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Kennt ihr das? Ihr streitet über unterschiedliche Dinge, aber am Ende fühlt es sich immer gleich an. Einer wünscht sich mehr Nähe, der andere fühlt sich unter Druck und zieht sich zurück. Einer übernimmt die Verantwortung für alles, während der andere sich immer mehr zurücklehnt. Und schon läuft wieder derselbe Film.
In dieser Folge der Emotionsschule schauen wir auf die Beziehungsmuster hinter diesen wiederkehrenden Konflikten. Wir sprechen darüber, wie frühe Erfahrungen unseren Umgang mit Nähe, Bedürfnissen und Grenzen prägen können – und warum wir uns mitten im Streit manchmal wieder so klein und verletzt fühlen wie früher.
Wir sprechen darüber:
Nähe und Rückzug: Wie aus dem Wunsch nach Verbindung und dem Bedürfnis nach Freiraum ein Kreislauf aus Druck und Distanz werden kann.
Alte Schutzstrategien: Was Rückzug, Anpassung oder Forderungen mit dem zu tun haben können, was wir als Kinder über Beziehungen gelernt haben.
Verantwortung und Kontrolle: Was passiert, wenn einer alles übernimmt und der andere kaum noch aktiv wird.
Muster gemeinsam erkennen: Wie es helfen kann, eure Dynamik neugierig anzuschauen und auszusprechen, was gerade in euch passiert.
Bei dir selbst anfangen: Warum du einen Veränderungsprozess anstoßen kannst, auch wenn dein Partner oder deine Partnerin zunächst nicht mitmacht.
Wir teilen persönliche Beobachtungen und laden euch ein, beim nächsten vertrauten Streit genauer hinzuschauen: Welches Muster läuft hier gerade ab – und was ist mein Teil darin?
Unsere Online-Gruppe „Connected“ startet am 1. November. Vier Wochen lang widmen wir uns gemeinsam dem Thema Beziehungen: mit Live-Calls, Prozessarbeit, Austausch über Telegram, regelmäßigen Impulsen und Übungen miteinander. Du bist auch herzlich willkommen, wenn du ohne deinen Partner oder deine Partnerin teilnehmen möchtest. Informationen und Anmeldung findest du auf unserer Website.
Wege zu uns:
Emotionsschule : https://emotions-schule.de/
Viel Freude beim Zuhören 🤍
Oliver & Carolin
Gehen oder bleiben? Kaum eine Frage in einer Beziehung ist so schwer zu beantworten. Ist das gerade eine Krise, an der wir gemeinsam wachsen können? Oder spüre ich, dass es für mich nicht mehr weitergeht?
In dieser Folge der Emotionsschule sprechen wir darüber, welche Fragen dir helfen können, deinen Wunsch nach Trennung besser zu verstehen. Wir schauen auf alte Bindungsmuster, verletzte innere Anteile und darauf, was passiert, wenn wir uns aus einem aufgewühlten Moment heraus trennen und später doch wieder zusammenkommen.
Wir sprechen darüber:
Impuls oder anhaltender Wunsch: Taucht der Gedanke ans Gehen mitten im Streit auf – oder auch dann, wenn wieder Ruhe eingekehrt ist?
Wiederkehrende Muster: Welche Gefühle möchtest du hinter dir lassen, und kennst du sie auch aus anderen Beziehungen?
Der eigene Anteil: Hast du deinen Themen Raum gegeben, und seid ihr beide bereit, euch eure gemeinsame Dynamik anzuschauen?
Grenzen und Sicherheit: Wir sprechen über körperliche und psychische Gewalt, Manipulation und die Frage, wann es Zeit ist, zu gehen.
Verantwortung und Schuld: Wie kannst du für dich einstehen, ohne dich für das, was du erlebt hast, selbst fertigzumachen?
Eine Folge für alle, die gerade mit ihrer Beziehung ringen und sich mehr Klarheit darüber wünschen, was sie brauchen und wie es weitergehen kann.
Außerdem laden wir euch zu unserer Beziehungsgruppe „Connected“ im November ein: mit maximal zehn Teilnehmenden, gemeinsamer Begleitung durch uns beide, Austausch über Zoom und Telegram sowie täglichen Impulsen. Mehr dazu findet ihr auf unserer Website.
Wege zu uns:
Emotionsschule : https://emotions-schule.de/
Carolin Zirn: https://carolinzirn.de/
Viel Freude beim Zuhören 🤍
Oli & Caro
Kennst du dieses leise Gefühl, dass da eigentlich noch so viel mehr in dir schlummert – du es aber irgendwie nicht auf die Straße bekommst? Dass du im Alltag, in Beziehungen oder im Job gerne echter, freier und entspannter wärst, dich aber irgendwas bremst?
In dieser Folge setzen wir uns wieder zusammen an den Küchentisch und sprechen über genau diesen Knoten im Kopf. Wir drehen uns oft zwischen zwei Extremen: Auf der einen Seite wollen wir uns so akzeptieren, wie wir sind. Auf der anderen Seite wollen wir uns weiterentwickeln – und schwupps entsteht wieder Druck, die „beste Version“ werden zu müssen.
Wir sprechen in dieser Folge ganz ehrlich darüber:
Der innere Antreiber: Warum uns das Gefühl „nie gut genug zu sein“ ständig unter Strom hält.
Nein sagen & People Pleasing: Wie die Angst vor Ablehnung dazu führt, dass wir die Erwartungen anderer leben statt unsere eigenen.
Kritik & Feedback: Warum es uns oft so hart trifft und wie wir lernen, besser mit unseren schattigen Seiten umzugehen.
Schuldgefühle & Erwartungen: Weshalb uns ein schlechtes Gewissen (z. B. bei Me-Time) im Weg steht und wie wir den Weg zurück zu mehr Leichtigkeit finden.
Eine Folge ohne Vorzeigewissen oder Perfektionsanspruch, sondern eine Einladung zum Durchatmen, Hinschauen und Ablegen von Masken.
Viel Spaß beim Hören!
Oli & Caro
Kennst du diese Nächte, in denen der Kopf einfach immer weiter macht? In denen ein Gedanke den nächsten jagt, du banale Gespräche dreimal durchkaust oder dir die wildesten Katastrophenszenarien für die Zukunft ausmalst?
In dieser Folge der Emotionsschule widmen wir uns dem Thema Overthinking und Gedankenkreisen. Wir teilen ganz ungeschminkt unsere eigenen Erfahrungen mit euch – vom stressigen Berateralltag kurz vor dem Burnout bis hin zu panischen Gefühlen von Überforderung bei großen Projekten.
In dieser Folge möchten wir euch näherbringen, dass ständiges Grübeln selten an der Oberfläche gelöst wird. Denn euer Kopf ist verdammt schlau: Das Overthinking ist oft eine geniale Vermeidungsstrategie deines Systems, um dich von den eigentlich tieferliegenden, verletzlichen Emotionen und alten Kindheitsmustern abzulenken. Der Verstand läuft heiß, damit der Körper nicht fühlen muss.
Wir zeigen euch, wie ihr das Taschenlampen-Prinzip eures Bewusstseins nutzt und den Weg zurück in euren Körper findet:
Die Akuthilfe: Warum Tools wie Yoga, bewusste Atemarbeit (Breathwork) und Körperscans dein übererregtes Nervensystem sofort erden.
Der Kern des Ganzen: Wie ständiges Grübeln mit der Angst vor Kontrollverlust zusammenhängt und warum wahre Sicherheit erst durch das Loslassen entsteht.
Beobachten statt Identifizieren: Wie du lernst zu sagen: „Das sind nur Gedanken, das ist nicht die Realität“.
Wir haben außerdem einen wunderbaren Praxistipp und eine Herzensempfehlung für Online-Atemkurse für euch!
https://juliaendter.de/
Schnappt euch einen Tee, lehnt euch zurück, schaltet den Kopf mal kurz aus und taucht mit uns ab. 🤍
Zu unserem kostenlosen Online-Kurs zum Thema Beziehungstraining kommst du hier.
https://emotions-schule.de/
Wege zu uns:
Oliver Zirn: https://emotions-schule.de/
Carolin Zirn: https://carolinzirn.de/
Kennst du das Gefühl, dass du für deine Familie absolut alles gibst, dich selbst dabei aber komplett aus den Augen verlierst? In dieser Folge der Emotionsschule setzen wir uns in ein Nest, das vielen bewussten Eltern total vertraut ist: die Falle des „Nice Parent Syndroms“.
Wir starten meistens mit der guten Intention, es besser machen zu wollen als die Generationen vor uns. Wir wollen bedürfnisorientiert sein, zuhören und den Kindern den Raum geben, den wir uns früher vielleicht selbst gewünscht hätten. Doch viel zu oft kippt diese liebevolle Absicht unbemerkt in eine totale Selbstaufgabe. Wir behandeln Dreijährige manchmal immer noch so, als wären sie hilflose Säuglinge, die niemals Frust erfahren dürfen.
In dieser Folge möchten wir euch näherbringen, warum Kinder eine klare, erwachsene Führung und feste Grenzen brauchen – und warum es ihnen sogar Angst macht, wenn wir die Verantwortung unbewusst an sie auslagern. Wenn ein vierjähriges Kind plötzlich entscheiden muss, wo es langgeht, versucht es nur, sich die Stabilität zu bauen, die es bei uns gerade nicht spürt.
Wir sprechen darüber:
Warum eine gesunde Frustrationstoleranz das größte Geschenk für das spätere Leben deines Kindes ist.
Wie wir lernen, die Wut und Trauer unserer Kids liebevoll zu begleiten, ohne bei jedem Gegenwind einzuknicken.
Warum echte Beziehungsarbeit bedeutet, auch die eigenen Bedürfnisse wieder wichtig zu nehmen.
Es geht nicht um Applaus oder darum, perfekt zu sein. Es geht darum, das Ruder wieder zu dir zurückzuholen, damit dein Familiensystem wieder durchatmen kann.
Mach es dir gemütlich, nimm dir Raum für dich und hör rein. 🤍
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Oliver Zirn: https://emotions-schule.de/
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Warum bringt mich mein Kind manchmal so auf die Palme? Und warum werden wir als Eltern genau dann so richtig laut, wenn wir es eigentlich am wenigsten wollen? In dieser Folge der Emotionsschule gehen wir noch mal tief rein in das Thema Beziehungen, Familie und die berüchtigten „Drama-Eltern“. Wir schauen uns an, was es mit unserer Wut auf sich hat. Denn Spoiler: Jede Emotion hat ihren Sinn!
Wir differenzieren heute zwischen zwei Arten von Wut:
Die Liebeswut: Die Kraft, die aus der Liebe zu dir selbst kommt, die gesunde Grenzen setzt und dich spürbar macht.
Die verletzte Wut: Die destruktive Wut, die aus alten Mustern und verletzten inneren Anteilen kommt. Sie ist oft viel zu heftig für die aktuelle Situation und will am liebsten nur noch bestrafen oder kleinmachen.
Wir sprechen darüber, warum das „Fahrradfahrer-Syndrom“ (nach oben buckeln, nach unten treten) so oft in der Familie landet und was diese unerlöste Wut eigentlich mit dem Nervensystem und dem Selbstwert unserer Kinder macht.
Ganz wichtig: Es geht hier absolut nicht um Schuld oder darum, dass du dich selbst fertigmachst. Du machst es immer so gut, wie du gerade kannst. Aber wir laden dich ein, aus dem Opfermodus auszusteigen, hinzuschauen und radikal Verantwortung für deine Gefühle zu übernehmen. Denn erst dann wird es im Familienalltag leichter für alle.
Hör rein, nimm dir Raum für dich und lass uns gemeinsam wachsen. 🤍
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In dieser Folge nehmen wir euch mit in ein Thema, das uns alle betrifft: Familienkonflikte. Warum bringt uns ein Kind regelmäßig an unsere Grenzen, während das andere uns kaum triggert? Warum eskalieren manche Situationen so schnell – obwohl wir es eigentlich „besser wissen"?
Wir sprechen darüber, dass unsere Kinder keine kleinen Nervensägen sind – sondern Spiegel. Sie zeigen uns ganz genau, wo bei uns noch etwas ungelöst ist. Und das ist keine Kritik, sondern eine Einladung zum Hinschauen für uns.
Besonders am Herzen liegt uns dabei: Kein Schuld-Trip. Ihr habt es immer so gut gemacht, wie ihr konntet. Es geht nicht um Schuld – es geht um Verantwortung. Und die lohnt sich zu übernehmen. Für euch und für eure Kinder.
Außerdem sprechen wir über das ewige Geschwisterthema „Das ist unfair!" und was es wirklich bedeutet, wenn Kinder ständig das Gefühl haben, zu kurz zu kommen. Und warum Kinder keine Gleichberechtigungs-Verhandlungen brauchen – sondern Führung und Klarheit.
Eine Folge für alle Eltern, die merken: Da ist noch was. Und die bereit sind, genauer hinzuschauen.
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Oliver Zirn: https://emotions-schule.de/
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In dieser Folge möchten wir euch einen neuen Blick auf Drama in Beziehungen schenken.
Warum geraten wir immer wieder in dieselben Konflikte? Warum fühlen sich manche Themen so aufgeladen an? Und was passiert eigentlich in uns, wenn wir dem anderen Vorwürfe machen, uns zurückziehen oder uns unverstanden fühlen?
Wir schauen gemeinsam darauf, wie Drama oft weniger mit dem Gegenüber zu tun hat, als wir glauben. Häufig versteckt sich dahinter ein Schmerz, den wir nicht fühlen wollen, eine alte Wunde, die gesehen werden möchte, oder ein Anteil in uns, der nach Aufmerksamkeit ruft.
Dabei sprechen wir über:
✨ Warum Vorwürfe oft ein Hinweis auf eigene ungelöste Gefühle sind
✨ Wie Drama uns von unserem eigentlichen Leben ablenken kann
✨ Weshalb Konflikte so viel Energie kosten
✨ Die Verbindung zwischen Opferrolle und echter Verletzlichkeit
✨ Wie Beziehungen zu einem Spiegel für persönliches Wachstum werden
Vielleicht erkennst du dich in der einen oder anderen Dynamik wieder. Diese Folge lädt dich ein, liebevoll und ehrlich hinzuschauen – nicht um dich zu verurteilen, sondern um mehr Freiheit, Klarheit und Verbindung in dein Leben zu bringen.
Viel Freude und AHAs beim Zuhören.
Zu unserem kostenlosen Online-Kurs zum Thema Beziehungstraining kommst du hier.
https://emotions-schule.de/
Wege zu uns:
Oliver Zirn: https://emotions-schule.de/
Carolin Zirn: https://carolinzirn.de/
In dieser Folge sprechen wir über das Thema Ängste — die offensichtlichen Ängste, aber auch die versteckten, die unbemerkt unser Leben bestimmen.
Wir kriegen oft nicht mit, wieviele Schleifen von Vermeidung wir immer wieder drehen, um bestimmte Gefühle, die unter der Angst liegen, nicht fühlen zu müssen. Denn im Kern wissen wir alle, was auf unserem Tisch liegt, was zu tun ist, um immer mehr wir selbst zu sein und ein Leben zu Leben, was uns entspricht.
Warum halten uns manche Ängste davon ab, wirklich loszugehen?
Warum fühlen sich neue Wege oft so unsicher an?
Und was steckt eigentlich unter Höhenangst, sozialen Ängsten oder der Angst zu versagen?
Wir sprechen darüber, wie Angst entsteht, warum sie oft gar nichts mit der aktuellen Situation zu tun hat und weshalb viele unserer Ängste eigentlich alte Schutzmechanismen sind.
Außerdem geht es darum, warum wir Angst nicht einfach „wegmachen“ können — und weshalb echter Mut bedeutet, trotzdem weiterzugehen.
Eine ruhige, ehrliche Folge über Unsicherheit, innere Blockaden, Nervensystem, Vertrauen und die Frage, wie wir wieder mehr in Kontakt mit Gefühlen kommen, die uns im Hintergrund leise mitschwingen.
Zu unserem kostenlosen Online-Kurs zum Thema Beziehungstraining kommst du hier.
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Wege zu uns:
Oliver Zirn: https://emotions-schule.de/
Carolin Zirn: https://carolinzirn.de/
In dieser Folge spreche ich darüber, worum es in meiner Gruppe übers Dranbleiben geht.
Was wir in den 4 Wochen bewegen wollen, an welchen Punkten wir uns in unsere nächste wahrere Version von uns selbst shiften, indem wir bleiben.
Viel Spaß beim Reinhören!
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