Die Internationale Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt hat begonnen. In den ersten Tagen können auf die IAA nur Fachbesucher und Presse. Und: Die documenta in Kassel wird in diesem Jahr mit einem Defizit in Höhe von etwa sieben Millionen Euro zu Ende gehen.
Wegen der Landtagswahl im kommenden Jahr wird es in Hessen für 2018 und für 2019 zusammen einen Doppelhaushalt geben. Zum ersten Mal seit rund einem halben Jahrhundert plant ein hessischer Finanzminister keine neuen Schulden ein. Und: Reaktionen von in Hessen lebenden Türken zu den Reisewarnungen des türkischen Präsidenten Erdogan.
Mehr Polizei für unser Bundesland - darüber diskutieren Hessens Politiker. Und: Innenminister Beuths Vorschlag, Hooligans den Führerschein zu entziehen, ärgert die Eintracht Frankfurt-Ultras.
Kassel boomt. Überall wird gebaut. Baustellen gibt es vor allem auf den Autobahnen rund um Kassel - das sorgt jetzt für Ärger. Und: In Rüsselsheim müssen Schüler der Sophie-Opel-Schule in Containern unterrichtet werden.
40 Jahre RAF: Die Roten Armee Fraktion mordete und verübte Anschläge auch in Hessen - ein Rückblick. Und: Unsere Reporterin testet die Hessenschau-App!
Nach der Bombenentschärfung und der größten Evakuierung der deutschen Nachkriegsgeschichte kehrt in Frankfurt wieder der Alltag ein. Und: Die Landtagswahl in Hessen im kommenden Jahr wirft ihre Schatten voraus.
Am Sonntag wird ein Großstadtviertel in Frankfurt geräumt, um eine 1,8 Tonnen schwere Weltkriegsbombe zu entschärfen. Mehr als 60.000 Menschen müssen ihre Wohnungen und Häuser verlassen. Doch wer würde die Schäden bezahlen, wenn die Bombe explodiert?
Bombenfund in Frankfurt: Zehntausende Menschen müssen am Sonntag wegen der Entschärfung ihre Wohnungen und Häuser verlassen. Auch einige große Einrichtungen müssen geräumt werden, wie die Bundesbank, das Polizeipräsidium, der Hessische Rundfunk und Krankenhäuser.
Seitdem die hessische Landesregierung eine kleine Entlastung für alle Eltern von Kindergartenkindern angekündigt hatte, wird heftig darüber diskutiert. Und: eine Massenschlägerei in einer Gießener Flüchtlingsunterkunft im November 2015 hat jetzt strafrechtliche Konsequenzen.