
Sign up to save your podcasts
Or


Neha: Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, Rahul und ich sind wieder da mit dieser Folge, in der ich mit Rahul über seine Heldentaten in Cooch Behar vom 07.Oktober 2020 spreche. Also, Rahul, ich schätze, musst du am 7.Oktober das schöne Cooch Behar Schloss besucht haben, nicht wahr?
Rahul: Ja, tatsächlich, das Cooch Behar Schloss war der Höhepunkt des Tages. Es war ein umwerfender Stück der indo-sarazenischen Architektur. Das rote Mauerwerk ist wirklich atemberaubend. Man kann die Erhabenheit der längst vergangenen Ära einfacher erfühlen.
Neha: Für unsere Zuhörerinnen und Zuhörern, die indo-sarazenische Architektur darstellt eine Synthese islamischer Gestaltungen und indischer Werkstoffe, die von britischen Architekten in Indien im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert entwickelt wurde. Viele merkliche öffentliche Gebäude und Regierungsbüros, wie der Viktoria Terminus (heute Chhatrapati Shivaji Maharaj Terminus) in Mumbai und Lutyens' Delhi, wurden in diesem Stil gebaut.
Rahul, was hast du sonst noch in Cooch Behar besucht?
Rahul: Ich habe auch den Madan Mohan Tempel besucht, einen wunderschönen hinduistischen Tempel aus weißem Marmor.
Neha: Weißer Marmor - wow, erinnert mich an das Taj Mahal in Agra!
Rahul: Naja, Madan Mohan Tempel ist eine schöne weiße Marmorstruktur, aber nichts vergleichbar mit der Erhabenheit des Taj Mahals. Sicherlich verleiht ihm der weiße Marmor jedoch ein mystisches Aussehen.
Neha: Klingt nach einem großartigen Tag der Besichtigung. Deine Fotos sehen auch alle zu perfekt aus - wie das?
Rahul: Haha, naja, ich habe einige wunderschöne Fotos vom Schloss und den Tempeln bei Sonnenuntergang gemacht. Das goldene Licht der Stunde hat die Schönheit der Architektur wirklich hervorgebracht.
Neha: Tatsächlich! Rahul, ich denke, am nächsten Tag hast du vielleicht unsere Freundin Bhawtina getroffen, nicht wahr?
Rahul: Ja, das habe ich und darüber werde ich in der nächsten Folge sprechen.
Neha: Bis dann, Tschüss!
___________________________________________________________________________________
Neha: Dear Listeners, Rahul and I are back again with this episode in which I talk with Rahul about his exploits in Cooch Behar, on 7. October 2020. So, Rahul, I guess, on 7.October you must have visited the beautiful Cooch Behar palace, isn’t it?
Rahul: Yes, in fact, Cooch Behar Palace was the highlight of the day. It's a magnificent piece of Indo-Saracenic architecture. The red brickwork is just breathtaking. You can really feel the grandeur of the bygone era.
Neha: For our listeners, Indo-Saracenic architecture represents a synthesis of Islamic designs and Indian materials developed by British architects in India during the late nineteenth and early twentieth centuries. Many significant public buildings and government offices, such as the Victoria Terminus (now Chhatrapati Shivaji Maharaj Terminus) in Mumbai, and Lutyens' Delhi, were constructed in this style.
Rahul, What else did you see in Cooch Behar?
Rahul: I also visited the Madan Mohan Temple, a beautiful Hindu temple made of white marble.
Neha: White marble - wow, reminds me of Taj Mahal in Agra!
Rahul: Well, Madan Mohan Temple is a nice quaint white marble structure, but nothing comparable to the grandeur of Taj Mahal. Surely though, the white marble gives it a mystique look.
Neha: Sounds like a great day of sightseeing. Your pictures too seem all too perfect - how so?
Rahul: Ha ha, well, I took some amazing photos of the palace, and the temples at sunset. The golden hour light really brought out the beauty of the architecture.
Neha: Indeed! Rahul, I guess the next day, you met our friend Bhawtina in Assam, didn’t you?
Rahul: Yes, I did, and I will talk about that in our next episode.
Neha: Until then, Bye!
Neha: Hallo Rahul, also, nach deiner tollen Zeit in Darbhanga mit unserem Freund Dheeraj, inmitten von Senf-Fisch Curry, Madhubani Gemälden und Darbhangas wunderbarer Architektur, was war dein nächster Halt auf deiner Solo Motorradreise nach den 7 nordöstlichen Bundesländern im Oktober 2020?
Rahul: Nun, Neha, da es ein kompletter Tag des Mitfahrens werden würde, bin ich am 6.Oktober 2020 früh losgefahren. Mein Fahrtziel war Cooch Behar, eine Stadt in West Bengal, etwa 500 km entfernt.
Neha: Wie hast du von Cooch Behar erfahren, da nicht viele Menschen davon wissen, denke ich.
Rahul: Wie du vielleicht schon vermutet hast, hatte Mike Morgan, mein Reise- und Lebensmentor, von der atemberaubenden britischen Kolonialarchitektur von Cooch Behar erwähnt.
Neha: Klingt interessant. Wie war die Fahrt?
Rahul: Es war ein langer Tag, aber ein schöner. Die Straßen waren annehmbar, aber das Wetter war perfekt zu fahren. Ich erinnere mich an kleine Dörfer, satt grüne Flächen und kleine Esslokale mit köstlich duftenden lokalen Snacks vorbeizufahren. Es war ein echtes Fest der Sinne.
Neha: Das klingt fantastisch! Also hast du es endlich nach Cooch Behar geschafft?
Rahul: Ja, aber es hat länger gedauert als ich erwartet hatte, danke natürlich dem Verkehr auf indischen Straßen! Ich habe spät am Abend gegen 19 Uhr erreicht.
Neha: Ich hoffe, du hattest schon eine Hotelreservierung für die Nacht gemacht ?
Rahul: Ja, Ich hatte ein kostengünstiges Zimmer im Hotel Chitra im Puran Bazar-Gebiet von Alipurduar, einer nahegelegenen Stadt von Cooch Behar, gebucht.
Neha: Und hast du bald danach gepennt?
Rahul: Also, ich habe eingecheckt, hatte ein schnelles Abendessen im Mihir Mistanna Bhandar, einem nahegelegenen Esslokal, und habe gepennt.
Neha: Das war ein anstrengender Tag, oder? Naja, ich bin sicher, unsere Zuhörerinnen und Zuhörer sind genauso neugierig wie ich, über deine Erkundungen von Cooch Behar zu hören. Wir tauchen tief in dieses Thema in unserer nächsten Folge.
Rahul: Tatsächlich, bis morgen, Tschüss!
Neha: Hey Rahul, so, after your amazing time in Darbhanga with our friend Dheeraj, amidst Mustard-fish curry, Madhubani Paintings, and Darbhanga’s marvelous architecture, what was your next stop on your Solo Bike Trip to the 7 North-Eastern States back in October 2020?
Rahul: Well Neha, as it was going to be a full day of riding, I hit the road early on October 6, 2020. My destination was Cooch Behar, a town in West Bengal about 500 kms away.
Neha: How did you hear of Cooch Behar, as not many people know of it, I think.
Rahul: As you might have guessed, Mike Morgan, my travel and life-mentor, had mentioned about Cooch Behar’s stunning British colonial architecture.
Neha: Sounds interesting. What was the ride like?
Rahul: It was a long day, but a beautiful one. The roads were decent, but the weather was perfect for riding. I remember passing through small villages, lush green fields and small eateries with delicious-smelling local snacks. It was a real treat for the senses.
Neha: That sounds amazing! So, you finally made it to Cooch Behar?
Rahul: I did, but it took longer than I had expected, thanks, obviously to the traffic on Indian roads! I reached late in the evening, around 7 PM.
Neha: I hope you had made a hotel reservation for the night?
Rahul: Yes, I'd booked a budget-friendly room at Hotel Chitra in the Puran Bazar area of Alipurduar, a nearby town of Cooch Behar.
Neha: And, you crashed soon after?
Rahul: So, I checked in, had a quick dinner at Mihir Mistanna Bhandar, a nearby eatery, and crashed.
Neha: That was a tiring day, wasn’t it? Well, I'm sure our listeners are just as curious to hear about your explorations of Cooch Behar as me. We'll dive into that in the next episode.
Rahul: Indeed, until tomorrow, Bye!
__________________________________________
Neha: Hallo Rahul, in unserer letzten Folge über 4. und 5. Oktober 2020, warst du in Darbhanga, einer Stadt, etwa 140 km von Patna, der Hauptstadt des Bundesländers Bihar in Indien, entfernt. Darbhanga klingt nach einem Ort, der mit Geschichte und Kultur befrachtet ist. Unsere Zuhörerinnen und Zuhörer möchten mehr wissen!
Rahul: Klar, am 5. Oktober 2020 habe ich das Darbhanga Kastell besucht. Es ist ein gewaltiges Baudenkmal, und das Eingangstor ist besonders beeindruckend.
Neha: Ja, ich sehe deine Fotos! Ich kann mir nur die Geschichten vorstellen, der diese Wände erzählen könnten. Was ist mit den Tempeln?
Rahul: Ich habe auch den Shyama Kali Tempel und den Kankali Tempel besucht. Der Shyama Kali Tempel ist ein wunderschöner Tempel mit einer großen Statue der Göttin Kali. Die ruhige Atmosphäre des Tempels und die intrikate Details seiner Architektur waren ziemlich faszinierend.
Neha: Es klingt so, dass du ein wirklich bereicherndes Erlebnis in Darbhanga hattest. Ich sehe auf deinen Fotos von der Reise, dass du auch mindestens einen weiteren Tempel besucht hast, nicht wahr?
Rahul: Ja, es ist der Kankali Tempel, der aufgrund seiner tantrischen Rituale ein mystischer Ort ist.
Neha: Vielleicht wissen unsere Zuhörerinnen und Zuhörer aus dem Westen schon, Tantrismus herausstellt, dass der Körper und die Sinne der Schlüssel für spirituelles Wachstum sind, anders als die traditionellen Wege, die oft den Körper und die Sinne niederhalten.
Rahul: In der nächsten Folge fahre ich mit meinem Royal Enfield Thunderbird 350 Motorrad am 6. Oktober 2020 von Darbhanga nach Assam auf meiner weiteren Solo-Straßenreise nach Nordostindien.
Neha: Ganz genau, und ich bin sicher, unsere Zuhörerinnen und Zuhörer können es kaum erwarten, davon zu hören.
Rahul: Bis dann, Tschüss!
____
Neha: Hey Rahul, in our last episode about October 4 and 5, 2020, you were in Darbhanga, a city about 140 kms from Patna, the capital of the state of Bihar in India. Darbhanga sounds like a place steeped in history and culture. Our listeners would like to know more!
Rahul: Sure, I visited the Darbhanga Fort on October 5, 2020. It's a massive monument, and the entrance gate is particularly impressive.
Neha: Yes, I see your photos! I can only imagine the stories those walls could tell. What about the temples?
Rahul: I also visited the Shyama Kali Temple and the Kankali Temple. The Shyama Kali Temple is a beautiful temple with a large statue of the goddess Kali. The temple's serene atmosphere and the intricate details of its architecture were quite mesmerizing.
Neha: It sounds like you had a really enriching experience in Darbhanga. I see from your pictures of the trip that you also visited at least one another temple, didn’t you?
Rahul: Yes, it’s the Kankali Temple which is a more mystical place because of its Tantric rituals.
Neha: Perhaps our listeners from the West know that Tantrism emphasizes that the body and senses are tools for spiritual growth, unlike traditional paths that often suppress the body and senses.
Rahul: In the next episode, I ride my Royal Enfield Thunderbird 350 Motorbike from Darbhanga to Assam on 6. October 2020, in my onward Solo Road Trip to North-East India!
Neha: Indeed, and I’m sure, our listeners can't wait to hear about it!
Neha: Hallo Rahul, Letztes Mal, auf deiner Solo-Motorrad- Reise im Oktober 2020, bist du nach Darbhanga gefahren, um dich mit einem alten Freund Dheeraj von Delhi-Rechtsfakultät zu treffen. Erzähl uns mehr darüber.
Rahul: Hallo Neha, Ja, ich habe zwei Nächte - 4.Oktober und 5. Oktober 2020 bei Dheeraj verbracht. Dheeraj hat beide Tage Senf-Curry mit lokalem Fisch gekocht, weil er wusste, dass ich es liebe und ja, es war absolut lecker!
Neha: Ich weiß es dass du verrückt nach biharischem Senf-Fischcurry bist. Was hast du sonst noch in Darbhanga gemacht?
Rahul: Naja, am 5. Oktober habe ich den Madhubani Bahnhof besucht, der komplett mit künstlichen Madhubani Gemälde bedeckt ist. Diese Gemälde zeigen Szenen aus der hinduistischen Mythologie, der Natur und dem Alltag. Sie sind unglaublich lebhaft und farbreich. Es war wie in einer lebendigen Gemäldegalerie hereinzukommen.
Neha: Wow, das klingt großartig! Ich würde es gerne eines Tages besichtigen.
Rahul: Du solltest wirklich! Das war eigentlich ein unvergessliches Erlebnis.
Neha: Also, was hast du sonst nach dem Bahnhof noch in Darbhanga gemacht?
Rahul: Am Abend haben Dheeraj und ich das alte Darbhanga Universitätsgelände erkundet. Es ist ein atemberaubendes Beispiel der BritischKolonialarchitektur. Die roten Backsteingebäude sind absolut wunderschön und haben einen gewissen zeitlosen Charme.
Neha: Das ist ein Blick in unsere Geschichte, die so viel Kunst in sich trägt!
Rahul: Ganz genau. Wir haben auch einen nahegelegenen Tempel besucht. Es war ein wunderschöner alter Tempel mit Wandgravuren hinduistischer Gottheiten und einer ruhigen Atmosphäre. Der nahe gelegene Teich war auch ziemlich malerisch, besonders bei Abendlicht.
Neha: Das klingt nach einem perfekten Ende eines großartigen Tages. Ich kann es kaum erwarten, mehr über deine Reise durch die nordöstlichen Bundesländer zu hören.
Rahul: Und ich freue mich darauf, die Geschichten meiner unglaublichen Reise zu erzählen!
Neha: Bis dann, Tschüss!
__
Neha: Hello Rahul, Last time, on your solo Bike trip in October 2020, you were heading to Darbhanga to meet up with an old friend from your Delhi Law Faculty. Tell us more about that.
Rahul: Hello Neha, Yeah, I spent two nights (October 4 and 5, 2020) with Dheeraj. Dheeraj cooked mustard curry with local fish on both days because he knew that I love that, and, yes, it was absolutely delicious!
Neha: I know you are crazy for Bihari mustard fish curry. What else did you do in Darbhanga?
Rahul: Well, on the 5th, I visited the Madhubani train station that is completely covered in intricate Madhubani paintings. These paintings depict scenes from Hindu mythology, nature, and everyday life. They're incredibly vibrant and colorful. It's like stepping into a living art gallery.
Neha: Wow, that sounds amazing. I'd love to see it someday.
Rahul: You really should. It's a truly unforgettable experience.
Neha: So, after the train station, what else did you do in Darbhanga?
Rahul: In the evening, Dheeraj and I explored the old Darbhanga University campus. It's a stunning example of British colonial architecture. The red brick buildings are absolutely gorgeous, and they have a certain timeless charm.
Neha: That's a glimpse into our history that has so much art in it!
Rahul: Definitely. We also visited a nearby temple. It was a beautiful old temple, with wall carvings of hindu deities and a serene atmosphere. The pond nearby was also quite picturesque, especially at sunset.
Neha: Sounds like a perfect end to a great day. I can't wait to hear more about your journey through the North-Eastern states.
Rahul: and I am excited to narrate the stories of my incredible travel!
Neha: Until tomorrow, Bye!
Neha: Hallo Rahul, heute habe ich eine aktuelle Studie von Wohlbefinden des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB Monitor) über die Lebenszufriedenheit in Deutschland gelesen. Kannst du es glauben, es gibt einen großen Unterschied darin, wie zufrieden die Menschen sind, je nachdem, wo sie leben und wie alt sie sind!
Rahul: Wow, wirklich! Das ist verrückt! Ich kann vielleicht verstehen, dass die Jüngeren, wie ich, zufriedener sind als die Alten, wie du. Aber sind die Menschen im Osten oder Westen zufriedener? Lass mich raten, die Menschen in Westdeutschland sind zufriedener als die im Osten.
Neha: Haha, soweit ich unterrichtet bin, laut unseren Pässen bin ich weniger als 6 Monate älter als du! Aber zu deinem Punkt, scheint es tatsächlich, dass die Menschen im Norden und Süden mit Leben ziemlich zufrieden sind. Bundesländer wie Schleswig-Holstein, Brandenburg, Baden-Württemberg und Bayern führen die Tabellen. Aber die östliche Bundesländer, insbesondere Sachsen-Anhalt und das Saarland, schneiden nicht so gut ab.
Rahul: Wie schade! Warum denkst du, ist das so?
Neha: Es ist wahrscheinlich eine Mischung aus verschiedenen Gründen. Die Wirtschaft spielt eine große Rolle. Niedrigere Einkommen, höhere Arbeitslosigkeit und weniger Geld für öffentliche Dienstleistungen können den Menschen die Laune wirklich verderben.
Rahul: Ja, das kann ich sehen. Die Erblast der Ost-West-Teilung ist immer noch ziemlich stark.
Neha: Genau. Und es geht nicht nur ums Geld. Die Umwelt ist auch wichtig. Die Leute, die an Orten mit sauberer Luft und vielen Grünflächen leben, sind tendenziell zufriedener.
Rahul: Das macht Sinn. Ich vermute, frische Luft einzuatmen und Zeit in der Natur zu verbringen, kann die Laune wirklich erhöhen. Wir fühlen das Gleiche, da wir aus Indien kommen, wo wir früher weniger zufrieden waren, teilweise aufgrund der ständigen heftigen Umweltverschmutzung.
Neha: Absolut! Die Fröhlichkeit ist nicht nur Geld. Es geht um eine gute Lebensqualität, und dazu gehören Dinge wie saubere Luft, Grünflächen und gute soziale Beziehungen.
Rahul: Morgen kehren wir zu dem einen Ding zurück, das mich am glücklichsten macht - Reisen! Am 5. Oktober 2020 zieht meine Karawane nach Darbhanga!
Neha: Bis dann, Tschüss!
Neha: Hey Rahul, Today, I read this recent study by the Federal Institute for Population Research (BiB Monitor) about happiness in Germany. Can you believe it, there's a huge difference in how happy people are depending on where they live and how old they are!
Rahul: Wow, really? That's crazy. I can perhaps understand that the younger (like myself) feel happier than the elderly (like yourself). But, are people in the east or the west happier? Let me guess, the people in West Germany are happier than those in the East.
Neha: Ha ha, last time I checked, I’m less than 6 months older than you according to our passports! But, to your point, actually, it seems like people in the north and south are feeling pretty good about life. States like Schleswig-Holstein, Brandenburg, Baden-Württemberg, and Bavaria are topping the charts. But the eastern states, especially Saxony-Anhalt and Saarland, aren't doing so great.
The economy plays a big role. Lower incomes, higher unemployment, and lesser money for public services can really drag people down.
The environment also matters. People who live in places with clean air and lots of green spaces tend to be happier.
Rahul: I guess breathing in fresh air and spending time in nature can really boost your mood. We feel the same, coming from India where we used to be a lot less happy, partly due to the severe pollution all the time!
Neha: Totally. Happiness isn't just about money. It's about having a good quality of life, and that includes things like clean air, green spaces, and good social connections.
Rahul: Tomorrow, we get back to the one thing that makes me the happiest - Travel! On my solo Bike trip on 5.October 2020, my caravan moves to Darbhanga!
Neha: Hallo Rahul, letztes Mal, als wir aufgehört haben, warst du für deine Solo Motorrad-Reise abfahrbereit. Also, erzähl uns, wann du wirklich dein Abenteuer begonnen hast?
Rahul: Naja, Neha, ich habe zu meiner Reise am 4. Oktober 2020 mit meinem Royal Enfield Thunderbird 350 Motorrad endlich aufgebrochen. Mein erster Halt war Motihari, eine kleine Stadt in Bihar, etwa 150 km nordwestlich der Landeshauptstadt Patna.
Neha: Motihari? Warum dort? Das ist eine unerwartete Wahl.
Rahul: Es könnte unsere Zuhörerinnen und Zuhörer überraschen, aber es ist der Geburtsort George Orwells, der berühmte Autor des Romans 1984 und Farm der Tiere. Ich wollte seinen Segen für mein anstehendes Abenteuer durch die nordöstlichen Bundesländern bitten.
Neha: Es ist wirklich eine einzigartige Art, eine Reise zu beginnen. Wie war das Erlebnis?
Rahul: Leider ist das Haus ziemlich in einem baufälligen Zustand. Es ist etwas traurig, einen so historischen Ort vernachlässigt zu sehen.
Neha: Ja, in Indien kümmern wir uns nicht so sehr darum, unser Erbe zu bewahren, außer wenn es ein hinduistischer Tempel ist. Aber Rahul, ich bin sicher, du hast es genossen, im Haus von George Orwell zu sein.
Rahul: Ganz genau, es war ein surreales Erlebnis, dort zu sein. Ich habe mich immer in einer merkwürdigen Beziehung mit Orwell gefühlt, da ich nicht nur im selben Bundesländer Bihar geboren wurde, wie er, sondern auch weil ich im Jahr 1984 geboren wurde - dem Namen seines berühmten dystopischen Romans. Es war wirklich wie eine Pilgerreise.
Neha: Das ist eine faszinierende Perspektive. Also, wohin bist du nach Motihari gefahren?
Rahul: Von Motihari aus bin ich nach Darbhanga gefahren. Ich wollte mich mit einem alten Freund aus der Rechtschule, Dheeraj Jha, treffen. Wir hatten eine großartige Zeit nachzuholen und die Stadt zu erkunden. Mehr dazu in der nächsten Folge!
Neha: Ja, ich bin sicher, unsere Zuhörerinnen und Zuhörer möchten mehr dazu hören! Bis dann, Tschus!
______________________________________________________
Neha: Hey Rahul, Last time we left off, you were about to embark on your solo bike trip. So, tell us, when did you actually start your adventure?
Rahul: Well, Neha, I finally set off on my journey with my Royal Enfield Thunderbird 350 on the 4th of October, 2020. My first stop was Motihari, a small town in Bihar, about 150 kilometers northwest of the state capital Patna.
Neha: Motihari? Why there? That's an unexpected choice.
Rahul: It might surprise our listeners, but it's the birthplace of George Orwell, the renowned author of 1984 and Animal Farm. I wanted to seek his blessings for my upcoming adventure through the North-Eastern states.
Neha: That's a really unique way to start a trip. What was the experience like?
Rahul: Unfortunately, the house is in a rather dilapidated state. It's a bit sad to see such a historical place neglected.
Neha: Yeah, in India, we don’t care so much about preserving our heritage, unless it’s a Hindu temple. But, Rahul, I am sure you enjoyed being at George Orwell’s home.
Rahul: Absolutely, it was a surreal experience to be there. I have always felt a strange connection to Orwell, being not only born in the same state of Bihar as him, but also being born in the year 1984 - the name of his famous dystopian novel. It was a bit of a pilgrimage, really.
Neha: That’s a fascinating perspective. So, after visiting Motihari, where did you head next?
Rahul: From Motihari, I headed to Darbhanga. I was going to meet up with an old friend from law school, Dheeraj. We had a great time catching up and exploring the city. More on that in the next episode.
Neha: Yes, I’m sure our listeners would like to hear more. Until then, Bye!
Neha: Rahul, letztes Mal hast du eine Überraschung über deine Reise nach Patna erwähnt. Magst du die Bohnen verschütten?
Rahul: Ganz genau, Neha. Es war eine ziemlich unerwartete Wende der Ereignisse. Ich war gerade auf der Autobahn von Lucknow nach Patna unterwegs, als gegen 20 Uhr plötzlich mein Auto den Geist aufgegeben hat. Ich war etwa 150 km von Patna entfernt und die nächste Stadt war auch ziemlich weit entfernt.
Neha: Oh nein! Das klingt nach einem Albtraum. Was hast du getan?
Rahul: Ich habe alles versucht, was mir einfiel, um das Auto wieder zum Laufen zu bringen. Ich habe die Motorhaube aufgeklappt, an den Kabeln herum gefummelt, aber nichts hat funktioniert. Da die Sonne unterging und kein Mechaniker in Sicht war, wusste ich, dass ich in einer etwas schwierigen Situation war.
Neha: Also, was war dein nächster Schritt?
Rahul: Ich entdeckte ein kleines Esslokal am Straßenrand. Es war ein bescheidener Ort mit nur ein paar Holzbänken. Ich habe entschieden, das Beste aus einer schlechten Situation zu machen und die Nacht dort zu verbringen.
Neha: Das war ein mutiger Schritt! Hattest du keine Angst um deine Sicherheit, da du alleine auf der Autobahn warst?
Rahul: Ehrlich gesagt, war ich zuerst etwas besorgt. Das ständige Rumpeln den Lastkraftwagen, die vorbeigefahren sind, hat meine Nerven nicht beruhigt. Aber als die Nacht sich hingezogen ist, fand ich eine merkwürdige Fügung der Ruhe. Ich erinnere mich daran, auf der Bank zu liegen, die riesige Ausdehnung des Nachthimmels anzustieren. Es war ein surreales Erlebnis, das ich nie vergessen werde. Die Einsamkeit, die Ruhe und die rohe Schönheit des Nachthimmels boten eine dringend benötigte Atempause vom Chaos meiner früheren Qual.
Neha: Das war eine sehr interessante Erfahrung! Also, du hast endlich den nächsten Tag - am 30.September 2020 Patna erreicht, oder?
Rahul: Genau, und wir sprechen darüber in unserer nächsten Folge.
Neha: Bis dann, Tschüss!
_________________________________________
Neha: Rahul, Last time, you mentioned a surprise about your journey to Patna. Care to spill the beans?
Rahul: Absolutely, Neha. It was quite an unexpected turn of events. I was cruising down the highway from Lucknow to Patna when, around 8 PM, my car suddenly conked out. I was roughly 150 kilometers away from Patna, and the nearest town was quite a distance.
Neha: Oh no! That sounds like a nightmare. What did you do?
Rahul: I tried everything I could think of to get the car running again. I popped the hood, fiddled with the wires, but nothing worked. With the sun setting and no mechanic in sight, I knew I was in a bit of a predicament.
Neha: So, what was your next move?
Rahul: I spotted a small dhaba on the side of the highway. It was a humble place, with just a few wooden benches scattered around. I decided to make the best of a bad situation and spend the night there.
Neha: That's a bold move! Were you worried about safety, considering you were alone on the highway?
Rahul: Honestly, I was a bit apprehensive at first. The constant rumble of trucks passing by didn't exactly soothe my nerves. But as the night wore on, I found a strange sense of calm. I remember lying on the bench, staring up at the vast expanse of the night sky. It was a surreal experience, one that I'll never forget. The solitude, the quiet, and the raw beauty of the night sky provided a much-needed respite from the chaos of my earlier ordeal.
Neha: That was a very interesting experience! So, you reached Patna finally the next day - that is, on 30. September 2020, isn’t it?
Rahul: Yes, and we will talk about that in our next episode.
Neha: Until then, Bye!
Neha: Hallo Rahul, unsere Zuhörerinnen und Zuhörer freuen sich sehr darauf, von deiner Solo Motorrad-Reise durch alle 7 nordöstlichen indischen Bundesstaaten zu hören, die du im Mittel der Corona-Pandemie unternommen hast. Also erzähl uns, wann und wie du deine Reise wirklich begonnen hast.
Rahul: Naja, es war letzte Woche Septembers 2020, und ich habe auf mein deutsches Studenten-visum gewartet und musste mein Auto loswerden, bevor ich Indien verlassen habe. Deshalb habe ich mich entschieden, eine Autoreise von unserem Faridabad-Heim aus, zuerst nach Lucknow und dann nach Patna zu machen.
Neha: Das klingt nach einem Plan! Bist du alleine oder mit jemandem gefahren?
Rahul: Am 27. September 2020, habe ich tatsächlich mit einer ehemaligen Kollegin aus Noida begonnen. Wir sind zusammen mit meinem Auto nach Lucknow gefahren. Wir haben mit deinen Verwandten übernachtet.
Neha: Ja, ich erinnere mich, du hast bei meiner Cousine Sudhi zu Hause übernachtet. Lucknow ist aber eine wunderschöne Stadt, bist du irgendwohin gefahren, um etwas zu besuchen.
Rahul: Oh, wir haben keine touristischen Dinge gemacht, da meine Kollegin während der Reise noch arbeiten musste. Aber wir haben unser obligatorisches Ritual durchgeführt - Tee, Bun-makhan und Samosas bei Sharma Ji Ki Chai in der Nähe vom Novelty Kino zu genießen.
Neha: Genau, das ist dein selbstgemachtes Ritual, das du selbst für einen Tag versäumt hast, wann immer du in Lucknow bist. Also, wann hast du in Patna erreicht?
Rahul: Meine Kollegin war schon am Vor-tag zurückgekehrt, also nachdem ich von Sudhi Abschied genommen hatte, am 29. September 2020 habe ich meine Reise nach Patna begonnen. Aber es gab eine kleine Überraschung für mich.
Neha: Also, wirklich! Was war es?
Rahul: Nun, es ist eine Überraschung für die nächste Folge - tatsächlich, würde ich unseren Zuhörerinnen und Zuhörern anflehen, zu raten, wo und wie ich die Nacht vom 29. September 2020 verbracht habe?
Neha: Okay, ich bin fasziniert! Ich kann es kaum erwarten, es in der nächsten Folge zu hören.
_____________________
Neha: Hey Rahul, our listeners are really looking forward to hearing about your solo bike road trip across all the 7 North-Eastern Indian states that you did in the middle of the Corona-pandemic. So, tell us, when and how did you actually start your journey?
Rahul: Well, it was the last week of September 2020, and I was waiting for my German student visa and needed to get rid of my car before I left India. So, I decided to take a road trip from our Faridabad Home, first to Lucknow, and thereafter, to Patna.
Neha: That sounds like a plan! Did you go alone or with someone?
Rahul: On 27 September 2020, I actually started with a former colleague from Noida. We drove together in my car to Lucknow. We stayed with your relatives Sudhi and Akash.
Neha: Yes, I remember, you stayed at my cousin Sudhi’s home. Lucknow is a beautiful city! Did you go out anywhere to see anything?
Rahul: Oh, we didn’t do any touristy things as my colleague had to still work during the trip. But we did our mandatory ritual - enjoying tea, bun-makhan and samosas at “Sharma Ji Ki Chai” near Novelty Cinemas.
Neha: Yeah, that’s your self-made ritual that you have never missed even for a day whenever you are in Lucknow. So, when did you reach Patna?
Rahul: My colleague had already returned the previous day, so, on 29 September 2020, after saying goodbye to Sudhi, I started the journey to Patna. But, there was a little surprise in store for me.
Neha: Oh, really? What was it?
Rahul: Well, it’s a surprise for the next episode - in fact, I would implore our listeners to guess where and how I spent the night of 29. September 2020?!
Neha: Okay, I'm intrigued! I can't wait to hear about it in the next episode.
Neha: Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, Rahul und ich sind wieder zurück mit unserem Podcast. Rahul, ich habe gerade über die Zeit nachgedacht, als ich gerade von meiner Bulgarien-Reise im März 2020 nach Deutschland zurückgekommen war. Es war eine verrückte Zeit, erinnerst du dich?
Rahul: Ganz genau! Das war kurz bevor die Pandemie ausbrach. Ich war noch in Indien, als sich die Nachrichten über das Virus auszubreiten begannen . Meine Firma, MetLife, hat jeden angewiesen, von zu Hause auszuarbeiten.
Neha: Wow, das muss stressig gewesen sein.
Rahul: Es war. Aber ich habe eine Gelegenheit gesehen, Delhi zu entkommen und zurück nach Patna zu fahren, bevor alles geschlossen wurde.
Neha: Ja, das war eine kluge Entscheidung.
Rahul: Ich bin in den ersten Zug nach Patna gestiegen, ohne mich darum zu sorgen, eine Reservierung zu machen. Ich wollte diese Chance nicht verpassen.
Neha: Das war gefährlich! Aber ich bin glücklich, dass du unversehrt warst und Zeit mit deiner Familie verbringen konntest.
Rahul: Ja, aber es hat geklappt. Ich bin gerade noch rechtzeitig vor dem Lockdown nach Patna gekommen.
Neha: Du hattest Glück, oder? Wie war es, während des Lockdowns in Patna zu sein?
Rahul: Ich war mit meiner Familie zusammen, deshalb war es natürlich großartig, außer dass wir nirgendwohin gehen konnten. Wegen des Lockdowns sind wir drei Monate lang drinnen geblieben.
Neha: Das muss besonders schwierig für dich gewesen sein, nicht rausgehen zu können, da du immer gerne reist.
Rahul: Es war hart, aber es war auch eine nette Pause. Ich konnte viel gute Zeit mit meiner Familie verbringen. Und Rashmi Bhabhi hat uns das unglaublichste Essen gekocht.
Neha: Ja, tatsächlich, da es nicht möglich war, raus zu gehen und zu essen, musste alles zu Hause gekocht werden, und Rashmi Bhabhi hat leckere Samosas, Dosa, Aloo-Parathas gekocht und auch viele neue Rezepte ausprobiert! Naja, leider habe ich diese Chance verpasst, da ich weit weg in Deutschland war.
Rahul: Vielleicht, nächstes Mal!
Neha: Ich hoffe nicht, ich meine, keine weiteren Pandemien!
_____________
Neha: Dear Listeners, Rahul and I are back again with our podcast. Rahul, I was just thinking about the time when I had just returned to Germany from my trip to Bulgaria back in March 2020. It was a crazy time, remember?
Rahul: Exactly. That was right before the pandemic hit. I was still in India when the news started spreading about the virus. My company, MetLife, told everyone to work from home.
Neha: Wow, that must have been stressful.
Rahul: It was. But I saw an opportunity to escape Delhi and go back to Patna before everything shut down.
Neha: Yes, that was a clever decision.
Rahul: I got on the first train to Patna without even bothering to make a reservation. I didn't want to miss this chance.
Neha: That was risky! But I'm glad you were safe and got to spend time with your family.
Rahul: Yeah, but it worked out. I got to Patna just before the lockdown.
Neha: That's lucky. What was it like being back in Patna during the lockdown?
Rahul: I was with my family, so it was obviously great, except that we couldn't go anywhere. Due to the Lockdown, we stayed indoors for three months.
Neha: Must have been particularly tough for you to not be able to go out as you always like to travel?
Rahul: It was, but it was also a nice break. I got to spend a lot of quality time with my family. And Rashmi Bhabhi fed us the most amazing food.
Neha: Yes, indeed, as it was not possible to go out and eat, everything had to be cooked at home, and Rashmi Bhabhi made delicious Samosas, Dosa, Aloo-Parathas and also tried so many new recipes! Well, Sadly, I missed that chance as I was far away in Germany!
Rahul: Maybe next time!
Neha: I hope not, I mean, no more pandemics!
Hallo Leute, willkommen zurück zum unserem Podcast. Heute möchte ich euch von einer etwas beängstigenden Erfahrung erzählen, die ich in Bulgarien hatte, kurz bevor die Pandemie ausbrach.
Also, der 13. März war mein letzter Tag in Bulgarien, und ich sollte am Morgen des 14. nach Deutschland zurückfliegen. Zu dieser Zeit gab es in Bulgarien noch keine gemeldeten Fälle von COVID-19, aber wir alle wussten, dass es sich überall sonst schnell ausbreitete.
Ich hatte keine spezifischen Pläne für den 13., also beschloss ich, durch die alten Teile von Sofia zu schlendern. Ich bemerkte, dass sich die Dinge aufgrund des Virus zu ändern begannen. Museen waren geschlossen, und viele Restaurants boten nur noch zum Mitnehmen an.
Ich beschloss, mir etwas zum Mitnehmen in meinem Lieblings-Vegetarier-Restaurant. "Satsanga" zu holen und genoss mein Mittagessen im Park in der Nähe der Alexander-Nevski-Kathedrale. Da ich nicht viel anderes zu tun hatte, dachte ich, es wäre eine gute Idee, etwas Zeit mit den Leuten zu verbringen, die ich im Hostel kennengelernt hatte.
Eileen und Sara, meine Hostel-Mitbewohnerinnen, und ich gingen in der Nähe essen. Als wir zurückkamen, schien jeder im Hostel besorgt zu sein. Sie sagten, die Polizei sei gekommen und habe das Hostel angewiesen, sofort zu schließen. Das bedeutete, dass alle sofort gehen mussten, und da alle Hostels geschlossen wurden, hatten wir nirgendwohin zu gehen.
Panik brach aus, als die Leute anfingen, nach anderen Unterkünften zu suchen. Ein weiteres Problem war, dass Flüge häufig gestrichen wurden, also überprüfte ich meinen Flugstatus und war erleichtert, festzustellen, dass meiner noch lief.
Ich ging zur Hostel-Rezeption, um zu bestätigen, ob wir sofort gehen mussten. Glücklicherweise teilte uns das Management mit, dass sie die Polizei gebeten hatten, das Hostel für einen weiteren Tag geöffnet zu lassen. Also war mein Problem gelöst, aber leider mussten viele Leute, die geplant hatten, mehr von Bulgarien zu erkunden, andere Vorkehrungen treffen.
Am 14. wollte ich unbedingt Bulgarien verlassen und so schnell wie möglich nach Deutschland zurückkehren. Glücklicherweise verlief mein Flug reibungslos, und ich kam ohne weitere Schreckensmomente zu Hause an.
________________________________________________
Hey everyone, welcome back to the podcast. Today, I'm going to share a bit of an alarming experience I had in Bulgaria just before the pandemic hit.
So, March 13th was my last day in Bulgaria, and I was scheduled to fly back to Germany on the morning of the 14th. At the time, there were no reported cases of COVID-19 in Bulgaria, but we all knew it was spreading rapidly everywhere else.
I didn't have any specific plans for the 13th, so I decided to wander around the old parts of Sofia. I noticed that things were starting to change due to the virus. Museums were closed, and many restaurants only offered takeout.
I decided to grab takeout from my favorite vegetarian restaurant, "Satsanga," and enjoyed my lunch in the park near the Alexander Nevsky Cathedral. With not much else to do, I thought it would be a good idea to spend some time socializing with the people I met at the hostel.
Eileen and Sara, my hostel mates, and I went out for burgers nearby. When we got back, everyone in the hostel seemed worried. They said that the police had arrived and ordered the hostel to close immediately. This meant that everyone would have to leave right away, and since all the hostels were being closed, we had nowhere to go.
Panic set in as people started looking for other places to stay. Another problem was that flights were being canceled frequently, so I checked my flight status and was relieved to find that mine was still on.
I went to the hostel reception to confirm if we had to leave immediately. Thankfully, the management told us they had requested the police to allow the hostel to stay open for one more day. So, my problem was solved, but unfortunately, many people who had planned to explore more of Bul...
From the publisher's feed