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Transkript:
Moin Leute, das hier ist leider keine Folge, sondern nur eine kurze Mitteilung. Und zwar möchte ich euch mitteilen, dass der Podcast fürs Erste im Juni pausiert. Das hat unterschiedliche Gründe, aber vor allem den Grund, dass meine Stimme in letzter Zeit öfter angeschlagen ist und ich meine Stimme schonen möchte und auch ein wenig meine Nerven, weil manchmal ist es ganz schön Nerven aufreibend, eine Podcast-Folge zu machen und die Folge mehrfach einzusprechen, dann zu editieren.
Also ja, in erster Linie würde ich gerne meine Stimme etwas schonen, in zweiter Linie auch meine Nerven. Genau. Also der Podcast wird erst einmal ein wenig pausieren. Da möchte ich einfach nur transparent sein, damit niemand sich wundert, warum auf einmal keine Folgen kommen.
Das war's auch schon mit dieser Mitteilung und ja, wie lange die Pause dauert, wird sich letzten Endes zeigen. Erstmal bis dahin, weiterhin viel Erfolg beim Deutschlernen und bis dann.
Fragen, Wünsche & Feedback an: [email protected]
Transkript:
Hallo und herzlich willkommen zu 1 Minute Deutsch! Alles, was ich sage, jedes einzelne Wort kannst du nachlesen, wenn du auf die Beschreibung dieser Folge klickst. In dieser Folge möchte ich auf eine Redewendung eingehen, die ich in der 32. Folge erwähnt habe, in der ich ja eigentlich eine andere Redewendung erläutert habe.
Und zwar möchte ich hier auf die Redewendung „Jemandem etwas ans Herz legen“ eingehen. „Jemandem etwas ans Herz legen“ bedeutet, jemandem etwas wirklich zu empfehlen. Zum Beispiel: „Ich kann dir dieses Restaurant wirklich ans Herz legen.“
„Ich empfehle dir dieses Restaurant, es ist wirklich gut.“ „Ich möchte dir ans Herz legen, mehr auf deine Gesundheit zu achten.“ „Ich möchte dir den Ratschlag geben, dass du mehr auf deine Gesundheit achtest.“
Das war's mit der Erläuterung zu dieser Redewendung und mit den Beispielen. Wir hören uns wieder in der nächsten Folge. Macht's gut!
Transkript:
https://nvfqvz.podcaster.de/2026/05/25/transkript-zur-32-folge/
Studien:
https://www.apa.org/monitor/2013/10/messy-desk
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19934011/
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21228167/
Kontakt: [email protected]
Transkript mit Zeitagaben:
Hallo und herzlich willkommen zur ersten Folge von positive Nachrichten zum Wochenstart. Dieses neue Format soll dir dabei helfen, leichter in die Woche zu kommen und den Blick ein wenig weg von den ganzen negativen Nachrichten, die uns so umgeben, zu wenden und hin zu dem Positiven, was so in der Welt passiert. Alles, was ich sage, jedes einzelne Wort kannst du nachlesen, wenn du auf die Beschreibung dieser Folge klickst.
0:38
In der heutigen Folge geht es um gute Nachrichten im Kampf gegen den Klimawandel. Und zwar schreibt die Internetseite Utopia, dass in den Niederlanden eine Wohnungsbaugesellschaft eine ungewöhnliche Lösung gegen Starkregen und Sommertrockenheit erprobt. Nämlich Zäune, die Regenwasser speichern können.
Durch den Klimawandel steigt in vielen Regionen der Welt das Risiko für Überschwemmungen, darunter auch Norddeutschland oder eben die Niederlande. Und 2021 gab es gerade erst ein Hochwasser in der niederländischen Provinz Limburg. Dieses Hochwasser war krass (also um es mal umgangssprachlich zu sagen).
1:33
Innerhalb von zwei Tagen fiel so viel Regen wie normalerweise in ungefähr zwei bis drei Monaten. Und die Stadt stand richtig unter Wasser. Also ich werde ein Video in der Beschreibung verlinken und da kannst du einmal reinschauen und sehen, wie krass diese Überschwemmung war, wie stark diese Überschwemmung war.
Von daher ist es gut, wenn wir Möglichkeiten finden, um Städte, die von Überschwemmungen bedroht sind, vor diesen Risiken zu schützen. Mit sogenannten Regenzäunen soll bei Starkregen die Kanalisation entlastet werden. Diese Regenzäune werden von dem Unternehmen, das sie erfunden hat, "Rainwinners" genannt, also Regengewinner.
2:29
Weil die Zäune enorme Mengen Wasser speichern können, können sie auch in Trockenperioden genutzt werden, um gespeichertes Wasser für die Gartenbewässerung zur Verfügung zu stellen. Außerdem ist eine echt coole Sache, dass sie aus recyceltem Kunststoff bestehen und selbst zu 100% recycelbar sein sollen. Also wirklich rundum perfekt würde ich eigentlich so sagen.
Ja, wenn es stark regnet, dann kann man sie benutzen zur Entlastung der Kanäle und wenn es dann mal sehr trocken ist, kann man sie für die Pflanzen benutzen. Für jeden und jede, die sich den Artikel gerne einmal durchlesen möchte, werde ich den Artikel natürlich in der Beschreibung verlinken. Das war's mit dieser ersten Folge positive Nachrichten zum Wochenstart.
3:23
Ich hoffe, ich konnte deine Hoffnung für den Kampf gegen den Klimawandel eventuell etwas erhöhen, bzw. diese Nachrichten konnten das tun. Schreib mir gerne Feedback zu diesem Format und dann freue ich mich, wenn du mir auch in der nächsten Folge wieder zuhörst.
Bis dann, dir einen schönen Start in die Woche und auf Wiederhören!
Video von der Überschwemmung in Limburg: https://www.youtube.com/watch?v=96IGKw2NKQY
Transkript: https://nvfqvz.podcaster.de/2026/05/15/transkript-zur-31-folge/
Quellen:
https://www.forestryengland.uk/news/new-research-shows-benefits-forestry-england-wellbeing-trails
https://www.positive.news/lifestyle/woodland-walks-cut-anxiety-study-finds/
Fragen, Feedback und Wünsche an: [email protected]
Transkript mit Zeitangaben:
Hallo und herzlich willkommen zu „1 Minute Deutsch“. Alles, was ich in dieser Folge sage, kannst du in der Beschreibung der Folge nachlesen. In dieser Folge möchte ich für diese Woche zum letzten Mal eine Redewendung besprechen, die auf den Kopf abzielt, also wir hatten ja schon einmal „ein Brett vorm Kopf haben“ und „Tomaten auf den Augen haben“ und in dieser Folge geht es um „Bohnen in den Ohren haben“.
(0:37)
„Bohnen in den Ohren haben“ bedeutet etwas nicht zu hören, beziehungsweise so zu tun, als ob man etwas nicht hört. Meistens wird man mit einem Vorwurf gefragt: „Hast du Bohnen in den Ohren? Wieso hast du das nicht verstanden? Ich habe es doch 10 Mal erklärt.“
Oder: „Wieso sitzt du da noch, anstatt zur Arbeit zu gehen? Ich habe doch gesagt, deine Arbeit beginnt in 10 Minuten. Hast du Bohnen in den Ohren?“
(1:12)
Genau. Das war es mit dieser Redewendung.
Falls du Fragen oder Wünsche an mich hast, schreib mir gerne an meine Mail „[email protected]“. Bis zur nächsten Folge. Tschüss.
Transkript mit Zeitangaben:
Moin Leute! In dieser Folge möchte ich über die Redewendung „ein Brett vor dem Kopf haben“ sprechen. Ein Brett vor dem Kopf haben bedeutet, auf etwas Offensichtliches nicht zu kommen, etwas begriffsstutzig zu sein.
(0:21)
Und als Beispiel könntest du dir vorstellen, in einer Matheprüfung zu sein und eine Aufgabe vor dir zu haben, die du normalerweise lösen kannst. Aber unter diesen Prüfungsbedingungen fällt dir der Lösungsweg nicht ein. Dann könntest du sagen: „Oh Mann, ich habe ein Brett vorm Kopf! Ich komme nicht auf die Lösung.“
(0:48)
Oder jemand fragt dich nach dem Namen einer Person, den du kennen müsstest, aber du kommst nicht auf diesen Namen. Dann könntest du sagen: „Oh Mann, ich komme gerade nicht drauf, wie diese Person heißt. Ich hab n Brett vorm Kopf!“
Das war es mit dieser Folge. Bis zum nächsten Mal und auf Wiederhören!
Folgenwünsche & Feedback gerne an: [email protected]
Transkript mit Zeitangaben:
Hallo und herzlich willkommen zu 1-Minute-Deutsch! Alles, was ich sage, sowie Erklärungen zu einzelnen Wörtern, kannst du finden, wenn du auf die Beschreibung der Folge klickst.
(0:17)
In der heutigen Folge möchte ich die Redewendung "Tomaten auf den Augen haben" erklären. Tomaten auf den Augen haben bedeutet etwas Offensichtliches nicht zu sehen.
Zum Beispiel: Bei einem Fußballspiel sieht der Schiedsrichter ein offensichtliches Foul nicht. Dann könnten die Fans sagen: „Der Schiri hat wohl Tomaten auf den Augen.“
(0:46)
Oder jemand aus deiner Verwandtschaft sagt zu dir: „Ich finde meine Brille nicht.“ – und hat die Brille aber gerade auf.
Dann könntest du zu dieser Person sagen: „Oh Mann, du hast wohl gerade Tomaten auf den Augen. Du siehst deine Brille nicht, obwohl du sie auf hast.“
Das war es mit dieser kurzen Folge.
Bis zur nächsten Folge. Auf Wiederhören!
Erklärungen:
Etwas Offensichtliches = etwas klar Erkennbares
Foul = Eine verbotene Aktion beim Fußballspiel
Fragen, Feedback und Wünsche gerne an: [email protected]
Transkript: https://nvfqvz.podcaster.de/2026/05/02/transkript-mit-zeitangaben-zur-30-folge-kevinismus/
Fragen, Feedback und Wünsche an: [email protected]
Transkript mit Zeitangaben:
Moin und herzlich willkommen zur 29. Folge des Podcasts. Alles, was ich in dieser Folge sage, kannst du nachlesen, wenn du auf die Beschreibung der Folge klickst.
(0:18)
In dieser Folge möchte ich über Krankheitsvokabular sprechen und der Anlass dazu ist, dass ich ein wenig angeschlagen bin. Also ich bin leicht krank, aber nicht ganz krank, nicht krank krank, sondern nur ein bisschen zum Glück und ich habe dazu probiert, eine Geschichte zu erstellen. Ich habe mithilfe der künstlichen Intelligenz eine Geschichte mit möglichst viel Krankheitsvokabeln schreiben lassen, die auch lustig sein soll, also so, dass es interessant ist, der Geschichte zuzuhören. Ob das gelungen ist, das kannst du letzten Endes selbst beurteilen. Also ich finde, lustig ist immer sehr subjektiv, ein Humor gleicht nicht dem anderen, sondern viele Leute haben unterschiedliche Arten von Humor und ja, ich finde die Geschichte aber ganz okay und (genau) deswegen fangen wir einfach direkt mit der Geschichte an.
(1:31)
Die Geschichte heißt, die schlimmste Erkältung aller Zeiten. Es war ein ganz normaler Montagmorgen, als Paul aufwachte und sofort wusste: „Oh nein, ich bin krank.“. Sein Kopf tat weh – richtige Kopfschmerzen. Seine Nase lief wie ein Wasserfall – klassischer Schnupfen. Und als er versuchte zu sprechen, kam nur ein krächzendes Geräusch heraus, weil er starke Halsschmerzen hatte.
(2:12)
„Super“, murmelte er mit heiserer Stimme, „und ich glaube, ich habe auch Fieber.“ Er griff zum Thermometer. „38,5 Grad – na toll, jetzt habe ich auch noch Husten“, sagte er und hustete direkt danach laut. Paul beschloss zum Arzt zu gehen, auf dem Weg dorthin wurde ihm plötzlich schwindelig. „Hoffentlich bekomme ich keinen Schwindel – oder schlimmer noch: Kreislaufprobleme.“ Beim Arzt angekommen, saß er im Wartezimmer neben einer Frau, die ständig nieste. „Bestimmt auch Grippe“, dachte Paul.
(3:00)
Endlich wurde er aufgerufen.
„Was fehlt Ihnen?“, fragte der Arzt. Paul begann aufzuzählen: „Also, ich habe Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Husten, Schnupfen, ein bisschen Fieber und mir ist auch leicht übel.“ Der Arzt nickte. „Klassische Erkältung. Haben Sie auch Gliederschmerzen?“ Paul überlegte. „Ja, mein ganzer Körper tut weh.“ „Gut“, sagte der Arzt, „dann verschreibe ich Ihnen etwas gegen die Schmerzen, und Sie sollten viel trinken und sich ausruhen.“ „Und wie lange bin ich krank?“, fragte Paul besorgt. „Wenn Sie Pech haben, eine Woche.“ „Eine Woche?!“ Paul war schockiert. „Ich glaube, ich bekomme gleich einen Herzinfarkt!“ Der Arzt lachte. „Keine Sorge, das ist nur die Erkältung. Aber vermeiden Sie Stress.“
(4:15)
Zu Hause angekommen, legte sich Paul ins Bett. Doch plötzlich bekam er Bauchschmerzen.
„Nicht auch noch Bauchschmerzen – bitte kein Durchfall!“ Er seufzte tief. „Vielleicht sollte ich einfach den ganzen Winter im Bett bleiben“, dachte er, „dann bekomme ich wenigstens keine neue Krankheit.“
In diesem Moment vibrierte sein Handy – eine Nachricht von seinem Freund:
„Hey Paul, kommst du heute Abend zur Party?“ Paul antwortete: „Klar, ich bringe meinen Husten, meinen Schnupfen und mein Fieber mit.“
(5:00)
Tja, das war die Geschichte. Also ich muss ehrlich gestehen, ich finde sie nicht so megawitzig, aber es sind viele Krankheitswörter drin und ich denke, es gibt wahrscheinlich das ein oder andere zu lernen (also wahrscheinlich das ein oder andere neue Wort) und von daher finde ich die Geschichte trotzdem gut. Das war's mit dieser Folge. Ich hoffe, sie hat dir gefallen und bis zur nächsten Folge (dann hoffentlich fit).
Mach's gut, bleib gesund und bis dann.
Fragen, Feedback und Wünsche gern an: [email protected]
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