meister. Ist das der Moment, auf den ganz Winterthur gewartet hat? Können sie den Abstieg noch vermeiden? Oder ist die Konkurrenz, GC, Yverdon und Sion, zu stark?


    Leader Lugano limitiert Luzerner Lauf. Mit meisterlichem, souveränem Croci-Torti-Fussball fegen die Tessiner die aufstrebende Luzerner Jugendtruppe von der "Baustelle". Über die Qualität von Lugano in Topspielen sprechen die beiden Hosts.


    Erste Liga-Niederlage für Oral. Der GC-Trainer muss sich am Samstagabend bei der Aufholjagd von Servette geschlagen geben. Innerhalb von drei Minuten kehren die Genfer das Spiel. Doch wie wichtig war die Anstellung von Oral für GC? Und was sagt diese lange Serie über die Zukunft der Hoppers aus?

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    Wir pfeifen das Spiel ab

    1 hr 3 min

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Der Schlusspfiff ist ein Fussball-Podcast, der aus zwei Formaten besteht.