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In dieser Folge von Desperate House Vibes wird’s persönlich.
Wir sprechen über unsere eigene Kindheit: darüber, wie es war, als Nesthäkchen aufzuwachsen, was wir durften – und was nicht. Warum Jaqua nie Übernachtungsgäste haben durfte, Mona ewig am Tisch sitzen musste und warum wir trotzdem liebevoll zurückblicken – auf gute wie auf prägende Momente.
Heute machen wir vieles anders. Oder besser gesagt: nach Bauchgefühl. Und zwar nicht perfekt, aber mit Herz.
Eine Folge über Geschwisterdynamik, Regeln von früher, Kindheitsflashbacks – und das starke Gefühl:
Wir gegen den Rest der Welt.
In dieser Folge nehmen wir euch mit in unseren Pfingsturlaub – Jaqua hat sich durch die Hügel der Toskana geschlemmt, während Mona Sonne, Strand und Überraschungen in der Türkei erlebt hat. Wir sprechen über kulinarische Highlights, spontane Planänderungen und warum ein verschlafener Fahrer oder eine vergessene Hotelreservierung noch lange kein Urlaubs-Killer sind. Es wird sonnig, chaotisch – und natürlich wie immer sehr ehrlich.
In dieser Folge räumen wir auf – mit Vorurteilen, mit Doppelmoral und mit allem dazwischen. Warum kämpfen Frauen für Gleichberechtigung, lassen sich aber trotzdem gerne mal ein Getränk zahlen? Warum darf „er“ seine Wampe stolz am See präsentieren, während „sie“ sich für jeden Zentimeter Cellulite rechtfertigen muss? Wir sprechen über Gleichberechtigung zwischen Wunsch und Wirklichkeit, über Body Positivity, die leider oft nur auf Instagram existiert, und warum Jaqua kein Problem damit hat, sich mal auf ein Getränk einladen zu lassen. Ehrlich, kontrovers und natürlich mit jeder Menge Vibes.
In dieser Folge wird's ordentlich – oder sagen wir besser: zwanghaft ordentlich. Wir sprechen über unsere kleinen und großen Alltagszwänge, Macken und Rituale. Warum ist Monas Küche eigentlich Sperrgebiet für sie selbst? Wieso sortiert Jaqua ihren Einkaufswagen wie ein Tetris-Meister und kocht Nudeln mit der Präzision eines Laborversuchs?
Ob Farbverläufe im Bücherregal, der perfekte Kissen-Winkel auf dem Sofa oder das Bedürfnis, IMMER das gleiche Glas zu benutzen – wir packen aus: unsere inneren Monks.
Eine Folge über Kontrolle, kleine Neurosen und die beruhigende Kraft von Routinen – mit einem Augenzwinkern, versteht sich.
In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das oft verdrängt wird, aber uns alle betrifft: den Tod. Wir teilen unsere ganz persönlichen Erfahrungen – vom Verlust geliebter Menschen im Familien- und Freundeskreis bis hin zu den Momenten, in denen der Schmerz uns den Atem genommen hat.
Jaqua erzählt, warum sie der Tod ihres Opas besonders getroffen hat, und Mona spricht über den Abschied von ihrer Freundin und ihrer Oma.
Wie gehen wir mit Trauer um? Wie sprechen wir mit unseren Kindern darüber? Und warum ist es so wichtig, Gefühle zuzulassen, statt sie wegzuschieben?
Eine ehrliche, emotionale Folge über Abschied, Erinnerung – und darüber, wie Trauer auch verbindet.
Paket angenommen, Smalltalk kassiert, plötzlich in der Nachbarschaftsgruppe gefangen.
In dieser Folge sprechen wir über die wahren Abgründe des Wohnens:
nervige Smalltalk-Situationen im Treppenhaus, aggressive Zettel an Autosy mysteriöse Überwachungsaktionen durchs Küchenfenster und die Frage aller Fragen: Muss ich wirklich eine Unterhaltung führen, wenn ich eigentlich keine Lust habe?
Außerdem: Parkplatz-Kriege, Pseudo-Freundlichkeit und unser Wunsch, manchmal einfach unsichtbar zu sein.
Eine Folge für alle, die schon mal dachten: Ich wollte doch nur wohnen – kein Sozialexperiment starten
Wie bleibt man als Paar verbunden, wenn der Alltag einen auffrisst? In dieser Folge sprechen wir ehrlich über die Herausforderungen, die eine Partnerschaft im Familienleben mit sich bringt – von Müdigkeit über Missverständnisse bis hin zu kleinen Gesten, die den Unterschied machen. Wir erzählen, wie wir kommunizieren, uns gegenseitig unterstützen und warum Dankbarkeit und Wertschätzung so wichtig sind. Eine Folge über Nähe im Chaos und Liebe in der Routine.
Früher haben Jaqua und Mona durchgetanzt, heute durchgeatmet. Wir reden darüber, wie sich unsere Bedürfnisse verändert haben – und warum das völlig okay ist. Zwischen Reizüberflutung, Erholungsdrang und neuen Prioritäten finden wir heraus, was „Erwachsenwerden“ wirklich bedeutet – ganz ohne Midlife Crisis aber mit neuen Hobbys und Tipps zur Entspannung.
Bin ich genug ? In dieser Folge reden wir über Leistungsdruck, Selbstwert und das ständige Gefühl, nicht zu genügen. Warum vergleichen wir uns eigentlich dauernd – und was hat Social Media damit zu tun?
Und weil reden allein nicht reicht, starten wir die „Ich-bin-genug“-Challenge: Jaqua und ich sagen uns ab jetzt jeden Tag vorm Spiegel, wie toll wir sind. Ob’s hilft? Hören wir in der nächsten Folge.
Bis dahin: Du bist mehr als genug – auch wenn du heute nur Jogginghose getragen hast.
Heute wird’s unter die Haut gehen – im wahrsten Sinne. Da Nina ausgestiegen ist, übernimmt Jaqua das Mikro an meiner Seite. Wir sprechen über Body-Modifikationen: Tattoos, Schönheits-OPs und kleine Beauty-Eingriffe. Welche Erfahrungen haben wir gemacht, was finden wir übertrieben – und wo ziehen wir unsere Grenzen? Jaqua teilt außerdem sehr offen ihre Gedanken zur bevorstehenden Magenverkleinerung. Eine Folge über Körper, Kontrolle und Selbstliebe.
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