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Neha: Hallo Rahul, also, in unserer letzten Podcast Folge 195 hast du gesagt, dass du am 14. Oktober 2020 von der Tripura Grenzpolizei daran gehindert wurdest, in Tripura einzureisen. Ich vermute, es war wegen der Covid Beschränkungen, richtig?
Rahul: Hallo Neha, ja tatsächlich. Die Tripura Grenzpolizei hat mir gesagt, dass ich einen neuen Covidtest haben müsste, falls ich in Tripura einreisen wollte, denn der vorherige Test, der in Manipur vor mehr als 24 Stunden gemacht wurde, war nicht mehr gültig.
Neha: Ja, obwohl das dumm klingt, glaube ich, solche harten Maßnahmen waren nötig, um Corona daran zu hindern zu grassieren.
Rahul: Naja, was auch immer es war, ich war frustriert, aber konnte nichts tun.
Neha: Also hast du einen weiteren Covid Test gemacht?
Rahul: Nein, ich hatte keine Geduld dafür. Stattdessen habe ich die Tripura-Grenzpolizei überredet, mich einfach nach Kurti, der angrenzenden Grenzstadt in Tripura, fahren zu lassen, dort Tee zu trinken und zurückzukommen .
Neha: Natürlich hast du es getan, sodass du Tripura immer noch als den Bundesstaat zählen kannst, den du auf deiner Motorradreise besucht hast. Nicht wahr? Aber, ich bin nicht sicher, ob nur das Überqueren der Grenze, um Tee zu trinken, als Reisen in diesen Staat zählt.
Rahul: Ja und Nein - ich will es dabei belassen!
Neha: Lass mich raten, du bist nicht gerade von Kurti in Tripura zurückgekehrt, wie du der Tripura Grenzpolizei versprochen hast, oder?
Rahul: Nein, das habe ich, weil ich musste, weil die Tripura-Polizei ziemlich streng war. Deshalb bin ich nach etwa 15 Minuten, nachdem ich Tee und Kekse in Kurti in Tripura genossen hatte, zurückgekehrt.
Neha: Ich glaube, dass du die Nacht des 14. Oktobers in Assam verbracht hast, oder?
Rahul: Ja, da ich an diesem Tag etwa 400 km gefahren bin, und nach dieser Enttäuschung, Tripura nicht sehen zu können, habe ich einfach den Tag in einem Hotel an der Bidhan Sarani Straße in Kalinagar in Assam beendet.
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Neha: Hello Rahul, so, in our last episode #195, you said that on 14.October 2020, you were stopped from entering Tripura by Tripura Border Police. I guess it was because of Covid restrictions, right?
Rahul: Hello Neha, yes, indeed. The Tripura Border Police told me that if I wanted to travel into Tripura, I must get a new Covid test as the previous one, done in Manipur more than 24 hours ago, was no longer valid!
Neha: Yeah, while that sounds stupid, I guess such harsh measures were necessary to stop corona from spreading.
Rahul: Well, whatever it was, I was frustrated, but could not do anything.
Neha: So, you got another Covid test?
Rahul: No, I didn’t have patience for that. Instead, I persuaded the Tripura Border police to allow me to just enter the Tripura border, into Kurti and have tea there, and come back. Kurti is the adjoining border town in Tripura.
Neha: Of course, you did so, so that you could still count Tripura as the state you visited on your Road trip. Didn’t you? But, I’m not sure, just crossing the border to have tea counts as traveling in that state.
Rahul: Yes and No - I want to just leave it there!
Neha: Let me guess, you didn’t return immediately from Kurti in Tripura as you promised the Tripura Border Police?
Rahul: No, I did, because I had to, because the Tripura Police were rather strict. Hence, after spending about 15 minutes, having tea and biscuits in Kurti in Tripura, I returned back to Assam.
Neha: I guess you spent the night of 14.October in Assam, then?
Rahul: Yes, as I had ridden about 400 kms that day, and after that frustration of not being able to see Tripura, I just ended the day in a hotel around Bidhan Sarani Road in Kalinagar in Assam.
Neha: Hallo Rahul, am Ende unserer letzten Folge hast du gesagt, du hast die Leute in der Utlou Hochschule informiert, dass du positiv auf Covid getestet wurdest, aber eigentlich nicht. Das hat dir geholfen, das ganze Zimmer für die Nacht vom 13. Oktober 2020 für dich alleine zu haben. Was ist denn am nächsten Morgen passiert?
Rahul: Hallo Neha, am 14. Oktober 2020 bin ich von der Utlou Hochschule gegen 8 Uhr aufgebrochen und habe eine Pause für Tee und Snacks auf der Irengbam Straße gemacht. Die Einheimische beim Teeladen haben mich verdächtig angeschaut, da man nicht viele Fremde an diesem kleinen Ort findet.
Neha: Also, was hast du gemacht, um ihren Verdacht umzugehen- lass mich vermuten, du hast dich wieder als Polizist ausgegeben, nicht wahr?
Rahul: Nun, fast! ich habe mich als Journalist von Aaj Tak ausgegeben - dem berühmtesten Hindi Nachrichtensender Indiens, und habe eine Geschichte erfunden, dass ich durch den ganzen Nordosten auf eine professionelle Reise gefahren bin, um dort die Auswirkungen von Corona einzuschätzen.
Neha: Wow, und kannten die Einheimische Aaj Tak? Hindi wird im Nordosten nicht üblicherweise gesprochen.
Rahul: Einige Menschen kannten es, und deshalb wurde ich dort wie ein Mini-Prominenter behandelt. Nach Tee und etwas Schauspielerei bin ich gerade etwa 100 km durch Gangluan-IV(Pinjang) und Mongjarong-Khullen in Manipur gefahren.
Neha: Hast du deine Reise irgendwo zum Mittagessen oder Snacks unterbrochen?
Rahul: Ja, aber erst nach weiteren etwa 100 km, nachdem ich über die Manipur-Grenze in Assam gefahren war, habe ich eine Pause zum Mittagessen in Hmarkhawlien Markt gemacht.
Neha: Ja, tatsächlich, Assam ist ein zentral gelegenes großes Bundesland im Nordosten Indiens, deshalb muss man oft durch Assam fahren, wenn man von einem Bundesland zum anderen Bundesland im Nordosten fährt.
Rahul: Ganz genau, nach dem Mittagessen in Assam, allerdings bin ich in Richtung Manipur gefahren, da ich die Tuisoi-Wasserfälle in Tripura sehen wollte.
Neha: Du sagst das so, als du es nicht schaffen könntest. Was ist passiert?
Rahul: Naja, ich wurde von der Tripura-Grenzpolizei daran gehindert, durch Tripura zu reisen.
Neha: Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, morgen hören wir von Rahul, was als nächstes passiert ist.
Rahul: Bis dann, Tschüss!
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Neha: Hello Rahul, at the end of our last episode, you said, you told the people at Utlou High School that you had tested positive for Covid, but, actually, you had not. That helped you get the entire room to yourself for the night of 13. October 2020. What happened the next morning?
Rahul: Hello Neha, on 14. October 2020, I set off from Utlou High School around 8 AM, and paused for tea and snacks at Irengbam Road. The locals at the tea shop looked suspiciously at me as you don’t find many outsiders in that small place.
Neha: So, what did you do, to evade their suspicion - let me guess, you impersonated a police officer again, didn’t you?
Rahul: Well, almost! I impersonated a journalist from Aaj Tak (the most popular Hindi news channel in India) and weaved a story that I was riding through the entire north-east on a professional trip to appraise the impact of Corona there.
Neha: Wow, and did the local people know Aajtak? Hindi is not commonly spoken in the North-East.
Rahul: Some people did, and hence, I was treated like a mini-celebrity there. After tea and some acting, I rode straight for about 100 kms through Gangluan-IV(Pinjang), and Mongjarong-Khullen in Manipur.
Neha: Did you break your journey somewhere for lunch or snacks?
Rahul: Yes, but, only after another 100 odd kms, after I had crossed the Manipur border into Assam, I paused for lunch at Hmarkhawlien Market.
Neha: Yes, indeed, Assam is a centrally located, large state in the North-East, so, often when traveling through one state to another in the North-East, one has to pass through Assam...
Neha: Hallo Rahul, wie du in unserer letzten Folge erwähnt hast, musstest du in der Nacht des 12. Oktobers 2020 in einem Covid-Testzentrum in Manipur übernachten, um deinen Covid-test am nächsten Morgen machen zu lassen. Also, am 13. Oktober hast du dein Covid Testergebnis erhalten?
Rahul: Nun, wie man es von jeder staatlichen Einrichtung in Indien erwarten würde, musste ich in der Schlange für viele Stunden auf meinen Covid-Test und das Ergebnis warten. Als ich endlich das Ergebnis bekommen habe, war es schon Spätnachmittag. Ich habe mich entschieden, den Loktak See zu besuchen, der weniger als 50 km entfernt war.
Neha: Ja, ich habe vom Loktak See gehört. Er ist einzigartig wegen seiner flottierenden Inseln, genannt ‘Phumdis’. Auf diesem Phumdi liegt der Keibul Lamjao Nationalpark, der einzige flottierende Nationalpark der Welt.
Rahul: Ja, tatsächlich und der Keibul Lamjao Nationalpark innerhalb des Loktak Sees wurde als eine Weltnaturerbestätte von UNESCO bezeichnet. Es ist wirklich eine überwältigende Sicht. Ich habe ein paar Stunden damit verbracht, den See zu erkunden und die Szenerie wahrzunehmen. Es war ein friedliches und ruhiges Erlebnis.
Neha: Nun, der Loktak Seetag wird jedes Jahr am 15. Oktober an der Peripherie des Loktak-Sees zelebriert, hast du auch an den Feierlichkeiten teilgenommen?
Rahul: Naja, ich war 2 Tage früher da, am 13. Oktober 2020, aber sicherlich konnte ich die Dekorationen und Vorbereitungen sehen und die Leidenschaft spüren.
Neha: Also, nach dem Loktak See, wohin bist du als nächstes gefahren? Wie du gesagt hast, hattest du nicht mehr viel Zeit, um an diesem Tag noch viel weiter zu fahren, nicht wahr?
Rahul: Ganz genau, es war schon dunkel, als ich den Loktak See besucht hatte, und ohne Hotelreservierung und ohne Zeit, an einen anderen Ort zu fahren, musste ich in der Utlou Hochschule wieder übernachten. Ich war glücklich, ein Zimmer für mich allein zu bekommen, da ich die Leute in der Schule belogen hatte, dass ich ein positives Covid Testergebnis bekommen hatte.
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Neha: Hello Rahul, as you mentioned in our last episode, you had to stay the night of 12.October 2020 at a Covid Test center in Manipur to get your Covid test done the next morning, So, on the 13th, you got your COVID test result?
Rahul: Well, as you would expect at any government facility in India, I had to wait in line for several hours for my Covid test and result. Once I finally got the result, it was already late afternoon. I decided to visit Loktak Lake, which was less than 50 kms away.
Neha: Yes, I have heard about Loktak Lake. It is unique because of its floating islands, called phumdis. Located on this phumdi, Keibul Lamjao National Park is the only floating national park in the world.
Rahul: Yes, indeed, and Keibul Lamjao National Park inside Loktak Lake has been designated a natural World Heritage Site by UNESCO. It's a truly stunning sight. I spent a few hours exploring the lake and taking in the scenery. It was a peaceful and serene experience.
Neha: Well, the Loktak Day is observed every year on the 15th of October at the periphery of the Loktak lake, did you also attend the festivities?
Rahul: Well, I was there 2 days early, on the 13. October 2020, but, surely, I could see the decorations and preparations, and feel the fervor!
Neha: So, after Loktak Lake, where did you go next? As you said, you didn’t have much time left to ride much further that day, isn’t it?
Rahul: Exactly, it was already dark by the time I had seen Loktak Lake, and with no hotel reservation, and no time to go to any other place, I had to stay at the Utlou High School again. I was lucky to get a room to myself, as I lied to the people at the school that I had got a positive covid result.
Neha: Hallo Rahul. Also, nach deinem komfortablen Aufenthalt in Dimapur, was war dein nächster Halt?
Rahul: Hallo Neha. Nun, ich hatte von diesen unglaublichen Wasserfälle in der Nähe von Dimapur namens Triple Falls gehört. Deshalb habe ich mich entschieden, sie zu besuchen. Der Fahrt war etwas ein Abenteuer, mit engen, schlängelnden Straßen und schlammigen Fährten. Aber die Wasserfälle waren sicherlich wertvoll. Das kaskadierende Wasser war einfach atemberaubend.
Neha: Das klingt großartig! Also, nach den Triple Falls, bist du nach Kohima, der Hauptstadt Nagalands, gefahren?
Rahul: Eigentlich schon. Ich habe die Gelegenheit verpasst, mich mit meinem Facebook-Freund Reuben Pun zu treffen, der in Dimapur lebt. Ich habe erst über seine Einladung von seinem Kommentar zu meinem Facebook-Post vom Vortag erfahren, nachdem ich Dimapur bereits verlassen hatte.
Neha: Ja, Reuben ist tatsächlich der Bruder meiner guten Freundin und ehemaligen Kollegin Amy Singh. Du hättest Spaß gehabt, wenn du Reuben getroffen hättest, da bin ich sicher. Aber zumindest hast du die Triple Falls besichtigt.
Rahul: Ganz genau. Dann bin ich in Richtung Manipur gefahren, vorbei an Kohima.
Neha: Hast du unterwegs irgendein lokales Essen genossen? Das Essen im Nordosten ist besonders.
Rahul: Ich bin froh, dass du gefragt hast. Ich erinnere mich daran, Mittagessen in einem lokalen Imbiss zu haben, wo ich ein Nudelgericht mit Rind- und Schweinefleisch gegessen habe - etwas, das im Hindi-Herzland Indiens unvorstellbar ist.
Neha: Tatsächlich ist Rindfleisch in den meisten Teilen Indiens verboten, außer in einigen nordöstlichen Bundesstaaten und Kerala, dem südlichsten Bundesstaat Indiens. Und sogar Schweinefleisch ist ziemlich unüblich. Also, wann bist du in Manipur angekommen?
Rahul: Nun, endlich hatte ich Pech. Ich bin auf die Manipur-Grenzpolizei gestoßen, die Fremde angewiesen hat, an die festgelegten Covid-Testzentren zu fahren.
Neha: Ja, ich habe gedacht, dass es irgendwann passieren würde. Also, was ist als nächstes passiert?
Rahul: Naja, die Grenzpolizei hat mich angewiesen, zur Utlou Hochschule zu fahren, dem festgelegten Covid Testzentrum mehr als 100 km entfernt. Als ich dort angekommen bin, war es schon geschlossen.
Neha: Scheiße, das klingt schrecklich! Wie hast du die Nacht verbracht?
Rahul: Zum Glück konnte ich das Obdach in derselben Schule finden. Ein paar Leute waren bereits da und sie waren so liebenswürdig, ihren Raum mit mir teilen zu lassen. Sie haben sogar ihr Essen mit mir geteilt und ich habe mich nicht beschwert!
Neha: Hello Rahul, So, after your comfortable stay in Dimapur, what was your next stop?
Rahul: Hello, Neha. Well, I'd heard about these incredible waterfalls near Dimapur called Triple Falls. So, I decided to check them out. The ride was a bit of an adventure, with narrow, winding roads and muddy tracks. But the waterfalls were definitely worth it. The cascading water was simply breathtaking.
Neha: That sounds amazing! So, after the Triple Falls, did you head for Kohima, the capital city of Nagaland?
Rahul: Actually, I did. I missed an opportunity to meet up with my Facebook-friend, Reuben Pun, who lives in Dimapur. I only got to know about his invitation from his comment on my Facebook post from the previous day, after I'd already left Dimapur.
Neha: Yes, Reuben is actually the brother of my friend and former colleague Amy Singh. You’d have had fun there if you met Reuben, I am sure. But at least you got to see the Triple Falls.
Rahul: Exactly. Then, I rode towards Manipur, passing through Kohima.
Neha: Did you enjoy any local cuisine on the way? The food in the North-East is special.
Rahul: I’m glad you asked. I remember having lunch at a local eatery, where I ate a noodle meal containing both beef and pork - something unthinkable in the Hindi Heartland of India.
Neha: Indeed, Beef is banned in most of India, except a few North-Eastern states and Kerala, the southernmost state of India. And, even Pork is quite uncommon...
Neha: Hallo Rahul, also, nach deinem ziemlich ungewöhnlichen Übernachtung-Aufenthalt im Tempel in Bomdila am 10. Oktober 2020, was war dein Plan für den 11.
Rahul: Hallo Neha. Am 11. Oktober 2020 habe ich geplant, nach Dimapur in Nagaland zu fahren. Zuerst bin ich denselben Weg von Bomdila nach Bhairabkunda zurückgefahren und dann bin ich über Keheru-khanda Pather und den Mission Chariali-Verkehrs-knoten-punkt in die Richtung Dimapur gefahren. Der Fahrt war lang und herausfordernd, aber die atemberaubende Szenerie hat es erstrebenswert gemacht.
Neha: Wow, das klingt unglaublich. Du bist am selben Tag durch 3 nordöstliche Bundesstaaten gefahren - angefangen von Arunachal Pradesh, durch Assam, in Nagaland. Wie hast du dich gefühlt, als du den Brahmaputra Fluss überquert hast?
Rahul: Der Brahmaputra Fluss war gewaltig. Es war etwas nervenaufreibend, aber das Gefühl war aufregend, einen so mächtigen Fluss zu überqueren.
Neha: Nach einem langen Tag musstest du erschöpft sein. Ich habe gehört, dass Nagaland nach dem Dunkelwerden nicht allzu sicher für Touristen ist. Wo bist du in dieser Nacht gelandet?
Rahul: Ganz genau, meine Freunde hatten mich davor gewarnt. Glücklicherweise hat einer meiner lokalen Freunde - Imtiaz Ullah, der eine Reiseagentur in diese Region führt, mir das 3-Sterne Hotel Seb Tower in Dimapur empfohlen. Es hat 2200 Rupien für eine Nacht gekostet, ungefähr 25 Euros und obwohl es eine ziemliche Extravaganz war, nach einigen Nächten der günstigen Unterkünfte, habe ich mir nichts ausgemacht. Das Hotel war komfortabel und das vorbestellte Ei-Biryani war lecker. Es war die perfekte Weise, einen langen und ermüdenden Tag zu beenden.
Neha: Naja, ich denke nicht, dass 25 Euro für eine Nacht als Extravaganz betrachtet werden, aber vielleicht war es der teuerste Aufenthalt auf deiner gesamten Motorradreise, oder?
Rahul: Ja, es war sicherlich der teuerste dieser Reise, aber im Vergleich zu Deutschland war es immer noch sehr günstig - ich stimme zu!
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Neha: Hello Rahul, so, after your rather unique overnight stay at the temple in Bomdila on 10.October 2020, what was your plan for the 11th?
Rahul: Hello Neha. On 11 October, I planned to go to Dimapur in Nagaland. First I retraced my route back from Bomdila to Bhairabkunda, and then passed through Keherukhanda Pather and Mission CharialiTraffic point towards Dimapur. The ride was long and challenging, but the stunning scenery made it worthwhile.
Neha: Wow, that sounds incredible. You passed through 3 North-Eastern states on the same day - starting from Arunachal, passing through Assam, into Nagaland. How did you feel crossing the Brahmaputra River?
Rahul: The river was massive. It was a bit nerve-wracking, but the feeling of crossing such a mighty river was exhilarating.
Neha: After such a long day, you must have been exhausted. I heard that Nagaland is not too safe for tourists after dark..Where did you end up that night?
Rahul: Exactly, my friends had been warning me about the same. Luckily, one of my local friends -Imtiaz Ullah - who runs a travel agency in that region, recommended the 3 star Hotel Seb Tower in Dimapur. It cost Rs.2200 (25 Euros) for 1 night, and though it was a bit of a splurge, after a few nights of rather cheap accommodations, I didn’t mind it so much. The hotel was comfortable, and the pre-ordered Egg-Biryani was delicious. It was the perfect way to end a long and tiring day.
Neha: Well, I don’t think 25 Euros for a night counts as a splurge - but, perhaps it was the most expensive stay in your entire road trip?
Rahul: Yes, it certainly was the most expensive of that trip, but, compared to Germany, it was still very cheap - I agree!
Neha: Hallo Rahul, also, nach deiner Rückkehr von den Jung-Fällen in Tawang am 10. Oktober 2020, wohin bist du als nächstes gegangen?
Rahul: Hallo Neha, nun bin ich etwa 4 Stunden und etwa 150 km von den Jung-Fällen zurückgefahren, konnte aber erst am späten Abend nach Bomdila kommen.
Neha: Bomdila - derselbe Ort, an dem du die BGS-Polizei am Vortag belogen hast, dass du einen Freund besuchen würdest, der nicht existierte. Darüber haben wir in unserer Podcast-Folge #189 gesprochen.
Rahul: Ja, und natürlich hatte ich keine Hotelreservierung. Bei den noch geltenden COVID-Beschränkungen war es eine Herausforderung, ein Zimmer zu finden. Ich dachte schon, ich müsste die Nacht draußen verbringen, genau wie damals am 29. September 2020. Darüber haben wir in unserer Podcast-Folge #180 gesprochen.
Neha: Ha ha, es scheint, als hättest du dich schon wieder darauf gefreut. Hast du am Ende wieder auf deinem Motorrad am Straßenrand geschlafen?!
Rahul: Noch besser, an diesem Abend in Bomdila habe ich ein Gespräch mit einem Einheimischen angefangen. Er war neugierig auf meine Reisen und bot mir eine einzigartige Lösung an. Er arrangierte, dass ich in einem Zimmer in einem nahegelegenen Hindu-Tempel übernachten konnte!
Neha: Ein Hindu-Tempel? Das ist unglaublich. Wie war es für einen Atheist wie dich, die Nacht in einem Hindu-Tempel zu verbringen?
Rahul: Nun, für nur 200 Rupien (weniger als 2,5 Euro) ließ mich der Hindu-Priester des Tempels in dem Zimmer übernachten, das sein jugendlicher Sohn zum Lernen nutzte. Es war einfach, aber komfortabel. Ich war sehr müde, schlief gut und wachte frisch und bereit für meine Reise am nächsten Tag auf.
Neha: Nun, vielleicht war der Hindu-Priester doch dein nicht existierender Freund in Bomdila.
Rahul: In der Tat, nur jetzt existierte er!____________________
Neha: Hello Rahul, so, after your return from Jung Falls in Tawang on 10.October 2020, where did you go next?
Rahul: Well, I rode back for about 4 hours and about 150 kms from Jung Falls but could only reach Bomdila by late evening.
Neha: Bomdila - the same place you had lied to the BSF police just the previous day, that you would visit to meet your non-existent friend. We talked about that in our Podcast Episode #189.
Rahul: Yes, and, of course, I didn't have a hotel reservation. With COVID restrictions still in place, finding a room was a challenge. I was starting to think I might have to spend the night outdoors, just like that time in 29. September 2020. We spoke about that in our podcast episode #180.
Neha: Ha ha, it seems you were almost looking forward to it again. Did you end up sleeping on your bike alongside the road again?!
Rahul: Even better, that evening in Bombila, I struck up a conversation with a local. He was curious about my travels and offered me a unique solution. He arranged for me to stay in a room at a nearby Hindu temple!
Neha: A Hindu temple? That's incredible. What was it like for an Atheist like you to sleep in a Hindu temple for the night?
Rahul: Well, for just Rs.200 (less than 2.5 Euros), the Hindu priest of the temple let me spend the night in the room his teenage son used for his study. It was simple but comfortable. I was too tired and slept well, and rose fresh and ready for my next day’s travel.
Neha: Well, perhaps the Hindu Priest was afterall your non-existent friend in Bomdila.
Rahul: Indeed, only now, he existed!
Neha: Also, Rahul, du hast es geschafft, am 9.Oktober 2020 Arunachal Pradesh einzureisen und dann bist du in Richtung Tawang Tal gefahren, hast du Tawang am gleichen Tag erreicht?
Rahul: Nein, eigentlich habe ich zum Glück ein offenes Hotel in der Nähe von Dirang Fluss gefunden und entschieden, dort die Nacht zu verbringen. Am 10. Oktober bin ich früh aufgestanden und habe ein zünftiges Frühstück genossen. Danach bin ich in Richtung Tawang Tal aufgebrochen. Der Fahrt war atemberaubend, gelinde gesagt. Ich bin durch eine Sicherheitsschleuse gefahren, aber zu meiner Erleichterung durfte ich weiterfahren.
Neha: Wow, das war großartig! Was waren einige der Höhepunkte des Tages?
Rahul: Ich habe zum Mittagessen in der Nähe des Sela-Sees angehalten. Die Szenerie war fantastisch und die Momos und Maggi waren lecker. Danach habe ich die überwältigenden Jung Wasserfälle im Tawang-Tal besichtigt. Es war ein unglaubliches Erlebnis, so nah am fallenden Wasser zu stehen.
Neha: Das klingt fantastisch! Hast du es bis nach Tawang geschafft?
Rahul: Jein, Ja, da die Jung Wasserfälle im Tawang-Tal liegen und das mein Hauptziel war und nein, da die Tawang Stadt noch 40Km entfernt war. Leider musste ich umkehren. Aufgrund der COVID Beschränkungen haben mir die Einheimischen gesagt, dass alle Hotels in der Tawang-Stadt geschlossen seien, und falls ich weiterfahren würde, wäre ich sicherlich gestrandet. Deshalb habe ich entschieden, zurückzukehren. Es war etwas enttäuschend, aber ich wusste, ich würde wiederkommen.
Neha: Ja, du hast das Richtige getan, es wäre unter diesen Umständen ein enormes Risiko gewesen. Aber du liebst Wasserfälle und du hast Jung Wasserfälle besichtigt - einer der besten in Indien. Ich kann es kaum erwarten, mehr über deine Reise durch andere nordöstliche Bundesstaaten zu hören.
Rahul: Ja, tatsächlich, in unserer nächsten Folge sprechen wir über Nagaland, wohin ich am 11. Oktober 2020 gefahren bin!
Neha: Bis morgen, Tschüss!
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Neha: So, Rahul, you succeeded in entering Arunachal Pradesh on 09. October 2020, and then rode toward Tawang Valley, did you reach Tawang the same day?
Rahul: No, actually, I luckily found a hotel open near Dirang River and decided to spend the night there. On 10.October, I woke up early and enjoyed a hearty breakfast. Then, I hit the road towards Tawang Valley. The ride was breathtaking, to say the least. I passed through a security checkpoint, but to my relief, they allowed me to proceed.
Neha: Wow, that's great! What were some of the highlights of the day?
Rahul: I stopped for lunch near Sela Lake. The scenery was stunning, and the momos and Maggi were delicious. After that, I visited the majestic Jung Falls in Tawang valley. It was an incredible experience to stand so close to the cascading water.
Neha: That sounds amazing! Did you make it all the way to Tawang?
Rahul: Yes and No, Yes because Jung Falls falls in Tawang and that was my primary goal and No, because Tawang city was further 40 kms away. Unfortunately, I had to turn back. Due to COVID restrictions, the locals told me that all hotels were closed in Tawang City, and that if I went further, I shall definitely be stranded. So I decided to head back. It was a bit disappointing, but I knew I'd come back another time.
Neha: Yeah. you did the right thing, it would have been a huge risk in those circumstances. But you love waterfalls, and you saw Jung waterfalls - one of the best in India! I can't wait to hear more about your journey into other north-eastern states.
Rahul: Yes, indeed, in our next episode, we talk about Nagaland, where I went on 11.October 2020!
Neha: Until tomorrow, Bye!
Neha: Hallo Rahul, wir sind zurück mit deiner Solo Motorrad Reise durch die 7 nordöstlichen Staaten Indiens im Oktober 2020. Heute sprechen wir darüber, was du am 9.Oktober gemacht hast.
Rahul: Hallo Neha, also, ich hatte die Nacht des 8.Oktobers in einer verwahrlosten Corona-Quarantänestation für Personal des Bundesgrenzschutzes (BGS) verbracht. Am nächsten Morgen habe ich meinen Tag mit einem unentgeltlichen Frühstück in der Quarantänestation, dank der Empfehlung des BGS Mannes, dem ich am Vortag eine Mitfahrgelegenheit angeboten hatte. Während des Frühstücks am 09. Oktober morgens hat derselbe Mann mich informiert, dass die Grenze des Bundeslandes Arunachal Pradesh wegen der COVID Beschränkungen für die Touristen geschlossen war.
Neha: Oh nein! Schade!
Rahul: Nun, nicht wirklich. Derselbe BGS Mann hat den besten Rat gegeben - er hat mir empfohlen, um die GrenzPolizei zu überzeugen, dass ich einen Freund in einem nahegelegenen Dorf auf der anderen Seite der Grenze zu Arunachal Pradesh besuchen wollte. Er hat mir sogar den Namen des nahegelegenen Dorfes auf der Arunachal Pradesh Seite mitgeteilt - “Bomdila”.
Neha: Das war ziemlich klug! Ich vermute der Tipp hat funktioniert!
Rahul: Genau, glücklicherweise hat es funktioniert! Sie ließen mich durch, aber ich musste versprechen, innerhalb weniger Stunden zurückzukehren.
Neha: Großartig und ich vermute noch mal, du bist nicht innerhalb weniger Stunden zurückgekehrt, oder?
Rahul: Natürlich nicht, ich bin nach ein paar Tagen zurückgekehrt. Der Fahrt war unglaublich. Ich war umgeben von Schneegipfeln, sattgrünen Tälern und kristallklaren Flüssen. Um mich gut in die Einheimischen einzufügen, habe ich sogar ein paar Soziusfahrern eine Mitfahrgelegenheit angeboten.
Neha: Das war eine großartige Weise, die lokale Kultur kennenzulernen und einige Insider-Tipps zu erhalten. Es klingt so, dass du ein wirklich unvergessliches Erlebnis hattest.
Rahul: Ja, aber ich musste etwas vorsichtig sein - einmal habe ich mich sogar als Indian Oil Beamter vor einem Soziusfahrer ausgegeben, der mich etwas verdächtig angesehen hat. Aber alles ist gut gegangen!
Neha: Morgen kommen wir zurück, um über deine Reise am 10. Oktober 2020 zum Tawang Tal und zum Nuranang Wasserfall, auch genannt Jung Wasserfall, zu reden.
Rahul: Ja, bis morgen, Tschüss!
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Neha: Hey Rahul, we are back to your Solo Bike Trip across the 7 North-Eastern States in October 2020. Today, we talk about what you did on 9 October 2020.
Rahul: Hello Neha, so, I had stayed the night of 8.October at a shanty/shady Corona Quarantine Station for the BSF personnel. The next morning, I started my day with a "complimentary" breakfast at the quarantine center, thanks to the advice from the BSP personnel who I had offered lift the previous day. During breakfast with me on 09. October morning, the same guy informed me that the Arunachal Pradesh border was closed to tourists due to COVID restrictions.
The same BSF guy gave the best advice - he told me to convince the border guards that I wanted to visit a friend in a nearby village across the Arunachal Pradesh border. He even told me the name of the neighboring village on the Arunachal Pradesh side - “Bomdila”.
Neha: That's pretty clever! I’m guessing the tip worked!
Rahul: Yes, luckily, it worked! They let me through, but I had to promise to return within a couple of hours.
Neha: Great, and I’m guessing again you didn’t return within a couple of hours!
Rahul: Of course not, I returned after a couple of days! The ride was incredible. I was surrounded by snow-capped mountains, lush green valleys, and crystal-clear rivers. To blend in with the locals, I even offered a lift to a few pillion riders.
Neha: That was a great way to experience the local culture and get some insider tips.
Rahul: Yes, but, I had to be a bit careful - at one time, I even impersonated an Indian Oil officer before a pillion rider who looked at me a bit suspiciously. But all went well!
Neha: Hallo Rahul, in unserem letzten deutschen C1 Unterricht am 29. Oktober 2024, wurden wir aufgefordert, einen kurzen Vergleich zwischen der Demokratie, Politik und Wirtschaft der Schweiz und Indiens zu machen.
Rahul: Hallo Neha, ja und dabei haben wir einige interessante Fakten gefunden, von denen wir glauben, dass unsere Zuhörerinnen und Zuhörer auch gerne wissen würden.
Neha: Zuerst, die Schweiz, ein kleines Binnenland in Zentraleuropa, hat 41,285 Quadratkilometer Fläche. Im Vergleich zur Schweiz ist Indien eine riesige südasiatische Nation, etwa 79 mal größer als die Schweiz und hat über 3.28 Millionen Quadratkilometer Fläche.
Rahul: Die Schweiz hat circa 8.8 Millionen Einwohner und eine Bevölkerungsdichte von circa 226 Einwohnern pro Quadratkilometer. Im Gegensatz zur Schweiz mit 1.4 Milliarden Einwohnern und einer Bevölkerungsdichte von circa 473 Einwohnern pro Quadratkilometer ist Indien das bevölkerungsreichste Land der Welt. Das bedeutet, die Bevölkerung von Indien ist etwa 160-mal größer als die der Schweiz.
Neha: Die Schweiz ist eine direkte Demokratie, bei der die Bürger durch Referenden und Initiativen ein Mitspracherecht bei der Politikgestaltung haben. Im Gegensatz zur Schweiz, ist Indien eine Repräsentative Demokratie, bei der die Bürger die Abgeordneten wählen, die in ihrem Namen regieren. Die Schweiz ist in 26 Kantone gegliedert, jeder Kanton mit einer hochgradigen Selbstständigkeit. Im Kontrast dazu ist Indien in 28 Bundesländer und 8 zentral regierte Territorien gegliedert, mit einer zentralisierten Regierungsstruktur.
Rahul: Die Schweiz hat eine der niedrigsten Arbeitslosenanteile in der Welt, normalerweise niedriger als 3%. Auf der anderen Seite kämpft Indien mit einem bedeutenden Arbeitslosenanteil, der aktuell auf etwa 7.8% geschätzt wird.
Neha: Interessanterweise sind die durchschnittlichen Lebenshaltungskosten in den Hauptstädten der Schweiz und Indiens fast ähnlich. Zum Beispiel beträgt das durchschnittliche monatliche Nettoeinkommen in Bern etwa 6.000 Schweizer Franken, während es in Neu-Delhi etwa 60.000 Indische Rupien (annähernd gleich zu 615 Schweizer Franken) ist. Die durchschnittliche Monatsmiete beträgt etwa 1.500 Schweizer Franken für eine Einzimmerwohnung in Bern, die ungefähr 25% des durchschnittlichen monatlichen Nettoeinkommens ist. Eine ähnliche Wohnung in Neu-Delhi könnte etwa 15.000 Indische Rupien kosten, was ebenfalls ungefähr 25% des durchschnittlichen monatlichen Nettoeinkommens beträgt.
Rahul: Am Morgen kommen wir wieder zurück zu meiner Solo- Straßen Reise im Oktober 2020. Bis dann, Tschüss!
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Neha: Firstly, Switzerland, a small landlocked country in Central Europe, has 41,285 square kilometers of area. In comparison, India, a vast South Asian nation, has over 3.28 million square kilometers area.
Rahul: Switzerland has a population of around 8.8 million people, and a population density of approximately 226 people per square kilometer. Unlike Switzerland, with 1.4 billion people and a population density of around 473 people per square kilometer, India is the most populous country in the world. This means India's population is approximately 160 times larger than Switzerland's.
Neha: Interestingly, the average cost of living in the capital cities of Switzerland and India is quite similar. For example, the average net monthly income in Bern is around 6,000 Swiss Francs, while in New Delhi, it is around 60,000 Indian Rupees. The average monthly rent for a one-bedroom apartment in Bern is around 1,500 Swiss Francs, that is about 25% of the average net monthly income. A similar apartment in New Delhi might cost around 15,000 Indian Rupees, that is also about 25% of the average net monthly income.
Neha: Also, Rahul, am 8.Oktober 2020 bist du früh von Cooch Behar in West Bengal abgefahren, richtig? Und du hast einen kurzen Stopp bei unserer Freundin Bhawtina Basumatary in Assam gemacht.
Rahul: Stimmt, ich wollte Bhawtina und ihrer Familie Hallo sagen. Ich hatte geplant, etwas Zeit mit ihnen zu verbringen, aber ich habe entschieden, weiterzufahren. Ich habe gedacht, ich könnte einfach zu ihrem ersten Hochzeitstag am 18.Oktober zurückkommen.
Neha: Das war eine wirklich gute Entscheidung! Also, wo bist du in dieser Nacht gelandet?
Rahul: NaJa, das ist der Punkt, an dem es etwas verrückt wurde! Ich habe die Nacht in einer COVID-19 Quarantänestation für Personal des Bundesgrenzschutzes (BGS) verbracht.
Neha: Was??! Wie ist das passiert?
Rahul: Also, nach etwa 360 km Fahrt von Cooch Behar aus, gegen 19 Uhr am Abend, am 8.Oktober 2020, war ich Bhairabkunda an der Grenze zwischen Assam und Arunachal Pradesh angekommen. Aufgrund der Pandemie Beschränkungen konnte ich nirgendwo in der Gegend ein Hotelzimmer finden. Ich habe einen Mann, der sich als BSF-Personal herausstellt, mitfahren gelassen. Er hat mir empfohlen, eine Chance zu nehmen und mit seinem Chef in der Quarantänestation zu sprechen. Zum Glück war der Chef auch von Bihar wie ich und er hat mir erlaubt, die Nacht in der Quarantänestation kostenlos zu verbringen. Es war ein ziemliches Abenteuer, ehrlich gesagt.
Neha: Das war wild! Ich kann nicht glauben, du hast es getan. Warst du nicht besorgt, vom Virus infiziert zu werden?
Rahul: Es war sicherlich wild, geradezu! Die Quarantänestation war eine baufällige öffentliche Schule. Mein Zimmer war neben einem schwach beleuchteten buschigen Areal. Ich hatte Angst mehr vor Schlangen als vor dem Virus! Ich habe nicht viel geschlafen, aber dankbarerweise bin ich heil und gesund aufgewacht.
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Neha: So, Rahul, on 8.October 2020, you left Cooch Behar in West Bengal early, right? And you made a quick stop to see our friend Bhawtina Basumatary in Assam.
Rahul: Yeah, I wanted to say hi to Bhawtina and her family. I'd planned to spend some time with them, but I decided to keep moving. I figured I could come back for her first wedding anniversary on 18.October 2020.
Neha: That's a really good call. So, where did you end up that night?
Rahul: Well, this is where things got a little crazy. I ended up spending the night at a COVID-19 quarantine center for Border Security Force (BSF) personnel.
Neha: What?! How did that happen?
Rahul: Well, after riding about 360 kms from Cooch Behar, by around 7 PM in the evening on 8. October 2020, I had reached Bhairabkunda at the Assam-Arunachal Pradesh Border. I couldn't find a hotel room anywhere in the area due to the pandemic restrictions. I offered a lift to a guy who turned out to be a BSF personnel. He advised me to take a chance, and talk to his Head at the quarantine center. Luckily, the Head was also a Bihari just like me, and he allowed me to stay the night for free at the quarantine center. It was a bit of an adventure, honestly speaking.
Neha: That's wild! I can't believe you did that. Were you not worried about getting infected by the virus?
Rahul: It sure was wild, literally so! The center was a rundown government school. My room was next to a bushy area, dimly lit. I was more scared of snakes than the virus! I didn't sleep much, but thankfully, I woke up safe and sound.
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