Der SPIEGELUNGEN-Podcast

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Der SPIEGELUNGEN-Podcast episodes

  • Zeitzeugnisse #1: Annemarie Ackermann und das neue Wir

    In der ersten Folge der SPIEGELUNGEN-Podcastreihe „Zeitzeugnisse“ geht es um Leben und Erbe von Annemarie Ackermann. 1913 in Parabutsch, heute Ratkovo, in der serbischen Batschka geboren, flüchtete sie 1944 über Österreich nach Deutschland und wurde 1953 die erste Bundestagsabgeordnete mit donauschwäbischen Wurzeln.

    Florian Kührer-Wielach spricht mit Ria Schneider, der Tochter Annemarie Ackermanns, und mit Dr. Gudrun Hackenberg, der Autorin der 2024 bei danube books erschienenen Biografie „Das Geschenk der leeren Hände. Annemarie Ackermann – eine Biografie“. Im Mittelpunkt stehen Herkunft, Flucht, Neubeginn, politisches Engagement und die Frage, wie persönliche Erinnerung und historische Forschung zusammenwirken.

    Gudrun Hackenberg: „Das Geschenk der leeren Hände“ bei danube books: https://www.danube-books.eu/annemarie-ackermann-biografie

    HDO-Journal 2024: „Pionierinnen, Visionärinnen, Kämpferinnen – Frauen aus dem östlichen Europa“: https://www.hdo.bayern.de/imperia/md/content/stmas/hdo_2024/25039_hdo_journal_02_250714_ev.pdf

    Redaktion: Florian Kührer-Wielach

    Produktion: Paula Ruppert

    Verwendete Musik:

    Alexander Borodin, Streichquartett No. 2, D-Dur; Interpreten: Musopen String Quartet (Lizenz: PDM 1.0)

    Eine Produktion des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München, gefördert durch das Bundesministerium des Innern aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

    Weitere Beiträge in Text, Bild und Ton finden Sie unter www.spiegelungen.net.

    CC-Lizenz: BY-NC-ND | IKGS 2026

    1 hr
  • „… heraus aus den Rollen, hinein ins Leben“
    Die Autorin Carmen Elisabeth Puchianu im Gespräch

    Mit der Autorin Carmen Elisabeth Puchianu spricht Enikő Dácz über ihre Erfahrungen als Theatermacherin in Kronstadt/Brașov/Brassó und ihr Stück „Entsorgt. Theater des Ichs. Eine Carpatesca cum Persona mit Live-Musik und Videocollagen. One-Woman-Performance“, das im Heft 2.25 der SPIEGELUNGEN erschienen ist.

    Puchianu erzählt über ihre literarischen Anfänge, ihre Mehrsprachigkeit, das Theater als didaktisches Mittel, den Wechsel zwischen den Gattungen und ihre aktuellen literarischen Pläne. Sie geht auf die Frage ein, wie sich das alternde Ich des Stückes „Entsorgt. Theater des Ichs“ mit der Vergänglichkeit kämpft und dabei einen eigenen Ausweg aus dem „Zeitbrei“ findet, indem es sich in der Sprache „mumifiziert“. Ein Fragment aus dem Stück und lyrische Einschübe ergänzen das Gespräch.

    Zur Seite der Spiegelungen: https://spiegelungen.net/

    Mehr zur Autorin: https://wp.pop-verlag.com/?page_id=4110

    https://kunstgarten.at/events/literarische-performance-albumbilder/

    Verwendete Musik:

    Clara Schumann, Scherzo No. 2, Op. 14; Klavier: Luis Sarro (Lizenz: CC0 1.0)

    Der SPIEGELUNGEN-Podcast ist eine Produktion des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München, gefördert durch das Bundesministerium des Innern aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

    Weitere Beiträge in Text, Bild und Ton finden Sie unter www.spiegelungen.net. 

    CC-Lizenz: BY-NC-ND | IKGS 2026

    52 min
  • Trenčín – ein historischer Stadtrundgang
    Europäische Kulturhauptstadt 2026

    Nach Košice/Kaschau (2013) ist Trenčín/Trentschin 2026 die zweite slowakische Stadt, die den Titel „Europäische Kulturhauptstadt“ trägt. Im Rahmen eines Stadtrundgangs stellt Tobias Weger einige der historisch relevantesten Stätten in Trenčín vor. Darunter befinden sich eine römische Inschrift, ein großer Platz mit einer bedeutenden Barockkirche, eine kurz vor dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs vollendete Synagoge und die große Burganlage, die, hoch über der Altstadt gelegen, das Waagtal überragt.

    Der Podcast zum Nachlesen: https://spiegelungen.net/10.82486.SP.2026.06.1461/

    Verwendeter Sound:

    Aufnahme vom Hauptbahnhof Bratislava

    Verwendete Musik:

    Joseph Haydn: Klaviersonate C-Dur, Hob. XVI:50, Nr. 3: Allegro molto (um 1794). Interpret: Mehmet Okonsar; CC BY-NC 3.0

    Felix Mendelssohn-Bartholdy: Andante und Variationen, op. 83a (1850). Interpretinnen: Christina und Michelle Naughton; CC BY-NC-ND 3.0

    Robert Schumann: Kinderszenen, op. 15, Nr. 1: Von fremden Ländern und Menschen (1838). Interpretin: Chiara Bertoglio; CC BY 3.0

    Pierre Attaignant: Branle gay (um 1530); CC BY 3.0

    Fujara; CC BY 4.0

    Der SPIEGELUNGEN-Podcast ist eine Produktion des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München, gefördert durch das Bundesministerium des Innern aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

    Weitere Beiträge in Text, Bild und Ton finden Sie unter www.spiegelungen.net.

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    CC-Lizenz: BY-NC-ND 4.0 International | IKGS 2026

    30 min
  • Zwischen literarischem Feilen und „orientalischem Feilschen“. Kristiane Kondrat spricht über den Mentor Franz Liebhard

    Dr. Enikő Dácz spricht mit der Schriftstellerin, Lyrikerin und Journalistin Kristiane Kondrat über den Temeswarer Autor und Kulturvermittler Robert Reiter, alias Franz Liebhard, dessen Nachlass am IKGS im Rahmen eines vom Kulturwerk der Banater Schwaben und vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales geförderten Projektes archivalisch bearbeitet und zu Forschungszwecken sowie der interessierten breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird.

    Kristiane Kondrat erinnert sich an ihren Mentor Franz Liebhard, der sie in den 1960er-Jahren in den Temeswarer Schriftstellerverband eingeführt und zum „Feilen“ an literarischen Texten ermutigt hat. Sie spricht über die Empfehlungen und Ratschläge des Expressionisten, der sie an die Wiener Moderne herangeführt hat, und die gemeinsamen Erfahrungen in Temeswarer Literaturkreisen. Zudem geht sie auf das „orientalische Feilschen“ mit Zensoren und auch darauf ein, worüber man damals nicht gesprochen hat.

    Zum Projekt

    [Mehr über Kristiane Kondrat ](https://www.literaturport.de/lexikon/aloisia-bohn-alias-kristiane-kondrat/

    https://www.danube-books.eu/kristiane-kondrat-wer-tanzt-im-niemandsland)

    Musik: Clara Schumann, Scherzo No. 2, Op. 14; Klavier: Luis Sarro (Lizenz: CC0 1.0)

    Den Podcast gibt es auch als Video auf YouTube und Spotify.

    Spiegelungen. Wissenschaft. Literatur. Feuilleton

    CC-Lizenz: BY-NC-ND | IKGS 2025

    38 min
  • „Reacția trebuie să fie comună …“. Oleg Serebrian în dialog

    Enikő Dácz discută cu scriitorul, istoricul, politologul și diplomatul Oleg Serebrian despre multiplele sale identități profesionale și despre provocările care apar, când un istoric și diplomat scrie romane. Autorul reflectă nevoia interioară de a scrie și lungul drum până la primul roman inspirat de un proiect științific.

    „Cântecul mării”/„Tango in Czernowitz” prezintă istoria unei familii din Bucovina dintro perioadă care abia recent primește mai multă atenție în literatura română. Eșecul regiunii multietnice și al individului în fața istoriei ridică întrebări despre lipsa unui collectiv și posibilitățile literaturii de a modela memoria colectivă. În acest context Serebrian reflectă și literature contemporană din Republica Moldova.

    Pentru traducerea germană vezi

    Pentru mai multe detalii vezi:

    https://cartier.md/libraria/beletristica/cantecul-marii-3/

    https://www.observatorcultural.ro/articol/o-moarte-utila-la-peenemunde/?fbclid=IwAR2NsJD7aBFKSUR7ay3EG96NZ1gB5Z6KGE0qVC1gEMjawUJa1I3UGG8G3x4

    https://moldova.europalibera.org/a/cultura-la-frontiera-cu-oleg-serebrian-romancierul-care-a-imblanzit-istoria-si-contradictiile-naturii-umane/33140172.html

    Spiegelungen. Wissenschaft. Literatur. Feuilleton.

    Ein Podcast des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München (IKGS). Das IKGS wird von der Beauftragten für Kultur und Medien institutionell gefördert.

    CC-Lizenz: BY-NC-ND | IKGS 2025

    37 min
  • „Die Reaktion muss eine gemeinsame sein …“. Der Autor Oleg Serebrian und seine Übersetzerin Anke Pfeifer im Gespräch

    Mit dem Schriftsteller, Historiker, Politikwissenschaftler und Diplomaten Oleg Serebrian spricht Enikő Dácz über seine mehrfachen beruflichen Identitäten und die Herausforderungen, die sich ergeben, wenn man als Historiker und Diplomat einen Roman verfasst. Der Autor berichtet über den inneren Zwang zu schreiben und den langen Weg zum ersten literarischen Buch, hinter dem zunächst ein wissenschaftliches Vorhaben stand.

    „Cântecul mării”/„Tango in Czernowitz” erzählt eine Bukowiner Familiengeschichte aus einer Zeit, die in der rumänischen Literatur erst seit kurzem mehr Aufmerksamkeit bekommt. Das Scheitern der multiethnischen Region und des Individuums vor der Geschichte stellen auch Fragen nach dem fehlenden Kollektiv und den Möglichkeiten der Literatur, das kollektive Gedächtnis zu gestalten. Serebrian bietet auch einige Einblicke in die literarische Szene der Republik Moldau.

    Anschließend an das Gespräch mit dem Autor schildert Anke Pfeifer die Aktualität des Romans, die sie ins Deutsche übertragen hat. Sie reflektiert die Herausforderungen, die die Mehrsprachigkeit der Bukowina mit sich bringt und erklärt die sonst in Romanen unüblichen Fußnoten.

    57 min
  • Poeții ‒ „anticorpii societății“. Moni Stănilă în dialog

    Autoarea Moni Stănilă trăiește în Republica Moldova și este una dintre vocile literaturii române contemporane care pot fi citite în mai multe limbi. Enikő Dácz vorbește cu ea cu ocazia publicării volumului de poezie „Ofsaid“ în germană sub titlul „Mettalische Igel”. Pornind de la experiențele de la Târgul de Carte Leipzig și întâlnirea cu publicul german ei discută despre volumul tradus, puterea și rolul poeziei în societate și despre scena literară din Chișinău. Moni Stănilă reflectă legătura dintre fotbal, război, ortodoxie și modul în care poezia poate îmbina aparente contradicții cu ajutorul umorului.

    Pentru mai multe informații vezi: autoarea, volumul în germană; Lyrik-Empfehlungen 2025

    44 min
  • Dichter:innen: Die Antikörper der Gesellschaft. Die Autorin Moni Stănilă und ihr Übersetzer Alexandru Bulucz im Gespräch

    Die in der Republik Moldau lebende Autorin Moni Stănilă zählt zu den Stimmen der rumänischen Literatur, die in mehreren Sprachen zu lesen sind. Enikő Dácz spricht mit ihr anlässlich der Veröffentlichung ihres Lyrikbandes Mettalische Igel (Originaltitel Ofsaid) zunächst über ihre Erfahrungen auf der Leipziger Buchmesse, dem deutschen Publikum sowie der Literaturszene in Chișinău. Außerdem geht es um die Verbindung zwischen Fußball, Krieg, Orthodoxie und fehlende Mutterschaft und refelektiert, wie Lyrik anscheinende Gegensätze verschmelzen lässt und dank Humor erträglich macht.

    Der Übersetzer des Bandes, Alexandru Bulucz, selbst Lyriker, spricht anschließend über die Gemeinsamkeiten seiner lyrischen Welt mit der von Moni Stănilă, die Erfahrungen, die er beim Übesetzen gemacht hat, aber auch über die „mittlere Ästhetik” der Autorin, die die Übertragung erleichtert hatte. Zuletzt lädt ein kurzer lyrischer Einblick zum Eintauchen in eine lyrische Welt ein, die es schafft, die Grausamkeit des Krieges mit der Banalität des Alltags zu kombinieren und einem Publikum weit weg von der Front zu vermitteln.

    Moni Stănilă ist 1978 in Tomești, im Kreis Timiș, geboren. Sie hat orthodoxe Theologie in Temeswar/Timișoara und Sibiu/Hermannstadt studiert, lebt seit 2010 in Chișinău und leitet zusammen mit Alexandru Vakulovski den Literaturkreis Republica der Stadtbibliothek.

    Spiegelungen. Wissenschaft. Literatur. Feuilleton.

    Ein Podcast des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München (IKGS). Das IKGS wird vom Beauftragten für Kultur und Medien institutionell gefördert.

    1 hr 9 min
  • Leben und Schaffen im Zeichen von Brüchen. Ein Gespräch über Robert Reiter

    Dr. Enikő Dácz spricht mit der Dozentin Dr. Réka Jakabházi vom Lehrstuhl für Germanistik der Babeș-Bolyai-Universität in Klausenburg über die vielfältige Persönlichkeit und Tätigkeit von Robert Reiter (1899‒1989), auch unter dem Pseudonym Franz Liebhard bekannt. Sein Nachlass wird am IKGS im Rahmen eines vom Kulturwerk der Banater Schwaben geförderten Projektes archivalisch bearbeitet und zu Forschungszwecken sowie der interessierten breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

    Ausgehend von seiner mehrsprachigen Kindheit schildert das Gespräch die unterschiedlichen Schaffensphasen und ideologischen Wendungen Reiters und zeichnet seinen Lebensweg als einen Bogen vom Expressionismus und der Ästhetik des Hässlichen über den radikalen Konstruktivismus bis zum sozialistischen Realismus nach. Neben den Brüchen in Reiters Biografie geht Réka Jakabházi auf die Beziehung des Autors zum ungarischen Avantgardisten Lajos Kassák ein und schildert auch die transnationale Vermittlungsarbeit sowie die kulturgeschichtliche Relevanz seiner Tätigkeit in den unterschiedlichen Feldern des imperialen und postimperialen Kulturbetriebs.

    Kurze lyrische Einschübe veranschaulichen einige Schaffensphasen und Hinweise auf den Nachlass lassen Forschungslücken und Themen aufscheinen, die aufgrund des Nachlasses zu füllen sein werden.

    Dr. Réka Jakabházi hat ungarische Philologie und Germanistik sowie Interkulturelle Rumänisch-Deutsche Beziehungen an der Babeș-Bolyai Universität Klausenburg/Cluj-Napoca studiert und mit einer Dissertation über Franz Hodjak an der Eötvös-Loránd-Universität Budapest promoviert. Im Jahr 2021 war sie assoziierte Wissenschaftlerin des IKGS. Gemeinsam sind mehrere Projekte entstanden, etwa zu literarischen Inszenierungen von Kronstadt oder literarischen Feldern und Akteuren.

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    Spiegelungen. Wissenschaft. Literatur. Feuilleton.

    Ein Podcast des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München (IKGS). Das IKGS wird von der Beauftragten für Kultur und Medien institutionell gefördert.

    CC-Lizenz: BY-NC-ND | IKGS 2025

    35 min
  • Miszellen aus Temeswar. Eindrücke aus der Europäischen Kulturhauptstadt 2023

    Im Jahr 2023 war Temeswar/Timișoara/Temesvár/Timišvar, die Metropole des Banats, Europäische Kulturhauptstadt. Dieser Streifzug von Tobias Weger führt zu ausgewählten Orten in der Inneren Stadt – zu einem 1751 konzessionierten Hotel, in die Werkstatt eines serbischen Schneiders, zur serbisch-orthodoxen Kathedrale und dem römisch-katholischen Dom am zentralen Platz der Stadt. Auf diesem Spaziergang kommt auch die Frage auf, welche Kapitel der Stadtgeschichte heute nicht erinnert werden, etwa das Wirken des spätmittelalterlichen Predigers Pelbart de Temeswar, die osmanische Phase oder die Anwesenheit von Beethovens erster Geliebter, die später einen Temeswarer Festungskommandanten heiratete.

    Verwendete Musik:

    Franz Joseph Haydn: Trompetensolo aus dem Konzert für Trompete und Orchester, Hob. VIIe (1796). Interpreten: Real Filharmonia de Galicia (Wikimedia Commons)
    Béla Bartók: Scherzo für As-Klarinette (1903). Interpret: Richard Haynes (Wikimedia Commons)
    George Enescu: Presto, WV 3843 (1904), Interpreten: Alex Murray, Flöte; Martha Goldstein, Klavier (Wikimedia Commons)
    Kyrie Eleison, EG 178,9, Interpret: Aurel von Bismarck (Wikimedia Commons)
    Wolfgang Amadeus Mozart: Allegro, Marsch „Alla Turca“ aus der Sonate Nr. 11 in A-Dur, KV 331 (1783), Interpret: Bernd Krueger (Wikimedia Commons)
    Ludwig van Beethoven: Für Elise, in A-Moll WoV (1810), Interpret: Eldüen de Suarez (Wikimedia Commons)

    Creative Commons License: BY-NC-ND

    27 min

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